Tango für die ganze Familie

Argentinischer Tango vom Trio "StazoMayor"

Luis Stazo, der Gründer des Tango-Trios „StazoMayor", komponiert gerne für seine Lieben in der Familie einen Tango. Luis Stazo lässt das Berliner Publikum in der ufa-fabrik an den eigenen und fremden, aber neu arrangierten, Werken vom argentinischen Tango teilhaben.
Der Theatersaal im Tempelhofer Internationalen Kultur Centrum ist an diesem schwülen Sommerabend fast bis zum letzten Platz gefüllt. Der grauhaarige rüstige Stazo spielt „Milonga" oder Walzer auf einem Bandoneon, ein sogenanntes Handzuginstrument, das mit Knöpfen an den Stirnseiten bestückt ist. Das Bandoneon hat große Popularität mit der Entwicklung des „Tango Argentino" erlangt. In Europa ist dieses Instrument durch das leichter spielbare Akkordeon abgelöst worden.
Stazo ist schon seit Jahren international unterwegs und in der Tangowelt als „Altmeister des Tangos" bekannt. Coco Nelegatti, als erfahrender Gitarrist, setzt virtuos die Themen um und übersetzt auch witzig die liebevollen spanischen Anmerkungen des Meisters. Das Trio wird vervollständigt von Kaspar Domke, einen jungen talentierten Musiker, der streichend und zupfend die Werke mit seinem Kontrabass betont.
Die Stücke sind sentimental und temperamentvoll, heißen „Don Juan" oder „Linda" und beschreiben schwarze Augen oder weiße Täubchen. Das Blut kam den aufmerksamen Zuhörern nicht nur von den Außentemperaturen zum kochen. Begeistert feiert das Publikum das Trio. Luis Stazo, der seit 2005 ständig in Berlin lebt, freut sich über die ungeteilte positive Resonanz der Gäste.

Thomas Moser - BerLi-Press für www.lichtenrade-berlin.de


Ausführliche Informationen:
www.ufafabrik.de
www.stazomayor.de

16.06.2007

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