Weltklasse in der ufa-Fabrik: Pianotainment®

Berlin-Tempelhof, 17. November 2011 Ein Piano und zwei internationale Künstler in der Tempelhofer ufa-Fabrik. Die „Gods of MusikComedy“ stellen ihr „The Grazy Concert” vor. Das Ganze nennt sich „Pianotainment“ und ist eine kurzweilige musikalische Unterhaltung der besonderen Art. Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Der Varieté Salon war bei der Berlinpremiere bis auf den letzten Platz besetzt.

Das original Allgäuer Klavierduo, Stephan Weh und Marcel Dorn, besteht seit 1996. Ob bei der Atlantiküberquerung auf der Queen Mary 2, vor ausverkauften Häusern in China, in Dubai oder im Iran: Die beiden Spitzenpianisten der besonderen Art sind überall zu Hause. In Asien sind Weh und Dorn als Dabao & Xiaobao regelmäßig auf Tournee. Das preisgekrönte Programm fasziniert durch virtuose Klaviermusik mit spektakulären Showeinlagen und einer gehörigen Portion Humor.
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Der volle Pianosound erfüllt den Varieté Salon. Die Show wird durch den Einsatz von Kameras und einer Videowand zum hautnahen Vergnügen. Ob vier fliegende Hände auf den Tasten oder Clownerien und Faxen machen, alles kann ganz nah erlebt werden. Die dynamische Virtuosität beeindruckt in jeder Sekunde. Langeweile gibt es an diesem Abend nicht.
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Foto: promo
Die Pianisten haben ihre Musikversionen selbst arrangiert. Ob den „Fluch der Karibik“ oder die „Humoreske“ von Antonín Dvořák: Die Ausnahmepianisten mit der lustvollen Kombination von Spaß und Musik präsentieren die Werke im klassischen Stil oder als Pop- und Jazzversionen. Den „Flohwalzer“ athletisch rückwärts, den „Hummelflug“ im Rekordtempo, Flamenco oder Boogie-Woogie-Klänge: Weh und Dorn bieten kurzweilige erfrischende Unterhaltung. Die Spaßvögel an den Tasten sind Globetrotter und nehmen die Zuhörer mit auf ihre Reise zu den romantischsten Orten der Welt. Scheinbar mühelos jonglieren die beiden Ausnahme-Pianisten vierhändig mit Klassik, Pop und Jazz und halten dabei stets die Balance zwischen Anspruch und Show.

„Für Elise“ wird als Lounge-Version gespielt, beim Blues kommen Tennisbällen zum Einsatz und „Swing low, sweet chariot“ wird in der jazzigen, fast rockigen Form interpretiert. Besonders witzig und äußerst passend zum Veranstaltungsort, dem historischen UFA-Gelände, ist ihr eigener Stummfilm, der wie in frühen Tagen mit Musik untermalt wird.

„Pianotainment“ ist witzig, listig und hochwertig: Unterhaltung, die begeistert!

Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

 

In der ufa-Fabrik bis zum 19. November und nochmals vom 14. bis 17. Dezember 2011, jeweils um 20 Uhr.

http://www.pianotainment.com

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