Raumschiff landet im MedienPoint Tempelhof

Raumpatrouille ORION - Hommage zum 50. Jahrestag

Die ab 16. März 1965 auf 35-mm-Film in Schwarz- Weiß gedrehte Serie wurde mit großer  Kreativität und mit viel Aufwand verfilmt. Einige Aufnahmen wurden im sogar Blue Screen-Verfahren erstellt und mussten deshalb in Farbe gedreht werden. Da für den WDR die geplanten Kosten von bis zu 360.000 DM (entsprechen inflationsbereinigt ca. 720.000 €) pro Folge zu hoch waren, suchte man nach einem Co-Produzenten und fand ihn in der französischen ORTF.


Foto: Orion landet im MedienPoint Tempelhof

Ein  Ziel  wurde  aber  verfehlt:  Die     amerikanische „Enterprise" war bereits am 8. September 1966, neun Tage vor der „Orion", im US-Farbfernsehen auf Jungfernfahrt gegangen und fliegt bis heute. Vielleicht fehlte der „Orion" tatsächlich schlicht die Farbe, um die Zukunft nicht nur zu zeigen, sondern auch eine  zu haben, denn am 17. September 1966 sahen 56% der Deutschen die erste Folge von „Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion". Die sieben Folgen sind heute Kult und damals in guter Tradition zu den Durbridge-Mehrteilern wie „das Halstuch“ zu Straßenfegern geworden.

Programmatisch für den Inhalt ist auch der berühmte Text, der im Vorspann jeder Folge mit dramatischem Unterton von Claus Biederstaedt gesprochen wurde:

„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins  dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystems, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit.“

Das Ganze wurde untermalt vom damaligen Nr.1 der Film- und Fernsehkomponisten, dem Sound-Künstler Peter Thomas, der schon „Durbridge“, „Jerry Cotten“, „Babeck“, die „Edgar Wallace-Filme“ u.a. tonmäßig begleitete. Er sorgte für Gänsehautfeeling und fing mit dem musikalischen Lasso die Millionen Schwarzweiß-Fernseher ein. Die LP zur Serie war von der Aufmachung her sehr aufwändig. Sie besaß ein aufklappbares Plattencover mit Szenenfotos auf den Innen- und Außenseiten. Innen war noch eine weitere Seite mit Zusatzinformationen eingearbeitet. Diese Erstausgabe enthielt sogar 18 Musikstücke.

Dass die Serie heute eher verschroben und komisch wirkt, muss man an das  Dietmar  Schönherr- Interview erinnern,  dass  „Raumpatrouille“  seinerzeit durchaus ernst, wenn auch nicht humorlos gemeint war. Das Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre im Feuilleton vorherrschende Sichtweise bewertete sie sehr negativ, bis hin zu dem Prädikat faschistoid.

Genauso wie bei den „Durbridge Straßenfegern“, wurde alles verpflichtet, was damals Rang und Namen hatte: Dietmar Schönherr, Eva Pflug, Wolfgang Völz, Friedrich Joloff, Vivi Bach, Herbert Fleisch- mann, Konrad Georg, Reinhard Glemnitz und Margot Trooger, um nur die Wichtigsten zu nennen.

Der Charme der Serie lag in der Chuzpe, mit der damals an die Sache herangegangen wurde. Die technisch wie finanziell beschränkten Mittel wurden auch durch die Schwarzweiß-Technik verdeckt. Das berühmte Bügeleisen im Steuerpult auf der Orion-Kommandobrücke und andere Haushaltsgeräte und Badezimmerarmaturen wurden gern genommen. Duschköpfe und Bleistiftminenanspitzer als Bedienelemente des Raumschiffes waren gleich Dutzendfach im Einsatz. Nicht weniger als 3.200 Glühlampen blinkten ständig dank eines extra entwickelten Elektromotors. Zur weiteren Ausstattung zählten hochwertige Designermöbel, -lampen und -gläser. Von Mies van der Rohe hatte man die Liege Model 258 (Jahrgang 1930) eingebaut. Für die Wände wurden zusätzlich durchsichtige Abdeckungen für Garten- Frühbeete eingesetzt.

Der Wasserstart ins Weltall erfolgte durch einen Strudel  (erzeugt  in  der  Versuchsanlage  für   Wasserdynamik der Technischen Hochschule München), mit einer Cinemascope-Linse verzerrt und mit 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Bei der Wiedergabe in normaler Filmgeschwindigkeit entstand  so der Eindruck eines riesigen, über 200 Meter breiten Strudels im Meer. Damit das Wasser mehr nach  Meer aussah, wurde es eingefärbt und dann mit starken Scheinwerfern angestrahlt. Die Kräuselung erhielt das „Meer“, indem Ventilatoren über die Wasseroberfläche bliesen. Die „Orion“ wurde dann später über verschiedene Techniken in diese Aufnahmen hineinkopiert.

In den Filmsequenzen unter Wasser (z. B. im „Starlight-Casino“) sieht man Fische an den Fensterscheiben vorbeischwimmen. Die Aufnahmen der Fische entstanden im Aquarium des Berliner Zoos und wurden dann im Blue Screen-Verfahren in die Szene eingebaut. Dazu hängte man blau eingefärbte Tücher an die entsprechenden Stellen im Casino. Zusätzlich wurden noch helle Kreisausschnitte in den Film einkopiert, damit der Eindruck eines riesigen gewölbten Glasdaches entstand. Beim Einfügen wurde jedoch ein abweichendes Größenverhältnis gewählt, sodass die Fische teilweise sehr groß erscheinen.

Legendär ist auch der Gesellschaftstanz, der am Grund des Meeres im „Starlight Casino“ getanzt wur- de. Die Charakterisierung des Kommandanten McLane (gespielt von Dietmar Schönherr) und die detailliert ausgearbeitete Zukunftswelt gelten als bahnbrechend für das moderne Fernsehen.

Ach so, im Käpt'n Blaubär-Special „Hein Blöd im All“ aus dem Jahre 1997 wird mehrmals auf die Serie angespielt. So wird u.a. beim Landen die „Orion“- Titelmusik abgespielt. Außerdem tritt Wolfgang Völz, der selbst Käpt'n Blaubär spricht, als Leutnant Völz auf.

Noch bis zum 11. Oktober 2016 im MedienPoint Tempelhof, Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik. Tel: 7889 3194

Montag bis Freitag von 11 bis 17 (außer Feiertage) Eintritt frei.

 

It’s tapped - American Craft Beer +++ Made in Tempelhof-Schöneberg +++ Altes Gaswerk Mariendorf

Es war soweit: Am Mittwoch, dem 14. September um 17.30 Uhr eröffnete Stone Brewing World Bistro & Gardens Berlin im Beisein von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler offiziell bei strahlendem Sonnenschein mit einer Feier für geladene Gäste seine Tore und Zapfhähne.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler konnten sich auf der diesjährigen Senatstour im Juni bereits ein Bild von der amerikanischen Brauerei mit angeschlossener Erlebnisgastronomie machen.

Die denkmalgeschützte Halle wurde aufwändig, liebevoll und mit einem untrüglichen Gespür für Stil und Architektur umgebaut und eingerichtet. Die bezirklichen Abteilungen von Stadtplanung, Umweltamt, Unterer Denkmalbehörde und Wirtschaftsförderung haben von Anfang an das Projekt mit begleitet.

Insgesamt 23 Mio. Euro hat Greg Koch in das Projekt investiert. Der Mann aus San Diego hat es geschafft mit seinen Bieren zu einer der 10 größten Brauereien in den USA aufzusteigen. Er versteht sein Handwerk und grenzt sich mit seiner Philosophie klar von den Industriebieren ab. Greg Koch hat sich im Vorfeld viele Standorte in Europa angeschaut, aber nur der Standort in Mariendorf verfügte über die besondere ‚Magie‘, die ihn überzeugte.

Die Brauerei selbst ist nur durch eine Glasscheibe von der Gastronomie getrennt, auch das hat einen ganz besonderen Charme.

Bezirksbürgermeisterin Schöttler macht in ihrer Rede deutlich, dass der Bezirk sich über die Entscheidung Greg Kochs, den ,European Hub‘ für Stone Brewing in Berlin Marienfelde anzusiedeln, freut. Das ist gut für die Region und den Bezirk, bedeutet die Ansiedlung doch neue Arbeitsplätze und gastronomische Aufwertung für den Ortsteil, der davon nur profitieren kann.

Besonders begrüßt die Bezirksbürgermeisterin natürlich, dass am Standort wieder produziert wird und damit ein altes Handwerk zurückkehrt.

‚Der Trend zu „Craft beers“ hat in den letzten Jahren auch in Deutschland sehr an Popularität gewonnen. Mittlerweile gibt es immer mehr engagierte Landwirt_innen, die einen Weg, weit weg von der Massenproduktion gehen, um qualitativ hochwertige und individuelle Biere zu schaffen. Auch hier in Berlin entstehen immer mehr Mikrobrauereien, die mit ihren ganz eigenen Kreationen das Angebot erweitern und immer mehr Zulauf finden.

"Mit Stone Brewing ist ein erfolgreicher Vertreter dieser Zunft zu uns in den Bezirk gekommen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!", so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Als schöne Überraschung gab es vom Bezirk einen Stonebrew Bear mit Gargoyle und Schriftzug San Diego-Berlin, gestaltet vom Künstler Frank Ruenzi zur Eröffnung. Die Freude war – wie man sehen kann – sehr groß.

Greg Koch und Angelika Schöttler mit Gastgeschenk Stonebrew Bear; © BA Tempelhof-Schöneberg

Stone Brewing World Bistro Berlin

Im Marienpark 23, 12107 Berlin

 

 

Die Rocktreff- und Spielfest-Familie beim Dankeschön-Brunch vereint

Der Rocktreff und das Spielfest 2016 sind Geschichte. Diese Erfolgsgeschichte führte im Juli 2016 für 3 Tage circa 11.000 Kinder, Jugendliche, junge Menschen, ältere Rockfans und andere nette Menschen in das Stadion im Volkspark Mariendorf. Diese Veranstaltungen vom Jugendamt Tempelhof-Schöneberg werden erst durch die vielen Sponsoren, Unterstützer_innen und ehrenamtlich Helferinnen und Helfer möglich.

All diesen Unterstützerinnen und Unterstützern wird jährlich mit einem traditionellen Dankeschön-Brunch gedankt. Die Rock-Ini Tempelhof, CPYE e.V., Mitspielen e.V. und das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg haben diesmal in die Gemeinderäume der evangelischen Kirche in der Mariendorfer Friedensstraße eingeladen. Die Rock-Ini hat den Brunch ausgerichtet und die Rocktreff-Schirmherrin und BVV-Vorsitzende Petra Dittmeyer hat dieses Get-Together durch eine private Spende möglich gemacht.


Allen wurde herzlich gedankt und dafür waren wieder die bewerten Rocktreff-Moderatoren Andie Kraft, Christian Körper und Dominik Ziebarth zuständig.

Petra Dittmeyer drückte ihre besondere persönliche Verbundenheit zu der „Rocktreff-Familie“ aus. So betonte sie, dass sie der Veranstaltung treu bleiben wird.

Es bedankten sich auch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (Schirmherrin vom Spielfest), der Veranstalter Jugendstadtrat Oliver Schworck und die Stellvertretende Bürgermeisterin und Sportstadträtin Jutta Kaddatz. Jutta Kaddatz konnte die mit Erleichterung zur Kenntnis genommene Botschaft verkünden, dass das Stadion auf jeden Fall in den nächsten zwei Jahren bis zum Umbau noch genutzt werden kann. Jugendstadtrat Oliver Schworck hofft, dass die Stelle, die im Jugendamt auch als Ansprechpartner für diese Veranstaltungen vorgesehen ist, bald besetzt werden kann. ToM

Die Termine für 2017 stehen schon fest:

Rocktreff Nr. 34: 7., 8. und 9. Juli 2017

Das Spielfest: 8. und 9. Juli 2017

www.rocktreff.de

www.spielfest-mariendorf.de


Lecker, lecker...


Die Rock-Corn-Maschine mit der Spendengitarre.


Jugendstadtrat Oliver Schworck (2. lks) im Gespräch... mit Dieter Marwitz, Manfred Schulz und Uli Schulz

MedienPoint-Chef Henning Hamann neben der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler; Ed Koch (re. am Rand) hat jahrelang die Veranstaltung als Jugendamtsvertreter betreut. 2016 wurde der Rentner noch einmal reaktiviert...

Und draußen gab es das leckere "Grillgut"...

 

Das Open-Air-Vergnügen in Berlin: Feuerblumen und Klassik im Britzer Garten

Der Britzer Garten verwandelte sich wieder mit Klassikklängen und einem spektakulären Feuerwerk in eine traumhaft schöne Kulturkulisse.



Schon Stunden vor Beginn trifft man sich auf der Wiese...

Die Stuhlreihen füllen sich erst später...mehr als 11.000 Besucher waren begeistert!

Die Donau Philharmonie Wien unter Leitung von Manfred Müssauer gestaltete den musikalischen Part und überzeugte durch die musikalische Qualität und den Charme des Dirigenten, der viel zu dem bunten Musikstrauß zu erzählen wusste. Unter dem Motto „Oft Gehörtes-Nie Gehörtes-Unerhörtes“ zog sich das Thema Wasser durch den musikalischen Teil. Vor dem einzigen Risikofaktor Wasser von Oben, also Regen, brauchte man an diesem Abend keine Sorgen zu haben, da ein traumhafter Spätsommerabend den perfekten Rahmen bot.


Ein bunter Strauß gefühlvoller Arien, Walzerklänge und schmissige Polkas sorgen für einen unvergesslichen Abend voller Wiener G´schichten. Mit Mozart über Smetana, die Strauss-Komponisten und andere interessante musikalische Schöpfer machte das Wiener Orchester eine Reise zwischen Wiener Blut und Berliner Luft. So deutet der Untertitel „Von der Donau bis zur Spree“ an, was hier alles präsentiert wurde. Die Gäste aus Österreich präsentierten vornehmlich Musik von 1860 bis 1930 im „Originalklang der Jahrhundertwende“ in brillanter Dramaturgie. Die Sopranistin Heidi Manser und der Bassbariton Steven Scheschareg passten stimmlich perfekt in den Abend. Petra Gute führte in ihrer liebenswerten Art durch diesen unvergesslichen Abend.


Um es jedoch auch gleich gesagt zu haben: Den krönenden Abschluss stellte das anschließende Feuerwerk der „Potsdamer Feuerwerk“ dar. Es schien noch perfekter und spektakulärer als in den Vorjahren zu sein und stellte den Höhepunkt des Abends dar. Traditionell wurde das atemberaubende Feuerwerk von Händels Feuerwerksmusik untermalt. Der Himmel wurde von besonderen Formen und Farben kunstvoll erhellt und in Szene gesetzt.


Aber was macht das ganz besondere Vergnügen an diesen schon traditionellen Veranstaltungen in dem vor über 30 Jahren angelegten Park aus? Obwohl die Stuhlreihen vor der Bühne in den letzten Jahren sich zumindest gefühlt immer mehr ausweiteten, ist die besondere Atmosphäre den hinteren Wiesenplätzen der Veranstaltung geschuldet. Schon Stunden vor Beginn versammeln sich hier die Klassik- und Feuerwerkfans zu ausgiebigen Vorab-Picknicks. Viele Gruppen und Familien treffen sich schon über Jahre bei der Veranstaltung und haben oft auch ihre bevorzugten Plätze. Einige breiten ihre Leckereien auf Decken und andere auf liebevoll gedeckten Tischchen aus. Eine unbeschreiblich schöne friedliche Atmosphäre, die fast schon wie ein Happening anmutet.

Ein Vergnügen der Extraklasse, dass auch für 2017 schon einen Platz im Terminkalender einnehmen sollte. Am 2. September 2017 wird der Britzer Himmel wieder von zauberhaften Klängen und wundervollen Farben erfüllt sein.

Thomas Moser

Übrigens:

Am kommenden Samstag, den 10. September 2016 um 19:30 Uhr folgt mit Viva la musica – dem Klassik Open Air Konzert mitten im Herzen der Gärten der Welt, Eisenacher Str. 99 in 12685 Berlin Marzahn-Hellersdorf ein weiterer Veranstaltungshöhepunkt, auf den wir Sie, Herr Moser, gern aufmerksam machen möchten. Unter der Leitung von Stefano Salvatori spielt das Grande Orchestra Reale G.O.R. (Italien) Werke von Puccini, Rossini, Tschaikowsky, Verdi und anderen internationalen Komponisten. Unter dem Motto „Ferne Klänge laden ein in ferne Länder und ferne Zeiten“ führt die musikalische Reise über Italien, Frankreich und Spanien bis nach Russland und schließt über Ungarn und Österreich einen vollendeten Klangbogen zurück nach Deutschland. Gemeinsam mit dem aus Kampanien stammenden Orchester laden die Sopranistin Elisa Balbo und der Tenor Raúl Alonso zu einem Klangerlebnis der besonderen Art ein. Den farbenfrohen Abschluss bildet ein spektakuläres Höhenfeuerwerk am Spät-Sommernachtshimmel.

Noch sind einige Konzertkarten im Vorverkauf an den Kassen der Gärten der Welt, an den Theaterkassen oder anderen Vorverkaufsstellen (provided by Reservix) sowie im Internet unter: www.gruen-berlin.de/service/web-shop/ und Reservix erhältlich.

Abo-Jahreskartenbesitzer erhalten auf alle Eintrittskartenkategorien 50 % Rabatt. Die Jahreskarte ist am Veranstaltungstag zusammen mit der Eintrittskarte vorzuzeigen.




alle Fotos Thomas Moser

 

Begrüßung der neuen Auszubildenden 2016

Am 1. September 2016 hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die neuen Auszubildenden für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg begrüßt.
Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat in diesem Jahr 19 Ausbildungsverträge geschlossen und freut sich, damit nun insgesamt 58 jungen Menschen eine positive Zukunftsperspektive zu bieten. Ihr07e Ausbildung beginnen in diesem Jahr vierzehn zukünftige Verwaltungsfachangestellte und fünf Gärtner_innen im Garten- und Landschaftsbau.
Stellvertretend für das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg wünschte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler den Auszubildenden eine lehrreiche und schöne Ausbildungszeit sowie alles Gute für ihre weitere berufliche Zukunft.


Bezirksbürgermeisterin Agelika Schöttler (erste Reihe 2.v.re) und Frau Andrea Kühnemann (Vorsitzende des Personalrates, re. neben der Bürgermeisterin) zusammen mit den Auszubildenen des Ausbildungsjahrganges 2016 © Pressestelle BA Tempelhof-Schöneberg

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Angesichts der wachsenden Aufgaben der Bezirke und des demographischen Wandels ist es für uns immens wichtig verstärkt auszubilden und die jungen Menschen auch nach Beendigung der Ausbildung weiter zu beschäftigen. Guten Nachwuchs zu bekommen, ist für eine funktionierende Verwaltung unerlässlich.
Ich bin sehr froh darüber, dass wir motivierten Auszubildenden die Chance der Weiterbeschäftigung nach Abschluss der Ausbildung wieder bieten können. Die Bezirke brauchen dringend personelle Verstärkung!“

Allen Azubi-Startern wünsche ich alles Gute und einen guten Anfang! Thomas Moser

 
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