FOLK & WELTMUSIK IN DER ALTEN BAHNHOFSHALLE FRIEDENAU

Bahnhofstr. 4a-d / 12159 Berlin-Friedenau / am S-Bhf Friedenau / Einlass 19:15 Uhr
Vorbestellungen unter Tel. 030-8560 4818 oder über
www.acoustic-concerts.de 

Sonntag 14. April / 20:00 Uhr / Eintritt 12,- / erm. 8,- €
ODESSA EXPRESS - RussaNova & Eastern Swing
Gennadij Desatnik - Gesang / Violine / Gitarre
Valery Khoryshman - Akkordeon / Gesang
Semjon Barlas - Trompete
Oli Bott - Vibraphon
Alexander Franz - Kontrabass

Zwischen Kiew, Berlin, Paris und New York fühlen sich diese Herren musikalisch am wohlsten. Auch in der XXL-Variante wird das TRIO SCHO mit Russian Swing und Bossa Nova wie immer kein Auge trocken und keinen Fuß ungerührt lassen.

Aktuelles Video: www.youtube.com/watch?v=-HT6HVQNLIk
Webseite und Hörproben: www.odessaexpress.de/
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Sonntag 28. April / 20:00 Uhr / Eintritt 12,- / erm. 8,- €
JENN BUTTERWORTH & LAURA-BETH SALTER (GB) - New Scottish Folk
Jenn Butterworth - Gitarre / Gesang
Laura-Beth Salter - Mandoline / Gesang

Laura-Beth Salter war 2012 bereits mit THE SHEE zu Gast. Im Duo mit Jenn Butterworth gibt es nahezu kammermusikalisch wunderbare Songs zwischen schottischem Folk und amerikanischem Bluegrass.  

Hör- und Sehprobe: http://vimeo.com/54047075
Live bei BBC Radio Scotland: www.bbc.co.uk/programmes/p00s3bmr
Webseite: www.jennandlb.com/
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und sonst:
WASTELAND GREEN - Acoustic Songs
www.wastelandgreen.de
www.reverbnation.com/wastelandgreen
Samstag 20.04.13 / 20:00 Uhr
CELTIC COTTAGE
12163 Berlin-Steglitz / Markelstr. 13
www.celtic-cottage.de

sowie vom 01. bis 05. Mai mit mehreren Konzerten beim 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg.

Details unter www.wastelandgreen.de oder www.kirchentag.de/
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Freitag 19.04.13 / 19:00 Uhr
KULTUR IM KIEZ
Mehrgenerationenhaus Phoenix
14163 Berlin-Zehlendorf / Teltower Damm 228
www.mittelhof.org
TONTAUBEN  - Folk & Weltmusik aus Berlin

 

14.4.: Rudolf Virchow zum 111. Todestag +++ Alter St-Matthäus-Kirchhof

Salon der Erinnerung

für Menschen, die unvergessen sind

Lesung, Bilder, Musik, Gespräch

 mit Gerhard Moses Heß und Gästen

 Eintritt frei, Spenden willkommen:

im Café finovo, Alter St.-Matthäus-Kirchhof

Großgörschenstr.12-14 (U Yorckstraße, S Yorckstraße/Großgörschenstraße)

Sonntag, 14. April, 11 Uhr:

Rudolf Virchow, Berlins größter Sohn  – zum 111. Todestag

Berlin hat seinem Ehrenbürger Rudolf Virchow

Gunendlich viel zu verdanken: die großen städtischen Krankenhäuser, die Kanalisation und die Trinkwasserversorgung, den zentralen Schlachthof und die Trichinenschau, die Gründung vieler Museen und den Schatz von Troja. Vergessen wird aber gern, dass sich Virchow die Anerkennung seiner Heimatstadt schwer erkämpfen musste: Nach der gescheiterten Märzrevolution 1848 war er vertrieben worden und konnte erst 1856 an die Charité zurückkehren.

Und da auch sein 110. Todestag im letzten Jahr weitgehend vergessen worden ist, wollen wir wenigstens an seinem 111. an ihn erinnern.

 

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde lädt ein

1. Menschen im Übergang. Flucht, Migration und Integration gestern und heute - Vortrag und Podiumsdiskussion

Termin: Do, 11. April 2013 19:30 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

Autoren, Politiker und Historiker diskutieren über Flucht, Migration und Integrationsprozesse nach 1945.

Der Eintritt ist frei.

 

2. Flüchtlingslager im Nachkriegsdeutschland - Tagung
Termin: Fr. 12. April 2013 9:30 - 17:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

In drei Sektionen beschäftigen sich Historiker und Politologen mit den Themen „Flüchtlingslager während des Kalten Krieges“, „Stadt, Land und Lager“ sowie „Lager als Erinnerungsorte“. Ziel der wissenschaftlichen Tagung ist es, aktuelle Forschungsergebnisse zu Lagern im Kontext des Kalten Krieges auszutauschen sowie den Stand der Umgestaltung ehemaliger Lager zu Erinnerungsorten und Museen darzustellen.

 

3. Befragung – Überprüfung – Kontrolle. Die Aufnahme von DDR-Flüchtlingen in West-Berlin bis 1961 - Buchvorstellung und Diskussion
Termin: Fr. 12. April 2013 18:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

DDR-Flüchtlinge erwartete nach ihrer Ankunft in West-Berlin ein bürokratischer Hürdenlauf. Unter anderem wurden sie detaillierten Befragungen der westalliierten Geheimdienste, aber auch nicht staatlicher antikommunistischer Organisationen unterzogen. Insbesondere die Befragungspraxis zweier dieser Organisationen, der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit und des Untersuchungsausschusses Freiheitlicher Juristen, nimmt Keith Allen in seinem Buch näher in den Blick.

 

4. "Nepomuck und Bärlihupf: Fluchtgeschichten für Kinder (9 - 13 Jahre)" Kostenlose Kinderführung

Termin: So, 21. April 2013 Start 14:00 Uhr

Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

Warum sind Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik geflohen? Auf welchen Wegen ist ihnen die Flucht von einem Teil Deutschlands in den anderen gelungen? Wie haben sich Kinder gefühlt, die ihr Zuhause und ihre Freunde verlassen mussten? Die beiden Stofftiere Nepomuck und Bärlihupf, die in der Ausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen sind, haben zwei Kinder auf ihrem Weg in den Westen begleitet und können von den damaligen Ereignissen erzählen. In der Ausstellung lassen sich viele weitere Objekte und Geschichten entdecken, anhand derer die Kinder den Lebenswegen von Flüchtlingen nachspüren können.

Dauer: 1 Stunde. Der Eintritt ist frei.

 

Um Anmeldung wird gebeten: Tel: 030 / 75 00 84 00 oder per E-Mail an info-enm@stiftung-berliner-mauer.de

Weitere Termine 2013: 26.05.2013,16.06.2013 jeweils um 14:00 Uhr

 

Anfang April im Heimathafen Neukölln: DAS MAROKKO-WOCHENENDE

LILA RISIKO SCHACHMATT präsentiert

DAS MAROKKO-WOCHENENDE

HASSAN LEKLICHEE, HADDA – und Gespräche mit dem Autor Jaouad Essounani

Vom 04. – 07. April 2013

Seit 2011 präsentiert die Reihe LILA RISIKO SCHACHMATT deutsche Erstaufführungen aus arabischen und nordafrikanischen Ländern. Im April werden die neuesten Stücke des marokkanischen Autors Jaouad Essounani in seiner Anwesenheit gezeigt. Dazu laden wir zu Gesprächen und einem Workshop mit Essounani ein. Nach knapp 2 Jahren der Verstärkung von arabischen und nordafrikanischen Stimmen in Berlin sind die Geschichten Einzelner aus den Regionen im Umbruch und die künstlerische Auseinandersetzung mit ihren Schöpfern wirklich in den Mittelpunkt gerückt. Jenseits der eingefahrenen Blickwinkel, die durch die gängige Berichterstattung alltäglich eingeübt wird, erlauben die Inszenierungen Einblick in die Lebenswelten einer jungen Generation, die sich und ihre Position in der Welt kritisch und überaus inspirierend zu reflektieren vermag. Dazu setzen sich die Perspektiven der Berliner Künstler kraftvoll in Beziehung. So bedeutet die Inszenierung HADDA sowohl eine Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit Jaouad Essounanis Kompanie DABATEATR (Theater JETZT) in Rabat, als auch innerhalb des Teams eine Weiterentwicklung der kollaborativen Arbeit.

HASSAN LEKLICHEE - von Jaouad Essounani Als Katastrophenvariante von Forrest Gump durchstolpert der junge Hassan unter Hassan II eine rasante Revue kollektiver Risiken, denen man als junger Nordafrikaner der letzten 40 Jahren ausgesetzt ist - besonders, wenn es ihn nach Europa zieht. Vom grünen Marsch bis nach Guantánamo - die Klischees prallen ungebremst aufeinander und zwischen ihnen wird Hassan langsam zerrieben.

Am 04./05. April

 

HADDA - Ihr Leben eine GrenzüberschreitungH - von Jaouad Essounani & Ensemble

Eine Frau, ein Land, viele Stimmen. Hadda lebt die Schizophrenie der marokkanischen Identität, hat die Gewalt der betonten Männlichkeit ständig zwischen den Beinen, und entwirrt die Rituale und kolonialistisch-verdrehten Koran-Verse ihrer Berber-Kindheit. Sie liebt Marxisten und Imame, liest ihre Bücher, und überlebt die willkürliche Folter ihrer Systeme. Die Gottsuche als letzte Instanz treibt Hadda als Märtyrerin voran.

Am 06./07. April

 

NIEDER MIT DEM KÖNIG! – ES LEBE DER KÖNIG? >> Podiumsdiskussion mit Jaouad Essounani, dem Ensemble u. a.

Theatertexte inszeniert in Marokko und in Deutschland – mit verschiedenen Perspektiven auf das Berbertum, Islamisierung, Radikalisierung, Kolonisierung, Flüchtlingsströme, globalisierte Marktwirtschaft und den Kampf gegen den Terror – was unterscheidet sich, was ist jeweils wichtig? Darüber hinaus – was macht eigentlich der König und welche revolutionären Bewegungen gibt es in Marokko heute? Gespräch über politische Eigenverantwortung und die Möglichkeiten der Kunst mit Jaouad Essounani, Lydia Ziemke und dem deutschen Ensemble sowie marokkanischen Experten.

Am Samstag, 6. April um 15.30 Uhr

 

EMOTION DURCH KÖRPERLICHKEIT >> Workshop mit Jaouad Essounani

Jaouad Essounani wird theoretisch und praktisch das Konzept des ‚affektiv-athletischen Schauspielers‘ nach Antonin Artaud untersuchen. Über reine Körperlichkeit, das gezielte Atmen und die Befreiung der Stimme mit zufälligen Texten werden Emotionen erzeugt mit Artauds Ziel, eine eigene Realität auf der Bühne und eine echte Erfahrung für den Schauspieler zu ermöglichen. Der Workshop richtet sich an Theaterschaffende und –interessierte.

Teilnahmegebühr 5 , Anmeldungen bitte an lilarisikoschachmatt@heimathafen-neukoelln.de

Am Sonntag, 7. April um 13.00 - 17.00 Uhr

 

JAOUAD ESSOUNANI

Seit 2004 leitet Jaouad Essounani seine Compagnie DABATHEATR. Er schreibt und inszeniert, unter anderem im Zirkus Shems. Im Jahre 2008 gewann sein Stück „Il/Houa“ den Grand Prix de Theatre und den Nationalpreis für die beste Inszenierung. Mit der Reihe Daba Citoyenne förderte er drei Jahre lang junge Theaterkünstler und brachte regelmäßig aktuelle politische Themen auf die Bühne.

 

ab 10.4. in der ufa-Fabrik: MUSIK COMEDY

Henning Schmidtke

no Wumme, no cry ...

Henning Schmidtke lebt gewaltfrei nach dem Motto Bob Marleys: „Keine Waffe – kein Geschrei!“ Und so heißt auch sein Programm: „No Wumme – no cry“. Er will mit seinem Klavier die Welt verbessern. Oder, falls das nicht klappt, in den Hintern treten. Und da das mit dem Weltverbessern eigentlich nie klappt, freut er sich schon. Henning Schmidtke hat Musik im Blut - aber Klavier spielen kann er noch viel besser. Ob Jazz, Pop oder Klassik, Schmidtke singt und rappt, und die Damenwelt liegt ihm zu Füßen. Wer dazu noch quirlige Stand-up Comedians mag, die geistreich Politik und Alltag hinterfragen, ist hier genau richtig. Brüllend komisch und niveauvoll.

No Wumme, no cry“ ist sein zweites Bühnenprogramm. Die Premiere fand am 28.10.2011 im Rahmen des Köln Comedy Festivals im Senftöpfchen Theater statt. Zuvor spielte er über einige Jahre Kurzauftritte in regionalen Shows (Nightwash, EschtKabarett, QCC)und stand vor kurzem in der JVA Ossendorf für das Projekt „Kultur hinter Gittern“ auf der Bühne. ( Sein erstes Programm hieß: „ Die Musikpolizei“) Als Moderator führt er durch die ‚Wednesday Night Life’ in Bonn, den ‚Punch Club’ Solingen sowie der ‚Ofenen Bhne’ Köln. As Gastkünstler ist er regelmäßig auf den Schiffen der AIDA- Flotte unterwegs. Zusammen mit Ramona Schukraft produziert Henning Schmidtke Radio Comedy. Überaus erfolgreich läuft die Radio-Comedy für die Kinder, „Jimmy Böndchen“ in den öffentlichrechtlichen Rundfunk. Als Texter und Musiken arbeitet er zusammen mit u.a. Hennes Bender, Ausbilder Schmidt und Keirut Wenzel („Was guckst du?"). Henning Schmidtke hat eine klassische Klavier Ausbildung genossen. Seine Stärke ist aber das Spiel ohne Noten, auf Zuruf. „Schmidtke ist Comedian - und zwar einer der talentiertesten, die wir im Moment haben,“ befand die Financial Times Deutschland. Henning ist nominiert für die Kleinkunstpreise Stuttgarter Besen und Tegtmeiers Erben.

Weitere Infos gibt finden Sie auch unter http://www.henningschmidtke.de

Spieltermine:

Mi - Sa, 10.-13.4. Beginn: 20 Uhr Eintritt: 15-, erm. 12,- Euro

Im Wolfgang Neuss Salon der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

Bezirk setzt Zeichen gegen Rassismus: Aktion „5 vor 12“


Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche – Rassismen und Diskriminierungen sind auch in Deutschland Alltag. Anlässlich des UN-Tags gegen Rassismus hat die Bürgermeisterin des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Frau Angelika Schöttler, als Zeichen ihrer Solidarität, gemeinsam mit einer Vielzahl von Mitgliedern des Bezirksamtes, der Integrationsbeauftragten des Bezirks und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fünf Minunten vor zwölf Luftballons, mit dem Schriftzug „Berlin gegen Rassismus“, in den Himmel steigen lassen.

Damit beteiligte sich das Bezirksamt an dem berlinweiten Aufruf des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg (TBB) "5 vor 12“.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Wir dürfen Rassismen keinen Nährboden geben und müssen unsere Demokratie, jeden Tag von Neuem stärken. Nach wie vor ist Rassismus in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Leider gibt es kein Patentrezept.
Umso wichtiger ist es, dafür ein größeres Bewusstsein für eine aktive Auseinandersetzung breiter Bevölkerungsschichten zu schaffen. Lassen Sie uns daher gemeinsam gegen Rassismen kämpfen.“ (Quelle -auch Foto- BA-TS)

 

Wann wird´s mal wieder richtig Sommer...im Britzer Garten?






Fotos: Thomas Moser

 

Kinder- und Jugendparlament tagte

Am Donnerstag, dem 7.3.2013, fand die 2. Plenarsitzung des Kinder- und Jugendparlamentes Tempelhof-Schöneberg im BVV-Saal des Rathaus Schöneberg statt. Über 120 Kinder und Jugendliche aus Schulen und Freizeiteinrichtungen besprachen, diskutierten und stimmten über ihre Wünsche und Forderungen an die Bezirkspolitik ab.

Um Punkt 9.30 Uhr eröffnete der Vorstandsvorsitzende des Kinder- und Jugendparlaments, Uzair Hussain, mit einem Läuten die 1. Plenarsitzung des KJP im neuen Jahr 2013 im BVV-Saal des Rathauses Tempelhof-Schöneberg. Der Raum hatte sich mit den Mitgliedern aus allen Regionalgruppen sowie den Gästen und Mitwirkenden des KJPs gefüllt.

Zu Beginn wurden die Mitglieder, die Regionalgruppen und die Gäste vom Vorstand sehr herzlich begrüßt. Gäste waren in dieser Plenarsitzung Jugendstadtrat Oliver Schwork, Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns, der Fachleiter Jugendförderung, Manfred Schulz und die Vertreter_innen der Fraktionen der BVV.

Außerdem waren auch Gäste aus der Beteiligungswerkstatt "MediPack" aus Neukölln gekommen, um unserem KJP zuzuschauen. Die Kinder und Jugendlichen haben vor, ein KJP in ihrem Bezirk zu bilden, und waren daher sehr interessiert, die Struktur des KJPs Tempelhof-Schöneberg in der Plenarsitzung kennen zu lernen.

Nach der Begrüßung übergab der Vorstandsvorsitzende, Uzair Hussain, das Wort an Jugendstadtrat Schwork. Er betonte, wie stolz er sei, dass es in unserem Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Kinder und Jugendparlament gibt.

Das KJP ist in der Zwischenzeit ein großes Vorbild für viele andere Bezirke in Berlin geworden sagte Herr Schworck und hielt einen Zeitungsartikel mit dem Titel: „Die Jungen sollen mitreden" in die Höhe. In diesem Bericht ging es um die Einführung eines KJP in Berlin-Mitte. Herr Schwork gab den Mitgliedern des KJP Mut dranzubleiben und motivierte sie mit ihrem Engagement weiterzumachen.

Im Anschluss an die Rede von Herrn Schwork wurde über die letzten Aktivitäten und Veranstaltungen des Vorstandes des KJPs berichtet. Aufgeführt wurde der Französischaustausch mit dem KJP aus Levallois, der Neujahrsempfang 2013 im Rathaus Tempelhof-Schöneberg, der Gästeempfang aus Lennestadt und Neukölln sowie die Teilnahme und Berichterstattung des Vorstandes beim JHA.

Einen Ausblick stellte die Gedenkveranstaltung, am 20. März 2013, mit Dr. Frank-Walter Steinmeier zum 80. Jahrestag des Ermächtigungsgesetzes, „Die mutige Rede von Otto Wels" dar, zu welcher der Vorstand eingeladen war.

Nach dem Bericht des Vorstands erfolgte die Berichterstattung aus den Regionalgruppen Lichtenrade, Marienfelde, Tempelhof, Mariendorf, Schöneberg und Friedenau über ihre

letzten Sitzungen und aktuellen Themen.

Um 10.00 Uhr war es an der Zeit, dass jede Regionalgruppe für sich ihre Anträge sammelte und besprach. Bis 10.45 Uhr hatten sie Zeit in Kleingruppen die ausgearbeiteten Anträge fertig zu stellen, das Vortragen zu üben und darüber zu diskutieren. Anschließend erfolgte eine kleine Pause mit Snacks und Getränken.

Gut gestärkt aus der Pause trafen sich alle Regionalgruppen wieder im BVV-Saal. Die zweite Phase der Plenarsitzung begann mit der Rede von Lara Lippert. Als Mitglied des Kinder und Jugendbeirates des Deutschen Kinderhilfswerk e.V. gab sie bekannt, dass sie sich für die kommende Wahlperiode wieder neu aufstellen lässt. Sie hofft gewählt zu werden und würde sich freuen, sich weiterhin für die Kinder- und Jugendrechte einsetzen zu können.

Anschließend eröffnete der Vorstand die Abstimmungs- und Diskussionsrunde aller Anträge.

Nacheinander wurden alle 45 Anträge von den zuständigen KJP´lern vorgetragen. Es gab Anträge zur Verbesserung von Spielplätzen und Parkanlagen, von Sanierungen der Schultoiletten oder der Beantragung einer oder eines neuen Rektors oder Rektorin in einer Schule und noch vieles mehr. Ein Antrag wurden abgelehnt und 44 Anträge vom Kinder- und Jugendparlament angenommen.

Zum ersten Mal in der Geschichte des KJP wurde ein Mitschnitt per Kamera gemacht.

Während der gesamten Sitzung wurden immer wieder Interviews, eine Antragsvorstellungoder das gesamten Plenum per Video aufgenommen. Diese Aufnahmen sollen am Ende ein Video für die Homepage des KJPs im Internet ergeben, welches Interessierte über die Arbeit im KJP TS informieren soll.

Nach einer zweistündigen Abstimmungsphase mit vielen Fragen, heißen Diskussionen und kleinen Pausen zur Besichtigung einiger Anträge auf Fotos, kam die Sitzung pünktlich um 13 Uhr zu ihrem Ende. Abschließend wurden die neuen Termine bekannt gegeben und die Kinder- und Jugendparlamentarier verabschiedet.

(Ein Bericht der Kinder und Jugendlichen aus dem KJP)

Quelle: KiTS-Aktuelle Nr. 663 vom 22.3.2013

 

Kinder stürmten MedienPoint

Im MedienPoint an der Werderstraße 13 in Tempelhof war heute schon Ostern. Weit über 100 Kinder aus umliegenden Kitas waren der Einladung zum Ostereiersuchen gefolgt.

Lange suchen mussten sie nicht, Henning Hamann und Ed Koch enthüllten den großen Ostereierkorb, während Lothar Nest den Trick mit dem an seiner Stirn haftenden Euro vorführte, Wolfgang Spranger ein Erinnerungsfoto schoss, und Charlie Chaplin auf seinen Auftritt wartete.

 alte Hasen wie
Juppy von der ufaFabrik, der leibhaftige Osterhase, schwitzend gespielt im Hasenkostüm von Horst Lindstedt, Lothar Nest und Ed Koch sowie Charlie Chaplin, der ebenfalls von der ufaFabrik die paar Schritte bis zum MedienPoint zurückgelegt hatte, und die jungen Häschen aus der Umgebung.
(Foto Medienpoint)

Die Kinder waren fleißig und hatten viele bunter Osterbilder gemalt, die jetzt noch bis zum Osterfest im MedienPoint bewundert werden können – Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr.

Die Kinder staunten nicht schlecht, was Charlie so für Tricks draufhat.

Eine besondere Überraschung gab es für Ed Koch, der am 20. März Geburtstag hat, der Spandauer Künstler und Reporter der Berliner Woche, Horst-Dieter Keitel, hatte ein Portrait gemalt, entstehende Ähnlichkeiten sind beabsichtigt (Foto Lothar Duclos).

Und Henning Hamann hatte ein paar Schnittchen vorbereitet. Besser kann ein Tag nicht verlaufen. Ostern kann kommen und der Schnee endlich verschwinden.

Quelle: Paperpress Nr. 491 R vom 20.3.2013

 

Stimmen im Kopf in der Neuköllner Oper

Eine Musiktherapie

von Wolfgang Böhmer (Musik) und Peter Lund (Text)

Musikalische Leitung: Hans-Peter Kirchberg / Tobias Bartholmeß - Regie: Peter Lund - Choreographie: Neva Howard - Bühnenbild: Ulrike Reinhard - Kostüme: Anna Hostert - Video: René von der Waar

Koproduktion mit dem Studiengang Musical/Show,

Eva tut das, was Stefan ihr sagt. Und Nadine tut das, was Daniel ihr sagt.

Bei Eva ist das normal, denn Eva ist Krankenschwester und Stefan der Stationsarzt.

Bei Nadine ist das nicht ganz so normal, denn Daniel gibt es nur in Nadines Kopf.

Aber  was heißt hier "nur"?

Phillip behauptet zum Beispiel, dass wir alle programmiert worden sind und Hannes behauptet, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.  Deshalb ist Phillip auch auf der Geschlossenen Station. Und Hannes  ein guter Christ. Und wer ist jetzt der Verrückte?

Über ein Jahr hat der 3. Jahrgang des  Studiengangs Musical  zum Thema „Psychische Erkrankungen“ mit viel Unterstützung von Ärzten, Pflegern und Patienten recherchiert. Daraus ist ein sehr intensives Stück Musiktheater entstanden, das einmal mehr die Antwort auf die Frage sucht, wer denn hier eigentlich die Verrückten sind.

Natürlich fällt unsere Antwort etwas parteiisch aus. Singende Menschen werden ja häufig  für verrückt gehalten. Und wir singen wirklich sehr gerne.

Spieltermine               21., 23./24., 28., 31. März sowie 4.-7., 11.-14., 17./18.,20.24.-28. April, jeweils 20 Uhr
Spielort                      neuköllner oper, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin

  Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 – Neukölln, Bus 104

Karten 9-24 Euro, Vorbestellung unter 030 / 6889 0777, unter tickets@neukoellneroper.de

sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

neuköllner oper • Karl-Marx-Str. 131-133 • 12043 Berlin • Tel: 030/68 89 07-0 • Fax: 030/68 89 07 89 • info@neukoellneroper.de www.neukoellneroper.de

 

*Datum: Montag 25.03.2013*
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant Janus, Ordensmeisterstr. / Ecke Wenckebachstr., 
Berlin-Tempelhof
12305 Berlin-Tempelhof Titel:*Jazz für Alle e.V.- Session* Opener: PANIK STOMPERS Anschließend: Traditional Jazz Session EINTRITT FREI!

Panik Stompers

Das Orchester hat sich im Frühjahr 2005 neu gegründet. Die Musiker jedoch sind, zum Teil seit über vierzig Jahren, aktiv in der traditionellen „Hot Jazz Szene“ tätig. Detlef Passlack hat nach Beendigung seiner aktiven Dienstzeit als Verkehrspilot seine Klarinette geölt, geübt und schließlich die Musiker zusammen gerufen.

Mit dem Architekten Peter Möhle spielt ein erfahrener Trompeter das Leadinstrument und hat auch sonst die musikalische Leitung übernommen.

Auch die Rhythmusgruppe ist Starbesetzt. Der alte Banjospieler der Spree City Stompers, inzwischen eher als Bassist in anderen Bands bekannt, hat sein Ursprungsinstrument wieder entdeckt. Er ist dafür verantwortlich, dass die Band auch die richtigen Harmonien spielt und die Musik dieses Orchesters somit zu einem Genuss wird.

Unterstützt wird Bodo durch den Bassisten Daniel Hoffmann, der Benjamin dieser Gruppe und  „Snuffi“ Dieter Lange am Schlagzeug. Die Mitglieder der Rhytmussgruppe verdienen ihr Geld ausschließlich mit ihrer Musik.

Alle Musiker zusammen nennen sich „Panik Stompers“.

Detlef Passlack - cl
Peter Möhle - tp
Bodo Görler - bj
Daniel Hoffmann - b
"Snuffi" Lange - dr

 

Die Mühlensaison der Britzer Mühle beginnt am 23. März 2013 (Samstag) – egal ob es regnet oder schneit

- kleines Eröffnungsfest von 11 bis 16 Uhr

- der Britzer Müller Verein freut sich auf viele Gäste -

In diesem Jahr gibt es wieder zur Mühlensaisoneröffnung ein kleines Fest am 23. März (Samstag) von 11:00 bis 16:00 Uhr. Geboten werden an diesem Tag kostenlose Mühlenführungen, Brot- und Mehlverkauf, Schmalzstullen, selbstgebackener Kuchen, frische Waffeln sowie kalte und warme Getränke. Der Steinbackofen wird angeheizt und die Kinder können darin aus Quarkölteig Osterhäschen backen. Auch im Bastelangebot: Ostereier anmalen.

Inmitten eines weitläufigen Obstgartens am Rand des Britzer Gartens ragt die 20 Meter hohe, zwölfeckige Galerie-Holländer-Windmühle auf, deren Ruten oder Flügel eine Spannweite von 25 Metern haben. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde 1865 erbaut und bis zum Jahr 1936 mit Wind betrieben. Die Britzer Mühle ist eine der beiden letzten, nach ihrer Restaurierung anlässlich der Bundesgartenschau Berlin 1985 auch wieder voll funktionsfähigen Windmühlen im Berliner Stadtgebiet. Bei ausreichendem Wind wird in der Britzer Mühle gemahlen, ein beeindruckendes Schauspiel, dem man zusehen kann.

Der Britzer Müller Verein bietet ganzjährig Führungen für Schulklassen, Kita-Gruppen (ab 4 Jahre) und andere Interessierte (ab 10 Personen nach Anmeldung). Eine Führung durch das technische Baudenkmal ist ein lehrreiches und kurz­weiliges Vergnügen. Der Müller Verein nimmt ab sofort Terminwünsche entgegen.
Telefonnummer: 030/604 20 57; Faxnummer: 604 12 70 oder E-Mail: mueller-josef@britzer-muellerverein.de

Es gibt aber auch ständige Führungsangebote zu feststehenden Zeiten: sonn- und feiertags (stündlich) von 11 bis 16 Uhr.

Der Brotverkauf startet am Freitag, 22. März 2013 von 12.00 bis 17.00 Uhr und am Samstag, 23. März von 11.00 bis 16.00 Uhr und wird ebenfalls bis Ende Oktober durchgeführt:
normalerweise freitags von 12.00 bis 17.00 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11.00 bis 16.00 Uhr.

Preise Führung:

pro Kind (6 bis 14 Jahre) 1,50 €, Erwachsene 3,00 €, ermäßigt 2,50 €

Familienkarte 6,50 €

Die Britzer-Garten-Jahreskartenbesitzer 2013 haben freien Eintritt!

Vorschau:

20. Mai, Pfingst-Montag (11 – 16 Uhr) Deutscher Mühlentag an der Britzer Mühle

Das 6. Britzer Mühlenfest findet in diesem Jahr am 8. und 9. Juni statt.

 

Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz empfing ausgezeichnete Redaktionsteams

Bezirkstadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Jutta Kaddatz, empfing im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg die Redaktionsteams von vier Tempelhof-Schöneberger Schulen, die im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbes 2012/13 ausgezeichnet wurden.

Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz (5. v.l.) mit den Redakteurinnen und Redakteuren der Schülerzeitung Voilà der Georg-von-Giesche-Schule (Foto BA T-S).

Die Georg-von-Giesche-Schule belegte mit ihrer Zeitung Voilà den ersten Platz in der Kategorie Sekundarschulen und die Redaktion YoYo der Finow-Grundschule erhielt einen Extrapreis für crossmediales Arbeiten.

Gleich zwei Preise konnte das Rückert-Gymnasium einheimsen. Prämiert wurde die Redaktion von Rückenwind zum Thema „Wertschätzung in der Schule“ und auch der Musikpreis „Hier spielt die Musik“ ging an Rückenwind.

Auch die Zeitung readme-eck vom Eckener-Gymnasium in Mariendorf erhielt den Sonderpreis „Wertschätzung in der Schule“.

Frau Kaddatz würdigte in einer kurzen Ansprache die hervorragende Leistung der Schülerinnen und Schüler und bedankte sich bei ihnen mit einem Büchergutschein.

 

Kieznetzwerker in Tempelhof und Ostern (schon am 20. März) im Medienpoint


I
mmer mehr Bezirksprominenz sammelt sich um MedienPoint-Manager
Henning Hamann (r.). Mit „paperpress"-Herausgeber Ed Koch (l.) und dem Lichtenrader Volksparkchef Wolfgang Spranger knüpft der ehemalige Radiodampfplauderer am „Werdi"-Kieznetzwerk. Mit dabei ist auch Nachbar Juppy (2.v.l.) aus der ufaFabrik. Prominenter Neuzugang der illustren Truppe ist Lothar Nest (2.v.r.) aus Alt-Mariendorf. Der in internationalen Kampfsport-Kreisen als Superstar gefeierte und in Japan sogar als Berliner Samurai verehrte Judo- und Jiu-Jitsu-Großmeister (sage und schreibe dreimal 9. Dan - bislang weltweit einmalig) hebt den Werderkiez nun gewisser maßen endgültig auf Weltniveau. Klar, dass nach der Geschichte der Rolling Stones, von Marilyn Monroe und Heinrich Böll oder vom Langnese-Eis demnächst die Geschichte des Judo allgemein sowie die von Lothar Nest im Speziellen eine Rolle in einer Ausstellung im Tempelhofer MedienPoint, Werderstraße 13, spielen wird.

Auch da ist Nest sozusagen unschlagbarer Fachmann, schließlich betreibt er unter dem Dach seiner Sportschule in Alt-Mariendorf 21 auch das erste Judo-Welt-Museum mit weit über 12.000 Stücken. „Den Laden mache ich mindestens 300-mal mit meinen Exponaten voll", so Nest zur Berliner Woche. Wie auch immer: Alles in allem dürfte der MedienPoint damit als kulturelles Kraftzentrum weiter mächtig angeheizt werden.

Zunächst steht aber erst mal Ostern vor der Tür und die rührigen Netzwerker wollen wie üblich ein bisschen schneller als der Hase sein. Sie laden alle Kitakinder schon eine gute Woche vorher, am 20. März von 10.30 bis 12.30 Uhr, zur zünftigen Osterparty ein.

Eiersuchen, viele Überraschungen und Schokolade satt stehen im österlich geschmückten

MedienPoint auf dem Programm. Natürlich ist auch der Osterhase dabei und Lothar Nest gibt als geübter Kindershowmaster seinen Einstand. „Wir ziehen das eine Woche vor, damit wir die Kinder noch vor den Kita-Schließzeiten in den Ferien erreichen", begründet Hamann die festliche Eile. Die Kosten für die Kinderosterparty haben sich Lothar Nest und Ed Koch geteilt. Für Koch wird das Dabeisein im MedienPoint am 20. März der Auftakt einer Reihe von kleinen Feiern anlässlich der Vollendung seines 64sten Lebensjahres an diesem Tag sein.

Ansonsten bereitet der Tempelhofer MedienPoint - ein Projekt vom Kulturring Berlin – Bücher, Bild- und Tonträger sowie Gesellschaftsspiele und PC-Lernprogramme aus zweiter Hand auf. Die Sachen werden gratis an einkommensschwache Bürger und soziale Einrichtungen abgegeben.Der gemeinnützige Bücherladen in der Werderstraße 13 ist Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 15 Uhr geöffnet, 78 89 31 94.

Quelle: Berliner Woche – Horst-Dieter Keitel – 13.03.2013 und Paperpress Nr. 491 M (Foto oben)

 

Ab 10. 4. in der ufa-Fabrik: Henning Schmidtke no Wumme, no cry ...

MUSIK COMEDY

Henning Schmidtke

no Wumme, no cry ...

Henning Schmidtke lebt gewaltfrei nach dem Motto Bob Marleys: „Keine Waffe – kein Geschrei!“ Und so heißt auch sein Programm: „No Wumme – no cry“. Er will mit seinem Klavier die Welt verbessern.

Oder, falls das nicht klappt, in den Hintern treten. Und da das mit dem Weltverbessern eigentlich nie klappt, freut er sich schon. Henning Schmidtke hat Musik im Blut - aber Klavier spielen kann er noch viel besser. Ob Jazz, Pop oder Klassik, Schmidtke singt und rappt, und die Damenwelt liegt ihm zu Füßen. Wer dazu noch quirlige Stand-up Comedians mag, die geistreich Politik und Alltag hinterfragen, ist hier genau richtig. Brüllend komisch und niveauvoll.

No Wumme, no cry“ ist sein zweites Bühnenprogramm. Die Premiere fand am 28.10.2011 im Rahmen des Köln Comedy Festivals im Senftöpfchen Theater statt. Zuvor spielte er über einige Jahre Kurzauftritte in regionalen Shows (Nightwash, EschtKabarett, QCC)und stand vor kurzem in der JVA Ossendorf für das Projekt „Kultur hinter Gittern“ auf der Bühne. ( Sein erstes Programm hieß: „ Die Musikpolizei“) Als Moderator führt er durch die ‚Wednesday Night Life’ in Bonn, den ‚Punch Club’ Solingen sowie der ‚Ofenen Bhne’ Köln. As Gastkünstler ist er regelmäßig auf den Schiffen der AIDA- Flotte unterwegs. Zusammen mit Ramona Schukraft produziert Henning Schmidtke Radio Comedy. Überaus erfolgreich läuft die Radio- Comedy für die Kinder, „Jimmy Böndchen“ in den öffentlichrechtlichen Rundfunk. Als Texter und Musiken arbeitet er zusammen mit u.a. Hennes Bender, Ausbilder Schmidt und Keirut Wenzel („Was guckst du?"). Henning Schmidtke hat eine klassische Klavier Ausbildung genossen. Seine Stärke ist aber das Spiel ohne Noten, auf Zuruf. „Schmidtke ist Comedian - und zwar einer der talentiertesten, die wir im Moment haben,“ befand die Financial Times Deutschland.

Henning ist nominiert für die Kleinkunstpreise Stuttgarter Besen und Tegtmeiers Erben.

Weitere Infos gibt finden Sie auch unter http://www.henningschmidtke.de .

Spieltermine: Mi - Sa, 10.-13.4.

Beginn: 20 Uhr Eintritt: 15-, erm. 12,- Euro

Im Wolfgang Neuss Salon der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30

www.ufafabrik.de

 
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