Marienfelde: Eröffnung des RisiKuhLabyRinds

Am 14. August 2009 hat BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel das RisiKuhLabyRind des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) eröffnet, das erste didaktische Maislabyrinth in Berlin. Mit Unterstützung des Fachbereichs für Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel hat das BfR das Labyrinth auf seinem Gelände in Marienfelde angelegt. Erleben, Lernen, Genießen und Entspannen lautet das Motto dieses Maislabyrinths, das die Form einer Kuh und ihrer inneren Organe hat. Die Besucherinnen und Besucher können hier die Natur mit allen Sinnen genießen. Zugleich erfahren sie auf den Informationstafeln entlang der verschlungenen Pfade Wissenswertes über das Lebens- und Futtermittel Mais, über die Kuh als Produzentin von Lebensmitteln und über die Arbeit des BfR auf dem Gebiet der Lebens- und Futtermittelsicherheit. Eine Spielfläche mit Strohburg lädt die Kinder nach dem spannenden Gang durch das Labyrinth zum Spielen und Toben ein. Besucherinnen und Besucher von nah und fern sind herzlich willkommen!

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Foto: Institut für Risikobewertung

Bundesinstitut für Risikobewertung
Standort Marienfelde
Diedersdorfer Weg 1, 12277 Berlin

Öffnungszeitraum:
14. August bis 4.Oktober 2009 jeweils Donnerstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Eintritt: Schulklassen kostenfrei
Erwachsene 2,- €
Kinder 1,- €
Familien 5,- €
Mehr Informationen: http://www.bfr.bund.de/
 

„Feuerblumen und Klassik Open Air 2009“ im Britzer Garten

Spätsommer in Berlin-Britz. Tausende von Menschen strömen aus allen Himmelsrichtungen auf das Erholungsgelände der Bundesgartenschau von 1985. Der Britzer Garten im Süden von Berlin hat zum 11. Mal zu „Feuerblumen und Klassik Oper Air“ eingeladen. Dieses Jahr heißt das Thema „Verdi Zauber“.
Vollgepackt mit Picknickkörben und Campingstühlen, die auf Bollerwagen, mit Sackkarren oder „Rentner-Rollis“ auf das Gelände transportiert werden, erobert das vom Alter sehr gemischte Publikum die beliebte Parkanlage. Der Berliner an sich mag Spektakel dieser Art, wo er auch Bouletten und Sekt mitbringen darf. Das Feuerwerk mit klassischer Musik hat mit 12.000 Zuschauern einen festen Platz im Eventkalender der Berliner gefunden und sich damit neben den anderen großen Feuerwerksspektakeln in der Hauptstadt fest etabliert. Bei herrlichem Sonnenschein eroberten die Feuerwerk- und Klassikfans schon am frühen Nachmittag die Wiese auf der Anhöhe vor der Bühne am See. Die 5.000 Sitzkarteninhaber konnten sich mehr Zeit lassen, da ihre reservierten Stühle direkt vor der Bühne sicher waren. Auf der Wiese war schon kaum noch ein Durchkommen, als ein Platzregen die Besucher überraschte. Der Abend blieb dann trocken und wurde aber etwas kühler, was den hartgesottenen Berlinern aber das Vergnügen nicht verderben konnte. Den Wiesenbesuchern bereitet es alljährlich ein besonderes Vergnügen, dass Rufe nach suchenden Personen auf einmal über die ganze Wiese erklingen. So wird die Wartezeit bis zum Konzertbeginn auch nicht langweilig.
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Im Vorprogramm stimmte der Tenor Claudio Martino mit einem Bündel bekannter Klassiker, wie zum Beispiel „O Sole Mio“, die Gäste auf den Abend ein.
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Im Hauptprogramm konnte mit „Verdi Zauber“ das Berliner Konzert Orchester mit seinen rund 40 Musikern und der Berliner Konzert Chor mit 40 Mitwirkenden unter Leitung von Jan Olberg seine Magie mit italienischen Opern verströmen lassen. Unterstützt von den wunderbaren Solisten Yvonne-Elisabeth Friedli (Sopran), Daniel Kim (Tenor) und Friederike Meinel (Mezzosopran) gelang es, dass Tausende von Zuhörern sich den wunderbaren Klängen der Ohrwürmer von Nabucco, La Traviata, Aida, Rigoletto und Il Trovatore hingaben. Für die Moderation war als Medienpartner der beliebte Moderator Jürgen Jürgens von radioBERLIN 88,8 auf das Festgelände gekommen. Ein redseliges Mitglied des Chores gab kurzweilige Erläuterungen zu den Hintergründen der Verdi Texte ab. Der Chor durchquerte nach der Pause mit Fackeln zum „Triumphmarsch“ aus Aida die Zuschauerreihen. Die Leistungen aller beteiligten Künstler konnten beeindrucken und fügten sich zu einem runden Gesamtkunstwerk.
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Zur Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel wurde mit äußerster zeitlicher Präzision und Synchronisation das festliche Höhenfeuerwerk von der „potsdamer feuerwerk GmbH“ über dem See hinter der offenen Bühne gezündet. Wunderbare Feuerblumen zeichneten den Nachthimmel über dem Britzer Garten.
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Die Zuschauer hatte viel Spaß und erholsame Stunden und freuen sich auf die 12. Veranstaltung von „Feuerblumen und Klassik Oper Air“ am 21. August 2010. Der Vorverkauf beginnt am 1. Dezember 2009. Dieses Jahr war die Veranstaltung schon Wochen vorher ausverkauft. Daher sollte man nicht zu lange mit dem Kauf der Karten warten, zumal ja auch Weihnachten wieder vor der Tür steht.

Thomas Moser  (auch Fotos) - BerLi-Press ( www.berli-press.de ) für www.lichtenrade-berlin.de

Der Link zum Britzer Garten: http://www.gruen-berlin.de/britz/index.php

 

Jugendbegegnungsreise zu Ostern in die USA

 

vom 27. März bis 11. April 2010 - Nach Denver, Colorado, und San Francisco, California

Zwölf Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren können über Ostern 2010 an einer Jugendbegegnungsreise in die USA teilnehmen. Bis zum 7. April wohnen sie bei Gastfamilien in Ken Caryl, einem Vorort von Denver, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado. Die letzten Tage der Reise verbringen die Jugendlichen in San Francisco am Golden Gate. In Denver und San Francisco wartet auf die Jugendlichen ein interessantes Informations- und Besichtigungsprogramm. Tagsüber findet das Programm statt, die Abende und die beiden Wochenenden verbringen die Jugendlichen mit ihren Gastfamilien. Vor allem das Osterwochenende ist in den USA ein großes Familienfest.

Begleitet werden die Jugendlichen von zwei erfahrenen ehrenamtlichen Projektleitern.

Der Teilnehmereigenbeitrag wird bei ca. 1.450 Euro liegen.

Veranstalter:

CPYE Komitee zur Förderung von Jugendaustauschprojekten e.V.

Gottlieb-Dunkel-Straße 26 – 12099 Berlin

E-Mail: info@cpye.de – Informationen im Internet unter: www.cpye.de

Telefon: 705 40 14 – Fax: 705 25 11

Die Begegnungsreise wird durch das Bundesjugendministerium gefördert.

 

Britzer Garten und Co - Jahreskarte 2010 schon jetzt und sparen!

Die Jahreskarte 2010 ist ab sofort erhältlich und bis 31.12.2010 gültig:

Eine Jahreskarte für drei Parkanlagen mit acht Gärten!

·                     Neuer Rekord in 2009: 35.000 Jahreskarten wurden verkauft

·                     Preis bleibt unverändert

·                     Besonders lohnend:

Gilt auch für viele Sonderveranstaltungen zum Geburtstag des Britzer Gartens im Jahr 2010 (25 Jahre Britzer Garten!) mit erhöhtem Eintrittspreis

·                     Die Jahreskarte ist für den Britzer Garten, die „Gärten der Welt“ im

Erholungspark Marzahn und den Natur-Park Schöneberger Südgelände gültig

Immer mehr Park- und Gartenliebhaber entschließen sich in jedem Jahr, die Vorteile der Jahreskarte zu nutzen. Und es werden erfreulicherweise stetig mehr. In diesem Jahr konnten sich über 35.000 Liebhaber der schönsten grünen Oasen in Berlin dazu entschließen, eine Jahreskarte zu kaufen – ein neuer Rekord! 2008 waren es bereits über 34.000 Berlinerinnen und Berliner. „Wir wünschen uns sehr, dass wir im Jubiläumsjahr des Britzer Gartens die magische Grenze von 40.000 Jahreskarten erreichen.“ - so der Prokurist der Grün Berlin GmbH, Helmut Siering.

Die Jahreskarte 2010 ist sofort ab dem Kauf gültig und bietet zahlreiche attraktive Vergünstigungen bei Veranstaltungen und Festen in den Gärten, aber auch einen respektablen Preisvorteil.

Im Britzer Garten laden beispielsweise die Tulpenschau „Tulipan im Britzer Garten“ oder die „Große Dahlienschau“ 2010, viele Familienveranstaltungen und Konzerte wie das Sommersonnenwendfest mit Höhenfeuerwerk am 26. Juni 2010 oder „Feuerblumen und Klassik Open Air“ am 21. August 2010 (50-prozentige Ermäßigung auf die Sondereintrittskarten für Jahreskarteninhaber) zu einem Besuch ein. Das große Fest zum Britzer-Garten-Jubiläum ist für den 29. und 30. Mai 2010 geplant.

 

Das „Kirschblütenfest“ im Frühling, das Fest „Klänge aus 1001 Nacht“ im Sommer  sowie das „Mondkuchenfest“ im Herbst 2010, die in den „Gärten der Welt“ veranstaltet werden, können mit der Jahreskarte ebenfalls kostenlos besucht werden – üblicher Eintrittspreis 5,00 EUR.

 

Die Jahreskarte 2010

Preise:

Erwachsene 20,00 €, ermäßigt (Kinder von 6 bis 14 Jahre, Schwerbehinderte) 10,00 €.

Wo zu kaufen?

Erhältlich an allen Kassen des Britzer Gartens, der „Gärten der Welt“ im Erholungspark Marzahn und im Natur-Park Schöneberger Südgelände oder im Internet unter

http://www.gruen-berlin.de/britz/jahreskarte.php.

Kassenöffnungszeiten der o.g. Parkanlagen:

täglich von 9.00

November bis Februar           bis 16.00 Uhr

März/Oktober                                    bis 18.00 Uhr

April bis September            bis 20.00 Uhr

 

ufaFabrik: KABARETT Thomas Kreimeyer

TANZ-VARIETÉKabarett der rote Stuhl

Stegreif-Kabarett

Nicht wie alle anderen: Der Kabarettist Thomas Kreimeyer braucht keinen Text, um auf die Bühne zu gehen. Er ist sich unterhaltender Unterhalter. Denn er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch. Die Zuschauer kommen mit ihm ins Gespräch. Charmant und direkt macht er sich einen Reim auf das, was er hört. Und schon entsteht Unterhaltung. Kreimeyer nimmt die Zuschauer beim Wort, nimmt das Leben wörtlich. Spontane Antworten, werden blitzschnell aufgegriffen, verarbeitet und neu präsentiert. Auf diese Weise schenkt er seinem Publikum völlig neue Sichtweisen, augenzwinkernd und urkomisch. Manchmal entwickelt er aus einem Publikumszuruf ein komplett neues Weltmodell, manchmal hat er auch einfach nur Spaß am reinen Blödsinn.

Ein roter Plastikstuhl ist sein Erkennungszeichen und eine Eieruhr, sein zweites minimalistisches Requisit, dient der Sicherheit der Zuhörerschaft. Damit man immer weiß, wann die Zeit bis zur Pause abgelaufen ist. Die SZ schreibt über ihn: „Kreimeyer beherrscht perfekt, was Heinrich von Kleist‚ die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden’ nannte. … Und wenn man ihm dabei so zuhört, wird einem bewusst, wie lustig das Leben eigentlich ist.“

„Die Diskussion von Gesellschaft als Spiel auf der Bühne hat zu allen Zeiten und in unterschiedlicher Ausprägung überall auf der Welt stattgefunden und findet auch noch heute statt. Die Mittel, die eingesetzt werden müssen, um ein Publikum zu erreichen, müssen zeitgemäß sein“, sagt Kreimeyer. Und zeitgemäß bedeutet für ihn in erster Linie, zwischen den Menschen eine teilweise verloren gegangene Kommunikation und Interaktion zu beleben. Theater, das über Menschen, über das Leben erzählt. „Die Zuschauer können wieder erkennen und Neues entdecken. Ein Bühnengeschehen kann bestätigen oder konterkarieren, kann neue Perspektiven eröffnen, den Blick für Alternativen schärfen, und das nicht als didaktisches Strukturprinzip von oben herab, sondern ausgehend von den Zuschauern selbst, deren eigene Rolle ständig zwischen Zuschauer und Akteur hin und her wechselt.“

Ohne Fallstricke und Finten, mit Finesse, Intelligenz und Spielfreude wird das Publikum fast unbemerkt zum Teil des Kabarettprogramms. An einem einzigen Kreimeyer-Abend kann vom Lustspiel übers Drama bis zum Kabarett alles geschehen.

Thomas Kreimeyer

Kabarett der rote Stuhl

Neue Spieltermine: Jeden ersten Dienstag im Monat 8.9. + 6.10. + 3.11. + 1.12. Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt:14,-, erm. 12,- Euro

Im Wolfgang Neuss Salon der ufaFabrik  Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon  030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

Neuer Show-Mix mit Juppy & Gästen

TANZ-VARIETÉ

SHOW- COMEDY -TALK

Blue Monday

Von Mensch zu Mensch

Neuer Show-Mix mit Juppy & Gästen

Juppy präsentiert das „letzte“ was Berlin zu bieten hat: Gegenwart und Zukunft. Ein Abend für Herz und Hirn:

voll musikalischer Arrangements, mimischer Performances, schockierender Wiederbegegnungen und scharfer Neuentdeckungen. Intelligenter Klamauk trifft auf bissige Gesellschaftskritik - unverkrampft, frech, mit Charme und Chuzpe.

Musik-Comedy-Tanz-Artisten-Raubtiere. Auf in die Zukunft - Jeden Montag neu!

Premiere: 7. 9. 2009

wöchentlich, immer montags

Spieltermine: Mo, 7.9., 14.9. , 21.9., 28.9. 5.10., 12.10., 19.10., 26.10., 2.11.

Beginn: 20:30 Uhr,

Eintritt: 15,-, erm. 12,- Euro

Im Wolfgang Neuss Salon der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

Neuköllner Oper: REFERENTINNEN - Geschichten aus der zweiten Reihe- oder …

Sommertheater in Berlin – „Besser als Wahlkampf“

Zur Wiederaufnahme von REFERENTINNEN ist die Neuköllner Oper zu Gast in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin-Mitte, in unmittelbarer Nachbarschaft des politischen Machtzentrums gegenüber vom Deutschen Theater.

Dem großzügig offenen Neubau der Heinrich Böll Stiftung wird durch die Inszenierung von Matthias Rebstock und der Interpretation durch das Ensemble "Ieitundlause" mit dem musikalischen Sing-Schauspiel REFERENTINNEN kraftvoll junges Leben eingehaucht.

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Der Besucher ist Bestandteil einer Pressekonferenz, die im barocken Ambiente eines Regierungsschlosses stattfindet. Er kann bei den umtriebigen REFERENTINNEN das Spiel um Macht, Konkurrenz und Intrigen erleben. Ewige Konferenzen, Monotonie und Stumpfsinn, das ist das Los von hysterischen und sarkastischen REFERENTINNEN aus der zweiten Reihe der Politik.

Das Ensemble bringt die unterschiedlichen Facetten des Alltags mit Komik und Slapstick, James Bond Einlagen und kindischem Spiel, sprachlicher Jonglage und viel Spielfreude auf die Bühne. So erfährt man auch von der "Philosophie" der Büroklammern und kann den Flamenco nach dem "Kugelschreiber-Klick" erleben. Es geht aber auch um Grenzen und Grenzverletzungen, Schuld und Bauernopfer für „Fehler“.

Historischer Tanz, Volksmusik, Zirkusmusik, lateinische Kirchengesänge, Liedermachersong ("Wenn es kalt wird in Berlin") und körperbetonte Punkmusikeinlagen meistert das Ensemble "Ieitundlause" mit ihren ausgebildeten Stimmen und einer kraftvollen und vielfältigen Schauspielkunst. Die Sopranistin Astrid Kessler stellt mit viel Dynamik und stimmlicher Brillanz klassische Musikwerke grandios in die barocke Schlossumgebung. In der Ankündigung heißt es treffend: "Die Musik greift diese barocke Spannung zwischen Prunk der Macht und Jenseitssehnsucht auf und spannt von hier aus einen weiten Bogen, von barocken Passionsmusiken über die melancholische Ausgelassenheit, von Balkanmusik bis hin zu neu und schräg arrangierten (Punk- )Songs."

Besonders gelungen ist REFERENTINNEN dann, wenn das Haus der Heinrich Böll Stiftung in das Spiel mit der Akustik einbezogen wird. Multimediale Akzente unterstreichen die Arbeit der Schauspieler. REFERENTINNEN ist eine gelungene Ensembleleistung mit vielen guten Mitwirkenden. Die realpolitisch satirischen Anteile sind von den Textern Tilmann Rammstedt und Matthias Rebstock ideenreich umgesetzt worden.

Der bei der Premiere der Wiederaufnahme REFERENTINNEN anwesende Kulturstaatssekretär Andre Schmitz hat sich sichtlich amüsiert und konnte sicher auch Ähnlichkeiten mit der politischen Wirklichkeit feststellen. Der Vertreter der Heinrich-Böll-Stiftung bezeichnete das Stück als Sommertheater in Berlin und "Besser als Wahlkampf". Gute gehobene Unterhaltung mit leichtfüßigem Tiefgang!

 

Thomas Moser -BerLi-Press (http://www.berli-press.de) für http://www.lichtenrade-berlin.de  

 

Künstlerisches Leitungsteam

Inszenierung, Text: Matthias Rebstock Text: Tilman Rammstedt

Musikalische Einrichtung: Knut Jensen Bühne, Kostüm: Sabine Hilscher Bühne/Projektionen: David Reuter, Sabine Beyerle Dramaturgie: Bernhard Glocksin

Ensemble

Sabine Hilscher, Irmtraud Horstkotte, Astrid Kessler, Deborah Klein, Ursula Renneke, Bärbel Schwarz, Lydia Starkulla, Mariel Jana Supka

Lukas Fröhlich / Steffen Zimmer: Trompete Christian Fischer / Rob Gutowski: Posaune Janni Struzyk: Tuba

Spieltermine: 13.-16., 20.-23. und 26.-30. August um 20 Uhr -Sonderveranstaltung nach der Vorstellung vom 20. August: .Regietheater in der nervösen Zone. Wie performativ muss Politik sein?

.- Spielort Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin Verkehrsanbindung: S1 , S5, S7, U6 Friedrichstraße Karten 20, erm. 10 Euro, Vorbestellung unter 030/68890777, unter tickets@neukoellneroper.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstelle

http://www.neukoellneroper.de         http://www.boell.de           http://www.leitundlause.de/Home.html

 

Britzer Garten: Die Dahlien blühen!

- Große Dahlienschau öffnet bereits zum Wochenende im Britzer Garten -

- die Königin des Spätsommers und Herbstes gibt sich schon Mitte August die Ehre

- Informationen über Dahlien auf großen Schautafeln

Die bunten Mexikanerinnen erinnern an die leuchtenden Gewänder der Indiofrauen in Rot-, Pink-, Gelb- und Purpur-Tönen. Der Britzer Garten huldigt der Dahlie nun schon zum vierten Mal mit einer umfangreichen Sonderschau. Anliegen der Gärtner ist es, die Dahlie in ihrer ganzen Vielfalt zu zeigen. 200 verschiedene Dahliensorten in allen Farben und Formen sind zu bewundern Mit dabei: z. B. „Mozart“, “Rotkäppchen“ und „Cottbusser Postkutscher“– hätten Sie das gedacht?
Eine Informationsschau auf großen Schautafeln ergänzt entlang der Kastanienallee die Dahlienschau. Dort erfährt man Wissenswertes über die Herkunft der Dahlien, ihre Klassifizierung, die Verwendung von Dahlien im Garten, die Kultur und Pflege der Dahlien sowie deren Aufbau und Wuchs.
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Foto: Thomas Moser BerLi-Press von 2008

Sondereintrittspreis: 3,00 EUR, ermäßigt 1,50 EUR

 

Britzer Garten, Sangerhauser Weg 1, 12349 Berlin

Eingänge:

Mohriner Allee                        U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm                  S/U-Bhf. Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg

U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 179

 
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