Naturpark Schöneberger Südgelände "Raus aus der Bude! Rein in die Natur!"

Frühjahrserwachen, auch auf dem Südgelände (S-Priesterweg): Ein gelungener Saisonstart!











Fotos: Thomas Moser - BerLi-Press
http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/natur-park-suedgelaende/

 

„W40“ feierte 5 Jahre Quartiersentwicklung in Marienfelde Süd

  

Inzwischen hat sich viel getan

Am 12. März 2014 gab es im Quartiersbüro „W40“ der Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung und angewandte Stadtforschung „AG SPAS e.V.“ einen besonderen Grund zu feiern. Denn im Frühjahr 2009 nahm das Quartiersbüro im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg und inzwischen durch das Jugendamt finanziert seine Arbeit auf. Anlass genug, um mit zahlreichen geladenen Gästen auf fünf erfolgreiche Jahre Quartiersarbeit in der Großsiedlung rund um die Waldsassener Straße und den Tirschenreuther Ring zurückzublicken.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns, der die engagierte Arbeit der Mitarbeiterin Beate Miculcy und dem Mitarbeiter Joachim  Poweleit würdigte. Sein D ank galt auch der degewo. Die degewo stellt die Räume mietfrei zur Verfügung, beteiligt sich darüber hinaus mit kleineren und größeren Spenden für vielen Projekten  und vor allem auch den vielen Freiwilligen, Vereinen und Einrichtungen, die sich für das Gebiet engagieren.

Etwas wehmütig wurde allen zumute, als Herr Poweleit in den Ruhestand verabschiedet wurde. Er hat nicht nur die Quartiersentwicklung in Marienfelde mit aufgebaut, sondern sich auch viele Jahre im Quartiersmanagement Schöneberg-Nord verdient gemacht. In seine Fußstapfen tritt Natascha Wiemann, die ebenfalls über viele Erfahrungen im Quartiersmanagement verfügt. 

Inzwischen hat sich viel getan, um das Leben vor Ort gemeinsam mit den Anwohnern und Akteuren schöner und liebenswerter zu gestalten – denn dies ist das Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Quartiersbüros.

„Selbst anpacken ist besser als abzuwarten – und unser Kiez ist bunt und vielfältig“

Unter diesem Motto wurden viele neue Menschen für das ehrenamtliche Engagement begeistert, Jung und Alt sowie Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft zusammengebracht.

Die Früchte dieser Arbeit zeigen sich an den zahlreichen Projekten, die seit 2009 realisiert wurden. Einige davon haben bereits Tradition, wie beispielsweise das Marienfelder Sportfest, der Generationenlauf, der Tortenwettbewerb oder die gemeinsame Weihnachtsfeier für einsame Menschen an Heiligabend und vieles mehr.

Für die Umsetzung der Projekte stellt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung jedes Jahr zusätzlich Mittel aus dem FEIN-Programm (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) zur Verfügung. So können Bewohnerinnen und Bewohner, Initiativen und andere Akteure Ideen und Projektvorschläge zur Quartiersentwicklung einreichen. Das Quartiersbüro berät, unterstützt und begleitet bei der Umsetzung. Welche Ideen und Vorschläge realisiert werden, darüber entscheidet eine Vergabe-Jury mit, die sich aus gewählten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie aus Vertreterinnen und Vertretern der ansässigen Einrichtungen zusammensetzt.

Zwei große Projekte in Vorbereitung

Auch in diesem Jahr ist Spannendes geplant. Zwei große Projekte befinden sich in der Vorbereitung. Auf dem Gelände des ehemaligen Ökohauses sollen in Kooperation mit der degewo „interkulturelle Gärten“ entstehen. Denn das gemeinsame Gärtnern macht Spaß, hat etwas Verbindendes und fördert den Austausch und das Miteinander der Teilnehmenden.

Mit verschiedenen theaterpädagogischen Techniken wird durch das Projekt des Jugendmuseums „Mein Marienfelde – unser Marienfelde“ das Selbstbewusstsein und die Konfliktfähigkeit von Kindern der Marienfelder Grundschule gestärkt. Natürlich sind auch dieses Jahr wieder jede Menge Feste geplant und das Quartiersbüro ist gespannt auf die Ideen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der weiteren Akteure.

Das Stadtteilforum- Raum für Ideen schaffen

Eine weitere Möglichkeit sich an der Gebietsentwicklung zu beteiligen ist das Stadtteilforum. Am 28. April 2009 fand auf Einladung der damaligen Jugendstadträtin und jetzigen Bürgermeisterin Angelika Schöttler das 1. Stadtteilforum in der Großsiedlung statt. Viele Bewohner_innen kamen, brachten Ihre Kritiken, Ideen und Vorschläge zur Verbesserung des Lebens im Stadtteil vor. Diesen wurde nachgegangen und vorgebrachte Mängel soweit möglich beseitigt.

Das nächste Stadtteilforum findet übrigens am 10. April 2014 um 18.00 Uhr unter der Leitung des Stadtrates für Jugend, Ordnung und Bürgerdienste Oliver Schworck im Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum Marienfelde, Waldsassener Str. 40 a, statt. Dann wird unter anderem über die Arbeit von „Laib und Seele“ berichtet, das Projekt der Interkulturellen Gärten vorgestellt. Natürlich ist wie immer jede Menge Raum für Ideen, Anregungen und Kritik der anwesenden Bewohnerinnen und Bewohner, Einrichtungen und Initiativen.

Vielfalt wird lebendig

Im Rahmen einer kleinen Ausstellung präsentiert das Quartiersbüro „W40“ die Arbeit der letzten 5 Jahre. Mit Bildimpressionen wird die Vielfalt der Projekte noch einmal lebendig. Alle Bewohnerinnen und Bewohner und Interessierten sind herzlich eingeladen, sich die Fotos anzuschauen und sich zu erinnern. Die Ausstellung kann zu den regulären Öffnungszeiten vom 13.März bis zum 30.April 2014 im Quartiersbüro bestaunt werden. Die Mitarbeiterinnen des Quartiersbüros stehen gerne für Gespräche zur Verfügung und freuen sich auf Sie!

Kontakt:

Quartiersbüro W40 der AG SPAS e.V.

Beate Miculcy, Natascha Wiemann

Waldsassener Str. 40, 12279 Berlin

Telefon: 530 85 265, W40@ag-spas.de

www.waldsassener-strasse.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag     10.00 bis 15.00 Uhr

Dienstag                               10.00 bis 15.00 Uhr

Text: Kerstin Neuberg/jo

Fotos: Quartiersbüro W 40

Quelle:

 

KiTS aktuell

Kinder-, Jugendliche und Familien in Tempelhof-Schöneberg

Eine Information des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg von Berlin,

Abteilung Jugend, Ordnung, Bürgerdienste - Jugendamt

   Internet: www.kits-zeitung.de

 

 

 

 

 

 

Raus aus der Bude! Rein in die Natur!

im Natur-Park Schöneberger Südgelände

-       Sonntag, 30. März 2014 von 12:00 – 17:00 Uhr

-       rund um den Wasserturm

Unter dem Motto „Raus aus der Bude! Rein in die Natur!“ eröffnet der Natur-Park Schöneberger Südgelände am 30. März die Veranstaltungssaison. Das Angebot ist wieder breit gefächert und lebt von den engagierten Experten vor Ort, die sich alle rund um den Wasserturm vorstellen und die Besucher so auf eine attraktive Saison einstimmen.

Das vielfältige Kinderprogramm reicht von Bewegungsspielen über eine Riesenmurmelbahn bis hin zu selbstgebastelten Recycling-Kunstwerken.

Für Kinder und Erwachsene gibt Fräulein Brehm Kostproben aus ihrem Wildtier-Bühnenabenteuer-Programm, auf einem Spaziergang erfährt man vieles über die Geschichte des Geländes oder lernt Pflanzen kennen, die man in Küche und Medizin einsetzen kann. Darf es danach ein wenig Qi Gong sein?

Für die Märchenfans werden in der Jurte der Pfadfinder Berlin Märchen zum Träumen und Fantasieren von der Erzählerin Birgit Hägele vorgetragen und natürlich darf auch die Shakespeare Company Berlin nicht fehlen: Bevor Ende Mai die Theatersaison startet, treten die Macher am 30. April hautnah in den Kontakt mit dem Publikum.
Für die nötigte Stärkung wird im Café Paresüd gesorgt und die Grün Berlin GmbH hat einen Info-Stand mit einer Natur-Rallye aufgebaut.

Eintritt: Erwachsene und Kinder ab 14 Jahren 1,00 € (Kassenautomat), Jahreskartenbesitzer 2014 haben freien Eintritt

Natur-Park Schöneberger Südgelände, Prellerweg 47-49, 12157 Berlin

Eingänge:

-          Hauptzugang à S-Bahnhof Priesterweg, südlicher Ausgang (S2, S25, Bus 170, X76, M76, 246)

-          vom Hans-Baluschek-Park aus à Fußgängerbrücke über die

S-Bahngleise

-          Prellerweg à zwischen den Bahnbrücken

 

FOLK & WELTMUSIK IN DER ALTEN BAHNHOFSHALLE FRIEDENA

Acoustic Concerts Berlin / 030-8560 4818
www.acoustic-concerts.de

Bahnhofstr. 4a-d / 12159 Berlin-Friedenau / am S-Bhf Friedenau / Einlass 19:15 Uhr
Vorbestellungen unter Tel. 030-8560 4818 oder an
fbarniske@t-online.de
Sonntag 06. April / 20:00 Uhr / 12,- € / erm. 8,- €
SALTFISHFORTY - Folk von den Orkney-Inseln
Brian Cromarty - Gesang / Gitarre / Mandola
Douglas Montgomery - Geige,/ Bratsche

Sie bearbeiten auf beeindruckende Art und Weise die reichhaltige traditionelle Musik ihrer Heimatinseln und kombinieren sie wunderbar mit modernen Eigenkompositionen. Für die Besetzung gilt wie bereits öfter: klein aber oho!

Hör-und Sehprobe:  www.saltfishforty.co.uk

Vorschau auf ein kurzfristig hinzugekommenes
SPECIAL am Mittwoch 07. Mai / 19:30 Uhr / 10,- € / erm. 7,- € im
CAFÉ LIETZE / Herbartstr. 4-6 / 14057 Berlin / S Messe-Nord/ICC
JIRÍ PLOCEK & JITKA ŠURANSKÁ (CZ) - Folk und Songs aus den Karpaten 
Hör-und Sehprobe: www.youtube.com/watch?v=s4Ay35d-nLA
mehr dazu unter www.acoustic-concerts.de
und sonst:
ACOUSTIC GROOVES 2014 präsentiert
Samstag 29. März / 21:00 Uhr / 8,- / erm. 5,- / Einlass 20:00 Uhr
JUGENDHAUS KÖNIGSTADT www.jugendhaus-koenigstadt.de/
Saarbrücker Str. 23 / 10405 Berlin-Prenzlauer Berg / U Senefelder Platz
COMMON TONGUES (GB) - Indie Folk  www.commontongues.tumblr.com/
Support: JEANETTE HUBERT - Singer-Songwriter  www.jeanettehubert.de
Samstag 12. April / 20:00 Uhr
CELTIC COTTAGE / Markelstr. 13 / 12161 Berlin-Steglitz www.celtic-cottage.de
HOT STRING QUINTET - Bluegrass & Western Swing
www.hotstrings.com

 

 

- Fotoausstellung im Rathaus Schöneberg -

„Verschlusssache –

Geheimnisvolle Orte im Rathaus Schöneberg“

Eröffnung am Freitag, 04.04.2014, 18 Uhr

durch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

im Foyer des Rathauses Schöneberg,

John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

Blicke hinter verschlossene Türen, in unbekannte Winkel und auf verborgene Details, an denen fast jeder achtlos vorbeigeht – der Fotokünstler Volker Wartmann hat das Rathaus Schöneberg im Sommer 2013 mehrere Monate lang durchstreift und aus Perspektiven fotografiert, die Besuchern normalerweise verborgen bleiben. Mit seinen Fotografien eröffnet Wartmann den Betrachtern eine neue Sichtweise auf das weltbekannte Berliner Wahrzeichen. Seien Sie herzlich eingeladen zu einer außergewöhnlichen Entdeckungsreise!

„Mit liebevollem Blick fürs absurde Detail und einem ironisch-respektvollen Umgang mit der Atmosphäre des Gebäudes hat Volker Wartmann das 100 Jahre alte Rathaus fotografiert: Bilder voller Witz und einer Komik, die oft im Kuriosen liegt.“ (Inforadio)

Dieses Fotokunstprojekt wurde aus Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit des Bezirks Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abteilung Bildung, Kultur und Sport, gefördert.

Die Ausstellung ist vom 04. - 27.04.2014 im Foyer des Rathauses Schöneberg täglich geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

100 Jahre Rathaus Schöneberg +++ GlockenKlang-Konzert

GlockenKlang

- Freedom Bells & Wisdom Voices -

Ein Konzert für Notglocken, Elektronik und Voices

zum 100jährigen Jubiläum des Rathauses Schöneberg

 

Sonntag, den 13.04.2014 um 19.30 Uhr

auf dem John-F-Kennedy-Platz vor dem Rathaus Schöneberg

10825 Berlin

 

Der Stadtteil Schöneberg ist von besonderer Bedeutung für die Geschichte der Elektronischen Musik. Vor etwa 44 Jahren gründete die Band Tangerine Dream hier in Schöneberg ihr erstes Studio. Vielen Elektronische Musik - Fans aus aller Welt ist die Schwäbische Strasse ein Begriff, wo in der Wohnung von Edgar Froese die ersten Ideen zu dieser völlig neuartigen Musikform entstanden.

Mit seiner Freiheitsglocke ist das Rathaus Schöneberg zu einem Symbol für „Freiheit“ geworden. Die der amerikanischen „Freedom Bell“ nachempfundene größte profan genutzte Glocke Berlins erklingt täglich im Schlagton e: Ihr Klang erinnert und mahnt an das mit ihr verbundene Freiheitsgelöbnis.

Im Spannungsfeld von Freiheitsglocke und Berliner Schule überraschen fünf Musiker mit einer Auftragskomposition zu Ehren des 100jährigen Rathausjubiläums.

Steve Schroyder ist gelernter Orgelbauer, Komponist, Musiker und kommt aus Freiburg. Er gilt als Pionier der Elektronischen Musik. Anfang der 70er Jahre war er Mitglied der Formation Tangerine Dream und wirkte an zwei Veröffentlichungen mit.

Wolfram Spyra ist Klangkünstler und Elektronik-Musiker. Er lebt in Kassel, wo er zahlreiche Klanginstallationen durchführte, auch für das Beiprogramm der Documenta. Auch er arbeitet international.

Udo P. Leis ist ebenfalls ein Kasseler Künstler. Verworfene Kirchenglocken, ausrangierte Glasbläserformen, nicht mehr nutzbare Sägeblätter oder verlassene Radarstationen erfahren durch ihn eine Metamorphose.

B. Ashra ist Musiker, Sounddesigner, Mastering Engineer. Er betreibt das Berliner Ambient Label „Klangwirkstoff Records“. Für dieses Projekt kommt er mit Theremin und Synthesizer.

Rainer von Vielens Musikstil ist stark elektronisch geprägt, Ein wichtiges Werkzeug ist sein Laptop. Der Oberton- und Kehlkopfgesang gibt seiner Musik einen ganz unverwechselbaren eigenen Stil.

 

Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63–1989.
BUCHVORSTELLUNG UND PODIUMSDISKUSSION

Termin: Donnerstag, 10. April 2014, 19:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin


Jan Philipp Wölbern legt erstmals eine quellenfundierte Gesamtdarstellung zur Geschichte des Hälftlingsfreikaufs vor. Von 1963 bis 1989 kaufte die Bundesregierung über 33.000 politische Häftlinge aus DDR-Gefängnissen frei. Im Gegenzug erhielt das SED-Regime Waren im Wert von rund drei Milliarden DM.

Begrüßung: Dr. Maria Nooke, Leiterin der Erinnerungsstätte und stellvertretende Direktorin der Stiftung Berliner Mauer

Das Podiumsgespräch mit dem Autor Dr. Jan Philipp Wölbern (Historiker am ZZF Potsdam) und dem Zeitzeugen Karl Alich (Rechtsanwalt aus Berlin) wird moderiert von Dr. Helge Heidemeyer (Leiter der Abteilung Bildung und Forschung beim BStU und Vorsitzender des Fördervereins der Erinnerungsstätte).

Der Eintritt ist frei.

 

 

ABBA - 40 Jahre Grand Prix Sieg mit "WATERLOO"

 in Brighton 1974

Ausstellung im MedienPoint Tempelhof

Eröffnung:  Mittwoch, 02. April 2014

Die Ausstellung läuft bis zum 25. April 2014 im MedienPoint Tempelhof

Montag - Freitag 9-18 Uhr (außer Feiertage) - Eintritt frei

 Der Kiez-Treffpunkt MedienPoint Tempelhof in der Werderstr.13, ein Projekt des Kulturring Berlin e.V., präsentiert ganz aktuell eine kleine Ausstellung über die schwedische Kult-Band ABBA.

Anlass ist der 40. Jahrestag ihres Grand-Prix-Sieges am 6. April 1974 mit dem Titel "Waterloo".

Ed Koch und Stadtrat Oliver Schworck laden in den MedienPoint ein... (Foto_Medienpoint)

MedienPoint Frontmann Henning Hamann: "Ein Leckerbissen nicht nur für alle ABBA-Fans. Weder davor noch danach, begann mit einem Grand-Prix-Sieg eine Welt-Karriere in diesem Ausmaß. Knapp 400 Millionen verkaufte Tonträger sprechen für sich. Keine Stunde ohne ABBA-Titel im Radio, keine Stunde ohne verkaufte Tonträger noch heute, 32 Jahre nach Auflösung der Band. Was die Beatles in den 60ern, waren ABBA in den 70ern."

"Warum nicht mal eine ABBA-Party organisieren, mit all den Hits aus den 70ern und Freunden, die selbige Zeit auch als "Sturm- und Drangzeit" durchlebt haben," ergänzt Hamann schmunzelnd.

ACHTUNG:

Das ABBA-Album "The Visitors" war die erste POP-Audio-CD in der Musikgeschichte.

ABBA war eine schwedische Popgruppe. Sie gehört mit ca. 400 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Die Gruppe bestand aus den beiden Paaren Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad und formierte sich 1972. Ihren internationalen Durchbruch schaffte sie 1974 mit dem Sieg ihres Titels "Waterloo" beim Eurovision Song Contest.

Zu ihrer aktiven Zeit war die Gruppe insbesondere in Europa und Australien sowie später auch in Lateinamerika und Japan äußerst populär, während ihr Erfolg in den USA deutlich geringer ausfiel. Charakteristisch für ABBA waren die ausgefallenen bunt-poppigen Kostüme, die die Musiker bei ihren Auftritten und in den Musikvideos trugen. Während Ulvaeus und Andersson hauptsächlich für die Texte und Kompositionen der Songs verantwortlich waren, wurden Fältskog und Lyngstad vorwiegend als Leadsängerinnen eingesetzt.

Zu den bekanntesten Liedern der Band zählen beispielsweise "SOS (1975)", "Mamma Mia (1975)", "Dancing Queen (1976)", "Fernando (1976)", "Take a Chance on Me (1977)", "Gimme! Gimme! Gimme! (1979)" und "The Winner Takes It All (1980)". Vor allem in der Mitte und gegen Ende der 1970er Jahre galt ABBA wegen der aufwändigen und ausgefeilten Musikproduktionen als Mitbegründer einer neuen internationalen Popmusik. Aufgrund privater Differenzen beendete die Gruppe Ende 1982 nach zehnjährigem Bestehen die musikalische Zusammenarbeit. Ihr 1992 veröffentlichtes Best-Of-Album "ABBA Gold" wurde über 28 Millionen Mal verkauft und zählt zu den weltweit erfolgreichsten Alben überhaupt.

Besonders populär war ABBA seit dem Sieg beim Eurovision Song Contest in Australien. So hatte eine im März 1976 produzierte Fernsehdokumentation (The Best of ABBA) bei ihrer Erstausstrahlung im australischen Fernsehen eine höhere Einschaltquote als die Übertragung der Mondlandung 1969. Im selben Jahr führte die Band mit ihren Tonträgern über 30 Wochen die Albumcharts und mehr als 35 Wochen die Singlecharts an. Mit dem japanisch-australischen Elektrogerätehersteller National schloss ABBA ebenfalls 1976 einen Vertrag für eine umfangreiche Werbekampagne, in der die vier Schweden als Testimonials eingesetzt wurden. Neben fünf verschiedenen Werbespots, in denen ein Werbesong zur Melodie von Fernando zu hören ist, gab es auch Anzeigen, Prospekte und weitere Werbemittel mit Motiven der Bandmitglieder. ABBA soll für diesen Werbevertrag laut Zeitungsberichten eine Million australische Dollar bekommen haben.

1977 erreichte ABBA weitere Höhepunkte in ihrer Karriere: Ihre Platten verkauften sich weltweit mit sehr großem Erfolg, sodass sie unzählige Auszeichnungen und Schallplattenpreise bekamen. Ihre große Tournee durch Europa und Australien war überall ausverkauft. Vor allem in Australien erreichte die Begeisterung für die schwedische Popgruppe und ihre Musik ihren Höhepunkt. Im März 1977 gab ABBA dort in vier Städten innerhalb von neun Tagen elf Konzerte, die von insgesamt 145.000 Zuschauern verfolgt wurden. Bereits bei ihrer Ankunft säumten unzählige Fans den Weg vom Flughafen bis zum Hotel, und auf der Titelseite des Daily Mirror stand über einem Foto der vier Schweden gedruckt: "They’re here!“ („Sie sind hier!“). Parallel dazu entstand unter der Regie von Lasse Hallström der Spielfilm "ABBA – The Movie", der ursprünglich nur eine Tourneedokumentation werden sollte. Neben der Haupthandlung um den Reporter Ashley sind daher viele Konzertmitschnitte aus Australien und Eindrücke der dort herrschenden Fanhysterie zu sehen, die häufig als "Abbamania“ bezeichnet wird. Einige Szenen wurden später noch in Schweden gedreht. Die Weltpremiere des Kinofilms fand am 15. Dezember 1977 in den australischen Städten Sydney und Perth statt, die Europapremiere am 26. Dezember 1977 in Stockholm. Der Film wurde einer der erfolgreichsten Filme des Jahres 1978 in Europa und Australien.

Die Beziehungskrisen machten zu Beginn der 1980er Jahre ein gemeinsames Arbeiten zunehmend schwieriger. Nachdem die Scheidung von Fältskog und Ulvaeus im Juli 1980 rechtskräftig geworden war, heiratete er am 6. Januar 1981 Lena Källersjö, mit der er bereits seit Silvester 1978 zusammenlebte. Ihre erste gemeinsame Tochter wurde im Januar 1982 geboren. Auch Lyngstad und Andersson trennten sich, nachdem Andersson eine Beziehung zur Fernsehmoderatorin Mona Nörklit begonnen hatte und diese schwanger geworden war. Bereits eine Woche nach der Scheidung von Lyngstad heirateten Andersson und Nörklit im November 1981. Im Januar 1982 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren. Ulvaeus und Källersjö sowie Andersson und Nörklit sind bis heute miteinander verheiratet.

Während der Trennungsphasen begann ABBA im März 1981 die Aufnahmen zu ihrem achten und letzten Album "The Visitors". Im Vergleich zum vorherigen Album verliefen die Aufnahmen schleppend. Derweil hatte das niederländische Musikprojekt "Stars on 45" mit seinem ABBA-Medley im Sommer 1981 unter anderem Platz 2 in Deutschland (18 Wochen) und Großbritannien (10 Wochen) erreicht sowie Platz 4 in Österreich (14 Wochen) und Platz 1 in der Schweiz (9 Wochen). Mit dem Album hatte die Gruppe ihren Musikstil deutlich weiterentwickelt. Die neun Stücke dieses Albums klingen schwermütig und oft düster, die Texte sind tiefgründig, erzählen von Abschiedsschmerz und Kriegsangst. Selbst die Lieder mit fröhlicheren Elementen haben einen melancholischen Unterton. Kein Lied auf dem Album wurde von Fältskog und Lyngstad durchgängig gemeinsam gesungen, lediglich im Refrain der Lieder sind beide zu hören. Mit "Like an Angel Passing Through My Room" wurde erstmals ein Song komplett von Lyngstad alleine gesungen. Es erschien im Vorfeld auch keine Single, um das Album anzukündigen; "One Of Us" wurde erst eine Woche nach Erscheinen des Albums herausgegeben.

Übrigens, "The Visitors" erreichte entgegen kritischer Prognosen ähnlich hohe Verkaufszahlen wie die Vorgängeralben und belegte, wie die Studioalben "Arrival", "Voulez-Vous" und "Super Trouper" zuvor, die ersten Plätze der britischen und deutschen Albumcharts. Mit "One Of Us" konnte sich die Gruppe ein letztes Mal in den britischen Top Five und an der deutschen Chartspitze platzieren.

 

Frühlingsboten im Britzer Garten






... und das Warten auf die Tulipan...

Fotos: Thomas Moser

 

Ende März --- ufaFabrik: Songs zwischen Panik und Poesie

KONZERT

Roger Stein

Lieder ohne Mich

Vier Alben veröffentlichte der Singer-Songwrigter Roger Stein mit seinem Projekt Wortfront, das er mit Sandra Kreisler 2006 gegründet und mit dem er über 200 Konzerte gespielt hat. Nun präsentiert Roger Stein sein erstes Solo-Album und zeigt wie lustig und innig ein Abend mit Liedern sein kann, wenn man etwas zu sagen hat. Erschienen ist die CD im Herbst 2013 auf Konstantin Weckers Label “Sturm & Klang”. Zürich, Wien und derzeit Berlin:

Dies sind die drei Heimatpunkte des jungen Autors und Musikers. Roger Stein, geboren am Zürichsee, wuchs nach dem Tod des Vaters als Einzelkind allein mit seiner Mutter auf. Er erhielt seit dem achten Lebensjahr eine klassische Klavierausbildung und studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Parallel dazu absolvierte er sowohl ein Studium der Theater- und Musikwissenschaft als auch der Germanistik an der Universität Wien und promovierte über “Das deutsche Dirnenlied”.

Roger Stein hat einen vielseitigen Weg zurückgelegt, der ihn von Germanistik und Theaterwissenschaft weg, zunächst als Sänger in Opernproduktionen verschlug, danach über die Musikalische Leitung bei verschiedenen Produktionen und diverse Kompositionen im Theater und Kabarettbereich schließlich bis zum Sprechgesang führte. Heiter, mit Charme und Mut zur Sinnlichkeit sendet er Scharfzüngigkeiten und süßeste Liebeslieder zielgenau unter die Haut. Der Schnee von morgen ist nicht kalt – aber der Gänsehautfaktor ist dennoch garantiert.

Fr + Sa, 28. + 29.3. Beginn: 20 Uhr Eintritt: 16,- erm.12,- Euro

Im Wolfgang Neuss Salon der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de   

 

18.3.: Annedore Leber +++ Frauen im Widerstand

 

Herzlichen Glückwunsch Rathaus Schöneberg

Anlässlich des 100-jährigen Baujubiläums des Rathauses Schöneberg gratuliert das Stadtentwicklungsamt mit einer neuen Ausgabe der „blauen Reihe“. Diese Ausgabe der Broschürensammlung zu denkmalgeschützten Objekten in Tempelhof-Schöneberg befasst sich neben einer Darstellung der wichtigsten historischen Fakten und Ereignisse mit der Architektur und künstlerischen Ausschmückung des Amtshauses. Der Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung des Innenraumes. Dabei stehen neben der Kaiserzeit vor allem die Zeit des Wiederaufbaus und die Um- und Ausbauphase der 1980er Jahre, als das Rathaus Sitz der West-Berliner Landesregierung war, im Fokus.

„Als Mitglied des ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhauses habe ich die Parlamentstätigkeit im Rathaus Schöneberg noch selbst miterlebt und finde es wunderbar, dass die spannende Geschichte des Rathauses mit seinen unterschiedlichen politischen Epochen ab dem 20.03.2014 nachzulesen sein wird“, so die für Denkmalschutzschutz zuständige Stadträtin Dr. Sibyll Klotz.

Dr. Sibyll Klotz (Foto: Thomas Moser)

 

 

23.3.: Poetische Führung über den Friedhof

Poetische Führung über den Friedhof der Brüder Grimm 

mit Gerhard Moses Heß:

Sonntag, 23. März 11.30 Uhr

 „…und alles fängt zu blühen an…“

 Mit Geschichten vom wieder erwachenden Leben, von Auferstehung und Neuanfang wollen wir Anstöße geben für neue Wege und neuen Mut.

 Alter St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstr.12-14

U Yorckstraße, S Yorckstraße/Großgörschenstraße, Treffpunkt am Friedhofseingang,

Kostenbeitrag 8,- €

Anmeldung nicht erforderlich (Gruppenführungen nach Vereinbarung)

Nähere Informationen: Tel. 0163 / 34 17 053

Eine Veranstaltung für den Förderverein Efeu. www.efeu-ev.de

 

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

1. "Nepomuck und Bärlihupf: Fluchtgeschichten für Kinder (9 - 13 Jahre)" Kostenlose Kinderführung

Termin: So, 16. März 2014 Start 14:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

Warum sind Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik geflohen? Auf welchen Wegen ist ihnen die Flucht von einem Teil Deutschlands in den anderen gelungen? Wie haben sich Kinder gefühlt, die ihr Zuhause und ihre Freunde verlassen mussten? Die beiden Stofftiere Nepomuck und Bärlihupf, die in der Ausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen sind, haben zwei Kinder auf ihrem Weg in den Westen begleitet und können von den damaligen Ereignissen erzählen. In der Ausstellung lassen sich viele weitere Objekte und Geschichten entdecken, anhand derer die Kinder den Lebenswegen von Flüchtlingen nachspüren können.

Dauer: 1 Stunde. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten: Tel: 030 / 75 00 84 00 oder per E-Mail an info-enm@stiftung-berliner-mauer.de

Weitere Termine 2014 jeweils um 14:00 Uhr: 27.04.2014, 25.05.2014, 15.06.2014, 06.07.2014, 24.08.2014, 21.09.2014, 12.10.2014, 16.11.2014, 14.12.2014

2. Kunst und Politik im Schatten der Mauer - Podiumsdiskussion
Termin: Do, 27. März 2014 19:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

Anlässlich des Endes der Sonderausstellung „Ich war nie einer von Euch!“ Der Künstler Rainer Bonar zwischen Ost und West sprechen systemkritische Künstler, Wegbegleiter Rainer Bonars sowie Kunsthistoriker und Galeristen über das Spannungsfeld von Politik und künstlerischer Freiheit im Berlin der 1980er und 1990er Jahre.

Begrüßung: Bettina Effner, Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Die Kuratorinnen der Ausstellung Bettina Effner und Katharina Hochmuth diskutieren mit:
Dr. Eckhart Gillen, Kunsthistoriker
Hannes Schwenger, Publizist
Roger David Servais, Bildender Künstler
Werner Tammen, Galerist
Der Eintritt ist frei.

 

ufaFabrik: ACROBATIC-DANCE-THEATRE

BASE Berlin

WIR? SIND DAS.WIR?!

VirtualSuicide

„Können wir am Ende unterscheiden zwischen dem, was virtuell, und dem, was real ist?“ Virtual Suicide ist eine sensitive und kritische Auseinandersetzung mit einem der heikelsten Themen der virtuellen Welt: Innovativ und tabulos bringen Katharina Lebedew und Dennis Mac Dao eine explosive, emotional provokante Mischung aus Tanz, Akrobatik und Ballett auf die Bühne. Sie verleihen der parallel projizierten Videoinstallation einer virtuellen, scheinbar isolierten Welt des Internet-Chats Gestalt und Seele. Die begnadeten jungen Körperartisten spielen unter der Regie von Pierre Caesar in ihrer Choreografie gekonnt alle Facetten des diffizilen Themas aus.

Das innovative Tanz-Theaterstück agiert mit traditionellen wie modernen Elementen auf zwei Ebenen in Echtzeit: live on Stage und per interaktiver Projektion. Dargestellt wird in dem anspruchsvollen Stück eine ganze Bandbreite von Neutralität über Manipulation bis hin zu Hoffnung und dem Miteinander. Dabei spielen die beiden Protagonisten nicht nur für sondern auch mit dem Publikum. Überraschende, mitunter auch verwirrende Wendungen konfrontieren den Zuschauer letztendlich instinktiv mit der Frage: „Können wir am Ende unterscheiden zwischen dem, was virtuell, und dem, was real ist?“

„Wir? Sind das.Wir?!“ Premiere am 14. März in der Berliner ufaFabrik.

Regie: Pierre Caesar

Darsteller: Katharina Lebedew und Dennis Mac Dao

Mit freundlicher Unterstützung der Mitgliedern des Artpool BASE Berlin

Fr-So, 14.-16.3. Theatersaal

Mi-So, 19.-23.3. Theatersaal

Mi-Sa, 2.-5.4. Varieté Salon

Mi-Sa, 9.-12.4. Varieté Salon

Beginn: Mi-Sa, 20 Uhr So, 19 Uhr
Eintritt: 19,-, erm. 16,-, Stud. 12,- Euro (nur im VVK)
http://base-berlin.de/base/

 

 

Georg Zinner verstorben

Fassungslosigkeit herrschte heute in der Berliner Jugend- und Sozialhilfe, als man vom plötzlichen Tod Georg Zinners erfuhr. Der langjährige Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims Schöneberg e.V. verstarb gestern Abend während einer Veranstaltung.

Unmittelbar nach einem Vortrag, den Georg Zinner gehalten hatte, brach er zusammen. Reanimierungsversuche scheiterten.

Erst am 31. Dezember 2013 endete nach 35 Jahren seine Geschäftsführertätigkeit für das NBH-Schöneberg. Am 1. Januar 2014 hatte er den Vorsitz des Vereins übernommen. Kollegen sagte er, dass er nun kürzer treten wolle. „Nur“ noch zwei- bis dreimal die Woche schaute er in der Holsteinischen Straße 30, dem Sitz des Vereins, vorbei. Unverändert nahm er aber weiterhin an vielen Veranstaltungen teil.

Tempelhof-Schönebergs Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler sagt: „Mit großer Betroffenheit habe ich die Nachricht vom Tod Georg Zinners aufgenommen. Ich habe ihn sehr geschätzt: immer ansprechbar für neue Ideen, für Herausforderungen offen mit dem klaren Willen, Lösungen zu finden.

Viele heute selbstverständliche Strukturen in Tempelhof-Schöneberg hat er mit aufgebaut. Es ist nicht übertrieben: Ein Motor für Innovationen in der Jugend- und Sozialpolitik in Tempelhof-Schöneberg und ganz Berlin ist gestorben. Die Lücke, die er hinterlässt, ist groß.“ Die Geschäftsführerin des Nachbarschaftszentrums in der ufaFabrik e.V., Renate Wilkening, ist erschüttert. Sie habe einen sehr guten Freund verloren. Sie hat Georg Zinner vor 42 Jahren als Dozenten kennengelernt. „Gemeinsam haben wir über lange Jahre für die Nachbarschaftszentrumsidee gearbeitet.“ Ein Konkurrenzverhalten zwischen den beiden großen Trägern, die auch außerhalb von Tempelhof-Schöneberg aktiv sind, gab es nicht. „Georg Zinner hat in einzigartiger Weise sein Wissen mit anderen geteilt“, sagt Renate Wilkening. Das Nachbarschaftsheim Schöneberg ist unter Leitung von Georg Zinner zu einem großen Jugendhilfe- und Sozialunternehmen in Berlin geworden. Er kümmerte sich aber auch die die Kleinen. Als 2005 der Tempelhofer Forum e.V. als Träger der gleichnamigen Fortbildungsstätte gegründet wurde und man Unterstützerund Vereinsmitglieder suchte, war Georg Zinner einer der ersten, der dem Verein beitrat. Er nahm an jeder Mitgliederversammlung teil und erneuerte Jahr für Jahr auch sein finanzielles Engagement für das Tempelhofer Forum. Andreas Schwager, Vorsitzender des Tempelhofer Forum e.V. sagt: „Mit Georg Zinner verlieren wir einen großen Befürworter und Unterstützer unserer Bildungseinrichtung. Er war ein verlässlicher Partner, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand.“

Georg Zinner war ein Urgestein. Sozialarbeiter, auch Geschäftsführer von Sozialunternehmen, kleiden sich gern uniformmäßig, Jeans, Schlabberjacket, offenes Hemd. Zinner ist vermutlich nicht einmal in der Freizeit so rumlaufen. Wer ihn zum ersten Mal begegnete und nicht wusste, wer er war, erriet jeden Beruf, nur nicht den des Geschäftsführers eines der bedeutendsten Sozialunternehmen dieser Stadt. Stets korrekt gekleidet, ruhig und bescheiden, unaufdringlich und oft so leise sprechend, dass man schon genau hinhören musste, um ihn zu verstehen. Dazu häufig ein Blick, der fast Mitleid erregte, weil er immer ein wenig traurig dreinschaute. Doch dann und wann durchstreifte ein Lächeln seine Gesichtszüge und man merkte, der Mann ist alles andere als traurig, nur konzentriert auf sein Gegenüber. Was er erreicht hat, und das kann sich sehen lassen, hat er mit dieser ruhigen Art erreicht. Sicherlich konnte er auch anders, denn die Sozialbranche ist kein Kuschelzoo. Hier geht es um Millionen und um viel Verantwortung für Menschen, ob Mitarbeiter oder Klienten, und um viele Einrichtungen.

Zinner war gelernter Bankkaufmann, Dipl.-Sozialarbeiter und Dipl.-Soziologe. Seinen Berufsweg beschrieb er wie folgt: „In gewisser Weise früh beeinflusst und später begleitet von ehrenamtlicher, gesellschaftspolitisch geprägter Arbeit: als Kind und Jugendlicher Mitarbeit in der Landwirtschaft auf dem elterlichen Hof, als Jugendlicher ehrenamtliches Engagement bei der KLJB (Katholische Landjugendbewegung), 1964 bis 1966 Ausbildung zum Bankkaufmann, bis 1967 Bankkaufmann, 1967 bis 1968 Diözesansekretär des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) der Diözese Eichstätt, 1968 bis 1971 Studium der Sozialarbeit in München mit diversen Praktika in der Pflege, Obdachlosenarbeit und Gemeinwesenarbeit in München und Freiburg, 1971 bis 1972 Berufspraktikum im Sozialamt und Jugendamt (Altenarbeit, Obdachlosenarbeit, Familienfürsorge) im Bezirksamt Neukölln, 1972 bis 1975 Sozialarbeiter in der Familienfürsorge (heute: Allgemeiner Sozialer Dienst) des Jugendamtes Neukölln.

1975 bis 1978 Studium der Soziologie an der FU Berlin, 1974 bis 1985 Lehrbeauftragter an der Alice-Salomon-Hochschule (damals FHSS), 1983 bis 1985 nebenberuflicher Geschäftsführer von SEKIS Berlin. 1976 bis 1980 Engagement gegen die Berufsverbote (Mitbegründer des Komitees gegen Berufsverbote an der FHSS, heute Alice-Salomon-Hochschule), seit 1979 Mitglied des Vorstandes des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, LV Berlin e.V.; von 1979 bis 1985 als stv. Vorsitzender, von 1985 bis 1994 als Vorsitzender und seit 2003 wieder als stv. Vorsitzender.

Darüber hinaus von 1987 bis 2003 verschiedene Funktionen beim Paritätischen Gesamtverband, u.a. im Vorstand, im Beirat, in der Paritätischen Akademie, seit 2001 Mitglied im Vorstand des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit e.V., seit 2005 war er dessen Vorsitzender.“

Seit 1978 war Georg Zinner Geschäftsführer des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und zusätzlich seit 2003 Geschäftsführer der Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH. Ein paar Zahlen zum NBH-Schöneberg: 1978 waren weniger als 10 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Aktuell sind es rund 900 Mitarbeiter/innen in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen, dazu rund 300 freie Mitarbeiter/innen (sog. Honorarkräfte) und, beim NBHS engagieren sich ca. 1.700 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen. Das Unternehmen betreut rund 75 Einrichtungen und Projekte. 1977 betrug der Umsatz, von DM umgerechnet 200.000 Euro. Der Jahresabschluss 2012 weist folgende Jahresumsatzzahlen aus: Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.: 26, 3 Mio. Euro. Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH: 6,35 Mio Euro. Zusammengenommen gut 32 Millionen Euro.

Auf die Frage nach ein paar besonderen Ereignissen, an die sich Georg Zinner gern erinnert, sagte er uns anlässlich eines Interviews im Oktober 2013:

„Ich zähle einige Ereignisse auf: den existenzsichernden Erwerb des Gebäudes in der Fregestraße 53 mit Unterstützung der Lotto-Stiftung, den Besuch des damaligen Gesundheits- und Sozialsenators Ulf Fink, etwa 1982, der als erster maßgeblicher Politiker verstanden hat, welche Potentiale der Arbeitsansatz der Nachbarschaftsheime bietet und mit dem sich eine darauf folgende enge Zusammenarbeit zugunsten aller Berliner Nachbarschaftsheime entwickelte. Ferner: die Überlassung des Hauses Holsteinische Straße 30 durch das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg für die Nutzung als Nachbarschaftshaus, die Etablierung eines umfassenden Pflegenetzwerkes, beginnend mit der Gründung der Sozialstation Friedenau in der Cranachstraße 7 im Jahr 1983 und mit dem Höhepunkten der Eröffnung des Hospizes in der erworbenen Stadtvilla in 2003 und des Gemeinschafts- und Tagespflegehauses in der Cherusker Str. 28 vor vier Jahren, die Ausrichtung des Weltkongresses der Nachbarschaftsheime Ende der achtziger Jahre in Berlin, zusammen mit dem PFH und unsere Besuche in New Yorker Nachbarschaftsheimen und unsere großen Ehrenamtsfeste im Rathaus Schöneberg.“

Auf welche Projekte sind Sie besonders stolz?

Georg Zinner: „Unsere wundervollen Kulturprojekte, wie Theater der Erfahrungen und Werkstatt der alten Talente, sowie unsere Chöre. Unsere Integrations-, heute Inklusionsarbeit in den Kindertagesstätten und Ganztagsbetreuungen und ganz besonders in den Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, verbunden mit viel Musik und Theater, unsere vielen Ehrenamtsprojekte von den Besuchsdiensten bis zur Stadtteilzeitung, von den Singepaten in den Kitas bis zu den ehrenamtlichen Betreuern, von den Schülerpaten bis zu Mitarbeitern im Kulturcafé, unsere sehr gut funktionierende Zusammenarbeit mit vielen Schulen, unsere breit angelegten Angebote für junge Familien in der Familienbildung, in den Kitas und in den Freizeiteinrichtungen, unsere Fähigkeit, zu kooperieren und mit vielen Bürgern und Institutionen zusammen zu arbeiten, auch mit Politik und Verwaltung, und uns weiter zu entwickeln auf die vielen uns übertragenen (zuvor meist öffentlichen) Einrichtungen, deren Mitarbeiter/innen sich bei uns wohlfühlen und auf die inzwischen durchweg sanierten und gut ausgestatteten Gebäude und Freiflächen auf unsere zumeist hoch engagierten Mitarbeiter/innen und ihr breit gestreutes Können überhaupt, auch auf die, die viel Leitungsverantwortung übernommen haben, auf meine Geschäftsführerkolleginnen und auf einen Vorstand, mit dem eine einmalige Zusammenarbeit möglich war (und ist).“

Gab es auch Rückschläge und negative Erlebnisse?

Georg Zinner: „Naja, an meinem zweiten Arbeitstag kam die Kündigung der damaligen Räume in der Rembrandtstraße 8/Menzelstraße 1– im Nachhinein ein Glücksfall, der mich dazu bewog, nach eigenen Räumen zu schauen (Stichwort: Unabhängigkeit, die mir immer wichtig war). Das manchmal schwer verständliche Misstrauen, das uns lange entgegenschlug, auch aus Politik und Ämtern – heute ist das vorbei und wir alle haben verstanden, dass wir uns gegenseitig brauchen um eine bestmögliche Infrastruktur und gute Angebote für die Bürger/innen zu schaffen. Gerne hätte ich das Konzept der „Bürgerschule“ im Rahmen eines Modellprojektes umgesetzt. Wenn uns das gelungen wäre, hätte die Gesellschaft eine Alternative zu den immer problematischer werden Dualismus der öffentlichen und privaten Schule. Die kleinteilige, kurzfristige und verbürokratisierte Förderpolitik in der sozialen Arbeit, die uns unendlich Kraft und Nerven kostet und eine einzige Misstrauenserklärung an unsere umsichtigen, verantwortungsbewussten und fähigen Mitarbeiter/innen in der Verwaltung ist und Bürgerengagement nicht honoriert sondern konterkariert. Hier habe ich – ergebnislos – viel Zeit und Kraft investiert und die führenden Politiker unserer Stadt haben auch im Ansatz nicht verstanden, welchen Schaden und welches Unheil diese Interesselosigkeit an einem zum Teil auch von fehlender fachlicher Führung bestimmten Verhalten mancher Verwaltungen dies bewirkt – in Berlin gibt es hier kafkaeske Zustände – nicht in den Bezirken, das will ich ausdrücklich betonen.

Ich wünschte, die verantwortlichen Politiker, Abgeordnete und Senatoren, würden sich Zeit nehmen zum Studium von Max Weber und Franz Kafka, um zu verstehen, wie sehr hier eigentlich vernünftige Mechanismen zu Zerstörungskräften werden, die einer Gesellschaft nachhaltigen Schaden zufügen können. Übrigens: auf eine andere Art auch in der Schullandschaft der Stadt erkennbar.

Das mit den Stichwörtern „Qualitätsmanagement“ oder „Evaluation“ betriebene – inzwischen sogar weitgehend gesetzlich vorgeschriebene und institutionalisierte Misstrauen gegen zumeist gut qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter/innen etwa in der Pflege oder in den geförderten Projekten, die alles oder jedes dokumentieren müssen – so lässt sich am Ende eine ganze Gesellschaft von der Papierform täuschen.“ In dem Interview fragten wir Georg Zinner auch nach der weiteren Entwicklung des Nachbarschaftsheims Schöneberg. Seine Antwort ist nun sein Vermächtnis: „Gerne möchte ich, dass es gelingt, das Vorhandene in seiner Qualität zu erhalten und fortzuentwickeln und die freundliche Grundstimmung und Haltung der Zusammenarbeit zwischen allen Mitarbeiter/innen und den Gremien zu erhalten. Die gewonnene (relative) Unabhängigkeit durch eine seriöse und solide Geschäftspolitik des Trägers sollte erhalten bleiben, weil sie die eigene Handlungsfähigkeit zur Weiterentwicklung und die Fähigkeit zur Kooperation, der Zusammenarbeit mit unseren Partnern sichert und den Mitarbeitern die Gewissheit eines sicheren Arbeitsplatzes bietet.

Wir sollten weiterhin stark auf die Potentiale und Fähigkeit unserer Mitarbeiter/innen und die der Bürger/innen setzen und darauf, dass ihre Wünsche und Ideen bestimmend sind für bürgernahe und optimale Dienstleistungen und im ständigen Gespräch bleiben mit Politik und Verwaltung, aber auch mit allen anderen Institutionen im Stadtteil und die Zusammenarbeit, z.B. mit den Schulen, weiter ausbauen.“

Nach seinen Plänen als Ruheständler gefragt, sagte er: „Eines erhoffe ich mir aber schon: ein Leben ohne diesen massiven Termin- und Zeitdruck, dazu manchen schönen Ausflug ins engere oder weitere Umland per Fahrrad. Ein paar mehr Fahrten nach Bayern und zu Freunden. Und uneingeschränkte Lesezeit.“

Von den 65 Tagen seines „Ruhestands“ hat Georg Zinner nicht viel gehabt. Am 12. Februar nahm er noch an der Verleihung der Verdienstmedaillen des Bezirks im Rathaus Schöneberg teil. Die Stadtteilzeitung, eines der Projekte des NBH-Schöneberg, erhielt einen Sonderpreis.

Georg Zinner war stolz auf seine Redaktion.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau, der Familie und Freunden sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nachbarschaftsheims Schöneberg e.V.

Zusammenstellung: Ed Koch (Quelle Paperpress)

Auch ich bin geschockt über den Tod von Georg Zinner. Ich hatte nur einige Male intensiver dienstlich mit ihm zu tun. Er hatte Ecken und Kanten, die ihm genau das richtige und unverwechselbare Profil gegeben haben. Ich habe ihn und seine besondere Art immer sehr gemocht. Tschüs Georg Zinner! Mein Beileid gilt besonders seiner Frau und seiner Familie. Thomas Moser

Fotos Thomas Moser

 

 

16.3.: Salon der Erinnerung:

    Sonntag, 16. März, 11.30 Uhr 

   Alter St.Matthäus-Kirchhof 

    Großgörschenstr.12 (U Yorckstr., S Yorckstr./Großgörschenstr.)       

  Georg Büchmanns Geflügelte Worte 

    Führung zum Grab und Gespräch im Friedhofs-Café

Vor 150 Jahren (1864) erschienen erstmals Büchmanns „Geflügelte Worte - der Zitatenschatz des deutschen Volkes“. Das  Buch des Schöneberger Gymnasiallehrers, der vor 130 Jahren starb und auf dem Alten Matthäus-Friedhof begraben ist, erlebte unzählige Auflagen und war unentbehrlich in einer Gesellschaft, in der das Brillieren mit den Aussprüchen großer Männer als Zeichen von Bildung galt.

Eine Veranstaltung für den Förderverein EFEU  

www.efeu-ev.de

 

 

Eröffnung eines Taubenschlags am S-Bahnhof Schöneberg

Der Bezirksstadtrat für Jugend, Ordnung, Bürgerdienste, Oliver Schworck, wird am Freitag, dem 07.03.2014 um 11 Uhr in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der Deutsche Bahn Netz AG, der C.U.B.A. gGmbH, der AG Berliner Stadttauben und des Avian Vogelschutz-Vereins e.V. am S-Bahnhof Schöneberg einen betreuten Taubenschlag eröffnen.

„Ich freue mich sehr, dass wir für dieses Projekt viele Interessierte gewinnen konnten“, erklärt Bezirksstadtrat Schworck.

Im Rahmen des Projektes sollen verwilderte Haustauben, die sich seit Jahren am und im Bahnhof aufhalten, ein nach ihren Bedürfnissen ausgestaltetes Zuhause in ihrem langjährigen Lebensraum bekommen. Der neue Taubenschlag ist mit eingebauten Nistzellen ausgestattet und wird regelmäßig gereinigt. Die Tauben erhalten dort artgerechtes Futter und frisches Wasser zur Gesunderhaltung und Bindung an den Taubenschlag. Ihre gelegten Eier werden durch Kunsteier ersetzt. Diese „Augsburger Modell“ genannte tierschutzgerechte Bestandskontrolle wird bereits in über 80 deutschen Städten erfolgreich praktiziert und trägt mit zunehmendem Aufenthalt der Tauben im Schlag zur Sauberkeit am S-Bahnhof Schöneberg bei.

Die Betreuung des Taubenschlags wird durch die gemeinnützige C.U.B.A. GmbH sichergestellt, die in Kooperation mit dem Jobcenter Tempelhof–Schöneberg noch weitere Taubenschläge im Bezirk unterstützen wird. Neben der personellen Absicherung des Vorhabens bedarf es der Finanzierung der laufenden Material- und Futtermittelkosten.

Alle Akteure hoffen auf die Spendenbereitschaft weiterer ansässiger Unternehmen sowie auch von Tierliebhabern und Anwohnern, um die notwendigen Verbrauchsmaterialien zu sichern.

 „Es würde mich sehr freuen, wenn es uns gelingt, durch Spenden dieses Projekt finanziell noch besser auszustatten“, so Oliver Schworck weiter. Für die Finanzierung des Bauwagens, der für 87 Brutpaare Platz bietet, werden noch Spender gesucht.

Durch diese Maßnahme sollen Defizite im Erscheinungsbild des S-Bahnhofes Schöneberg durch die Verschmutzung mit Taubenkot und die Tierschutzprobleme verringert werden, die mit den bisherigen Vogelabwehrmaßnahmen jahrelang nicht zu lösen waren.

Spenden für die Unterhaltung des Taubenschlags nimmt der Avian Vogelschutzverein gegen Ausstellung einer Spendenquittung entgegen.

Avian Vogelschutz-Verein e.V. Berlin

Commerzbank AG Berlin

IBAN: DE21 1004 0000 0104 3371 00

BIC: COBADEFFXXX

 
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