Winterimpressionen im Britzer Garten

Winterlandschaft

Der See ist zugefroren

Vor der "Ski-Hütte"
Langlauf-Loipen im Britzer Garten

Der Schneemann
Fotos: Thomas Moser -BerLi-Press- www.berli-press.de
24. - 28. 2.: Kiezgeschichten-Ein echt Berliner Mix in der ufaFabrik
COMEDY
Murat Topal, Alexander Nikolic, Timo Wopp, Rolf Kuhl präsentieren:
Kiezgeschichten
Ein echt Berliner Mix
Wenn der Berliner von seiner Stadt spricht, dann spricht er in Wirklichkeit von seinem Kiez. Denn der Kiez und dessen Eckkneipe ist des Berliners angestammter und natürlicher Lebensraum. Hier ballen sich alle Schrulligkeiten und Seltsamkeiten dieser Welt – inklusive die der Nachbarn und Familienmitglieder. Nur sich selbst hält der Berliner Kiezbewohner irrsinniger Weise stets für völlig normal.
Murat Topal, deutsch-türkischer Ex-Polizist und bundesweit erfolgreicher Comedian, präsentiert mit seinen drei Mitstreitern Alexander Nikolic, Rolf Kuhl und Timo Wopp einen bunten Reigen schräger Kiezhelden, urkomischer Begebenheiten und echten Berliner Mutterwitz, der das Zwerchfell aller Einheimischen und ihrer Tourigäste auf das Heftigste erschüttert. Alexander Nikolic, Mazedonier, und musikalisch versierter Tenor, Insidern auch bekannt als „Kreuzberger Nachtigall“ erzählt vom Unabhängigkeitsbestreben seines Kiezes und bringt frisch Komponiertes und gern Gehörtes, u.a. seine legendäre, orientalisch angehauchten Hymne „Kreuzberg 36“ auf die Bühne.
Das Berliner Original Rolf Kuhl, bekannt als harscher BVG-Kontrolleur mit einem Faible für den fahrgastfreien Nahverkehr, weiht ein in die Geheimnisse der örtlichen öffentlichen Verkehrsmittel und präsentiert seine einzigartige Mischung aus politischem Kabarett, Stand-up-Comedy und Varieté. Auch der allseits gefeierte Comedian und Artist Timo Wopp nennt das Kind beim Namen - wie hässlich dieser auch immer sein mag. Besonders anschaulich und eindrucksvoll wird es, wenn Wopp die verbalen Spitzen als international anerkannter Meister-Jongleur mit seinem rasant wirbelnden Keulen ergänzt, um uns zu zeigen dass zu einer scharfen Zunge auch zwei Hände gehören, die mehr als Erstaunliches leisten.
Die neuen Kiezgeschichten 2010 – dem normalen Irrsinn krachend komisch aufs Maul geschaut.
Die neuen Kiezgeschichten 2010
Mi-So, 24.-28.2. Beginn: 20:30, So 19:30 Uhr Eintritt: 17,-, erm. 15,- Euro,
ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin Im Varieté Salon
Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84
Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de
FOLK & WELTMUSIK
FOLK & WELTMUSIK IN DER ALTEN BAHNHOFSHALLE
Bahnhofstr. 4a-d / 12157 / S-Friedenau
Sonntag 21.02.10 / 20:00 Uhr
THE CAST (Schottland) - Scottish Folk & Celtic Soul
Mairi Campbell - Geige / Viola / Gesang
Dave Francis - Gitarre / Gesang
Dieses ungewöhnliche Musiker-Paar weilt nur für wenige Konzerte in Deutschland. Eigenkompositionen, Lieder zeitgenössischer Songwriter und Traditionals, Interpretationen der Songs Robert Burns sowie schottische und kanadische Geigenmusik fügen sich zu einem betörenden Programm. Ihre Version des Robert Burns Klassikers „Auld Lang Syne“ wurde in der Spielfilmfassung von „Sex & The City“ zu einem Publikumserfolg. Wem noch heute die Stimme Sandy Dennys im Ohr klingt, der bzw. die sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen.
Hörprobe: www.footstompin.com/products/cds/greengold
Eintritt 10,- / erm. 7,- €
Vorbestellungen unter Tel. 030-8560 4818 oder fbarniske@t-online.de
Samstag 13.02.10 / 20:00 Uhr
PETRUSKIRCHE LICHTERFELDE
Oberhofer Platz / 12209 / S-Lichterfelde-Ost
HOT STRING QUINTET - Bluegrass & Western Swing
Hörproben unter www.hotstrings.com
Eintritt 12,- € / Vorbestelllungen unter Tel. 7732 8452 oder www.petrus-kultur.de
Tango Türk – Eine musikalische Reise zwischen Berlin und Istanbul
„Tango Türk“ ist die neue multikulturelle Musikproduktion der Neuköllner Oper, die die türkische und deutsche Seele gleichermaßen anspricht.
Der plötzliche Tod seiner Mutter bringt den international vernetzten Cihan, nicht ganz freiwillig, zu seiner Familie zurück. Laptop und Internet-Telefonie waren seine bisherige Welt, die keine Zeit ließ seine Mutter zu besuchen. Cihan und seine Familie stehen nun am Grab der Mutter und beklagen ihren Tod. Die Widerbegegnung konfrontiert Cihan mit seiner Vergangenheit und einer Musik, die er bisher nicht kannte, mit dem türkischen Tango. Tango hat schon seine Großmutter unter Atatürk getanzt. Tango haben auch seine Eltern unter schwierigen Bedingungen nach dem Staatsstreich der achtziger Jahre getanzt. Schicksale nach dem Dritten Staatsstreich 1980 in der Türkei, Repressionen und der Widerstand, das Leben als „Gastarbeiter“ in Deutschland, das alles will Cihan nicht wissen. Indem Cihan aber seine Geschichte und die seiner Eltern nacherlebt, wird das Bewusstsein für das Hier und Jetzt und für seine Familie gestärkt.
Foto: Neuköllner Oper
Das vierte Projekt eines deutsch-türkischen Musiktheater in der Neuköllner Oper ist Gefühl pur. Die Texte von Kerem Can und die Musik von Sinem Altan zeigen die türkische Volksseele im Spannungsfeld zur modernen Welt auf. Die lyrischen Texte der Musik sprechen alle Sinne des Publikums an. In der musikalischen Zeitreise wird Geschichte und Gegenwart eins. Die türkischen Texte werden auch ins Deutsche übersetzt.
Die Sängerin Begüm Tüzemen, die auch schon in der Produktion „Türkisch für Liebhaber“ zu überzeugen wusste, kann alle musikalischen Fassetten mit ihrer wunderbaren virtuosen Stimme interpretieren. Die Vielfalt des Repertoires der Sängerin kann Trauer, Freude und Lust überzeugend vereinen.
Das harmonierende Theaterensemble spielt und singt in einer Bandbreite von traditioneller Interpretation bis zu modernen Musicalklängen. Das Premieren-Orchester, unter bewährter Leitung von Hans-Peter Kirchberg, zaubert gekonnt den Reiz und die Kraft des Tangos auf die Bühne der Neuköllner Oper.
„Tango Türk“ wird an den folgenden Tagen von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit Tanz, Kino und Lesung begleitet.
Die Neuköllner Oper erhofft sich von „Tango Türk“, dass auch das Publikum aus der Nachbarschaft angesprochen wird. Der Neuköllner Oper ist mit der Inszenierung von „Tango Türk“ ein anrührendes musikalisches Glanzstück geglückt. Das multikulturelle Premierenpublikum war begeistert!
Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)
Spieltermine 21., 23./24. und 28.-31. Januar sowie 4.-7., 12./13., 19.-21., 24. und 26.-28. Februar 2010, 20 Uhr
Spielort neuköllner oper, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin
Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 – Neukölln, Bus 104
Karten 9-21 Euro, Vorbestellung unter 030 / 6889 0777, unter tickets@neukoellneroper.de
sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen
neuköllner oper • Karl-Marx-Str. 131-133 • 12043 Berlin • Tel: 030/68 89 07-0 • Fax: 030/68 89 07 89 •
info@neukoellneroper.de www.neukoellneroper.de
Mit der S-Bahn in den Westen und eine Buchlesung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Erfolgreiche Sonderausstellung in Marienfelde
„Mit der S-Bahn in den Westen“ bis Ende März 2010 verlängert
Berlin, 19. Januar 2010 – Die erfolgreiche Sonderausstellung „Mit der S-Bahn in den Westen“, in deren Zentrum die historische Bedeutung der Berliner S-Bahn im Kontext von Flucht, Ausreise und Besuchsreisen in der geteilten Stadt steht, wird bis zum 31. März 2010 verlängert. Damit reagiert die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde auf das große Interesse, das die Ausstellung bei den Besuchern erzeugt. Seit Eröffnung der Ausstellung am 27. August 2009 haben über 4.700 Menschen die Gedenkstätte besucht. Die interessante Sonderausstellung hat erheblich dazu beigetragen, dass die Erinnerungsstätte letztes Jahr erstmals seit ihrem Bestehen die 10.000er Besuchermarke innerhalb eines Jahres überschritten hat. Insgesamt waren 2009 rund 10.800 Menschen in die Gedenkstätte gekommen.
„Wir freuen uns sehr über den Erfolg der Sonderausstellung ‚Mit der S-Bahn in den Westen‘, mit der wir ein neues Zielpublikum für unsere Gedenkstätte gewinnen konnten. Die interessante Ausstellungskonzeption der Kuratorinnen Claudia Rücker und Andrea Szatmary sowie die ansprechende Gestaltung durch Jürgen Freter begeistern nach wie vor die Besucher. Mit dieser Ausstellung ist es uns zudem gelungen, das Spektrum der Beschäftigung mit dem Thema Flucht um einen wichtigen Aspekt zu erweitern“, erklärt Bettina Effner, die Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde.
Die Erinnerungsstätte wird das Ende der Ausstellung mit einer Finissage am 28. März 2010 einläuten. Um 14:00 Uhr sind die Besucher zu einer außerordentlichen Führung durch die Sonderausstellung eingeladen. Um 15:00 Uhr werden die SchauspielerInnen Saskia Kästner, Frank Roder und Lale Weisshaar unter der Regie von Georg Piller Theaterszenen aufführen, die auf Zeitzeugenberichten, Zeitungsartikeln, Polizeiprotokollen, Dienstanweisungen und anderen historischen Dokumenten beruhen.
Die Szenen fangen die Stimmungen und Strömungen der jeweiligen Zeit anschaulich ein. Neben einigen spektakulären Fluchtgeschichten fesseln dabei vor allem die Erinnerungen ehemaliger S-Bahn-Mitarbeiter, die die Entwicklung „ihrer“ S-Bahn in einer Mischung aus Pragmatismus, Empörung und auch Humor reflektieren.
Der Eintritt zur Sonderausstellung „Mit der S-Bahn in den Westen“ sowie zur Dauerausstellung „Flucht
im geteilten Deutschland“ mit 900 Exponaten auf mehr als 450 Quadratmetern ist frei. Die Gedenkstätte ist Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Öffentliche Führungen finden mittwochs und sonntags jeweils um 15.00 Uhr statt. Für Gruppen können telefonisch auch andere Termine vereinbart werden. Führungen allein durch die Sonderausstellung werden weiterhin auf Anfrage angeboten.
Rüdiger von Fritsch liest aus seinem Buch
„Die Sache mit Tom – Eine Flucht in Deutschland“
Lesung von Rüdiger von Fritsch „Die Sache mit Tom – Eine Flucht in Deutschland“
Termin: 16. Februar 2010, 19:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin
Rüdiger von Fritsch, der heute in leitender Funktion im Auswärtigen Amt arbeitet, hat als junger Mann seinem Cousin und zwei Freunden bei der Flucht in den Westen geholfen. Das waghalsige Abenteuer mit Happy End zeichnet er in dem Buch "Die Sache mit Tom –Eine Flucht in Deutschland" nach. Deutschland, 1974: In diesem Sommer wollen Rüdiger von Fritsch und sein Bruder Burkhard ihrem Vetter Thomas und dessen Freunden zur Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik verhelfen. Fieberhaft arbeiten sie an den Planungen, und immer wieder drohen sie entdeckt zu werden. Doch der erste Fluchtversuch scheitert – an einem banalen technischen Detail. Die Fünf beschließen, es noch einmal zu versuchen, vierzehn Tage später... Spannend schildert der Autor die Vorbereitung und Durchführung der
Flucht in seinem Buch, das in den Medien hoch gelobt wurde.
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
- Stiftung Berliner Mauer -
Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin
Tel: 030 / 75 00 84 00
www.notaufnahmelager-berlin.de
Die Gruppe „Sieben und ein Streich“ erzählt
Geschichten von Leben und Tod
auf dem Alten St. Matthäus-Friedhof, Großgörschenstraße
Bei schlechtem Wetter im Friedhofscafé FINOVO.
Samstags 14 Uhr am 23. Januar,
27. Februar, 27. März
Mit offenen Sinnen führen wir unser Publikum über den Friedhof und erzählen mit Geschichten, Gedichten und Musik von Leben und Tod und von den Persönlichkeiten, die hier begraben sind.
Nicht nur die Brüder Grimm fanden ihr Grab auf dem alten Matthäus-Friedhof, sondern auch viele andere berühmte Wissenschaftler, Unternehmer, Maler und Schriftsteller sowie viele Wegbereiter der antifaschistischen, Frauen-, Schwulen- und Lesbenbewegung.
Fr. 12.2.2010 Irish-Folk meets Klezmer in der ufaFabrik
KONZERT
Susan McKeown & Lorin Sklamberg
„Saints & Tzadiks“ on Tour
Wenn die Ikone der irischen Folkmusik, Susan McKeown auf den international bedeutenden Klezmer-Interpreten, Lorin Sklamberg trifft, dann ist das Ergebnis eine musikalische Sensation. Gemeinsam haben sie Parallelen zwischen jiddischer und irischer Folk-Musik ausgelotet, aus Archiven vergessene Schätze gehoben und seltene Lieder auf alten Aufnahmen wiederentdeckt. Historische Kostbarkeiten aus dem legendären Archiv von Ruth Rubin haben sie behutsam
neu arrangiert und auf der aktuellen CD „Saints &Tzadiks“ eingespielt.
Alle Songs thematisieren die Masseneinwanderung beider Kulturen - von Juden und Iren - nach Amerika. Ihre Geschichten singen sie auf Gälisch, Jiddisch und Englisch, oft mit einem Augenzwinkern oder versetzt mit religiösen Anspielungen. McKeowns warmer Alt und Sklambergs hohe Tenorstimme ergänzen sich auf wundersame Weise. Begleitet werden die beiden von dem keltischen Gitarristen Donogh Hennessy. Zweifelsohne ist diese Kooperation ein weiterer wichtiger Höhepunkt im Schaffen der Künstler, die bereits 2006 gemeinsam für die Vertonung von "Guthrie-Texten" mit einem Grammy ausgezeichnet wurden.
Die aktuelle CD „Saints & Tzadiks“ wird in Amerika, wo sie bereits im September erschienen ist, als eine der schönsten des Jahres 2009 gefeiert.
September erschienen ist, als
„Saints & Tzadiks“ ist bei world village/harmonia mundi erschienen.
Record Release Tour durch Deutschland und Österreich
Einziges Berlin-Konzert
Fr, 12.2. Beginn: 20:30 Eintritt: 19,-, erm. 15,- Euro
Im Theatersaal der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin
Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84
Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de
Gespurte Loipe im Britzer Garten
6-Kilometer-Spur für Langläufer präpariert
Nach vielen Jahren konnte im Britzer Garten wieder eine Loipe für Langläufer mit einer Spezialmaschine gespurt. Ab sofort kommen damit nicht nur die Rodler am Rodelberg im Britzer Garten auf ihre Kosten, sondern auch die vielen Berliner Langläufer werden.
„Die vielen Schneefälle, die uns Tief Daisy gebracht hat, haben auch eine positive Seite: Ski-Langläufer finden nun im Britzer Garten ein Winterparadies. Die Loipe ist an manchen Stellen sogar für zwei Skifahrer nebeneinander ausgelegt und ermöglicht dort ein ungehindertes Überholen“, so Gabriele Kleuvers, Parkleiterin des Britzer Gartens.
Die Spur ist rund sechs Kilometer lang und führt vom Eingang Sangerhauser Weg in Richtung Freilandlabor, verläuft entlang der großen Parkachsenwiese bis zum Eingang Buckower Damm und auf der anderen Wiesenseite wieder zurück bis zum Freilandlabor. Von dort geht es weiter in Richtung Wirtschaftshof, Kalenderplatz, folgt der Schlangenpergola bis zum Landeshaupthöhenpunkt, umrundet das Kirschkarree – wo im Frühling „Tulipan im Britzer Garten“ angesiedelt ist und führt zurück zum Kalenderplatz. Es geht weiter durch das Farntal entlang des Aussichtsberges, führt in Richtung Eingang Mohriner Allee und danach über die Themengärten zum Wildspitz und wieder zum Ausgangspunkt – Eingang Sangerhauser Weg - zurück.
Britzer Garten (www.britzer-garten.de),
Sangerhauser Weg 1, 12349 Berlin
Eintritt: Erwachsene 2,00 €, ermäßigt 1,00 €
Eingänge:
Mohriner Allee U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181
Buckower Damm S/U Bhf Hermannstraße / Bus M 44
Tauernallee und Sangerhauser Weg U6 Bhf. Alt Mariendorf/ Bus 179
Jetzt für den Rocktreff 2010 bewerben
Für den 27sten ROCKTREFF, der am Wochenende 25., 26. und 27. Juni 2010 im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf stattfinden wird, können sich ab sofort Bands bewerben.
ABER, darauf weist Alexander Fackler, genannt „Schotte“ (Foto), von der Rock-Ini
Tempelhof hin: BITTE KEINE BRIEFE ZUSENDEN!!! Die Bewerbungen für den ROCKTREFF 2010 können nur noch online getätigt werden, „was kein Problem für die Bands darstellen dürfte“, so Schotte. Unter www.ROCKTREFF.de können ab sofort die Anträge gestellt werden. In das Formular „Bandbewerbung 2010“ sind alle relevanten Angaben über die Band einzutragen. Außerdem wird darum gebeten, Fotos und drei MP3s mit Musik von der Band mitzuschicken. „Sehr wichtig“, so Schotte, „ist, dass alle Dateien mit dem Bandnamen versehen werden, sonst kriegen wir ein Problem beim Suchen.“ Einsendeschluss ist der 31. März 2010. Danach findet die Bandauswahl durch die Mitglieder der Rock-Ini statt.
In den letzten Jahren sind bis zu 300 Bewerbungen eingegangen, rund 25 Bands können aber nur auftreten. Eine Gage kann nicht gezahlt werden, was nicht daran liegt, dass der für die Bands zuständige Mann von der Rock-Ini Schotte heißt, sondern am Gesamtbudget der Veranstaltung, die eine Zahlung von Gagen nicht ermöglicht. „Dafür“, so Schotte, „können die Bands auf einer großen Bühne auftreten und werden Backstage gut versorgt.
Außerdem ist ein Auftritt beim ROCKTREFF immer eine gute Werbung.“
Der ROCKTREFF ist eine Veranstaltung des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit dem CPYE e.V., der Rock-Ini Tempelhof und der Catering-Company.
Alle Infos unter: www.ROCKTREFF.de
Februar 2010: Heimathafen Neukölln - Premiere und Spielplan
Premiere im Februar im Heimathafen Neukölln
Berlin Hermannplatz
Neu-Berliner Volkstheater
Franz Biberkopf ist eine Frau. Sie lebt zwei Jahre auf der Straße, sieht ihren Verlobten dort sterben, macht ihr Abitur nach und baut sich langsam ein neues Leben am Hermannplatz auf. Franz Biberkopf ist aber auch ein Mann. Er wächst am Hermannplatz auf, studiert Medizin, fühlt sich jeden Tag diskriminiert wegen seines Aussehens und will Berlin verlassen.
Aus Interviews mit den Menschen vom Hermannplatz, inspiriert von Alfred Döblins „Berlin Alexanderplatz“ und mit täglich neuem Blick auf Neukölln entstand gemeinsam mit den acht Neuköllner Darstellern ein packendes Porträt des Hermannplatzes. Ein Platz, ein Stück, eine Welt!
Berlin Herrmannplatz
Von: Anne Verena Freybott und Stefanie Aehnelt
Mit: Johanna Ackva, Hani Al-Mohamed, Heike Arndt, Serkan Isik, Franziska Mahler, Simon Münch, Silke Stammberger, Gordon Stephan
Ausstattung: Svenja Kuhr
Premiere: 27. Februar um 20 Uhr
Am Pier 9, Probebühne Heimathafen Neukölln, Hasenheide 9, U-Bhf. Herrmannplatz
Eintritt: 15, ermäßigt 10 Euro
Weitere Termine: 28. Februar, 11.+12. März, 18.+19.+20. März, 26. März und 09. + 10.
April
Spielplan Februar 2010
Mo 01. Feb 10:00 Uhr und 16:00 Uhr
Der kleine König Das Berliner Puppentheater Saal
Do 04. Feb 20:00 Uhr Die Gorillas: Auf Kreuzfahrt Der Mitmach-Dampfer legt ab
(Heimathafen Reihe) Saal
Fr 05. Feb 21:00 Uhr Zukunft und die Lichter Record-Release-Party Saal
Sa 06. Feb 20:00 Uhr The Motown Lovers Die Sechziger Jahre Party im Heimathafen Saal
So 07. Feb 20.00 Uhr TV Noir Wohnzimmer der Songwriter – Zu Gast: Olli Schulz + klez.e (Heimathafen Reihe) Saal
Mi 10. Feb 20:30 Uhr Küchenlieder von Liebe, Mord und Todschlag
Moritaten mit Vera Kreyer und Silke Jensen – Shakespeare Company Berlin (Heimathafen Reihe) Studio
Do 11. Feb 20:00 Uhr Die Rixdorfer Perlen Eine Neuköllner Gassenhauer-Revue (Heimathafen Produktion) Saal
Fr 12. Feb 20:00 Uhr Das Trio Ohrenschmalz Das junge 20er-Jahre-Trio Saal 20:30 Uhr Der Prozess Talaat Pascha Szenische Lesung Studio
Sa 13. Feb 20:00 Uhr Diamantenfieber Eine Orientalische Tanzshow Saal
So 14. Feb 20.30 Uhr Arabboy Neu-Berliner Volkstheater (Heimathafen Produktion) Studio
Mo 15. Feb 20.30 Uhr Arabboy Neu-Berliner Volkstheater (Heimathafen Produktion) Studio
Di 16. Feb 20:00 Uhr Saalslam Neuköllner Poetry-Slam (Heimathafen Reihe) Saal
20.30 Uhr Arabboy Neu-Berliner Volkstheater (Heimathafen Produktion) Studio
Mi 17. Feb 20:00 Uhr Die Rixdorfer Perlen Eine Neuköllner Gassenhauer- Revue (Heimathafen Produktion) Saal
Do 18. Feb 20.:00 Uhr Faun Acoustic-Tour 2010 Saal 20:30 Uhr Der Prozess Talaat Pascha Szenische Lesung Studio
Sa 20. Feb 21:00 Uhr La Fete Fatale Berlins Burlesque Cabaret Show und Party Saal
So 21. Feb 20:00 Uhr Die Rixdorfer Perlen Eine Neuköllner Gassenhauer- Revue (Heimathafen Produktion) Saal
Mi 24. Feb 20:00 Uhr Ein Edith Piaf Abend Gesungen und erzählt von Franziska Dieterich und Ishlar
Smolny (Heimathafen Reihe) Saal
Do 25. Feb 20:00 Uhr Die Gorillas: Auf Kreuzfahrt Der Mitmach-Dampfer legt ab, (Heimathafen Reihe) Saal
Fr 26. Feb 21.00 Uhr Amüsemong im Heimathafen Kunterbuntes Kulturprogramm, im Februar mit Old Fish Jazz Band und LAING live Saal
Sa 27. Feb 20.00 Uhr Premiere: Berlin Hermannplatz Neu-Berliner Volkstheater (Heimathafen Produktion) Pier 9
20:00 Uhr Let’s dance im Heimathafen Eine (be)rauschende Ballnacht Saal
So 28. Feb 20:00 Uhr Berlin Hermannplatz Neu-Berliner Volkstheater (Heimathafen Produktion) Pier 9
>> Pier 9 : Probebühne Heimathafen Neukölln, Hasenheide 9, 10967 Berlin, U-Bhf
Hermannplatz >>
Heimathafen Neukölln im Saalbau, Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin
Integrierte Sekundarschule – die Oberschule von Morgen
Integrierte Sekundarschule – die Oberschule von Morgen
Ab dem Schuljahr 2010/2011 wird es nur noch ein zweigliedriges Schulsystem in
Berlin geben: die Integrierte Sekundarschule und das Gymnasium. Mit der Reform sind zahlreiche Veränderungen für Lehrer, Schüler und Eltern verbunden.
Die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg wird deshalb über die Reform der Oberschule und die neue, zweigliedrige Schulstruktur in einer öffentlichen Veranstaltung informieren.
Elke Ahlhoff, Fraktionsvorsitzende: „Viele Eltern wissen nicht, wie sich der Übergang ihrer Kinder von der Grundschulen auf die Oberschule zukünftig gestalten wird. Leider sind im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens viele Informationen nicht ausreichend übermittelt worden. Deshalb wollen wir mit erfahrenen Fachleuten die Probleme diskutieren und über Fakten informieren.“
Für die Veranstaltung konnte die SPD-Fraktion Claudia Zinke, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft u. Forschung gewinnen. Außerdem stehen mit Hannelore Weimar, der Leiterin der Werner-Stephan-Oberschule und Klaus Brunswicker, dem Leiter der Sophie-Scholl-Oberschule, zwei ausgewiesene Experten aus der täglichen Schulpraxis für Fragen zur Verfügung.
Ahlhoff: „Die integrierte Sekundarschule bietet allen Schülerinnen und Schülern die Chance auf den bestmöglichen Bildungsabschluss – bis zum Abitur. Diese Chance darf nicht vertan werden. Deshalb müssen alle – Eltern, Lehrer, Schüler – hinreichend informiert werden. Wir werden in Tempelhof-Schöneberg die Entwicklung kritisch begleiten, immer an der Seite der Betroffenen.“
Die Veranstaltung findet statt am 21. Januar 2010 um 19:30 Uhr im Rathaus Schöneberg, Raum 1110.