50 Jahre Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg

 

- Film und Führungen für Schülerinnen und Schüler -

Es war ein großer Tag für Berlin als der amerikanische Präsident John F. Kennedy die vier Worte „Ich bin ein Berliner“ vor dem Rathaus Schöneberg sprach und sich damit zur Freiheit Berlins und zum Schutz des Westteils durch die Vereinigten Staaten von Amerika bekannte.

Innerhalb der Erinnerungsreihe verschiedenster Berliner Institutionen bietet das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg vom 03. bis 18. Juni für Schülerinnen und Schüler eine Filmvorführung „John F. Kennedy in Berlin“(ca. 60 Minuten) mit anschließender Führung durch das Rathaus Schöneberg mit Besichtigung des Kennedy-Saals an.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

In der historischen Verantwortung für das Rathaus Schöneberg ist es uns besonders wichtig, Kindern und Jugendlichen die Geschichte der geteilten Stadt Berlins näherzubringen. Der Besuch von Präsident Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg war ein glücklicher Tag für die geteilte Stadt. Heute noch kommen viele Menschen zu uns ins Rathaus, um an diesen denkwürdigen Tag zu erinnern.“

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Anmeldung unter:

Frau Feller, Pressestelle,
pressestelle@ba-ts.berlin.de

Herr Zöpel-Brochwitz, Büro Bezirksbürgermeisterin,
michael.zoepel@ba-ts.berlin.de

 

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde lädt ein

 

EINLADUNG zu Buchvorstellung und Gespräch

Bernd von Kostka: Ferien vom Kalten Krieg. Die Kinderluftbrücke 1953-1957

Mittwoch, 15. Mai 2013 um 19:00 Uhr

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Marienfelder Allee 66/80 12277 Berlin

Bernd von Kostka, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am AllliertenMuseum Berlin, stellt seine im Berlin Story Verlag neu erschienene Publikation zur Kinderluftbrücke in einer multimedialen Buchpräsentation vor. Der immense Flüchtlingsstrom aus der DDR nach West-Berlin in den 1950er Jahren machte die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge, unter ihnen viele Kinder, schwierig. Mit Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes und des Hilfswerks Berlin wurden Kinder ausgewählt, die für einige Wochen in Ferienlager und zu Gastfamilien in die Bundesrepublik ausgeflogen wurden. Dort sollten sie sich erholen und zu Kräften kommen. Die US Air Force organisierte das Ausfliegen der Jungen und Mädchen über den Flughafen Tempelhof.

Der Autor wird dieses in Vergessenheit geratene Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte in seinem Vortrag mit Bildern und Zeitzeugenberichten beleuchten und seine Ausführungen im anschließenden Gespräch mit Bettina Effner vertiefen und ergänzen.

In Kooperation mit dem AlliiertenMuseum und dem Berlin Story Verlag

Der Eintritt ist frei.

 

Natur-Park-Theater im Schöneberger Südgelände

Berlin-Premiere von

Fräulein Brehms Lynx lynx – Der Luchs

Von Barbara Geiger

mit Lydia Starkulla als Fräulein Leopoldina Emilia Brehm

Das einzige Theater weltweit, das sich ausschließlich mit gefährdeten Tierarten auseinandersetzt.

Am 04. Mai

Um 16 Uhr

Im Natur-Park Schöneberger Südgelände

S-Bahnhof Priesterweg (S2 und S25)

Vier S-Bahn Stationen vom Potsdamer Platz

Mehr Informationen unter: www.brehms-tierleben.comwww.gruen-berlin.dewww.suedgelaende.de

www.brehms-tierleben.com

Um Europas „kleinen Löwen“ zu erforschen reiste Fräulein Editha Filmine Brehm, alias Schauspielerin und Regisseurin Barbara Geiger zu den Forschungsstationen im Harz und im Bayerischen Wald und kam mit einem Koffer voller Geheimnisse und Überraschungen zurück.

Am 4. Mai findet die Berlin-Premiere von Fräulein Brehms Tierleben Lynx lynx – Der Luchs im Natur-Park Schöneberger Südgelände statt. In die Rolle des Fräulein Brehm schlüpft die Schauspielerin Lydia Starkulla.

Gefährdete Tierarten professionell inszeniert mit den Wissenschaften an der Fräuleinseite jetzt in der neuen Spielstätte des Natur-Park Schöneberger Südgelände, immer Samstag und Sonntag 14 und 16 Uhr und auf Anfrage!
Stücke im Repertoire:
Fräulein Brehms Tierleben Lynx  lynx – Der Luchs
Fräulein Brehms Tierleben Ursus arctos – Der Bär
Fräulein Brehms Tierleben Canis lupus – Der Wolf
Fräulein Brehms Tierleben Felis silvestris – Die Wildkatze
Fräulein Brehms Tierleben Lumbricus terrestris – Die Wildkatze

Text und Regie: Barbara Geiger

Für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren geeignet

Zu den Stücken:

Fräulein Brehms Tierleben Lynx lynx – Der Luchs, von Barbara Geiger

Das Publikum erfährt tiefe Einblicke in das geheimnisvolle Leben des „kleinen Löwen“ Europas. Nach über hundert Jahren Abwesenheit haben Biologen mit großer Mühe Luchse wieder in Deutschland angesiedelt, im Harz und im Bayerischen Wald. Nun breitet sich Lynx lynx langsam aber stetig wieder aus, und hat auch in Hessen das eine oder andere hübsche Fleckchen Erde gefunden.

Fräulein Brehms Tierleben Ursus arctos – Der Bär, von Barbara Geiger

Daß alle Braunbären der Welt am 1. Januar Geburtstag haben, das wissen die wenigsten. Fräulein Brehm hat noch einige weitere Geheimnisse des großen Braunen zusammen getragen. Um alles über den europäischen Braunbären zu entdecken, reiste es in die Bärenländer Schweden, Italien, Österreich und in die Schweiz, kroch in Höhlen, sammelte die Hinterlassenschaften ein, und trocknete sie anschließend im Backofen, alles im Dienste der Wissenschaft und der wissbegierigen Öffentlichkeit.

Fräulein Brehms Tierleben Lumbricus terrestris – Der Regenwurm, von Barbara Geiger

Ein altes Sprichwort lautet: Der liebe Gott weiß, wie man fruchtbare Erde macht und hat das Geheimnis den Regenwürmern anvertraut. Was König Regenwurm und sein Hofstaat alles anstellt, damit es überhaupt Leben auf dem Blauen Planeten gibt, das wissen Eingeweihte recht gut. In einem Gramm fruchtbarer Erde stecken mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Welt gibt. Fräulein Brehm macht den Bewohnern des Edaphons den Hof, weiß das Unsichtbare Leben unter der Erdoberfläche sichtbar zu machen, wie es Homo sapiens so noch nicht kennt!

Fräulein Brehms Tierleben Canis lupus – Der Wolf, von Barbara Geiger

Das Theaterstück gibt Einblick in die Welt des zu unrecht gefürchteten Wolfes, dessen Ansehen mehr von Legenden gespeist wird als von wirklichen Fakten. Fräulein Brehm poliert – stets wissenschaftlich fundiert natürlich –  das Image vom grauen Beutegreifer auf Hochglanz und erzählt über das tierische Leben unseres Nachbarn, der sich in der Brandenburgischen Lausitz und nicht nur dort, ein neues Zuhause gesucht hat.

Fräulein Brehms Tierleben Felis silvestris – Die Wildkatze, von B. Geiger

Der weiterer Beutegreifer im tierischen Quartett ist Felis silvestris - Die Wildkatze. Anders als unsere Hauskatzen ist die Wildkatze eine echte Europäerin und begnadete Schwimmerin. Die Überquerung der Donau, Spree, Vater Rhein? Kein Problem. Aber der Waldkater ist absolut nicht für das menschliche Heim gemacht. Unterscheiden können selbst Experten getigerte Hauskatzen von Wildkatzen nur schwerlich: Also, Vorsicht sei geboten, bei süßen, grauen, getigerten Kätzchen, aus dem Wald – sie könnten sich als wilde Katzen entpuppen. Rhhhh.

Die Zeiten in denen Forschungsergebnisse in universitären Bibliotheken verstauben sind vorbei –jetzt gibt es die Theaterreihe Fräulein Brehms Tierleben.

Das sinnliche Bühnenabenteuer verflicht handfeste Wissenschaft, praktische Feldforschung und tiefe Einblicke in tierische Zusammenhänge zu einem theatralischen Ganzen und weckt Neugierde für die wilde Tierwelt Europas.

Barbara Geiger, Autorin und Regisseurin des 60-minütigen Stückes, hat hierfür in enger Kooperation mit den Wissenschaften Erstaunliches und Wissenswertes über diese scheuen Tiere zusammen getragen und in der reizenden Protagonistin Fräulein Brehm eine Figur erfunden, die es versteht, tierische Einblicke der besonderen Art zu ermöglichen – mit dem Segen der Wissenschaft versteht sich!

Weitere Informationen und Termine www.brehms-tierleben.com

 

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde lädt ein

 

1. Ferien vom Kalten Krieg. Die Kinderluftbrücke 1953-1957 - Lesung und Gespräch

Termin: Mi, 15. Mai 2013 19:00 Uhr 

Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

Bernd von Kostka, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am AllliertenMuseum Berlin, stellt seine im Berlin Story Verlag neu erschienene Publikation zur Kinderluftbrücke in einer multimedialen Buchpräsentation vor. Der immense Flüchtlingsstrom aus der DDR nach West-Berlin in den 1950er Jahren machte die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge, unter ihnen viele Kinder, schwierig. Mit Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes und des Hilfswerks Berlin wurden Kinder ausgewählt, die für einige Wochen in Ferienlager und zu Gastfamilien in die Bundesrepublik ausgeflogen wurden. Dort sollten sie sich erholen und zu Kräften kommen. Die US Air Force organisierte das Ausfliegen der Jungen und Mädchen über den Flughafen Tempelhof.

Der Autor wird dieses in Vergessenheit geratene Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte in seinem Vortrag mit Bildern und Zeitzeugenberichten beleuchten und seine Ausführungen im anschließenden Gespräch mit Bettina Effner vertiefen und ergänzen.

Der Eintritt ist frei.

2. "Nepomuck und Bärlihupf: Fluchtgeschichten für Kinder (9 - 13 Jahre)" Kostenlose Kinderführung  

Termin: So, 26. Mai 2013 Start 14:00 Uhr

Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

Warum sind Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik geflohen? Auf welchen Wegen ist ihnen die Flucht von einem Teil Deutschlands in den anderen gelungen? Wie haben sich Kinder gefühlt, die ihr Zuhause und ihre Freunde verlassen mussten? Die beiden Stofftiere Nepomuck und Bärlihupf, die in der Ausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen sind, haben zwei Kinder auf ihrem Weg in den Westen begleitet und können von den damaligen Ereignissen erzählen. In der Ausstellung lassen sich viele weitere Objekte und Geschichten entdecken, anhand derer die Kinder den Lebenswegen von Flüchtlingen nachspüren können.

Dauer: 1 Stunde. Der Eintritt ist frei.

Um Anmeldung wird gebeten: Tel: 030 / 75 00 84 00 oder per E-Mail an info-enm@stiftung-berliner-mauer.de

Weitere Termine 2013: 16.06.2013 jeweils um 14:00 Uhr

 

4.5.: Lange Nacht der Familie

im Natur-Park Schöneberger Südgelände

Samstag, 04. Mai 2013 von 18:00 – 21:00 Uhr

rund um den Wasserturm

Alles neu macht der Mai! Das Maifest zur Langen Nacht der Familie

Am 04. Mai wird der Frühling im Natur-Park Schöneberger Südgelände endgültig aus dem Winterschlaf geholt. An diesem Abend dreht sich alles um das Thema Mai.

Im Gardino Segreto wird zum Tanz um den vom Baumschlau e.V. gestalteten Maibaum gebeten. Die Tanzgruppen des LAG Tanz Berlin e.V. zeigen wie es geht und laden herzlich zum Mittanzen ein.

Astrid Heiland von den Hofspielleut erzählt Maimärchen in gemütlicher Atmosphäre, denen jung und alt lauschen können.

Auch Fräulein Brehms zeigt wieder kostenlose Auszüge aus ihrem ganzjährigen „Tierleben“- Programm, denen es beizuwohnen lohnt..

Die Führung „Frühlingserwachen“, sowie die spätabendliche „Taschenlampenführung“ durch Heilpraktiker Olaf Tetzinski bieten die Möglichkeit die Pflanzenwelt des Naturparks näher kennenzulernen und insbesondere mehr über die Heilkraft der heimischen Pflanzen zu erfahren. In abendlicher Atmosphäre eine ganz besondere Erfahrung.

Einen besonderen Einblick bietet an diesem Abend auch die Schauspieltruppe Shakespeare Company. In einer 45 minütigen Tour bietet Sie einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. In 3 Stationen erhalten die Besucher Informationen zur Entstehungsgeschichte, können einen Blick in die Werkstatt der Bühnenbildner werfen und letztlich sogar an einem kleinen Schauspielworkshop teilnehmen.

Das Bastelprogramm von Pfundstücke, hier steht die kreative Weiterverwendung von Recyclingmaterialien im Vordergrund, und von Baumschlau, dabei geht es vor allem um das Bearbeiten des natürlichen Werkstoffes Holz, runden das Gesamtprogramm für die ganze Familie ab.

Für das kulinarische wohl sorgt das Cafe Pare Süd, das zu diesem Anlass sein Pforten länger als gewohnt geöffnet hält und neben Getränken und Kuchen auch leckere Speisen vom Grill anbietet.

Eintritt: Erwachsene und Kinder ab 14 Jahren 1,00 € (Kassenautomat)

Natur-Park Schöneberger Südgelände, Prellerweg 47-49, 12157 Berlin

Eingänge:

-          Hauptzugang à S-Bahnhof Priesterweg, südlicher Ausgang (S2, S25, Bus 170, X76, M76, 246)

-          vom Hans-Baluschek-Park aus à Fußgängerbrücke über die

S-Bahngleise

-          Prellerweg à zwischen den Bahnbrücken

 

Integrationspreis in Tempelhof-Schöneberg

- AUFRUF: Vorschläge können abgegeben werden! -

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg verleiht in diesem Jahr wieder den Integrationspreis. Mit dem Integrationspreis möchte der Bezirk besondere Leistungen von Bewohnerinnen und Bewohnern oder Einrichtungen des Bezirks würdigen, die sich herausragend für die Integration der hier lebenden Migrantinnen und Migranten eingesetzt haben.

Viele Personen, Gruppen und Organisationen engagieren sich für die Integration von hier lebenden Einwanderinnen und Einwanderern und für die interkulturelle Öffnung der Gesellschaft. Dieses Engagement möchte der Bezirk Tempelhof-Schöneberg durch die Auslobung des Integrationspreises honorieren und damit ein Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Chancengleichheit setzen.

Die Ausschreibung erfolgt als offener Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Eine unabhängige Jury wird die eingehenden Vorschläge sichten und die Preisträger ermitteln.

Als Preisgeld hat das Bezirksamt 1.000,- Euro zur Verfügung gestellt.

Die schriftlichen Vorschläge und ihre Begründungen nimmt die Integrationsbeauftragte bis zum 31. Juli.2013 (Poststempel) entgegen.

Kontakt:

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin

Integrationsbeauftragte

John-F.-Kennedy-Platz

10820 Berlin

E-Mail: integrationsbeauftragte@ba-ts.berlin.de

Tel. 90277 6263

 

5. Mai: Alter Matthäus-Kirchhof

 

Veranstaltungshinweis des Fördervereins EFEU des Alten Matthäus-Kirchhofs:

Der vergessene Terroranschlag

Seit Boston ist die Terrorgefahr auch bei uns wieder gegenwärtig doch fast vergessen sind die ersten deutschen Opfer eines Terroranschlags:

Vor 35 Jahren flog in Nablus, einer Stadt im israelisch besetzten Palästina, eine Nagelbombe in einen Reisebus mit 34 Jugendlichen der Berliner Aktion Sühnezeichen, die als Freiwillige Aufbau- und Versöhnungsarbeit leisten wollten. Zwei Jugendliche starben, fünf wurden schwer verletzt.

Der Bombenanschlag vom 26. April 1978 bleibt ein Trauma für die Angehörigen der getöteten wie auch für die verletzten Jugendlichen, aber auch für die Aktion Sühnezeichen.

Salon der Erinnerung“

am Sonntag, 5. Mai, 11 Uhr:

Das Weiterleben nach der Bombe:

Norbert Bösche und die Aktion Sühnezeichen

Als Gast: Tilly Bösche-Zacharow, die Mutter von Norbert Bösche

im Café finovo, Alter St.Matthäus-Kirchhof

Großgörschenstr. 12-14  (U Yorckstraße, S Yorckstraße/Großgörschenstraße)

 

Britzer Garten: Tanz in den Mai

Mittwoch (Feiertag), 01. Mai 2013 von 11:00 bis 14:00 Uhr

Bühne, Festplatz am See 

Der Wonnemonat Mai kommt mit Sommer und Sonne und schon der 1. Mai ist ein Highlight im Britzer Garten.

Schon für unsere Vorfahren war der 1. Mai von ganz besonderer Be­deutung. Es ist der Tag der Göttin Walpurgis, des Frühlingsanfangs, der Sonne und des Lebens. Wie könnte man Lebensfreude und die wiedererwachende Natur schöner feiern und ausdrücken als mit schwunghaften und ausgelassenen Tänzen?

Die Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Berlin e.V. bietet zu diesem Anlass eine Tanzrevue aus einem vielfältigen Tanzprogramm unterschiedlichster Stile, Herkunft und Generationen. Moderne Tänze sind ebenso vertreten, wie klassische Volkstänze.

Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren gestalten das Programm in authentischen Volkstrachten vom Balkan oder in Bühnenkleidung.

Studenten aus Bulgarien und Makedonien zeigen Tänze ihrer Länder in einer multinationalen Gruppe zusammen mit Deutschen.

Nach der musikalischen Eröffnung durch die Bläserklasse der Clay-Oberschule in Neukölln, starten dann die Tanzaufführungen in unterschiedlichster Besetzung.

Allein 180 Tänzer werden dieses außergewöhnliche Tanzprogramm gestalten und die Gäste am Festplatz im Britzer Garten für unterhaltsame und beschwingte fünf Stunden aus dem Alltag entführen und auf einen üppigen und strahlenden Sommer im Britzer Garten einstimmen.

Eintrittspreis zum Britzer Garten während „Tulipan im Britzer Garten“:

3,00 EUR (ermäßigt 1,50 EUR), Jahreskartenbesitzer 2013 haben freien Eintritt

Britzer Garten

Eingänge:

Mohriner Allee                                               U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm                                          S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179

 

 

30. Internationaler Kulturlustgarten im Volkspark Mariendorf

Es ist schon eine Sensation – wir feiern dieses Jahr den 30. Kulturlustgarten im Volkspark Mariendorf. Was als kleines Fest begann, ist heute ein viertägiges Musik- und Kulturfestival auf vier großen Bühnen. Neben heißen Rhythmen begeistert natürlich auch wieder das große Mittelalterspektakel.

Foto: BerLi-Press
Auf den Bühnen präsentieren sich dieses Jahr so bekannte Künstlerinnen und Künstler wie die „Münchener Freiheit“, „HAMBURG BLUES BAND" feat. MAGGIE BELL und MILLER ANDERSON, der bereits 1969 beim Woodstock-Festival auftrat, mit ihren Greatest Hits. Das Bühnenprogramm sowie die kulinarischen Angebote sind so vielfältig, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist. So wird am Sonnabend um  20.30 Uhr „Terra Brasilis“ auf der Kiezbühne „25 Jahre Trommelwirbel“ feiern und am Sonntag die beliebte Berliner Band „Ulli & und die grauen Zellen“ von 15 bis 17 Uhr die Hauptbühne rocken - da bleibt kein Tanzbein ruhig. Am Sonnabend wird als besonderes Highlight das Höhenfeuerwerk „Mariendorf in Flammen“ geboten.

Schauen Sie am Besten an allen vier Tagen im Volkspark Mariendorf vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall. Wie jedes Jahr beträgt der Eintritt einen Euro pro Tag für das erfolgreiche Sicherheitskonzept.

Termine:

Do. 09.05. von 11:00-23:00 Uhr, Fr. 10.05. von 14:00-23:00 Uhr

Sa. 11.05. von 11:00-23:00 Uhr, So. 12.05. von 11:00-21:00 Uhr

Volkspark Mariendorf, 12107 Berlin, Alt-Mariendorf 27-29

Weitere Infos und das komplette Bühnenprogramm unter http://www.kulturlustgarten-berlin.de/index2.html

 

Wagner for Sale in der Neuköllner Oper

 

Ein Devotionalienhandel

von und mit Sommer Ulrickson & Moritz Gagern

Die Beschäftigten von “Ring und Gral” haben alle Hände voll zu tun im Mai 2013: Der Meister wird zweihundert Jahre alt, die Nachfrage für originelle Wagnerraritäten und Fanartikel steigt. Darum kümmert sich das Team um Herrn Ludwig, dessen persönliches Anliegen es ist, den Wagnerkult richtigzustellen. Er scheitert damit schon bei seinen beflissenen Mitarbeitern. Bei jedem der vier Angestellten äußert sich die berufsbedingte Infektion auf eigene Weise: Hilde, die Buchhalterin, reagiert beispielsweise gegen ihr Willen körperlich auf die kleinsten harmonischen Raffinessen des Meisters der suggestiven Begleitmusik. Horst Tristan vertieft sich manisch in biographische Feinheiten und verliert dabei ständig den Überblick. Und Elsa hört irgendwann gar nicht mehr auf zu singen..

Im Verlauf des Abends wird aus der Vertriebstätigkeit mehr und mehr ein undurchschaubarer Wirbel aus von Wagner ausgelösten Bewegungen, Klangwelten und Texten. Der Sog, der von Wagners Musik und Persönlichkeit ausgeht, offenbart sich an unerwarteter Stelle und hat überraschende Folgen.

Komposition / Arrangements: Moritz Gagern - Inszenierung : Sommer Ulrickson

Mit: Christian Bo Salle, Olivia Stahn, Sommer Ulrickson, Moritz Gagern

Spieltermine: 7. – 9. , 12., 14./15., 22.25./26. Mai sowie 2. Juni 2013, 20 Uhr

Spielort: NEUKÖLLNER OPER, Studio

Tickets: EUR 14 / 7 unter tickets@neukoellneroper.de sowie 030 - 6889 0777

NEUKÖLLNER OPER • Karl-Marx-Str. 131-133 • 12043 Berlin • Tel: 030/68 89 07-0 • www.neukoellneroper.de

 

3. Lange Nacht der Familie in der ufa-Fabrik ... mit Familiendisco

 

28.4. und 26.5.: CHOR Ich-kann-nicht-singen-Chor

Mit Michael Betzner-Brandt & Chor Kreativ

Sie singen nie - außer vielleicht heimlich allein, unter der Dusche? Alle, die schon immer im Chor singen wollten, denen bisher aber der Mut fehlte, laden wir zum offenen Singen in die ufaFabrik ein. Er hat inzwischen nahezu Kultcharakter! Der "Ich-kann-nicht-singen-Chor" unter der Leitung von Michael Betzner-Brandt wurde 2011 ins Leben gerufen und entwickelt sich fortan zu einem regelmäßig wiederkehrenden Erfolgsformat. Michael Betzner-Brandt, Dozent an der Universität der Künste Berlin, lädt alle ein, die schon immer singen wollten, aber bisher es nicht wagten – denn: „jeder, der sprechen kann, kann auch singen!“ (Michael Betzner-Brandt).

Weitere Infos erhalten Sie auch auf: http://www.chorcreativ.de

So, 28.4. und So, 26.5. Beginn: 11Uhr Eintritt: 10,- Euro Im Theatersaal der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84 Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

ab 25.4.: KABARETT Mathias Tretter

Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein

Es gibt nur wenige Kabarettisten, die mit so viel kreativem Potential ausgestattet sind, dass sie von Programm zu Programm immer wieder mit gänzlich neuen Inhalten überraschen - und immer auf höchstem Niveau. Mathias Tretter par exemple!

Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein“ – ein Titel mit gleich drei Unbekannten: Wer ist das Du, was ist ein Freund und warum denn nicht? Der gebürtige Würzburger und Wahl-Leipziger fürchtet in seinem neuen Solo um unser aller Privatsphäre. Man muss Freundschaft heute ganz neu definieren.

Zusammen mit knapp einer Milliarde Menschen können wir jederzeit von jedem Ort der Welt ein digitales Poesiealbum mit putzigem Schwachsinn füllen. Wir können gar mit Angela Merkel befreundet sein. Selbst die Politik postet, twittert, skypet und simst sich um den Verstand. Auch wenn da nicht mehr viel kaputtzumachen ist, wir müssen es trotzdem ausbaden: Volk und Vertreter befinden sich im medialen Daddelrausch. Doch die Variante von Ewigkeit, die das weltweite Netz seinen Nutzern offeriert sei alles andere als eine wünschenswerte Perspektive.

Mathias Tretter ist fest entschlossen, dem digitalen Wahnsinn etwas Handfestes entgegenzusetzen und hat zusammen mit seinen zwei Bühnenfiguren Ansgar und Rico ein "asoziales Netzwerk" gegründet. Das System kann nur mit den eigenen Mitteln geschlagen werden: Revolution in Deutschland? Das muss eine Facebook-Party sein! Und wenn die durch ist, wird der Stecker gezogen: Damit Menschen endlich wieder rocken statt zu bloggen, litern statt zu twittern, und f...en statt zu klicken!!!

„Mathias Tretter fragt sich, wie es nur soweit kommen konnte, dass aus aufrecht gehenden Mitbürgern lauter autistische Wesen wurden, die in gekrümmter Körperhaltung kleine technische Fetische anbeten und wie ferngesteuerte Jünger einem iGott huldigen. Aber gottseidank macht er das nicht Moral triefend mit erhobenem Zeigefinger, sondern im besten Sinne spielerisch – klug reflektierend und wunderbar komödiantisch zugleich.“ (so Katinka Strassberger vom Bayerischen Rundfunk).

Weitere Infos gibt es auch unter: http://www.mathiastretter.de/

Spieltermine: Do - Sa, 25.-27.4. Beginn: 20 Uhr Eintritt: 19-, erm. 16,- Euro Stud. 12,- Im Varieté Salon der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84 Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

KINDER 27. Berliner KinderCircus-Festival –

Teil I Berliner Kids im Rampenlicht

27. Berliner KinderCircus Festival

Kaum zu glauben! Die erste Generation der Kindercircus-Artisten ist erwachsen und schon stehen die Youngstars in den Startlöchern. „ Manege frei“ für die jungen Nachwuchsartisten der Stadt! Breakdancer, Tänzerinnen, Clowns, Jongleure und Akrobaten der ufaFabrik -KinderCircusschule begeistern mit einer rasanten Show voller Witz und Lebensfreude. Von Flic Flac und dreistöckiger Pyramide, von Kugellauf bis Bauchtanz ist alles geboten was Spaß macht und das Publikum zum Staunen bringt.

Vor 26 Jahren startete zum ersten Mal in Berlin ein Circus, in dem nur Kinder mitmachten. Über 1000 junge Künstler traten seither hier auf. Für einige unter ihnen wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt. Stars wie der Magic-Entertainer Daniel Reinsberg, der BMX –Akrobat Frank Wolf oder der international renommierte Jongleur Tuan Le standen hier zum ersten Mal auf der Bühne.

Wie schon in den vergangen Jahren ist auch das 26. Berliner KinderCircus-Festival Teil II durch eine Auswahl junger Talente geprägt. Mit unnachahmlicher Energie und Bühnenpräsenz präsentieren sie ihr erlerntes Können dem Publikum. Ein unvergleichliches Erlebnis, das junge Künstler ermutigt und ihr Selbstvertrauen stärkt. Wir freuen uns auf neue, überraschende Darbietungen und rufen: „Vorhang auf für die jungen Artisten!“

Teil II Sa - So 4. und 5.5. Fr, 15 Uhr, Eintritt: alle 4,- Euro Sa + So, 15 Uhr Eintritt: 7,-, Kinder, 4.- Euro Gruppenermäßigung ab 10 Personen: 4,- Euro

Im Theatersaal der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: 170, N6 und N84 Zuschauer & Kartentelefon: 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

 

ab 1.5.: Klavier-Akrobaten in der ufa-Fabrik

BÜHNE Pianotainment®

WORLD´S BEST New York - Dubai - Caracas - Berlin

Stephan Weh und Marcel Dorn gelten derzeit als weltweit beste „Klavier-Akrobaten“ (SZ). Scheinbar mühelos jonglieren die beiden Ausnahme-Pianisten vierhändig mit Klassik, Pop und Jazz und halten dabei stets die Balance zwischen Anspruch und Show. Ob als Lounge- Version oder im Rekordtempo, Klavierspiel rückwärts oder mit Tennisbällen – ein abwechslungsreicher Abend ist garantiert.

Schon im letzten Jahr prämierten sie mit „The Crazy Concert“, erfolgreich in der ufaFabrik. Nun präsentieren die Allgäuer Weltenbummler ihr aktuelles Programm: „World’s Best“ auf vielfachen Publikumswunsch in der ufaFabrik. In technischer Perfektion schildern die beiden Vollblut-Entertainer musikalisch die kuriosen Highlights ihrer internationalen Konzerttourneen als Duo Pianotainment®. Gebannt bereist der Zuschauer auf einer „klavierhändigen“ Weltreise nahe und ferne Länder, ja sogar den Himmel! Das Klavierduo Pianotainment® besteht seit 1996 unverändert aus den beiden deutschen Pianisten Stephan Weh (geb.1976) und Marcel Dorn (geb. 1977).

Nach intensiver klassischer Klavierausbildung von frühester Kindheit an erschlossen sich die zwei Vollblut-Musiker autodidaktisch auch Pop- und Jazzpiano. Auf der Bühne jonglieren sie heute souverän und kreativ mit allen Musikstilen. Ihr neues Programm zeichnet sich vor allem durch originelle vierhändige Arrangements aus. Als charmante Entertainer verbinden sie dabei virtuose Klaviermusik mit spektakulären Showeinlagen und einer gehörigen Portion Humor. In Asien sind Weh und Dorn als Dabao & Xiaobao regelmäßig auf Tournee.

Weitere Konzertreisen führten Pianotainment® u. a. nach Teheran, Caracas und Dubai. Für den größten Klavierwettbewerb in China unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Staatspräsident Hu Jintao und Ex-Präsident Köhler berief man die beiden Ausnahme-Pianisten sogar in die Experten-Jury. In diesem Jahr ging es in alle Landesteile des Riesenreichs. Von Taiyuan über Xi´an und Kunming bis Dalian. Station war auch die weltgrößte Musik-Messe in Shanghai mit Gastauftritten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit der neuen Show! Sprühender Witz und kreatives Entertainment garantieren dabei ein ebenso kurzweiliges wie außergewöhnliches Konzerterlebnis der Extraklasse!

Mehr Informationen auch unter: www.pianotainment.com

Spieltermine: Mi-So, 1. – 11.5. Beginn: 20 Uhr, So, 19 Uhr

Eintritt: Eintritt: 19,-, erm. 15,- , Stud. 12;-Euro

Im Varieté Salon der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84 Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

Bericht von BerLi-Press: http://weblog.thomasmoser-berlin.de/archive/2011/11/17/weltklasse-in-der-ufa-fabrik--pianotainment-.htm

 

 

24.4. Lesung im Medienpoint

 

30.4.: Maria Carvalho & Trio Fado

CD Release-Konzert

Maria Carvalho & Trio Fado

nunca é tarde

Rechtzeitig zum Frühling und als „ Konzert in den Mai“ erwarten wir gespannt die neue CD. “Es ist nie zu spät”, ist die deutsche Übersetzung des CD Titels „nunca é tarde“ und des gleichnamigen Musikstücks, das für den Film “Nachtzug nach Lissabon” von Maria Carvalho geschrieben und gesungen wurde.

Im Film singt Maria Carvalho einen Song, der an der Figur Jeremy Irons angelehnt (er spielt den Literaturprofessor) auf der diesjährigen Berlinale Premiere feierte. Gedreht wurde der Film in Portugal und zu den Schauspielern zählen auch bekannte portugiesische Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Beatriz Batarda oder Nicolau Breyner.

Auf „nunca é tarde“ präsentieren Trio Fado neue Stücke und Arrangements sowie virtuosen Instrumentalisierungen berühmter Fados der verschiedenen Epochen. Der samtig-warme Gesang von Maria Carvalho und die lyrischen Anklänge der Texte bereichern die urige, ursprüngliche Form. Umschmeichelt von dem speziellen Klang der 12-saitigen Guitarra Portuguesa und der klassischen Schönheit des Cellos, wird die musikalische Vielfalt des Fado hautnah erlebbar. Daniel Pircher hat das Trio verlassen. Auf dem Konzert und der neuen CD spielt Luís Maria Hölzl die Guitarra Portuguesa.

Besetzung: Maria Carvalho, António de Brito, Gesang; Luís Maria Hölzl, Guitarra Portuguesa; Benjamin Walbrodt, Cello.

In der ufaFabrik werden Maria Carvalho & Trio Fado ihr neues Album vorstellen. Wir freuen uns auf Berichterstattungen und laden Sie herzlich zum Konzert ein. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Weitere Infos erhalten Sie auch auf: http://www.triofado.de/

Di, 30.4. 2013 Beginn: 20Uhr

Eintritt: 19,- erm.15,- Euro Im Theatersaal der ufaFabrik

Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße,

Bus: M170, N6 und N 84 Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30

www.ufafabrik.de

 

Theater Thikwa

www.thikwa.de
Fidicinstraße 40, 10965 Berlin Kreuzberg, U6 Platz der Luftbrücke
Reservierung: 030/69 5050 922, Mo-Fr 14-17 Uhr
www.facebook.com/TheaterThikwa
Presse-Fotos ► www.berlin-buehnen.de/de_DE/press/53839

Do 2. (Premiere) - So 5. und Mi 22. - Sa 25. Mai | 20 Uhr

SCHILLERS SCHREIBTISCH

Im Jahr 1943 wurden qualifizierte Insassen des Lagers Buchenwald gezwungen, eine exakte Kopie des Schreibtisches von Friedrich Schiller anzufertigen. Angesichts der zunehmenden Bombardierungen sollte das Original aus dem Schiller-Haus in Weimar an einen sicheren Ort verbracht werden.

Ausgehend von dieser ebenso grotesken wie wahren Geschichte begibt sich ein siebenköpfiges Thikwa-Ensemble auf eine Zeitreise. Anhand verschiedener Textquellen (nicht zuletzt von Schiller selbst) und Selbstbefragungen werden Bilder und Szenen zu folgenden Fragestellungen entwickelt: Wann entsteht ein klassischer Nationalautor? Wie wird dessen geistiges Erbe tradiert, wie wurde es missbraucht? Was bedeutet mir ganz persönlich deutsche (nationale) Identität heute?

Dabei spielt der Geruch faulender Äpfel ebenso eine Rolle wie die Tatsache, dass einige der Zeitreisenden als damals sogenannte „Ballastexistenzen“ durchaus zur Herstellung der Tisch-Kopie hätten verpflichtet werden können …

Mit: Addas Ahmad, Nico Altmann, Dominik Bender, Heidi Bruck, Peter Pankow, Maria Smolen-Ratthey, Sandra Scherer | Regie: Antje Siebers, Dominik Bender | Bühne/Kostüme: Isolde Wittke, Heike Braitmayer

Tickets: 16 / 10 erm. / 3-Euro-Kulturticket

 

Orientalisches Flair in der Tulpenschau

-       Die Tulpenblüte lässt allerdings nach dem langen Winter noch auf sich warten

Sonntag, 21. April 2013 von 15:00 bis 17:00 Uhr

Tulipangelände am Eingang Massiner Weg - Landeshaupthöhenpunkt

Der Britzer Garten bietet am 21. April einen kleinen „Abstecher“ in den Orient.

„Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an, als Salomonis Seide…“ So dichtete Paul Gerhardt vor mehr als 350 Jahren. Tulipan war der offizielle Name der äußerst begehrten Blumenzwiebel, die bei holländischen Händlern um 1637 den Wert eines Hauses an der Prinsengracht erreichen konnte.

Noch heute fasziniert uns die „Schöne aus dem Orient“, diese einst kostbare, königliche Knolle, auch wenn sie längst zur Massenware geworden ist, die heute glücklicherweise für jeden erschwinglich ist.

Am Sonntag (21. April) wird im Britzer Garten an die Heimat der Tulpen mit Darbietungen aus dem Morgenland erinnert: Die Gäste lauschen den mystischen Märchen aus tausendundeiner Nacht und lassen Sie sich von deren Poesie berühren.

Die Bauchtänzerin Viviana Tomei scheint bei ihrem Schleierztanz geschmeidig über einem orientalischen Teppich zu schweben. Zum Klang der Trommel entsteht eine hypnotische Symbiose aus Rhythmus und Bewegung, die die Besucher in die Welt des Orients entführt.

Britzer Garten

Eingänge:

Mohriner Allee                                               U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm                                          S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179

 

16.4. Charlie Chaplin im Medienpoint

 

60 Jahre Notaufnahmelager Marienfelde

Festakt mit Bundespräsident Joachim Gauck, Bürgermeister Frank Henkel und Zeitzeugen

Am 14. April 2013 erinnerte Bundespräsident Joachim Gauck und Bürgermeister und Senator für Inneres und Sport von Berlin Frank Henkel bei einem Festakt an die Eröffnung des Notaufnahmelagers Marienfelde vor 60 Jahren durch Bundespräsident Theodor Heuss. Im ehemaligen Notaufnahmelager und heutigen Übergangswohnheim für Flüchtlinge und Asylbewerber würdigten sie vor 140 geladenen Gästen die Bedeutung des Ortes für die deutsch-deutsche und die Migrationsgeschichte der Stadt. Nach der Rede des Bundespräsidenten und dem Statement von Bürgermeister Frank Henkel schilderten Zeitzeugen im Gespräch ihre persönlichen Erfahrungen als Flüchtlinge.

Bettina Effner und Frank Henkel


Bis zum Ende der DDR 1990 passierten 1,35 Millionen DDR-Flüchtlinge und -Übersiedler sowie von 1964 bis 2010 rund 96.000 Aussiedler dieses schmale „Tor zur Freiheit“. Heute leben im Übergangswohnheim rund 600 Flüchtlinge und Asylbewerber aus 20 Nationen, vorwiegend aus Tschetschenien, Serbien, Afghanistan, Irak, Iran und Syrien.

Zur Eröffnung des Festaktes sang Rose Louis-Rudek beeindruckend im Sologesang „Donna, Donna“. Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, begrüßte die Festgäste und war besonders darüber beglückt, dass die Sonne den glänzenden festlichen Rahmen bot. Die Gäste wurden auch Bettina Effner, Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, empfangen.

Axel Klausmeier und Bundespräsident Joachim Gauck

Bundespräsident Joachim Gauck freut sich sichtlich über den bunten Empfang der Kinder. In seiner Rede gibt er seiner Freude auch Ausdruck. Seine Erwartung war, dass er heute sehr viele grauhaarige Menschen sehen würde. Umso erfreuter war er über den freundlichen und frischen Empfang der vielen Kinder. In der Festansprache des Bundespräsidenten erlaubte er sich auch viele persönliche Erfahrungen einzubringen. „Ich möchte und kann zu solch einem Anlass nicht nur als Bundespräsident sprechen. Ich will auch als ehemaliger Bewohner der DDR reden, der geblieben ist – und der erlebt hat, wie sich die andere Seite anfühlt, die Seite der Zurückgebliebenden“, führt Gauck aus. Der Bundespräsident betonte auch die Verpflichtung von Europa, „dass Asylsuchende und Flüchtlinge einen rettenden Hafen finden.“ Weiter führt Gauck abschließend aus: „Marienfelde steht symbolisch für das, was Menschen auf sich nehmen, um ein freies, selbstbestimmtes Leben zu leben – und für die Solidarität derer, die solche Freiheit schon genießen.“



Harald Fiss im Gespräch mit Joachim Gauck

Der Bundespräsident hob besonders die Arbeit des ehemaligen Leiters der Einrichtung und jetzigen Ehrenvorsitzenden vom Trägerverein, Harald Fiss, hervor.

Frank Henkel vor der Erinnerungsstätte...er kam auch aus der DDR und war in Marienfelde...
Festgäste waren, neben den Bürgermeister und Innensenator Frank Henkel (CDU) auch die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat (SPD).

Angelika Schöttler im Gespräch im Ralf Wieland (Präsident des Abgeordnetenhauses-vorne) und Axel Klausmeier (verdeckt).

Vom Bezirk Tempelhof-Schöneberg war die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD), die Stadträtin Dr. Sibyll Klotz (Bündnis 90/Die Grünen) und die BVV-Vorsitzende Petra Dittmeyer (CDU) vertreten. Gesichtet wurden aus der BVV auch Melanie Kühnemann (SPD), Matthias Steuckardt (CDU) und der ehemalige Bezirksbürgermeister Dieter Hapel (CDU).

Die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus, Ramona Pop (lks),hier im Festsaal neben Sibyll Klotz.

Bundspräsident Joachim Gauck und Bürgermeister und Senator für Inneres und Sport von Berlin Frank Henkel erinnerten an die Eröffnung des Notaufnahmelager Marienfelde vor 60 Jahren durch Bundespräsident Theodor Heuss.


Bürgermeister und Senator für Inneres und Sport von Berlin Frank Henkel: „Das Notaufnahmelager Marienfelde war in den Jahren seines Bestehens für viele der erste Anlaufpunkt in der Bundesrepublik. Von hier starteten sie in ein neues Leben, selbstbestimmt und ohne politische Drangsalierungen. Vielen öffneten sich mit der Einreise in die Bundesrepublik völlig neue und ungeahnte Möglichkeiten. Insbesondere in Zeiten des Kalten Krieges und der Deutschen Teilung wurde diese Einrichtung so zum Symbol der Hoffnung und der Freiheit. Für mich persönlich hat das Notaufnahmelager eine ganz besondere Bedeutung. Das Haus an der Marienfelder Allee war im April 1981 für mich die ’erste Adresse in der Freiheit’. Hier begann für meine Eltern und für mich, nur wenige Kilometer von unserer Wohnung in Berlin-Mitte entfernt, das ’Abenteuer Bundesrepublik Deutschland’, das mit dem Geschenk der Wiedervereinigung im Jahre 1989 seine besondere Vollendung fand. Auch heute ist das Haus unverzichtbar, denn hier finden Flüchtlinge und Asylbewerber eine Bleibe, während sie das Asylverfahren durchlaufen. In den 60 Jahren seines Bestehens ist das Haus seiner Symbolkraft für ein besseres Leben in Frieden und Freiheit mehr als gerecht geworden.“

Beim Festakt beleuchtete ein Gespräch mit Bürgermeister Frank Henkel und den drei Zeitzeugen Dr. Renate Werwigk-Schneider, Wilfried Seiring und Reinhard Klaus unterschiedliche Biografien und Wege in den Westen. Dr. Renate Werwigk-Schneider wurde zweimal wegen Fluchtversuchen verhaftet und 1968 freigekauft. Wilfried Seiring floh 1957 mit der S-Bahn nach West-Berlin. Er hatte an der Universität Greifswald eine FDJ-Versammlung einberufen, um eine Resolution zu verabschieden, die zur Solidarisierung mit den um Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit kämpfenden ungarischen Studenten aufrief. Daraufhin war er exmatrikuliert worden. Reinhard Klaus wurde im Mai 1989 aus der DDR abgeschoben, weil sein Engagement für Umweltschutz der SED ein Dorn im Auge war.

Zeitzeugenberichte sind auch eine Grundlage der Theaterszenen, die die SchauspielerInnen Saskia Kästner, Frank Roder und Sabine Weisshaar unter der Regie von Frank Roder beim Festakt sehr beeindruckend aufführen.

Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, betont die Emotionalität des historischen Ortes: „Das Notaufnahmelager ist ein Ort, der vom Leid der Flüchtlinge ebenso wie von ihrer Hoffnung auf einen positiven Neuanfang geprägt ist. Heute unterstützen viele von ihnen die Gedenkstättenarbeit als Zeitzeugen. Sie helfen damit gerade jungen Menschen, dieses Kapitel deutsch-deutscher Geschichte zu verstehen. Dass wir heute hier eine einzigartige Erinnerungsstätte haben, die als historischer Ort ihresgleichen sucht, ist vor allem ihnen wie auch dem Förderverein Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu verdanken.“

ToM (Quelle u.a. Pressematerial Stiftung Berliner Mauer / Fotos Thomas Moser-BerLi-Press)

 

Sommerprogramm der VHS- Tempelhof-Schöneberg erschienen

Der Sommer lässt bereits grüßen!

Der Frühling ist noch gar nicht richtig angekommen, da stimmt die Albert-Einstein-Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg bereits auf den Sommer ein.

Mit ihrem gerade erschienenen Sommerprogramm 2013 lädt sie dazu ein, quer durch alle Programmbereiche auf eine sommerliche Entdeckungsreise zu gehen, die Spannung und Entspannung gleichermaßen verheißt: Die Vorzüge der wärmsten Jahreszeit werden in besonderen Weiterbildungsangeboten an sommerlichen Orten aufgegriffen, es werden kompakte Ferienkurse, Exkursionen, Stadtspaziergänge und viele andere Kursformate angeboten.

Das in einem erfrischend bunten Layout herausgebrachte 44-seitige Programmheft ist im Hauptgebäude der Volkshochschule am Barbarossaplatz, in den Rathäusern und Bürgerämtern des Bezirks, in den Stadtbüchereien sowie in vielen Buchhandlungen erhältlich.

Die Veranstaltungen und Kurse des Sommerprogramms sind auch im Internet unter www.vhs-tempelhof-schoeneberg.de einsehbar und von dort aus – bis auf beratungspflichtige Angebote in den Bereichen „Deutsch“ und „Fremdsprachen“ – online buchbar.

Unter der Telefonnummer 90277-3000 können Informationen zum Programm und zum Anmeldeverfahren eingeholt und auch Reservierungen vorgenommen werden.

Persönliche Anmeldungen sind im Hauptgebäude der Volkshochschule, Barbarossaplatz 5, immer montags und dienstags zwischen 10 und 14 Uhr sowie donnerstags (außer in den Ferien) zwischen 16 und 19.30 Uhr möglich.

Aber auch außerhalb der Öffnungszeiten der Volkshochschule können schriftliche Anmeldungen per Fax (90277-8944), auf dem Postwege (VHS-Tempelhof-Schöneberg, Barbarossaplatz 5, 10781 Berlin) oder per E-Mail (vhs@ba-ts.berlin.de) eingereicht werden.

 

Gewährung von Sachmitteln für freiwilliges Engagement in Nachbarschaften (FEIN)

Bezirksstadtrat Daniel Krüger teilt mit, dass dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg auch in diesem Jahr wieder Sachmittel zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements zur Verfügung stehen.

Diese Mittel sollen ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie nicht gewinnorientiert arbeitende, gesellschaftliche Initiativen unterstützen, die mit ihrem Engagement und selbst organisierten Aktivitäten die Aufwertung und Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur in der Nachbarschaft als Ziel haben.

Gefördert werden Einzelmaßnahmen bis zu 3.500 €, z.B. für Farben zum Renovieren oder Pflanzungen bzw. Maßnahmen für eine saubere Stadt, bezogen auf folgende Einrichtungen und Anlagen: u.a. Schulen (einschließlich Horte), Kindertagesstätten, Begegnungsstätten und Nachbarschaftsheime, Seniorenfreizeiteinrichtungen, sonstige soziale Einrichtungen, Sport- und Grünanlagen, öffentliche oder öffentlich zugängliche Straßen und Plätze.

Eine Förderung von Projekten im Quartiersmanagementbereich kann hier nicht erfolgen.

Anträge auf die Gewährung dieser Sachmittel können formlos unter Angabe von Zweck, Art, Umfang sowie Zeitrahmen und Kosten des Vorhabens beim

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin

Abt. Bauwesen, Stabsstelle z. Hd. Frau Uschmann

John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin,

eingereicht werden.

Weitere Informationen, individuelle Beratung und vorbereitete Antragsformulare erhältlich über Frau Uschmann, Tel. 90277 2262, Raum 3095 im Rathaus Schöneberg.

 

„BEST OF“ TALENTESHOW MIT GERALD MANN

Gesucht werden die Endsieger der letzten 24 Jahre !!!
Im 24. Jahr präsentiert Gerald Mann zum Himmelfahrt-Wochenende dieses Mal eine ganz besondere Gesangs-Talente-Show innerhalb des „30jährigen Jubiläums“ des „Internationalen Kulturlustgarten Mariendorf“. Der Musiker und Sänger GERALD MANN sucht die Endsieger aller Jahre, die seit dem Bestehen seiner Talente-Show innerhalb des Kulturlustgarten gewonnen haben. Diese einmalige Veranstaltung steht unter dem Motto „Best Of-Talenteshow“ und findet am Sonntag (Muttertag), dem 12.05.13, um 15.00 Uhr, auf der „Festwiesen-Bühne“ des Kulturlustgarten statt. Eine Fach-Jury und das Publikum werden dann zusammen den „ Mariendorfer-Endsieger-Superstar “ der Talenteshows aus den Jahren 1988-2012 prämieren. Im Entstehungs-Jahr 1988 dieser traditionellen Talenteshow saß unser jetziger Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, damals noch Tempelhofer Volksbildungsstadtrat, als Schirmherr inder Jury.
Zu gewinnen gibt es dieses Mal für den Gesamtgewinner € 300,-, gesponsort von Getränke Hoffmann , sowie viele Sachpreise.

Gerald Mann, Musiker und Sänger (Foto-promo)

Die Moderation, Durchführung und Gesamtleitung der Veranstaltung liegt bei Gerald Mann in Zusammenarbeit mit der Firma Catering Company GmbH.
„Ich hoffe, dass sich bei mir möglichst viele Endsieger melden, die noch einmal Lust haben, ihr Gesangs-Talent unter Beweis zu stellen und auf der Open-Air-Bühne bei der
„Best Of“ -Veranstaltung auftreten möchten. Sollten auch Bekannte, Freunde oder Verwandte der ehemaligen Sieger diesen Aufruf lesen, bitte diesen Artikel an diese Gesangs-Interpreten weiterleiten“ ; so Mann.
Wer Endsieger bei einer der Jahre 1988-2012 stattfindenden Talente-Shows war, und am 12.05. bei der ausschließlichen Gewinner-Veranstaltung auftreten möchte, der schickt bitte seine Bewerbung mit musikalischem Lebenslauf einem aktuellen Foto und einem selbst besungenen Demo-Song als mp3, der auch an dem Veranstaltungstag vorgetragen werden möchte, möglichst schnell per email an: talenteshow@tempelhof.de, oder mit einer Demo-CD per Post an:
MANN-MUSIKPRODUKTION, Postfach 42 07 19, 12067 Berlin, Einsendeschluss ist der 30.04.13

 

Neue Ausstellung der 198 Galerie in Tempelhof

 

Wir möchten Sie auf die neue Ausstellung in der 198 Galerie in Tempelhof hinweisen und Sie zur Vernissage am Samstag, dem 13. April 2013, von 16-20 Uhr, einladen.

In der Ausstellung „Berlin Heute und Jetzt – Zwei Generationen“ zeigt die Galerie 198 am Tempelhofer Damm 198 (direkt U-Bhf. Kaiserin-Augusta-Str., U6) Werke der Künstler Heike F. Bartsch und Georg Bartsch.

Georg Bartsch und auch seine Tochter Heike F. Bartsch studierten an der HdK, der heutigen UdK Berlin. Der Vater nahm dort 1959 sein Studium der Malerei auf. Die Tochter studierte ebenfalls Malerei, aber darüber hinaus auch Spiel und Bühne und schloss ihr Studium 1994 als Meisterschülerin bei Prof. Schönewolf ab. Obwohl die künstlerische Ausdrucksweise von Georg und Heike F. Bartsch sehr unterschiedlich ist, beschäf-tigen sich beide mit einem ähnlichen Grundthema. Es geht darum, Menschen zu beobachten und in ihrer Umgebung, mit ihrer je eigenen Körpersprache festzuhalten. In seiner stark farbigen gegenständlichen, realistischen Malerei hält Georg Bartsch spezifische Körper- und damit auch Lebenshaltungen, Gesichtsausdrücke markanter „Typen“ eindrücklich fest. Die Figuren seiner Bilder sind wohl vor allem der Beobachtung der Berliner entsprungen, auch wenn zum Teil ganz andere Landstriche in den gezeigten Gemälden vertreten sind. Von Heike F. Bartsch zeigt die 198 Galerie in Tempelhof Gemälde in Öl auf Leinwand, Zeichnungen (Rohrfeder und Tinte auf Papier) sowie die ganz speziell von ihr entwickelte künstlerische Form der Bildinszenierung mit Mehrfachprojektion und Darstellern. Thema dieser Bildinszenierungen ist in erster Linie die Großstadt Berlin.

Die Ausstellung läuft vom 13. April bis zum 11. Mai 2013.

Zur Vernissage am Samstag, dem 13. April 2013, von 16-20 Uhr, spielt die Berlin Groove Connection (Soul Jazz, Funk Jazz).

Wir würden uns sehr freuen, Sie zur Vernissage oder bei einem Besuch der Ausstellung begrüßen zu dürfen. Alle übrigen Informationen zu den Öffnungszeiten der Galerie etc. finden Sie auf der als Attachement beigefügten Einladungspostkarte, weitere Informationen zur Ausstellung und zu den Künstlern können Sie der ebenfalls beigefügten Pressemitteilung entnehmen.

Es wäre schön, wenn Sie vielleicht auch anderen von der Ausstellung erzählen würden.

Hinweis: Am Samstag, dem 27. April 2013 um 19 Uhr, veranstaltet die 198 Galerie in Tempelhof während der Ausstellung einen Abend unter dem Motto „Kunst für die Kunst“. Wir zeigen den Kurzfilm „Wasserzauber“ von Heike F. Bartsch, die Schauspieler Maria Schröder und Philipp Locher präsentieren szenische Darbietungen und Anja Spitzer und Claudia Garbe ihre Tanzperformance.  Der Eintritt ist frei.

 

 

Graduierung von Aikido Meistern – große Freude im Dojo ufaFabrik

Karin Berndt wurde zum 3.Dan graduiert, Hans Helm erhielt den 5.Dan.

Foto ufaFabrik
Ein Dan ist der Meistergrad in den japanischen Kampfkünsten, beginnt nach dem Schwarzgurt mit dem Grad des ersten Dan und stellt eine besondere Ehrung dar.

Karin Berndt hat das Aikido in der ufafabrik in den 80er Jahren mit aufgebaut und leitet die Kinder- und Jugendgruppen. Hans Helm begann 1971 mit Aikido und trainiert die Aikidogruppe seit 1989.

Graduiert wurden beide an Ostern 2013 in Hamburg von Meister Katsuaki Asai, 8. Dan, dem Beauftragten des Aikido World Headquarters aus Tokio.

Die Aikidogruppe trainiert mehrmals in der Woche im Dojo auf dem Gelände der ufaFabrik, Viktoriastr. 13, 12105 Berlin. Erwachsene treffen sich Montag, Mittwoch und Freitag um 20 Uhr. Kinder und Jugendliche Montag und Mittwoch Nachmittag. Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen, drei Probestunden sind kostenfrei.

Das Dojo ist eine Einrichtung des Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrums in der ufafabrik e.V. Informationen: Tel. 755030

 

 

„Wenn der Kaiser Geburtstag hatte, da hatten wir schulfrei“ - Eine biographische Ausstellung in Mariendorf

„Wenn der Kaiser Geburtstag hatte, da hatten wir schulfrei“ - Von Kaiser Wilhelm, an den sie sich als Kind erinnert, hat Elisabeth S. erzählt. Sie ist 1906 in Charlottenburg geboren und lebt heute mit 107 Jahren in ihrer Schöneberger Wohnung. Frau S. ist der Titel der vierteiligen biographischen Ausstellung zu verdanken, die vom 26.04 bis zum 30.06.2013 in Berlin-Mariendorf gezeigt wird. Elisabeth S. ist eine von elf Über-Hundertjährigen, deren Porträts 2011 im Rathaus Schöneberg ausgestellt waren. Nach dem großen Erfolg der nach einer Idee der Stadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung Dr. Sibyll Klotz von der Fotografin Marion Schütt erstellten Ausstellung „Vielleicht bin ich ja ein Wunder – Hundertjährige in Tempelhof-Schöneberg“ wird diese jetzt erneut gezeigt.

Vernissage:

Freitag, 26.4.2013, um 16 Uhr

in der Martin-Luther-Gedächtniskirche, Riegerzeile 1a, 12105 Berlin

Programm:

Begrüßung und Vorstellung des Ausstellungsprojektes von

·      Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung

·      Thilo Haak, stellv. Superintendent des Kirchenkreises Tempelhof und

·      Pfarrer H.-M. Brehm

Es spielt die Dixieland Combo „Iry Six“.

Neben den Porträts und Interviews der Hundertjährigen werden jetzt noch drei weitere Ausstellungsprojekte in daneben liegenden Gebäuden zu unterschiedlichen Aspekten des Alterns gezeigt. Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg, der Netzwerkagentur GenerationenWohnen bei der STATTBAU GmbH sowie der Ev. Kirchengemeinde Mariendorf.

Im Auftrag der Netzwerkagentur GenerationenWohnen entstand das neue Projekt von Marion Schütt, in dem es um Menschen geht, die noch deutlich unter hundert Jahre alt sind. Gerade sie engagieren sich im Alter in gemeinschaftlichen Wohnprojekten. In ihrer Ausstellung  „Neu anfangen im Alter – Begegnung der Generationen“ werden fünf unterschiedliche Wohnprojekte vorgestellt. Sie hat die Senioren mit Unterstützung der Journalistin Rita Preuß in ihrer unmittelbaren Umgebung porträtiert und interviewt. Anhand von Porträts, Texten und Hörstationen wird deutlich, mit welcher Lebensfreude und mit welchem Engagement die Senioren ein gemeinsames Ziel verfolgen: ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu führen. Es wird nicht über alte Menschen gesprochen werden, sondern sie selber kommen zu Wort.

Darüber hinaus stellen Andreas Schilde und Hartmut Becker ihre Fotos mit Menschen aus zwei Pflegeheimen vor. Andreas Schilde porträtiert hochbetagte Frauen in der Ausstellung „Lebenszeit – Alte Menschen - wer will sie sehen“. Ihm ist es wichtig, Portraits zu zeigen, die nichts beschönigen und deren Ausdruck uns oftmals als ein Spiegel unserer Wunsch-, aber auch unserer Angstvorstellungen erscheint. Für Hartmut Beckers Ausstellung „Leben bis zum letzten Augenblick - Notizen aus dem Pflegeheim“ begleitete er einige Heimbewohnerinnen und -bewohner ein Jahr lang mit der Kamera in ihrem Alltag. Er will die verbliebene Lebensenergie zeigen mit der diese Menschen bemüht sind, bis zuletzt ihr Leben aktiv zu gestalten.

Zentraler Ort der Ausstellung ist die Martin-Luther-Gedächtniskirche, die auch Veranstaltungsort für das Rahmenprogramm ist. Die Veranstalter laden herzlich zur Ausstellung und zur Ausstellungseröffnung am 26. April um 16.00 Uhr ein. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Stationen der Ausstellung:

„Vielleicht bin ich ja ein Wunder – Hundertjährige in Tempelhof Schöneberg“

Fotoausstellung von Marion Schütt

Ort: Martin-Luther-Gedächtniskirche, Riegerzeile 1a, 12105 Berlin

Mi, Fr, Sa 14:00 - 18:00 Uhr, Di 13:00 - 15:00 Uhr

„Neu anfangen im Alter – Begegnungen der Generationen“

Fotoausstellung von Marion Schütt

Ort: Gesundheitsamt Rathausstraße 27, 12105 Berlin

Mo - Fr 9:00 - 18:00 Uhr

„Lebenszeit – Alte Menschen – Wer will sie sehen?“

Fotoausstellung von Andreas Schilde

Ort: Stadtteilzentrum KoKuMa , Rathausstraße 28, 12105 Berlin

Mo, Do, Fr 9:00 - 13:00 Uhr, Di 13:00 - 15:00 Uhr, Mi 13:00 - 16:00 Uhr

„Leben bis zum letzten Augenblick – Notizen aus dem Pflegeheim“

Fotoausstellung von Hartmut Becker

Ort: Café Piccolo, Riegerzeile 1a, 12105 Berlin

Mi, Fr, Sa 14:00 - 18:00 Uhr, Di 13:00 - 15:00 Uhr

 

Frühlingserwachen in Marienfelde


Foto: Thomas Moser

 

Ab 18.4.: Frei nach Shakespeare mit Bernd Lafrenz

 

Der Widerspenstigen Zähmung,

frei nach Shakespeare

Regie: Abel Aboualiten, Paris

 um 19.30!! Uhr zeigen werde.

 Bernd Lafrenz

Shakespeare Solo Komödien

Der Widerspenstigen Zähmung

 Do. 18.4. - Sa. 20.4.2013, 19.30 Uhr

O Ton Art Theater

Tel:030 37447812 550736

www.o-tonart.de

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit für diese  turbulente Komödie  nehmen könnten und mit mir gemeinsam einen vergnüglichen Abend verbrächten.

Sollten Sie selbst nicht kommen können, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diesen Abend Ihren Freunden und Kollegen und Verwandten weiterempfehlen würden.

 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler lädt zum 4. Kiezspaziergang

Der vierte Kiezspaziergang mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler führt dieses Mal in den Süden des Bezirks – nach Marienfelde.

Die Schwerpunkte dieses Rundganges werden der Besuch des Notaufnahmelagers Marienfelde und der ältesten Dorfkirche Berlins sein.

Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde feiert dieses Jahr ihren 60. Gründungstag. Die Geschichte dieses Hauses ist Teil der Lebens- und Fluchtgeschichte von vielen Menschen in unserem Land. In den 60 Jahren seines Bestehens passierten dieses „Tor zur Freiheit“ über 1,35 Millionen DDR-Flüchtlinge und Übersiedler sowie rund 96.000 Aussiedler.

Zwei kurze hausinterne Führungen werden Einblick in das Notaufnahmelager und in die Dorfkirche Marienfelde geben.

Der gesamte Kiezspaziergang wird voraussichtlich 2 Stunden dauern und am S-Bhf. Buckower Chaussee enden.

Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt:

Sonnabend, dem 20. April 2013 um 14:00 Uhr am S-Bhf. Marienfelde.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

„Ich freue mich über das außerordentliche Interesse an der Geschichte unseres Bezirkes. Die Kiezspaziergänge sind gut angenommen worden und erfreuen sich großer Beliebtheit. Ich würde mich freuen, auch dieses Mal wieder mit so vielen Bürgerinnen und Bürger gemeinsam in die Geschichte unseres Bezirkes einzutauchen.
Für die kommenden Spaziergänge gibt es schon viele tolle Ideen.“

 

Neuer Termin für die Eröffnung der Brunnensaison 2013

Nachdem der Start der Brunnensaison witterungsbedingt am 21. März nicht stattfinden konnte, steht nun ein neuer Termin fest, um die Brunnensaison feierlich einzuläuten.

Am Montag, den 15.04.2013 um 10.30 Uhr wird Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler auf dem Viktoria-Luise-Platz zusammen mit dem Vorsitzenden der Wall AG Daniel Wall den dortigen Brunnen in Betrieb nehmen und somit den Startschuss für rund 75 weitere Brunnen, Fontänen und Wasserspielen in Berlin geben.

Die Wall AG leistet Hilfestellung beim Betrieb und bei der Instandhaltung der Brunnenanlagen. und trägt somit zur Verschönerung des Stadtbildes und zu einer besseren Lebensqualität bei. In Tempelhof-Schöneberg werden in diesem Jahr

23 Brunnenanlagen durch die Wall AG betrieben. Diese werden nach der Eröffnung am 15. April nach und nach angestellt.

 
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