„FÜENF“-A-cappella-Musiker mit Stimmgewalt und viel Witz

Berlin-Tempelhof, 28. März 2012 Auf ihrer Deutschlandtournee sind sie in die Tempelhofer ufa-Fabrik gekommen: die temperamentvollen „FÜENF“-A-cappella-Musiker. Das Premierenpublikum ist in guter Stimmung und begeistert sich für die Songs der Musiker aus Schwaben. Als Beschreibung für ihre Stilrichtung haben sich die Sänger „A-Capolla-Pep“ gesetzt. Auf ihrer „Phase 6“ - Tour überzeugen die Sänger mit eigenen witzigen Texten, mit einer gut abgestimmten Bühnenperformance und vor allem mit fünf erstklassigen Männerstimmen. „Phase 6“ bezieht sich auf das 6. Album und der Hoffnung der Gruppe, nach einem bereits siebzehnjährigen künstlerischen Schaffen, auf eine „Wiederbegegnung mit dem 6. Element: dem Publikum.“
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Die Musiker kommen in der ufa-Fabrik sehr gut an, wenn sie heitere und ernste Themen musikalisch auf die Schippe nehmen. Für Instrumente ist kein Platz auf der Bühne; die Gruppe erzeugt ganz alleine mit ihren Mündern einen vollen Sound. Ob Kontrabass, E-Gitarre und Trompete: Es ist erstaunlich, was für ein Klangvolumen die umtriebigen Vokalkünstler mit ihrer selbst gemachten Musik erzeugen. Die Dieter-Bohlen-Superstar-Hymne „Denn vor allen Dingen, können wir nicht singen“ (den Schuh müssen sich die FÜENF wirklich nicht anziehen!) kommt genau so gut an, wie der witzige und stimmgewaltige „Major Tom“ oder die Hommage auf Roger Wittacker. Das besondere Highlight war dann aber der Hit-Mix mit „Horst“: Die Zuschauer erfahren bei dem Song, dass man ´Liebe´ gut mit ´Horst´ austauschen kann...!? Das Publikum lacht viel und singt, für Berliner Verhältnisse, begeistert mit! In der Programmankündigung heißt es: „Diese FÜENF versuchen nicht krampfhaft gechillt zu sein und dabei gleichzeitig verdammt stylish aufzutreten.“ … und das ist auch gut so!

In dem Musikprogramm kommen alle Sänger, in ihren speziellen Einzigartigkeiten, auf ihre Kosten und können ihre Qualitäten und Künste unter Beweis stellen. Ob als Cowboys, italienische Lover oder Versager („Wo ein Wille ist, ist auch ein Abgrund“): Die fünf Jungs sind einmalig! Die Texte sind sehr unterhaltsam und keineswegs platt, sie sind bissig, aber nicht verbissen! Das Wichtigste sind aber bei A-cappella nun einmal die Stimmen. Und diese Klangwerkzeuge von den FÜENF verzaubern die Zuhörer und versetzten sie in eine sechsdimensionale Musikwelt. Ein lustvoller musikalischer Abend mit Pfiff und Stimme, bei dem auch das Publikum voll und ganz auf seine Kosten kam!

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)

http://www.fuenf.com

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