26.1.: Poetische Friedhofsführung

Sonnabend, 26. Januar, 14 Uhr 

Alter St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstr.12-14

Poetische Friedhofsführung

 über den Friedhof der Brüder Grimm mit Gerhard Moses Heß

„Lass durch die lange Winternacht

Dein Lied für mich erklingen!“

Die Nässe und Kälte und Dunkelheit des Winters weckt

den Wunsch nach Wärme und Licht und Geborgenheit –

Lebenskräfte, die wir mit Geschichten und Gedichten und Musik stärken wollen.

Warum gerade auf dem Friedhof?

Die Nähe des Todes kann uns Anstöße und Anregungen geben für ein neues, intensiveres Leben – für neue Wege und neuen Mut.

Alter St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstr.12-14

U Yorckstraße, S Yorckstraße/Großgörschenstraße

Treffpunkt am Friedhofseingang, bei schlechtem Wetter im „Café finovo“.

Um Spenden wird gebeten.   

Anmeldung nicht erforderlich. (Gruppenführungen nach Vereinbarung.)

Nähere Informationen: Tel. 0163 / 34 17 053

Eine Veranstaltung des Fördervereins des Friedhofs, EFEU e.V.   www.efeu-ev.de

 

Auch 2014: Rocktreff und Spielfest vom Jugendamt

Der Rocktreff und das Spielfest 2014 können jetzt richtig durchstarten. Die Trägergemeinschaftsvereinbarung, eine wichtige finanzielle Grundlage für die ansonsten ehrenamtlichen Aktivitäten, wurde unterzeichnet. Wichtige Hauptsponsoren haben ihre Unterstützung zugesagt. Für 3.000 Euro werden jedoch noch dringend Sponsoren gesucht.

Beteiligung erwünscht!

Für das Spielfest sind besonders Vereine, Sportangebote, Kitas, Grundschulen und Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen willkommen, die Aktionen und Aktivitäten organisieren. Für die Teilnahme entstehen den Anbietern keine Kosten.

Bands für den stadtbekannten Rocktreff, der vor 30 Jahren gestartet ist, können sich noch bis Ende Februar 2014 bewerben.

Foto: Thomas Moser

Der Haushalt ist beschlossen, die Grundlage für die Durchführung des nächsten Rocktreffs und Spielfestes damit geschaffen. Zeit also, die Trägergemeinschaftsvereinbarung zu unterschreiben. Dazu trafen sich im Café Olé der ufaFabrik Andie Kraft, Vorsitzender des Veranstaltungsträgers CPYE e.V., Sven Perschmann und Christian Körper von der Rock-Ini Tempelhof, Rocktreff-Schirmherrin und BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer,
Philipp Mengel, Vorsitzender des Fördervereins Mitspielen e.V. und Koordinator des Spielfestes, Rocktreff-Veranstalter und Jugendstadtrat Oliver Schworck, Ed Koch, Veranstaltungskoordinator, und Hans-Ulrich Schulz, zuständiger Sachbearbeiter für die Veranstaltung beim Jugendamt Region Mariendorf. (Foto v.l.n.r.)

30 Jahre Rocktreff

Der Rocktreff feiert sein 30-jähriges Bestehen, und zwar an derselben Stelle, wo er 1984 startete, nämlich im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf. Anfangs trafen sich die Bands und ihre Fans lediglich an einem Samstag zwischen 15 und 22 Uhr. Später folgte am Sonntag das Spielfest. Ab 1997 wurden beide Veranstaltungen – zwar zeitlich versetzt – aber gemeinsam am Samstag und Sonntag durchgeführt. Das bedeutete mehr Rocktreff und mehr Spielfest. Noch mehr Rocktreff gab es dann ab 2003, als auch der Freitag für den Rocktreff hinzukam. Das Spielfest fand weiterhin Samstag und Sonntag statt.

Die Idee zum Rocktreff stammt von der Rock-Ini Tempelhof und deren damaligen Frontmann Michael Abou Dakn, heute Chefarzt im Tempelhofer St. Joseph-Krankenhaus. Bis zum 25-jährigen Jubiläum hat dann Tommi Müller den Rock-Ini-Präsi gegeben. 1997 hat Ed Koch für das Jugendamt Tempelhof die Veranstaltungskoordination übernommen und der CPYE e.V. die Trägerschaft. Rock-Ini, CPYE und Jugendamt haben für eine rasante Entwicklung der Veranstaltung gesorgt. Heute ist der Rocktreff eines der bedeutendsten Amateurband-Festivals Berlins und weit darüber hinaus. Jedes Jahr bewerben sich über 200 Bands für die 16 Auftrittsmöglichkeiten an dem Festivalwochenende.

Spielfest für die ganze Familie

Das Spielfest hatte eine große Zeit zwischen 1997 und Mitte der 2000er Jahre, als noch viele kommunale Kitas und Freizeiteinrichtungen für ein buntes Treiben auf dem Platz sorgten. Nach und nach bröckelte das Engagement und das Spielfest hatte seinen Namen nicht mehr so richtig verdient. 2012 wurde ein Neuanfang gestartet. Philipp Mengel, einst Eventmanager im Krazy-Town, „küsste“ die Veranstaltung wieder wach, wie ein Mediendienst aus Lichtenrade schrieb. Mit Unterstützung des Hauptsponsors Möbel Kraft und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler konnte in den beiden letzten Jahren wieder ein Spielfest auf die Beine gestellt werden, das den Namen verdient. 2.500 Besucher wurden in diesem Jahr am Samstag und Sonntag gezählt.

Ehrenamtliche sind die Säule

Getragen werden Rocktreff und Spielfest vor allem von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. 40 Jugendliche und junge Erwachsene sind allein in der Rock-Ini tätig, hinzu kommen rund 100 Ehrenamtliche, die am Wochenende die Angebote des Spielfestes betreuen, und – nicht zu vergessen die 80 Musikerinnen und Musiker, die beim Rocktreff für die Stimmung sorgen.

Noch Sponsoren gesucht: 3.000 Euro fehlen noch!

Aber, wie sagten schon große Philosophen? „Ohne Moos nix los!“ Rocktreff und Spielfest kosten rund 40.000 Euro. Darin sind, abgesehen vom Sicherheitsdienst, keine Personalkosten enthalten. Alle Helfer/innen sind ehrenamtlich tätig, die Bands treten kostenlos auf. Die Kosten gehen allein in die Technik und Werbung sowie Gebühren (Versicherung, GEMA), Verpflegung der Helfer/innen und geringe Organisationskosten. 9.200 Euro beträgt die Zuwendung des Jugendamtes. Dreiviertel der Kosten werden über Sponsoren durch das Jugendamt und den CPYE e.V. akquiriert.

Den gleichen Betrag, also rund 40.000 Euro erhält die Veranstaltung als Unterstützung im Bereich Technik und Werbung, beispielsweise durch günstigere Mietpreise oder kostenlose Bereitstellung von Material. Der Gegenwert von kostenloser oder ermäßigter Radio- oder Plakatwerbung beträgt allein rund 15.000 Euro.

Die Finanzierung für die Veranstaltung 2014 ist weitestgehend gesichert.

Aber, zum jetzigen Zeitpunkt fehlen noch rund 3.000 Euro, also knapp zehn Prozent der Gesamtkosten.

Termine

Rocktreff:

Freitag, 4. Juli 2014, 18.00 bis 23.00 Uhr

Samstag, 5. Juli 2014, 16.00 bis 23.00 Uhr

Sonntag, 6. Juli 2014, 16.00 bis 20.00 Uhr

 Spielfest:

Samstag, 5., und Sonntag, 6. Juli 2014, 12.00 bis 18.00 Uhr

Der Eintritt für die Veranstaltungen im Fußballstadion im Volkspark Mariendorf (Eingang Prühßstraße 90 / Ecke Andlauer Weg 9) ist frei.

Noch können sich Bands für den Rocktreff bewerben. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online. Anmeldebeschluss ist Freitag, der 28. Februar 2014 (Mitternacht). www.ROCKTREFF.de

Unterstützung für das Spielfest gesucht!

Kitas, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Verbände, Organisationen und Vereine können mit vielfältigen Angeboten beim Spielfest mitmachen. Es werden keine Standgebühren erhoben. Marktstände und Flächen stehen kostenlos für die Anbieter zur Verfügung. Speisen und Getränke können nicht angeboten werden, abgesehen von Kuchen, Kaffee und Tee.

Zugesagt haben bereits der Hauptsponsor Möbel Kraft mit dem beliebten Glücksrad, die DLRG und die Sportschule Nest. Dank der Unterstützung von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler wird das Vierer-Spiel-Ticket für Bungeejumping, Aquabälle, Riesenrutsche und Hüpfburg nur 5 Euro, also 1,25 pro Spiel, kosten.

Ansprechpartner für das Spielfest sind Philipp Mengel und Ed Koch.

Infos zum Spielfest: www.spielfest-mariendorf.de . An dieser Stelle ist auch das Anmeldeformular hinterlegt. Infos auch unter 0176 7266 1025.

Wer Interesse hat, dabei zu sein, sende bitte eine Mail an mitspielen@berlin.de.

FAX 705 25 11

Quelle: PAPERPRESS / KiTS-Aktuell Nr. 782 TM

 

 

Salon der Erinnerung: 

Sonntag, 19. Januar, 11.30 Uhr

Gertrude Sandmann

Zum 33.Todestag der Malerin

Café finovo, Alter St.Matthäus-Kirchhof

Großgörschenstr.12 (U Yorckstr., S Yorckstr./Großgörschenstr.)       

Die Welt lieben – aber ohne Vogel-Strauß-Politik vor dem Grausigen das auch überall ist!

Gertrude Sandmann (16.11.1893 - 6.1.1981) war eine Künstlerin, "die in keinster Weise den allgemeinen gesellschaftlichen Vorstellungen einer Frau entsprach. Jüdisch und lesbisch, kämpfte sie Zeit ihres Lebens um das Recht auf künstlerisches Schaffen, ihr Recht auf gelebte Liebe, ihr Recht auf freies Leben".

Die Schülerin von Käthe Kollwitz überlebte die Nazi-Zeit mit Hilfe von Freunden, die sie versteckten, nachdem sie im November 1942 mit einem Abschiedsbrief ihre Selbsttötung vorgetäuscht hatte.

Nach der Befreiung lebte sie bis zu ihrem Tod in ihrer Atelierwohnung Eisenacher Str.89 - weitgehend vergessen, aber so produktiv, dass sie ein riesiges Werk hinterließ, das über die Zeitströmungen hinweg seinen Bestand hat. Es erzählt von der Verletzlichkeit jedes Einzelnen und überzeugt durch Zeitlosigkeit, Gradlinigkeit und emotionale Tiefe.

Erst seit 2009 kann Gertrude Sandmann in Ausstellungen wieder entdeckt werden.    

www.gertrudesandmann.de

 

Eine Veranstaltung des Fördervereins EFEU  

www.efeu-ev.de

 

Neue Profilklassen ab August 2014in der Gustav-Heinemann-Schule

Die Gustav-Heinemann-Schule bietet für die ab August 2014 beginnenden neuen Profilklassen spezielle Eltern-Informationsveranstaltungen an.

·      Japanisch ab Klasse 5: Montag, 13. Januar 2014

·      Bilingualer Zug ab Klasse 7: Dienstag, 14. Januar 2014

·      Mathematik-Informatik-Zug ab Klasse 7: Dienstag, 21. Januar 2014

·      Musikbetonter Zug ab Klasse 7: Mittwoch, 22. Januar 2014

Die Informationsveranstaltungen finden jeweils um 19.00 Uhr im Haus A, Raum 60/61 der Gustav-Heinemann-Schule, Waldsassener Str. 62, 12279 Berlin, statt.

Eltern, Schülerinnen und Schüler erhalten ausführliche Informationen zu den jeweiligen fachlichen Schwerpunkten und den Aufnahmekriterien der einzelnen Profile.

Kontakt:

Gustav-Heinemann-Schule

Tel. 90277 4132

sekretariat@ghoberlin.de

 

- Fotoausstellung Berliner Tatorte -

Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im Rathaus Tempelhof beschädigt

- 13 weitere Tafeln gestohlen

Die Ausstellung Berliner Tatorte, ein Projekt der Opferberatungsstelle ReachOut, wurde vom 18.11.2013 bis zum 02.01.2014 in der Galerie im Rathaus Tempelhof gezeigt.

Der Fotograf Jörg Möller hat für die Ausstellung Tatorte rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt fotografiert. Die Texte dazu sind der berlinweiten Chronik von ReachOut entnommen. Die Dokumentation der Angriffe, die ReachOut erarbeitet, basiert fast immer auf mehreren Quellen, darunter auch auf den Pressemeldungen der Berliner Polizei. Die Ausstellung wird jährlich erweitert und aktualisiert.

Bereits Ende November wurde das gesamte Informationsmaterial zur Ausstellung entwendet, was sich seitdem bis Anfang Januar täglich wiederholte.

Am 11. Dezember wurde die erste Tafel gestohlen, einige Tage später, tauchte an der Wand unterhalb einer Tafel zum ersten Mal der Schriftzug „Antifa ist keine verlässliche Quelle“ auf. Ende Dezember waren dann 10 Rahmen der Tafeln beschriftet. Als die Ausstellung Anfang Januar abgehängt werden sollte, fehlten insgesamt 13 Tafeln. Der Staatsschutz ermittelt.

„Wir sind entsetzt darüber, dass schon allein die bloße Dokumentation rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt offensichtlich eine solche Provokation darstellt und ein so aggressives Verhalten auslösen kann. Das bestätigt uns in der Notwendigkeit unserer Arbeit“, so Sabine Seyb von ReachOut.

„Das Bezirksamt verurteilt den Diebstahl der Bilder und die Beschmierung der Ausstellung. Umso mehr spornt uns dieser Vorfall jedoch an, die Zusammenarbeit mit den Projekten wie der Opferberatungsstelle ReachOut fortzusetzen. Zeigt dieser Angriff auf die Ausstellung doch, wie wichtig ein gemeinsames Einstehen für Werte wie Toleranz, Akzeptanz und Respekt ist.“, so die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg Angelika Schöttler.

Vom 04.02. bis zum 27.02.2014 werden die „Berliner Tatorte“ in der Galerie des Rathauses Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10171 Berlin zu sehen sein.

 

Die lustigen Weiber von Windsor

Bernd Lafrenz
Shakespeare Solo Komödien

Fr. den 17.1.2014 um 19.30 Uhr
Sa den 18.1.2014 um 19.30 Uhr
So. den 19.1.2014 um 18.00 Uhr

im O Tonart Theater
Berlin Schöneberg, U-bhf Yorckstr
Kulmerstr. 20 a
Infos und Tickets unter:  www.o-tonart.de
oder Tel 030 37447812


 

Neue Ausstellung im Tempelhofer MedienPoint

Marì Artwork und Photography by DOREEN GÄRTNER vom 07.01.2014 – 21.01.2014 im MedienPoint Tempelhof, Werderstr. 13, Mo-Fr 9-18 Uhr, Eintritt frei

„Wir starten das neue Jahr gleich mit einer Überraschung", so MedienPoint Manager Henning Hamann. Nachdem sich der MedienPoint Tempelhof, ein Projekt des Kulturring in Berlin e.V., bereits im abgelaufenen Jahr mit diversen Ausstellungen als kleiner Kultur-Treffunkt einen Namen gemacht hat, wird der Laden in der Werderstr. 13 jetzt zur Galerie. „Nachdem die Fördermittel durch das JobCenter Tempelhof-Schöneberg bewilligt sind, können wir endlich wieder durchstarten und 2014 durchplanen. Ich brauche immer viel Zeitvorlauf, denn wir können natürlich nichts kaufen und ich muss die Leute immer überreden, uns Ihre kleinen Schätze als Exponate für 2-3 Wochen zu leihen", so Hamann. Selbst die RBB-Abendschau ist auf das kreative Tempelhofer Team aufmerksam geworden und drehte unlängst einen Bericht, der am 3. Januar 2014 gesendet wurde.

http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/abendschau/medienpoints-kostenloser-lesestofffuer-beduerftige?documentId=18907584

Kunst im Medienpoint

„Kunst gibt uns die Möglichkeit, Dinge sichtbar zu machen, die in der Realität nicht existieren“. Wenn Doreen Gärtner die Ideen aus ihren Gedanken aufs Papier bringt, ohne darauf achten zu  üssen, welche Gegebenheiten ihr die Realität vorgibt, fühlt sie sich frei. Die Kunst ist ihre Art der Kommunikation um ihre Gedanken zu transportieren und dem Betrachter an ihren Eindrücken teilhaben zu lassen.

Doreen Gärtner beschäftigt sich in ihrer Freizeit ausgiebig mit der Gestaltung von Bildern und kreativen Arbeiten. Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für Malerei und Fotografie. So begann sie schon früh Zeichnungen in verschiedenen Techniken und einfach Fotos mit der Kamera zu machen und dabei die Fertigkeiten für die kreative Gestaltung von Gemälden, Bildern und Fotos zu entwickeln.

Ursprünglich kommt sie aus einem kleinen Ort im Umland von Berlin, bis sie vor sechs Jahren aus beruflichen Gründen nach Berlin übersiedelte. Im Wesentlichen prägte sie die Verbundenheit mit ihrer Heimat sowie die Liebe zur Natur für die Wahl der Themen ihrer Werke. So entstanden hauptsächlich Bilder und Fotos mit Landschaften und natürlichen Impressionen wie Stillleben und Blumenaquarellen, aber auch Werke mit abstrakten Gebilden in sehr unterschiedlichen Formen und Farbgestaltungen. Im Laufe der Jahre, in denen sie sich mit der Gestaltung von Bildern beschäftigte, hat sie viele verschiedene Techniken von Öl, Aquarell, Pastell, Kreide und viele mehr angewandt, so dass sie einen umfassenden Einblick über die Möglichkeiten der Gestaltungsmittel und Arten erlangen konnte.

In ihrer weiteren Zeit inspirierten sie nun schon seit vielen Jahren ihre Reisen, insbesondere nach Italien und Spanien. Hierbei entstanden hauptsächlich Fotografien mit Landschaften in den verschiedenen Jahreszeiten sowie sinnlichen Motiven.

Die Auseinandersetzung mit den Kulturen anderer Länder sowie das Erlernen von fremden Sprachen flossen dabei ebenso in ihrer Gestaltung ein, wie das Kennenlernen und Entdecken von entlegenen Orten und stillen Plätzen in ihrer natürlichen Schönheit.

Die Künstlerin sucht ständig neue Aspekte und vielfältige Ideen für die Umsetzung neuer Bilder, Skizzen und Fotos. Die Beschäftigung mit kreativen Arbeiten ist ein wichtiger Teil ihres Lebens, der sie stets begleitet hat und immer als wichtiger Begleiter an ihrer Seite sein wird.

Quelle: MedienPoint

 
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