Lovesick in der Neuköllner Oper

Uraufführung am 11. März 2010

Lovesick in der Neuköllner Oper

Ein Taumel von Sommer Ulrickson und Moritz Gagern

Inszenierung: Sommer Ulrickson  Musik: Moritz Gagern  Choreographie: Sommer Ulrickson und wee dance company  Ausstattung: Alexander Polzin, Nicola Minssen, Musikalische Einstudierung: Jens Karsten Stoll ʝ Dramaturgie: Bernhard Glocksin

Wie die meisten Krankheiten kann sich das Syndrom in leichter, mittelschwerer oder schwerer Form manifestieren. Es kann akut oder chronisch verlaufen. Es kann spontan auftreten und spontan wieder ausheilen. Es kann aber auch einen fatalen Verlauf nehmen.“ (Dr. Kaspar Wolfensberger, Psychiater)

Sie war perfekt ausgebildet: eine ausgewiesene Spezialistin in elektronischer Kriegsführung mit einem Master in Luftfahrt - und einem Diplom in Raumfahrttechnik. Nach zwei Jahren harter Ausbildung bestieg sie die Fähre ins All am 4. Juli 2006. Als Astronautin war sie mit hochkomplexen Aufgaben befasst, Probleme gab es keine. Und dennoch war ihr erster auch ihr letzter Raumflug - Lisa Nowak unterlag an unerwarteter Front: Verheiratet und Mutter von drei Kindern, verliebte sie sich in einen Astronautenkollegen, der zudem eine Liebesbeziehung zu einer weiteren Kollegin unterhielt.

Liebeskrank, mit Pfefferspray in der Tasche und auf eine Nonstop – Tour eingerichtet fuhr Lisa Nowak ihrer Konkurrentin 1500 km ohne Pause hinterher und wurde nach ihrer gewaltsamen Attacke auf USAF-Captain Shipman verhaftet.

Ein Spezialistenteam um Sommer Ulrickson und die wee dance company haben sich einer vollkommen unterschätzten menschlichen Fehlbildung angenommen, der in medizinischen Lehrbüchern und philosophischen Traktaten beschriebenen Krankheit der Liebe.

Mit Musik und neuen Liedern von Moritz Gagern, die das ganze Spektrum liebeskranker Musik vom Choral bis zum zeitgenössischen Song aufgreifen, begeben sich drei singende Tänzer und zwei tanzende Sängerinnen auf eine körperlich-musikalische Entdeckungsreise in die Gefahrenzone der größten denkbaren Pandemie, die unsere Spezies zu dem macht, was wir sind. Vermutlich.

Uraufführung                   Donnerstag, 11. März 2010, 20.00 Uhr

Spieltermine                11.,13.,14.,18. – 21.,25./26. März sowie 1.-3. April, 20 Uhr sowie auf dem internationalen Festival                   „OpenOp“ am 17. und 18. April, jeweils um 21 Uhr

Spielort                          neuköllner oper, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin

                                            Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 – Neukölln, Bus 104

Karten                            9-21 Euro, Vorbestellung unter 030 / 6889 0777, unter tickets@neukoellneroper.de

                                            sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

neuköllner oper • Karl-Marx-Str. 131-133 • 12043 Berlin • Tel: 030/68 89 07-0 • Fax: 030/68 89 07 89 •

info@neukoellneroper.de www.neukoellneroper.de

 

Kiezgeschichten in der ufaFabrik

Die kiezige ufaFabrik in Berlin-Tempelhof präsentiert mit „Kiezgeschichten“ ein abwechslungsreiches künstlerisches Programm.

Die vier Ur-Berliner Comedians Murat Topal (Comedian und Ex-Polizist), Timo Wopp (Stand-Up und Jonglage), Rolf Kuhl (Comedian und Kabarettist), sowie die "Kreuzberger Nachtigall" Nikolic, präsentieren in den "Kiezgeschichten" einen bunten Reigen schräger Kiezhelden, urkomischer Begebenheiten und echten Berliner Mutterwitz.

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Musikalisch begrüßt Alexander Nikolic, die goldene Stimme von Kreuzberg, die Gäste in der ufaFabrik. Nikolic versteht es, sich mit seiner weichen Tenorstimme in die Herzen der Zuschauer zu singen. Der Sänger intoniert die Nationalhymne der freien Kreuzberger Republik, macht mit den Zuschauern den Assimilierungstest für die Einbürgerung in Kreuzberg, stimmt eine Hommage auf das „Mädchen aus Marzahn“ an und singt viele Kiezlieder mit Tiefgang. Die Eigenkompositionen bringt der sympathische Tenor sehr überzeugend auf die Bühne.

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Zu den vier kernigen Kiezmännern gehört der bundesweit bekannte Comedian Murat Topal. Wenn Topal von seinem Ex-Beruf als Polizist in Kreuzberg erzählt, kann der Zuschauer seine Figuren gut nachempfinden. Die Entdeckung einer Hanfplantage in einer Wohnung, seine U-Bahn Erlebnisse im Anschluss von Fußballspielen und die Rummelbeobachtungen bringen die Zuschauer immer wieder zum Lachen. Aber auch den nachempfundenen Neuköllner Hochadel Pasulke und den rotzenden Cap-Träger stellt Murat Topal überzeugend dar. Topal moderiert den Abend und kann technische Probleme mit einer überzeugenden Selbstsicherheit und sympathischer Coolness meistern.

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Der BVGer Rolf Kuhl lässt die öffentliche Personennahverkehrsversorgung in Berlin lebendig werden. Rolf Kuhl kennt schwarzfahren als „Fahren mit Migrationshintergrund“, aber kann mit Evaluation wenig anfangen. Der Kabarettist überzeugt besonders bei der gekonnten Aneinanderreihung von aktuellen Geschehnissen, die sich letztendlich zu einer runden Geschichte formen.

Timo Wopp glänzt mit seinen Stand-Up-Einlagen und mit spielerisch wirkender Jonglage. Der auch international bekannte Künstler sieht sich als Grenzgänger zwischen Wirtschaft und Showbühne. In der ufa-Fabrik kann er sprachlich als Comedian und handwerklich als Jongleur brillieren. Der Jongleur-Comedian ist ein Künstler, der sein Publikum spielerisch mit seinem intellektuellen Humor verwöhnt.

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Alle Sinne wurden an diesem Kiez-Abend angesprochen! Einheimische und Tourigäste waren gleichsam gut unterhalten!

 

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)

 

Kinder und Jugendliche aus Tempelhof-Schöneberg machen eine Zeitung!

„Die Blattmacher – Wir sagen, was ist und machen Meinung“

Kinder und Jugendliche aus Tempelhof-Schöneberg machen eine Zeitung!

In der Zeitung steht, „was geht“ in der Stadt, im Bezirk – und im Kiez. Hier wird informiert und „Meinung gemacht“: Was finden wir gut und was stört uns? Was kann besser gemacht werden – und wie? Wer entscheidet und wie kann jeder mitmachen?

In Kooperation mit dem Berliner Tagesspiegel machen Vertreterinnen und Vertreter des KJP´s eine eigene Zeitung. Sie entscheiden gemeinsam über Inhalte und Aufmachung. Sie tun brenzlige Themen auf und schreiben unter professioneller Anleitung wie Profi-Reporter. Dabei lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Demokratie funktioniert - von A wie Antrag bis Z wie Zustimmung!

Durch Teilnahme am Zeitungswettbewerb „Wunderpapier“ des Tagesspiegels lernen die KJP-Redakteure demokratische Entscheidungsprozesse konstruktiv anzuwenden. Praxisbeispiele und Exkursionen im Rahmen der Recherche, Kurzinterviews der Ansprechpartner aus allen Bereichen des Alltags, den die jungen Blattmacher auch in Bildern näher beleuchten und verbessern wollen, sind nur einige der spannenden Methoden, die zur Anwednung kommen. Die eigene gedruckte Zeitung macht die Projektergebnisse und -Erfolge greifbar. Zugleich ist sie Grundlage nachhaltiger Medien- und Meinungkompetenz als wesentliche Voraussetzung zukunftsorientierter Demokratie-Beteiligung, wie sie im KJP zum Ausdruck kommt. Eine Präsentation der Ergebnisse und eine Preisverleihung finden natürlich auch statt. 

Mitmachen können junge Redakteurinnen und Redakteure im Alter von 7 bis 18 Jahren, die sich im KJP engagieren wollen und Lust haben, selber spannende Artikel zu recherchieren und zu schreiben. Die Redaktionsarbeit beginnt Anfang März und endet im Juni 2010. Die genauen Termine sind im Kinder- und Jugendparlament zu erfragen.

            Infos:

                        Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg

                               Kinder- und Jugendparlament

                               Rathaus Friedenau * Breslauer Platz 1 * 10820 Berlin

                               Telefon: 0177-4045764

                               Oliver Schmidt

                               www.kjp-ts.de * info@kjp-ts.de

 

Heimathafen Neuköllen: SPIELPLAN UND PREMIEREN IM MÄRZ

Heimathafen Neuköllen

http://www.heimathafen-neukoelln.de

>> PREMIEREN im März >>

SISTERS

Wir sind keine Monster, wir sind Mädchen

Eine Gesamtschule in Berlin Neukölln. Zwei Mädchen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: die introvertierte Neuköllnerin Miriam und die strahlende Claudia aus Charlottenburg. Für die eine ist Gewalt Alltagsrealität, für die andere noch unbekanntes und irgendwie faszinierendes Terrain. Als Miriam vor der Schule einen Jungen krankenhausreif prügelt, zieht sie nicht nur die Anerkennung ihrer Mitschülerinnen auf sich, sondern weckt auch Claudias Begeisterung: Eine geschlossene Bewegung muss her! Sie rekrutieren Mitglieder, organisieren sich – die SISTERS sind geboren. Ihr Ziel: der Kampf gegen die Jungs. Die Gang etabliert sich im Bezirk, wird zunehmend brutaler.

Claudia und Miriam feiern ihre Siege wie im Rausch. Doch Miriam verliebt sich in Claudias Bruder Tom und verstößt damit gegen den Sisters-Schwur. Und, was noch schlimmer ist: Sie wird zum Eindringling in eine Beziehung, in die sie sich besser nicht eingemischt hätte. Sind hübsch und zart und noch ganz Kind. Doch in ihnen steckt geballte Aggression. Im Kampf um ihre Stellung gehen sie jedes Risiko ein und schrecken auch vor äußerster Gewalt nicht zurück.

Ohne Liebe ist nichts zu erreichen, es sei denn mit Gewalt. (Fjodor Dostojewski)

Premiere: 5. März 2010, > 20:30 Uhr im Studio

Weitere Termine: 06. + 07. März, 12.-14. März > 20:30 Uhr im Studio

Eintritt: 18, erm. 12 Euro

Neuköllnisch für Anfänger

Ein Stück von Neuköllner Jugendlichen über Integration Theaterjugendclub Hammerhaie im Heimathafen Neukölln Sechs Menschen erhalten eine mysteriöse Einladung in leer stehendes Gebäude: Die Sängerin Celina Luftnagel, Opa Bernhard, der Polizist Bredemeyer, das Fotomodell Vanessa, ein Feuerwehrmann und der geheimnisvolle Spion. Oma Aysche hat die Einladungen verschickt, denn alle Empfänger sind entfernte Nachkommen von ihr. Aber die Oma ist schon lange tot – nur ihr Geist spukt in der alten Villa umher! Die Nachkommen sollen sich kennen lernen und dürfen das Gebäude so lange nicht wieder verlassen, bis sie eine Aufgabe erfüllt haben: Integration. Aber was ist das eigentlich? Das Rätselraten beginnt und in vielen komischen Szenen, bei denen auch die Oma als Geist ihr Vergnügen hat, erforschen sie die Villa und probieren verschiedene Varianten von Integration aus. Seit Oktober 2009 können Neuköllner Kinder zwischen 9 und 13 Jahren im Workshop „Neuköllnisch für Anfänger“ die Theaterarbeit kennenlernen und sich als Schauspieler erproben. Als Ergebnis entsteht dieses Stück – das erste Projekt im Theaterjugendclub Hammerhaie.

Neuköllnisch für Anfänger

Premiere: 22. März um 18.00 Uhr im Studio

Weitere Vorstellung: 23. März > 18.00 Uhr im Studio

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro

Gefördert von: Quartiersmangement Ganghoferstraße und Stiftung Mitarbeit

Othello

Shakespeare-Premiere mit der Shakespeare-Company Berlin „Was zeigt ihr Blick mir? Er scheint mir wie ein Aufruf zur Verführung.“ In Shakespeares großer Tragödie steckt mehr als das

klassische Eifersuchtsdrama: ein zeitlos moderner Thriller um Leidenschaften und Abgründe der menschlichen Seele. Zwei Kulturen, eine Liebe, die Intrige und der Tod: ein Machtkampf der Prinzipien, Liebe versus Lüge, verkörpert durch das atemberaubende Duell der Shakespeare-Giganten Othello und Jago, in dessen Abgrund Desdemona mitgerissen wird.

Eine Schauspielerin und zwei Schauspieler spielen rasant und virtuos über die szenische Partitur hinweg, ein gutes Dutzend Rollen verkörpernd, bestes Volkstheater voller Dramatik, Musik und Phantasie, in einer neuen Übersetzung. Ein Theaterabend, der bewegt, berührt und unter die Haut geht.

Eintritt: 17,50 Euro erm. 12,50 Euro > Paare 10 Euro

Nichts Schöneres

Gastspiel: Heiteres aus dem Leben einer Mörderin Nach einer heftigen Liebesnacht macht sich Mechthild erschöpft und blöde vor Glück Gedanken um ihren Liebhaber. Denn als der ihr zu guter Letzt auch noch ein Gedicht vortrug, da war ihr klar: „Du Scheiße! Mechthild! Jetzt liebt dir doch mal eener.“ Dabei hatte sie eigentlich nur auf „freundschaftliche Beziehung“ inseriert. Mechthild ist ein einfaches und sehr obszönes Gemüt. Niemals verliert sie die Achtung vor sich selbst. Immer wieder verirren sich ihre Gedanken zurück. Dann fällt ihr meist ihre Ehe mit Dieter ein. Der besaß zwar ein Motorrad und super-schlanke Lenden, doch inzwischen haben ihn längst die Würmer verdaut, so zermanscht wie er aus dem Häcksler kam. Sechs Jahre hat Mechthild in Knast und Klapsmühle verbracht. Allen trüben Gedanken zum Trotz arbeitet Mechthild daran, optimistisch durchs Leben zu gehen. Doch manchmal macht ihr die Einsamkeit einen Strich durch die Rechnung. Das ursprünglich im ländlichen Raum angesiedelte Stück des vielfach ausgezeichneten Autors Oliver Bukowski wird in der Bearbeitung von Franziska Endres und Oleg Myrzak in einen urbanen Raum übertragen. Die Geschichte der Mechthild wirft ein anderes Licht auf so genannte Problembezirkschicksale, Unterschichtdramen oder Brennpunktexistenzen.

Premiere: Am 10. März 2010 um 20.30 Uhr.

Weitere Veranstaltungstermine: am 11., 20. und 21. März jeweils > 20.30 Uhr im Studio

Eintritt: 13 Euro, ermäßigt 8 Euro

Der Spinnfaden

Junge Oper von Mayako Kubo frei nach R. Akutagawa Es geht um nichts Geringeres als Himmel und Hölle, um Gut und Böse - und die Brücke dazwischen: Ein Spinnfaden, der bei falschem Verhalten zu zerreißen droht. In spannungsgeladener Atmosphäre agieren der Wächter des Paradieses, ein Bankräuber und seine geliebte Komplizin, Polizisten, Richter und Verdammte und eine Spinne als Beobachterin. Es geht um Gewalt und Neid, um Liebe und Gerechtigkeit. Das Textbuch basiert auf der Kurzgeschichte „Der Faden der Spinne“ von 1918, was noch heute eines der meistgelesenen Kinderbücher in Japan ist.

Die Geschichte wurde für die Oper von Harald Stucke aktualisiert und spielt im heutigen Neukölln. Eine Produktion der Werkstatt Neues Musiktheater Berlin für Profis in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Experimente und dem Ernst Abbe Gymnasium.

Premiere am 19. März

weitere Veranstaltungen am 20. + 21. März, jeweils > 20:00 Uhr im Saal

Eintritt: 15 Euro, erm. 12 Euro

Ilias

Eine Inszenierung mit Flüchtlingen aus Bosnien und Herzegowina Als die Kriege im zerfallenden Jugoslawien Europa erschütterten, flohen viele Menschen aus ihrer Heimat. Mit Laiendarstellerinnen aus Bosnien und Herzegowina und professionellen Schauspielern untersucht die Inszenierung die Anatomie des Krieges. Die Ilias erzählt vom Krieg als einer Abfolge von privaten Einzelentscheidungen mit globalem Ausmaß. Der Krieg ist im zehnten Jahr und ein Ende nicht abzusehen. Alle wollen nach Hause - die Flüchtlinge in ihre zerstörten und geplünderten Städte rund um Troja, die Griechen und ihre Verbündeten zu ihren Familien. Doch viele werden ihre Heimat oder ihr Leben verlieren. Das Lager vor Troja wird zum Flüchtlingscamp der 90er Jahre, das Provisorium ist für die Bewohner Normalität, die Ausnahmesituation zum Alltag geworden. Hier werden Strategien gesponnen, Intrigen ausgeheckt, gefeiert und getrauert. Die Laiendarsteller sind die Protagonisten, die durch ihre erlebte Realität der Ilias eine konkrete Perspektive geben – während die Ilias Strukturen offen legt, die auch auf dem Balkan Gültigkeit besaßen.

Premiere: am 27. März > 20.30 Uhr im Studio

Weitere Aufführungen: am 28. März sowie am 1. – 3 April, jeweils > 20:30 Uhr im Studio

Eintritt: 13 Euro, erm. 8 Euro

Eine Produktion in Kooperation mit neuropolis e.V., Südost e.V. und dem Theaterhaus Mitte

Gefördert von: dieGesellschafter / Aktion Mensch, Kulturamt Neukölln, Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten

 

>> PROGRAMM im März >>

Hugendubel präsentiert:

Luci van Org: Notlandung

Lesung, Musik und großer Lumpenball

Von und mit: Luci van Org und Michael Kernbach

Am 02. März > 20:00 Uhr im Saal

Eintritt: 3 Euro

Silje Nergaard

Unplugged-Konzert

Mit: Silje Nergaard (voc), Hallgrim Bratberg (git), Håvar Bendiksen (git)

Am 03. März > 20:00 Uhr im Saal

Eintritt: 26 Euro

Auf Kreuzfahrt

Der Mitmach-Dampfer von den GORILLAS – Improvisationstheater

Der Mitmach-Dampfer von den GORILLAS

Am 04. + 25 März > 20.00 Uhr im Saal

Eintritt: 12 – 15 Euro

FIL

Der Finger Berlins

Am 05. + 06. März > 20:00 Uhr im Saal

Eintritt: 19 Euro , VVK 16 Euro

TV Noir

Wohnzimmer der Songwriter - Zu Gast: Donots und Kitty Solaris* www.solaris-empire.de

Die Live-Show wird sowohl auf tvnoir.de, auf youtube als auch auf dem Berliner SenderALEX gezeigt. www.tvnoir.de

Zu Gast: Donots und Kitty Solaris

Am 07. März > 20.00 Uhr im Saal

Eintritt: 6,50 Euro

Die Rixdorfer Perlen – retten die Welt

Eine aktivistische Gassenhauer-Revue

Am 10.+ 11.+ 14.+28. März jeweils > 20:00 Uhr im Saal

Berlin Hermannplatz

Neu-Berliner Volkstheater

Am 11.+12. März, 18.+19.+20. März, 26. März

Am Pier 9, Probebühne Heimathafen Neukölln, Hasenheide 9, U-Bhf. Herrmannplatz

Eintritt: 15, ermäßigt 10 Euro

Damenorchester Salome

Girls, Girls, Girls

Am 12. März > 20:00 Uhr im Saal

Eintritt: VVK 25 Euro, erm. 20 Euro, AK 28 Euro erm. 23 Euro

Interesting Berlin

Zweite Erzählkonferenz

Die Veranstaltung bringt den Gedanken des

Erzähler können sich bis Anfang März unter interestingberlin@gmx.de melden.

Am 13. März > 20:00 Uhr im Saal

Eintritt: 9 Euro, VVK 7 Euro

Arabboy. Das kurze Leben des Rashid A.

Neukölln-Trilogie Erster Teil

Am 17. + 18. und am 29. – 31. März, jeweils > 20.30 Uhr im Studio

Eintritt: 16, ermäßigt 10 Euro

Legislatives Theater Berlin: Politik und Familie im Dialog

Ein partizipatives Theaterprojekt

Am 24. März > 20:00 Uhr im Saal

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro

 

>> HAFEN für Kinder und Jugendliche >>

Extrakicks: Ein Stück über Süßes und andere Versuchungen

Spielwerkstatt Berlin

Am 2. +3. März > 10.30 Uhr im Saal

Eintritt: 5, 50 Euro; mit Gutschein Theater der Schulen 4.00 Euro.

Kinder- und Jugendthater > ab 9 Jahre

Diese Produktion wurde gefördert von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Hochhausprinzessin

Spielwerkstatt Berlin

Am 4. + 5. März > 10.30 Uhr im Saal

Eintritt: 5, 50 Euro; mit Gutschein Theater der Schulen 4.00 Euro

Diese Produktion wurde gefördert vom Regierenden Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten

Robert Metcalf: Lieder in Bewegung

Musik und Motorik für Kinder ab vier Jahren

Am 24. + 25. März > 10:30 Uhr im Saal

Eintritt: 5,50 Euro ermäßigt 4,50 Euro (Jugendkulturservice)

Heimathafen Neukölln im Saalbau
Karl-Marx-Straße 141
12043 Berlin

> www.heimathafen-neukoelln.de

> info@heimathafen-neukoelln.de

> Kartenreservierung 030. 56 82 13 33

 

 

Poetische Friedhofsführungen mit der Gruppe „Sieben und ein Streich“

Alter St. Matthäus-Friedhof, Großgörschenstraße, Schöneberg,

S- und U-Bf Yorckstr./Großgörschenstr.

Immer am 4. Sonnabend jeden Monats, 14 Uhr,

nächste Führungen: Samstag, den 27. Februar, 27. März, 24. April, jeweils 14 Uhr

Mit offenen Sinnen führt die Gruppe „Sieben und ein Streich“ (www.sieben-und-ein-streich.de) ihr Publikum über den Friedhof und erzählt dabei mit Geschichten, Gedichten und Musik von Leben und Tod und von den Persönlichkeiten, die hier begraben sind.

Nicht nur die Brüder Grimm haben ihr Grab auf dem alten Matthäus-Friedhof gefunden, sondern auch viele andere berühmte Wissenschaftler, Unternehmer, Maler und Schriftsteller sowie viele Wegbereiter der demokratischen, Frauen-, Schwulen- und Lesbenbewegung.

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Friedhofscafé FINOVO statt.

Eine Veranstaltungsreihe von EFEU, dem Förderverein des Friedhofs.

 

Grammy-Gewinner in der ufa-Fabrik

Klezmer meets Irish-Folk

„Saints & Tzadiks“ – Susan McKeown und Lorin Sklamberg in Berlin

Ein großes Konzert! Zwei hervorragende Grammy-Gewinner, die gemeinsam in der Tempelhofer ufa-Fabrik gastierten, präsentieren wundervolle hochklassige internationale Musik. Die irische Folk-Ikone Susan McKeown und der international bedeutende Klezmer-Interpret Lorin Sklamberg, the voice of klezmatics, begeistern das fachkundige Berliner Publikum mit einer Mischung von jiddischer und irischer Folk-Musik.
Lorin Sklamberg, der Leadsänger der »Klezmatics«, hat sich 2003 mit der renommierten Irish-Folk Sängerin Susan McKeown zusammengetan und ein Projekt der ganz besonderen Art gestartet. Musikalisch begegnet sind sie sich erstmals anlässlich einer ambitionierten "Klezmatics"-Produktion mit Texten von Folk-Legende Woody Guthrie: "Wonder Wheel – Lyrics By Woody Guthrie". Damals stellten die beide Künstler fest, dass ihre Stimmen auf wunderbare Weise harmonieren. Sklamberg und McKeown haben auf Ihrer im Herbst 2009 erschienen CD „Saints & Tzadiks“ jiddische Musik und irischen Folk gemixt und neu arrangiert. Sie präsentieren ihre Werke in gälischer, jiddischer und englischer Sprache. Die Songs thematisieren die Masseneinwanderung beider Kulturen, der Juden und Iren, nach Amerika.

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Im Konzert in der ufa-Fabrik werden sie von dem hervorragenden keltischen Gitarristen Donogh Hennessy unterstützt und, was kaum noch möglich war, musikalisch eindrucksvoll aufgewertet. Der Gitarrist Hennessy beherrscht sein Instrument perfekt! Er kann der Gitarre gefühlvolle Töne entlocken und andererseits den Sound eines Orchesters nachempfinden. Susan McKeown verzaubert das Publikum mit ihrer warmen Alt-Stimme, Lorin Sklamberg hingegen kann mit seiner hohen Tenor-Stimme beeindrucken.
Die Kombination der augenscheinlich unterschiedlichen Musikrichtungen, Folk und Klezmer, gelingt mit einer hohen Perfektion. Mit einer gefühlvollen Mehrstimmigkeit bringen McKeown und Sklamberg das Trommelfell der Zuhörer in zarte Schwingungen und andererseits ist ein Kribbeln auf der Haut zu spüren. Wenn Lorin Sklamberg sein Akkordeon spielt, wird die jiddische Musik hautnah spürbar. Indessen braucht der Gitarrist Donogh Hennessy nur ein Instrument, um den gälischen Klang einer Stimme nachempfinden zu können.
Die stimmungsvollen Songs sind wunderbar! Einen besonderen Reiz haben aber immer wieder die Lieder, die deutlich und kraftvoll irische Musik mit tiefgründigen jiddischen Klezmer verbinden. Ein Konzert der Spitzenklasse mit internationaler Starbesetzung!

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli.press.de)

Die Grammy Awards (kurz Grammy) sind Musikpreise, die seit 1959 von der National Academy of Recording Arts and Sciences in Los Angeles jährlich in zurzeit insgesamt 109 Kategorien[1] an Künstler wie Sänger, Komponisten, Musiker sowie Produktionsleiter und die Tontechnik verliehen werden. (aus Wikipedia)

http://susanmckeown.com

www.ufafabrik.de

 

Philip Simon: One Man Abschied ohne Abschied

Der niederländische Entertainer Philip Simon tourt mit seiner ersten One-Man-Show „Abschiedstournee“ durch die Lande. Nach seinem Zwischenstopp im Berliner Quatsch Comedy Club ist er nun in der Tempelhofer ufa-Fabrik zu erleben. Mit dem Abschied will der Holländer aber nur „mal etwas zu Ende bringen“ und vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit erzeugen.

Der Künstler bat darum, dass dieses Bild enfernt wird. Dieser Bitte bin ich, nicht sehr gern, gefolgt! TM

Foto © Urban Ruths > www.urbanruths.de

Philip Simon zeigt eine vielfältige Kombination von Comedy, Klamauk, Satire, Zauberei und Lyrik. Auf allen Gebieten bewegt sich der Künstler mit einer beeindruckenden Sicherheit. Seine Spontanität spielt Simon im unmittelbaren Kontakt mit dem Publikum aus. Er verzaubert seine Zuschauer mit witziger Wortgewalt und hinreißender Mimik. Das Zeitgeschehen entlarvt Philip Simon besonders dann, wenn er satirisch mit Zitaten spielt. Der angedeutete lyrische Tiefgang im Programm lässt hinter dem Clown jedoch viel Tiefgründigkeit vermuten.

Sein größtes Talent offenbart Philip Simon aber mit dem erzählen von Anekdoten. Der Illusionist der Worte kommt ohne große Bühnenshow aus. Seine Geschichten erzählen von seinem Opa (der wohl der Quell vieler Geschichten ist), von Zauberern, der Deutschen Bahn, den Trinkgewohnheiten beim Fliegen und von den Gepäckband-Buddhisten.

Mit weit über 2700 Shows in den letzten zehn Jahren gehört Philip Simon zu den erfolgreichsten Entertainern Deutschlands mit einer großen Bandbreite, die vom Wintergarten-Varieté, über die Bühne des Quatsch Comedy Clubs, bis hin zu seiner eigenen Wochenshow bei 104.6 RTL Radio reicht.

Philip Simon verabschiedet sich vom Publikum, aber nur für heute! Das ufa-Fabrik Publikum war begeistert!

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)

 

http://www.ufafabrik.de

http://www.philipsimon.com/

 

Philip Simon

Mi-Sa, 10.-13.2. Beginn: 20:30

Eintritt: 17,-, erm. 15,- Euro

Im Varieté Salon der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon

030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 


 

 

SHOW- COMEDY -TALK

TANZ-VARIETÉ

Blue Monday - die ganz besondere Wochenshow

Blue Monday goes Rosenmontag

Show Mix mit Juppy & Gästen

Das aktuelle Thema am nächsten Montag, den 15.2.

Blue Monday goes Rosenmontag

Juppy präsentiert den Berliner Rosenmontag. Intelligenter Klamauk trifft auf bissige Gesellschaftskritik - unverkrampft, frech, mit Charme und Chuzpe.

Ein Abend für Herz und Hirn, voll musikalischer Arrangements, mimischer Performances, schockierender Wiederbegegnungen und scharfer Neuentdeckungen.

Auf in die Zukunft - Jeden Montag neu!

Jeden Montag eine neue Welt!

wöchentlich, immer montags Mo, 15.2. 2010

Beginn: 20:30 Uhr, Eintritt: 15,-, erm. 12,- Euro

Im Wolfgang Neuss Salon der ufaFabrik

Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

F40 - English Theatre Berlin

F40 - English Theatre Berlin, www.etberlin.de
Fidicinstraße 40, 10965 Berlin Kreuzberg, Reservierung: 691 12 11, tickets@etberlin.de

Mi 17. (Premiere, Uraufführung, St. Patricks Day) + Do 18., Sa 20./So 21. März um 20 Uhr im Studio

Gastspiel bei English Theatre Berlin: The River Productions
Shenanigans

St. Patrick's Day Special über Irland, den Pub, das Landleben und irischen Humor

Dieses Stück ist durch und durch irisch und spielt außerdem noch in einem irischen Pub. Dort trifft sich die Landbevölkerung der Umgebung. Der Barman ist Beichtvater und Dorfältester in einem. Er weiß wo der Schuh drückt, und liebt alle, die bereit sind, ihr hart verdientes Geld für Bier auszugeben. Der Wirt verbreitet schräge Weisheiten und die Kellnerin, zentrale Frauenfigur in ihrer aller Leben, ist die einzige in ganz Donegal, die den Mut aufbringt in so einem Laden überhaupt zu arbeiten. Mittendrin zwei Brüder, die mit ihrem Streit um die Liebe ihres verstorbenen Vaters den ganzen Laden unterhalten. Mit sympathisch irischem Humor werden ländliche Ansichten über Familientradition, Landbesitz, Freund- und Feindschaft entblättert.

"Shenanigans" heißt auf irisch "Unfug", "Quatsch".

mit Stephen Hanna, Anna Tkach, Paul Salamone, David Masterton
Regie: S. D. Clifford, Autor: Stephen Don
TICKETS: 14 / 8 erm. / 3-Euro-Kultur-Ticket

mehr lesen: http://shenanigansplay.info
mehr lesen: http://www.kulturkurier.de/veranstaltung_209849.html

AUTORENLESUNG

Fr 19. März 2010 um 20.30 Uhr
English Theatre Berlin & Aufbau Verlag
Turbulence
deusch-englische Autorenlesung
Giles Foden
will read from his new novel "Turbulence".
Götz Schubert liest aus der deutschen Übersetzung "Die Geometrie der Wolken".
Sigrid Löffler führt durch den Abend.
Das neue Meisterwerk des vielfach ausgezeichneten Autors von "Der letzte König von Schottland":

Anfang 1944 erhält Henry Meadows vom Meteorological Institute in London Befehl, einen zurückgezogen in Schottland lebenden Wissenschaftler aufzusuchen. Wallace Ryman soll ein System entwickelt haben, das erstaunlich präzise Wettervorhersagen zulässt - entscheidend für die Landung der Alliierten in der Normandie. In geheimer Mission soll Meadows die sagenumwobene "Ryman-Zahl" entschlüsseln. Regelmäßig trifft er den knorrigen Pazifisten. Erfolg hat er aber nur bei Rymans Frau, allerdings auf anderem Gebiet. Es ist bereits Mitte Mai, als das Headquarter willkürlich ein Angriffsdatum festsetzt, und bald geraten die Ereignisse - wie das Wetter - außer Kontrolle.

Giles Foden, verbrachte die längste Zeit seines Lebens in Afrika, ist Redakteur beim Guardian und lebt in London.

TICKETS: 6 / 3-Euro-Kultur-Ticket

Do 25. - So 28. März um 20 Uhr im Studio
Gastspiel bei English Theatre Berlin: Bridge Markland
faust in the box - english version
Goethes Faust 1 für die Generation Popmusik

Die Performance- und Verwandlungskünstlerin Bridge Markland spielt in ihrer One-Woman+Puppen-Voll-Playback-Show in rasantem Wechsel Mephisto, Faust, Gretchen und weitere Rollen. Dabei trifft Goethe auf die Rolling Stones, Rammstein, Robbie Williams, Metallica, Pink, Elvis, Madonna, Led Zeppelin, Depeche Mode, Placebo und andere. In diesen Sounds und Texten findet das klassische Werk seine aktuelle Entsprechung.
Keine Persiflage, sondern ein zeitgemäßer Umgang mit Klassik, der die Parallelen zwischen unterschiedlichen Populärkulturen aufzeigt. Ein Tip für alle, die Goethe erfrischend entstaubt erleben wollen.

Deutsche Bühnen zeigen Shakespeare auf deutsch, das English Theatre Berlin zeigt Goethe auf englisch:
Am neither lady, nor yet am fair!
Can find my way home without any one's care.
Bridge Markland feiert ab Mai 2010 ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum.
Sie startete ihre Bühnenlaufbahn 1985, 1992 spielte sie zum ersten Mal bei English Theatre Berlin, das damals noch Friends of Italian Opera hieß.
TICKETS: 14 / 8 erm.  / 3-Euro-Kultur-Ticket


F40 -  Theater Thikwa, www.thikwa.de
Fidicinstraße 40, 10965 Berlin Kreuzberg, Reservierung: 69 50 50 922, tickets@thikwa.de
Do 25./Fr 26. März 2010 um 20 Uhr
Gastspiel bei Theater Thikwa: Atelier für physisches Theater
Die tragische Historie vom Doktor Faustus
Tragi-komisches Clowntheater mit viel Faust.

Wie sich der Doktor Faustus gegen den Teufel verschrieben hat und welch Abenteuer er zu bestehen hatte. Eine Grand-Tour durch das Universum, Himmel und Hölle, Schuld und Unschuld.

mit SchauspielschülerInnen des 2. Studienjahres
Konzept und Regie: Mina Tinaburri, Produktionsleitung: Ulrich Ernitz, Foto:Ulrich Ernitz

Produktion: Atelier für physisches Theater  - Internationale Schule für Bewegungsschauspiel, www.apt-absurdacomica.de
Dauer: 60 Min.
TICKETS: 10 / 7 ermäßigt / 3-Euro-Kulturticket


F40 ist die gemeinsame Spielstätte von THEATER THIKWA und ENGLISH THEATRE BERLIN. Theater Thikwa erarbeitet Inszenierungen mit Schauspielern mit und ohne Behinderungen. English Theatre Berlin präsentiert Inszenierungen und Gastspiele im englischen Original. F40 hat zwei Bühnen, eine große mit 90-140 Plätzen und eine Studiobühne mit 50-70 Plätzen. Die große Bühne wurde mit Geldern der Lottostiftung umgebaut und am 28.08.08 als barrierefreies Theater wieder eröffnet.

 
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