Tango Türk in der Neuköllner Oper
Uraufführung
21. Januar 2010
Tango Türk
Eine Geschichte zwischen Berlin und Istanbul
von Sinem Altan (Musik) und Kerem Can (Text)
Regie: Lotte de Beer, Choreographie: Julieta Figueiroa, Ausstattung: Marouscha Levy
Tango Türk – a_kın, müzi_in, devrimin insanları birle_tirdi_i ve de ayırdı_ı bir hayat yolu hikâyesi.
Gelecek mi yoksa geçmi_ mi daha önemli, bütün sorun bu.
Der plötzliche Tod seiner Mutter bringt Cihan in eine unerwartete Situation. Der junge Mann ist gerade dabei, sich mit Kollegen eine Karriere in einem internationalen Netzwerk aufzubauen . nun muss er zurück zu seiner Familie. Die Wiederbegegnung konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit und einer Musik, die er bisher nicht kannte, mit dem türkischen Tango. Den hatte schon seine Großmutter unter Atatürk getanzt. Tango hatten auch seine Eltern getanzt . allerdings in den 80ern, in einer anderen Zeit unter den schwierigen Bedingungen nach dem Staatsstreich. Doch Cihan will das alles nicht wissen, was geht ihn die Türkei von damals (und heute) an, der Putsch 1980, die Repressionen und der Widerstand, das Leben als Gastarbeiter in Deutschland. Er will so rasch als möglich weg, fort von den Familiengeschichten, den großen Emotionen, Gesten und der Nostalgie des Tangos. Mit dem Auftauchen von Vera nimmt jedoch alles eine neue Wendung.
Tango Türk ist eine Geschichte über Lebenserfahrungen und . erwartungen jenseits aller Grenzen.
Das vierte Projekt eines deutsch-türkischen Musiktheaters an der neuköllner oper entsteht wieder für ein breites Publikum aller Nationalitäten.
Die Produktion wird gefördert durch den Hautstadtkulturfonds und unterstützt durch die Botschaft des
Königreichs der Niederlande.
Mit: Nina Arens, Kerem Can, Vedat Erincin, Sesede Terziyan, Begüm Tüzemen, Beren Tuna
Spieltermine: 21., 23./24. und 28.-31. Januar sowie 4.-7., 12./13., 19.-21., 24. und 26.-28. Februar 2010, 20 Uhr
Karten: 9,- bis 21,-; Vorbestellung unter 030 / 68 89 07 77, tickets@neukoellneroper.de
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