Psychose- Seminar Tempelhof

2. Semester 2016 22.08. – 12.12.2016

Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychoseerfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog). Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen, Sicherheit gewinnen Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar. Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität. Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer.
Das trialogische Psychoseseminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen.

Das Psychose-Seminar Tempelhof findet montags im 14-tägigen Rhythmus statt
Themen und Termine
22.08.2016
Alternativen zur Klinik
05.09.2016
Psychose und Partnerschaft
19.09.2016
Psychose im Verlauf des Lebens
03.10.2016
kein Psychose-Seminar, da Feiertag
17.10.2016
Erfahrungen mit Diagnosen
31.10.2016
Psychose und Sinnsuche
14.11.2016
Psychose und Sucht
28.11.2016
Grenzen der Belastbarkeit
12.12.2016
Was tut gut und was stärkt?
Der nächste Zyklus beginnt am 06.02.2017

Sie sind herzlich eingeladen, müssen aber nicht regelmäßig teilnehmen.Eine Anmeldung ist nicht nötig – schauen Sie einfach mal vorbei. Besonders Angehörige und professionelle BegleiterInnen
möchten wir zur Teilnahme einladen.

Uhrzeit: 18.00 – 19.30 Uhr (mit Pause)
Wir bitten um pünktliches Erscheinen.
Ort: Hiram Haus
Hofbausaal hinter dem Restaurant
(Zugang durch die linke Tür neben dem Restaurant)
Alt-Tempelhof 28, 12103 Berlin
Verkehrsverbindung:  U-Bahn: Alt-Tempelhof (U6), Bus: M46, 140, 184, 246
Kontakt:
Psychose-Seminar Tempelhof
ps.tmp@kabelmail.net
Wechselnde Moderation

Internetforum:
www.trialog-psychoseseminar.de

 

Über 500 mal Daumen nach oben... mit Facebook immer schnell informiert!

Man mag diese neue Netzwerke ablehnen, es ist halt auch nur ein Angebot. Der Lichtenrade Kiezreporter Thomas Moser stellt jedenfalls aktuelle Berichte hier immer kurz ein; so können Sie sich dann über den Link schnell genauer in der Lichtenrader Internetzeitung über aktuelle Berichte informieren. Es ist nur ein zusätzlicher Service. Dafür müssen Sie sich jedoch bei Facebook anmelden, falls Sie es noch nicht sind. Dann einfach den https://www.facebook.com/KiezReporter.Moser liken und Sie sind informiert.

Aber keiner muss müssen; sonst schauen Sie einfach weiter direkt hier in der Internetzeitung nach. Egal wie, ich freue mich jedenfalls über Ihren Besuch.
Ihr Kiezreporter Thomas Moser

Der LINK zu Facebook... einfach LOGO klicken.

Danke an Frank Giebel dafür, dass er mir die FB-Seite gebaut hat und auch dieses tolle Logo konzipiert hat! DANKE FRANK!

Und logo, Twitter geht auch: https://twitter.com/berlinlira

 

Heimatlieder Allstars in der ufaFabrik

Berlin-Tempelhof, 15. Juli 2016 Seit 2013 erobert das Berliner Kunstprojekt „Heimatlieder aus Deutschland“ die Theater- und Opernbühnen stets in neuen Formationen.

Für die überdachte Open- Air-Bühne in der ufaFabrik war es dann doch zu kalt, so traten die „Heimatlieder Allstars“ im großen Theatersaal auf. Die 40 Künstlerinnen und Künstler präsentierten Heimatlieder, wie sie bisher nicht gespielt wurden. Neben ihrem Repertoire haben sich die in Berlin beheimateten Musikerinnen und Musiker auch des deutschen Liedguts angenommen und Lieder ausgegraben, die nicht jeder kennt. „Ich habe die Nacht geträumet“ wurde beispielsweise in der Heimatlieder Allstars Version zu einer orientalischen Reise aus 1001 Nacht mit einer Spur südamerikanischem Son.

Der sehr unterhaltsam moderierte Abend in der ufafabrik machte richtig Lust auf mehr. An der einen oder anderen Stelle konnte man sich einfach nicht der Gänsehaut erwehren und wollte es auch nicht. Lebendige Lieder, traurige und banale Weisen, alles war dabei. Die viele Musik aus der weiten Welt brachte aber keine ungewöhnlichen Klänge, sondern die Stimmen und Instrumente brachten die schönsten Klangfarben zum klingen. Erstklassige Musiker, die alle keine Profis sein sollen. Man mag es kaum glauben, so professionelle Musik wird hier auf die Bühne gezaubert. Heimatlieder können so schön sein, auch wenn der hohe gelbe Wagen nicht dabei war. Aber wer weiß, was beim nächsten Konzert passiert? Das kann keiner sagen, denn bei den Auftritten der „Heimatlieder Allstars“ passieren immer wieder wundersame Dinge, neue Sachen werden spontan ausprobiert, die Musiker vermischen sich und werden zu einem Welt-Heimatlieder-Ensemble. Toll!



Sänger, Musiker und Instrumentalisten treffen auf Berliner Bands und Chöre, portugiesischer Fado trifft auf Volkslieder aus Syrien, vietnamesischer Quan-Họ Gesang auf kubanischen Son, Gnawa-Musik aus Marokko auf arabisch-andalusische Folkmusic und serbischen Ethnogesang. „Schon beim zurückliegenden Konzert im Theaterhaus Stuttgart waren Lava Mouslam und Bashar Ismail mit syrischen Volksliedern dabei und sind seitdem Bestandteil des Heimatlieder aus Deutschland Kollektivs“, sagt Jochen Kühling, Initiator und künstlerischer Leiter des Projektes. Außerdem dabei sind: Trio Fado (Berlin/Portugal), die Ethnogruppe Gora (Berlin/Bosnien), der Dao Quan Họ Chor (Berlin/Vietnam), La Caravane du Maghreb (Berlin/Marokko), Ricardo y Rafael y Pedro (Berlin/Kuba). Und auch Überraschungsgäste, die vor einem Jahr das letzte Mal dabei waren, bereicherten den Abend mit ihrem Gesang.

Die „Heimatlieder aus Deutschland“ sind längst modernes und stets begeistert gefeiertes Musikexportgut der Stadt Berlin: Thalia Theater Hamburg, ausverkauft. Theaterhaus Stuttgart: ausverkauft. Schauspiel Köln: ausverkauft. Komische Oper Berlin: ausverkauft. Einen haben sie noch: Rheinisches Landestheater Neuss: ausverkauft. Sie stehen wie kaum ein anderes Musikprojekt für die kulturelle Vielfalt der Hauptstadt und sind dabei stellvertretend für jede andere deutsche Stadt, aus der sie bei Auftritten außerhalb Berlins immer wieder Künstler in ihre Show einladen.

Ein einmaliger musikalischer Abend!

Mehr Informationen: www.heimatliederausdeutschland.de

Fotos Thomas Moser

 

 

1. Tempelhofer Sommer - Das Sommerfest am Te-Damm

Die Tempelhofer Damm Unternehmer-Initiative hat den 1. Tempelhofer Sommer auf die Beine gestellt. Beachtlich, was der Verein innerhalb kurzer Zeit organisiert wurde. Auch mit dem Publikumszulauf war man am ersten Tag durchaus zufrieden, zumal genau dieser Abschnitt am Tempelhofer Damm nicht unbedingt die Menge an „Laufkundschaft“ erreicht.


Das Wetter spielte mit und die Besucher schienen sichtlich gute Laune zu haben. Jahrelang fand vor oder am Rathaus Tempelhof keine größere Veranstaltung für die Bürger statt. Dieses Fest lässt hoffen, dass auch das Rathaus einen Attraktivitätsaufschwung erhält.


Engagierte Kollegen vom Tempelhofer Journal (auch Mitglied der UnternehmerInitiative), Marlies Königsberg und Karl-Heinz Kronauer, entspannen sich...


... und sind immer in Kontakt vielen Tempelhofer; hier mit Editha Hahn-Fink und Robert Hahn von Hahn-Bestattungen. Hahn-Bestattungen ist auch Mitglied in der Te-Damm Initiative; Robert Hahn ist auch im Vorstand.

Es gab einige Stände, auch von der Unternehmer-Initiative und den Mitgliedsfirmen, einen eigenen schönen Spielbereich für Familien und Kinder, auf der Bühne Unterhaltung und Live-Musik, und als ein Höhepunkt das Feuerwerk am Samstag, das vom angrenzenden Haus abgefeuert wurde.



Auch eine kleine „Parteiengasse“ war genau vor dem Rathaus aufgebaut.

Und am Abend war richtig Stimmung...



Super-Stimmung bei Super-Rockmusik...


... und vom Hahn-Haus gab es ein richtig gutes 8minütiges Feuerwerk von Potsdamer Feuerwerk...



Nach dem 1. Tag postet die UI: "Der 1. Tag des 1. Sommerfestes am Te-Damm ist vorüber, hier einige Impressionen des durch und durch erfolgreichen Tages. Danke an die unterstützenden Mitglieder, den Organisator 2sense, den kompetenten Moderator Swen Mai, dem hervorragendem Bühnenprogram, dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller für seinen Besuch, danke an alle Gäste und vor allem dem Wettergott! :) Heute geht es übrigens weiter, ab 12.00 Uhr erwartet uns ein weiteres tolles Bühnenprogramm und der Besuch von der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler."

Die Schirmherrin Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

„Ich danke der Unternehmerinitiative Tempelhof für Ihr außerordentliches Engagement für den Standort Tempelhofer Damm. Seit Ihrer Gründung vor zwei Jahren haben Sie viel für den Te-Damm geleistet und dies ehrenamtlich neben der Arbeit in Ihren eigenen Betrieben. Hier wird mit viel Herz für die Attraktivitätssteigerung des Lebens- und Wirtschaftsstandortes und für die Gemeinschaft gearbeitet.“

In ihrem Statement hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler aber auch darauf verwiesen, wie wichtig es ist, dass alle Tempelhofer_innen  ihren Te-Damm aktiv unterstützen: „Gehen sie aber auch wirklich hier einkaufen!“

Tobias Mette von der Initiative Tempelhofer Damm hat in seinem Statement verdeutlicht, dass Lage der Einkaufsstraße phantastisch sei. Er fragte:„Wer hat schon einen Hafen direkt an der Einkaufsstraße?“ Auch dass sie direkt an einem Park läge sei einzigartig und müsse noch stärker in den Fokus geraten. Die Initiative wird sich erneut bei „MittendrIn Berlin“ bewerben und im Herbst den neuen Te-Damm-Taler herausbringen. Ideen gäbe es viele, jetzt müssten diese den Kräften nach, Schritt um Schritt umgesetzt werden.

Die Unternehmer-Initiative Te-Damm ist ein Zusammenschluss mehrerer Geschäftsleute, Anwohner, Eigentümer und Dienstleister am Gewerbe- und Wohnstandort am Tempelhofer Damm zwischen den Straßenabschnitten des Tempelhofer Feldes und dem Ullsteinhaus. Die Projekte des Vereins waren und sind die beliebten Te-Damm-Taler, die Winterbeleuchtung an der Straße und jetzt stehen auch die Gewinner der Te-Damm Trophäe fest. Ziel ist es, dass gemeinsam die Attraktivität des Standortes für die Wirtschaft und auch als Lebensraum zu erhöhen. Der Verein wird von Tobias Mette (Vorsitzender), Robert Hahn (stellv. Vorsitzender) und Andrea Jensch (Schatzmeisterin) engagiert vertreten.

Thomas Moser (auch Fotos)

http://ui-tempelhoferdamm.de






 

Bikini-Ausstellung eröffnet: Ein wenig verrückt war die Idee schon…

70 Jahre Bikini - Am 18. Juli 1946 wurde der Bikini als Gebrauchsmuster geschützt.

Der MedienPoint Tempelhof und der unermüdliche Motor und Manager Henning Hamann organisieren „so ganz nebenbei“ die verschiedensten Ausstellungen zu Geburtstagen, Jubiläen und Todestagen. Ob James Last, David Bowie, Klaus Hoffmann, Nutella oder Langnese… die MedienPoint-Fans sind Vieles gewohnt.

Nun kam die Idee auf, zum 70jährigen Bikini-Jubiläum eine Ausstellung mit den unterschiedlichsten Bikinis durchzuführen. Ein Aufruf wurde gestartet, Bikinis zu spenden oder auszuleihen. Das kam nicht bei Jedem an und einige wunderten sich über diese ganz andere, vielleicht etwas schräge Idee; auch lehnten einige MedienPoint-Fans die Aktion ab.

Den Aufruf unterstützte jedoch ganz prominent an erster Stelle die Tempelhof-Schöneberger BVV-Vorsteherin und Freundin vom MedienPoint, Petra Dittmeyer, mit einigen Bikini-Exemplaren und einem „Werbefoto.“


© Dittmeyer

Nun sind die verschiedensten Modelle zusammen gekommen und es ist eine sehr rund und ansprechende Ausstellung entstanden. Unter dem Motto „Sommer, Sonne, Badespaß - Der Bikini wird 70 Jahre jung“ kann man sich persönlich davon in den Räumen vom MedienPoint Tempelhof überzeugen. Damit wird man feststellen, dass auch so ein Thema ansprechend präsentiert werden kann.In den letzten Tagen war das Team des MedienPoints Tempelhof in der Werderstraße fleißig und sortierte die gespendeten Teile für die Jubiläums-Schau: „Allen Damen, die ihre Bikinis zur Verfügung gestellt haben, sagen wir: DANKE!!!!“


Fotos MedienPoint Tempelhof

In der Werbung zur Ausstellung heißt es : „Kommt vorbei und bestaunt die Vielfalt dieses Kleidungsstücks, von dem sein Schöpfer Louis Réard sagte: „Der Bikini ist so klein, dass er alles über die Trägerin enthüllt bis auf den Geburtsnamen ihrer Mutter!“ Am 18. Juli 1946 bekam der neue Badeanzug unter der Nr. 19431 und dem Namen 'Bikini' auf dem französischen Patentamt sein Copyright.“

Im MedienPoint kann man „einfach so“ kostenlos drei Medien, zum Beispiel Bücher, mitnehmen. Der MedienPoint nimmt aber auch gerne gut erhaltene alte Bücher entgegen. Der Nachbarschaftstreffpunkt, ganz in der Nähe der ufafabrik, ist bekannt durch seine vielen Ausstellungen und seine erstklassige Öffentlichkeitsarbeit. So gibt es einen monatlichen Newsletter mit interessanten Berichten, den man kostenfrei abonnieren kann. Über Facebook kann man das „Treiben“ beobachten und unterstützten (Werdi Newsletter auf facebook: https://www.facebook.com/MedienPointTempelhof?ref=hl). Erst kürzlich war der MedienPoint Tempelhof auf dem bezirklichen Spielfest äußerst erfolgreich und hat hunderte Bücher unter die interessierten Besucher gebracht. Auch gibt es für Kinder Nikolausi- und Osterhasi-Aktionen, die mittlerweile viele kleinen Besucherkinder anzieht.

Als kleines Dankeschön für sein Engagement wurde dem ehemaligen Radiomann Henning Hamann die Verdienstmedaille des Bezirks verliehen. Eine Entscheidung, die mehr als verdient ist!

Thomas Moser

Zur Bikini-Geschichte:

Der 1897 geborene Louis Réard war ein französischer Maschinenbauingenieur und gilt als Erfinder des Bikinis.

Réard gab dem Kleidungsstück seinen Namen und wagte die Präsentation durch das Revuegirl Micheline Bernardini am 5. Juli 1946 in Paris in einer Zeit, als das Tragen eines Bikinis ein Skandal war. Das Schockierende an der neuen Badebekleidung war offensichtlich das Spannungsverhältnis zwischen Nacktheit und Verhüllung. So sagt Réard treffend bei der Vorstellung im Schwimmbad: „Der Bikini ist so klein, dass er alles über die Trägerin enthüllt bis auf den Geburtsnamen ihrer Mutter!“

Danach ließ er sich beim französischen Patentamt am 18. Juli 1946 unter der Nr. 19431 und dem Namen Bikini den neuen Badeanzug als Gebrauchsmuster schützen. Dieser Schutz hielt nur wenige Jahre, denn schnell wurde das revolutionäre Modell, das mehr zeigte als verdeckte, weltweit von den Modemachern kopiert und von den Frauen akzeptiert.

Obwohl Réard als Erfinder des Bikinis gilt, belegen anderen Quellen, dass die erste Version der Badebekleidung bereits 1940 in Deutschland getragen wurde. Er entstand aus der Schöpferkraft, wo aus Knappheit an Materialien einfach ausgefalle Kleidungsstücke genäht wurden. Damals nannten ihn die Frauen „Zweiteiler“.

MedienPoint Tempelhof, Werderstr. 13, 12105, ein soziales Projekt des Kulturring in Berlin e.V.

Montag - Freitag 10-18  (außer Feiertage)

 

 
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