Sommerfest vom TSV Marienfelde

Ein schönes Sommerfest mit Spiel, Spaß, Leckereien und Line-Dance-Einlagen!


Sportstadträtin Jutta Kaddatz mit Jugendwart Stefan Behrendt






... und 2015 wird 125. Jubiläum gefeiert...

Fotos: Thomas Moser

 

MedienPoint Tempflhof: Kleine Ausstellung Peter Maffay

Peter Maffay:

"65 ist kein Grund zum Aufhören*"

Kl. Ausstellung

vom 29. August bis zum 16. September 2014

im MedienPoint Tempelhof,

Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik.

Montag - Freitag 10-16 - Eintritt frei

Treffpunkt MedienPoint Tempelhof heißt es wieder einmal. Das soziale Projekt des Kulturring Berlin e.V., gratuliert wieder ganz aktuell PETER MAFFAY zum 65. Geburtstag am 29. August mit einer kl. Ausstellung: "DANKE Peter - "65 ist kein Grund zum Aufhören*". (*=O-Ton Peter Maffay)


Alex H. mit einem Teil seiner Maffay-Sammlung

Der Tempelhofer Alex H. (39) stellte für diese Ausstellung seine komplette MAFFAY-LP-Sammlung leihweise zur Verfügung. Unter den 33 LPs sind auch einige Raritäten, z.B. eine Amiga-LP mit Original Eintrittskarte von einem Maffay-Konzert in der Werner-Seelenbinder-Halle. Alex H.: "Ich freue mich, dass ich helfen kann".

Im Rahmen des Festprogramms "750 Jahre Berlin" trat Peter Maffay auf Einladung der DDR am 9. März 1987 in der Werner-Seelenbinder-Halle in Ost-Berlin auf. Dieses Konzert war der Auftakt einer Gastspiel-Reise durch die DDR.

Der Countdown läuft. Am 30. August wird er 65 – und musikalisch frisch wie ein Mittvierziger: Peter Maffay, der Mann mit dem Abonnement auf hohe Charts-Notierungen. Auch sein neuestes Werk, "Wenn das so ist", war kurz nach Erscheinen wieder ganz oben platziert. Was steckt drin? Altersweisheit? Optimismus? Realismus? Die Texte bieten, wie immer, viel Gesprächsstoff.

Der gebürtige Rumäne ist einer der erfolgreichsten Rock- und Popmusiker Deutschlands. Seine Anfänge im Musikgeschäft machte er allerdings als Schlagersänger. Die Titel von damals sind Kult und dürfen auf keiner Party fehlen: "Du" (1970), "Wo bist Du" (1972), "Samstagabend in unserer Straße" (1974), "Josie" (1975) und natürlich "Und es war Sommer" (1976).

Seinen Wandel zum deutschsprachigen Rocksänger vollzog er Ende der 1970er mit den Alben "Steppenwolf" und "Revanche". Mehr als vier Jahrzehnte ist er nun auf den Bühnen unterwegs.

Neben seiner Tätigkeit als Sänger und Musikproduzent ist er Miterfinder (zusammen mit Gregor Rottschalk und Rolf Zuckowski) der Zeichentrickfigur "Tabaluga". Fünf Konzeptalben, in denen diese Figur die zentrale Rolle spielt, hat er bisher komponiert. Unvergessen auf den Platten ist die traumhafte Erzählerstimme von Gregor Rottschalk, der ehemalige RIAS-Moderator und  Liedtexter ("Er gehört zu mir", "Ich bin wie Du", Marleen", "Josie", "Und es war Sommer", "Verdammt" u.a.) Auf Tour setzte PETER MAFFAY "Tabaluga" mit großen Bühnenshows in Szene. Es hieß zuletzt, die letzte große Tabaluga-Bühnenshow ist wegen Streitigkeiten beendet.

Aber auch für sein gesellschaftliches und soziales Engagement ist Peter Maffay bekannt. Mittlerweile sind fünf Häuser entstanden, in denen sich traumatisierte Kinder erholen können.

Fotos: MedienPoint Tempelhof

 

Tschüss Wolfgang Mohns - Jugendamtsleiter Tempelhof-Schöneberg

Effektiv und bürgernah! Dienstleister Jugendamt

Es bedurfte für Jugendstadtrat Oliver Schworck (SPD) (rechts) und Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns nicht erst der Aufforderung des Finanzsenators, „effektiver arbeiten“ zu sollen. 2012 haben Schworck und Mohns auf einer Klausurtagung eine Neustrukturierung des Jugendamtes Tempelhof-Schönenberg auf den Weg gebracht. Nach langen Sitzungen mit den Leitungskräften der Behörde ist die neue Struktur schlanker, dadurch effektiver und vor allem noch bürgernäher geworden. Ein weiteres wichtiges Ergebnis dieser Reform ist die Verstärkung des Regionalen Sozial-Dienstes (RSD). Die Arbeit im RSD wird zu Recht als die schwerste im Jugendamt angesehen. Bereits jetzt sind drei Stellen für den RSD gewonnen worden, in zwei Jahren werden es insgesamt fünf sein.

Zur Abschiedsfeier kamen Ed Koch, Oliver Schworck, natürlich Wolfgang Mohns und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Durch den altersbedingten Weggang einiger Leitungskräfte wurde die Neustrukturierung erleichtert. Zwar gibt es nach wie vor sieben Bezirksregionen, deckungsgleich mit den Ortsteilen, aber nur noch drei Regionen, die man als Organisationseinheit verstehen kann. 2015 stehen einige Umzüge an, wenn das Rathaus Friedenau als traditionelle Zentrale des Jugendamtes aufgegeben wird. Die Region Nord mit Schöneberg Nord und Süd sowie Friedenau, wird dann im Rathaus Schöneberg ansässig sein. Die Region Mitte, zu der Tempelhof und Mariendorf gehören, bleibt in der Mariendorfer Strelitzstraße, und die Region Süd für Marienfelde und Lichtenrade am bisherigen Standort Briesingstraße. Neu hinzu kommt das Gebäude in der Mariendorfer Rathausstraße, in dem sich auch weiterhin das Gesundheitsamt befinden wird. Die Verknüpfung mit dem Gesundheitsamt, gerade mit dem Jugendgesundheitsdienst, hält Wolfgang Mohns für besonders gut. In dem Haus, an dessen Stelle einst das Rathaus Mariendorf, daher der Straßenname, stand, werden die Jugendamtsleitung und die Bereiche Hilfen für Familien und Familienund Jugendförderung einziehen. Die Erziehungs- und Familienberatung bleibt vorerst noch in der Friedenau Sponholzstraße. Der interne Service (Haushalt, Personal, Liegenschaften, Controlling) zieht in die Mariendorfer Strelitzstraße. Dafür wechselt die Tagesbetreuung (Kitas und Tagespflege) von der Strelitz- in die Rathausstraße. An der neuen Struktur des Jugendamtes wird sich nichts mehr ändern, was die Umzugspläne anbelangt, kann man sich da nicht so sicher sein.

Am Standort Rathausstraße wird es etwas Neues geben, nämlich der Familienservice und ein Infopoint. Gegenwärtig noch auf zwei Standorte im Rathaus Friedenau und in der Strelitzstraße verteilt, werden die Bürger künftig nur noch den Infopoint in der Rathausstraße ansteuern müssen, wenn es um Kitagutscheine, Eltern- und Betreuungsgeld, Unterhaltsvorschuss, Beurkundungen, Beistand- und Vormundschaften geht. Für rund 18.000 Bürger wird dieser Infopoint Anlaufstelle sein, darunter 12.500 für Kitagutscheine, 2.600 für Elterngeld, 2.500 für den Unterhaltsvorschuss und 45 für das umstrittene Betreuungsgeld, das auch in Tempelhof-Schöneberg kaum nachgefragt wird. Für Jugendstadtrat Oliver Schworck ist die Einrichtung des Infopoints ein Meilenstein im Bemühen um eine noch bürgernahere Verwaltung. 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes werden im Infopoint tätig sein.


Durch die Neustrukturierung wird sich am Grundprinzip der Sozialraumorientierung nichts verändern. Seit über zehn Jahren arbeitet das Jugendamt Tempelhof-Schönenberg sozialräumlich, und war seinerzeit eines der ersten in Berlin. In jeder Region gibt es ortsteilbezogene RSD-Teams. Für die Kinder- und Jugendeinrichtungen und Kindertagesstätten sind die Regionen auch weiterhin verantwortlich.

Die Außendarstellung des Jugendamtes ist für Oliver Schworck und Wolfgang Mohns ein ganz wichtiger Punkt. Eine gute Außendarstellung wirkt auch nach innen, so Schworck, der sich sehr lobend über das hohe Maß an Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche im Jugendamt äußert. „Wir wollen, dass sich die Menschen an uns wenden“, sagt der Stadtrat. Gerade im Bereich des Kinderschutzes ist es wichtig, dass die Bürger lieber einmal mehr als zu wenig hinschauen.

Viele Gäste verabschiedeten sich von Wolfgang Mohns...

Wolfgang Mohns, der 2001 die Zeitung des Jugendamtes „KiTS“ mitgegründet hat, unterstreicht, dass es sich um die Öffentlichkeitsarbeit des Jugendamtes und nicht des Stadtrates handelt. Leider ist es so, dass dies von einigen Kommunalpolitikern nicht richtig verstanden wird. Tempelhof-Schöneberg ist bekannt für eine außergewöhnlich gute Öffentlichkeitsarbeit. Diese bezieht auch die Kooperationspartner, also die freien Träger der Jugendhilfe im Bezirk, mit ein. Seit 2001 hat das Jugendamt über 50 „KiTS“- Zeitungen mit den verschiedensten Themen aus dem Kinder- und Jugendbereich des Bezirks herausgegeben. Seit 2007 versendet das Jugendamt in unregelmäßigen Abständen den „KiTSNewsletter“ mit aktuellen Berichten und Ankündigungen. Rund 900 Newsletter sind seitdem erschienen. Zusätzlich werden Informationen von freien Trägern, Programmankündigungen und ähnliches über den Verteiler weitergeleitet. Das Jugendamt Tempelhof- Schöneberg ist eines der wenigen, das ein eignes Logo kreieren ließ. Aus einer Reihe von Vorlagen der Agentur stilbrand, die auch für den Rocktreff und das Spielfest des Jugendamtes die Medien gestaltet, hatte Wolfgang Mohns das Logo ausgewählt. Es erscheint auf allen Veröffentlichungen des Jugendamtes, natürlich auch auf den Briefbögen. Veranstaltungen von freien Trägern, die mit dem Jugendamt kooperieren, platzieren das Logo auf ihren Plakaten und Broschüren. Für Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns war das Gespräch mit paperpress eine seiner letzten Amtshandlungen. Am 24. August wurde er 65 und am 29. verabschiedete er sich von den Beschäftigten des Jugendamtes. Er wünscht sich eine weiterhin offensive Jugendpolitik im Bezirk, wie bisher. Die Partnerschaft und Verzahnung mit den freien Trägern der Jugendhilfe ist für Mohns eines der wichtigsten Punkte in seiner langjährigen Tätigkeit. Trotz strittiger Debatten um das Thema Finanzen, bestünde, so Mohns, ein großes Interesse an einer gemeinsamen Jugendhilfe im Bezirk.


So mag er es gerne: eingerahmt von der BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer und der Stellvertreterin Martina Zander-Rade

Positiv bewertet er auch, dass es gelungen ist, Kitas an freie Träger zu übertragen. Ebenso hält er die Gründung der Kita- Eigenbetriebe für sehr gut. Die Finanzierung und Ausstattung der Kindertagesstätten ist damit auf eine sichere Grundlage gestellt worden. Diese verlässliche finanzielle Grundlage wünscht sich Wolfgang Mohns auch für alle anderen Bereiche des Jugendamtes, vor allem für den präventiven, somit für die Angebote der Jugendfreizeiteinrichtungen. Das ganze Budgetierungsverfahren hält Mohns für im Ansatz gut gedacht, aber in der praktischen Umsetzung für skandalös, weil es eine Abwärtsspirale auslöst.

Wenn er einen Wunsch zum Abschied frei hätte, dann wäre dieser neben der gesicherten und verlässlichen Finanzierung der Jugendhilfeangebote, eine bessere und gerechtere Bezahlung der Beschäftigten des Jugendamtes. Traurig gestimmt haben ihn einige Todesfälle in den letzten Monaten von Persönlichkeiten, die viel für die Jugendhilfe des Bezirks geleistet haben.

Für Jugendstadtrat Oliver Schworck hat in nächster Zeit die Umsetzung der neuen Organisationsstruktur oberste Priorität. Im nächsten Jahr muss er den Umzug seines Jugendamtes von Friedenau nach Schöneberg und Mariendorf stemmen. Vor allem aber hofft er, die Stelle des Jugendamtsdirektors bald, wenn möglich noch in diesem Jahr zu besetzen. Das Auswahlverfahren läuft gegenwärtig. Im Öffentlichen Dienst ist die Besetzung von Stellen, vor allem von Führungskräften, nicht besonders einfach. Erschwerend kommt aber noch hinzu, dass sich die Bewerber nicht gerade um diesen Job drängeln. Der ist zwar halbwegs gut bezahlt, aber auch mit sehr viel Arbeit und Verantwortung verbunden. Die Finanzausstattung des Jugendamtes macht auch dem Stadtrat große Sorgen. Er wäre schon froh, wenn er halbwegs den Standard halten könnte. Abgeschafft oder gar gekürzt kann nichts mehr werden. Es ist nichts mehr da, was abzuschaffen ginge, so Schworck, weder Personal noch Einrichtungen.

Mit Oliver Schworck und Wolfgang Mohns sprach Ed Koch

Sehr persönliche Worte zum Abschied von Wolfgang Mohns

Es war keine Sympathie auf den ersten Blick, als ich nach der Fusion von Tempelhof und Schöneberg den damaligen „Kita-Amtsleiter“ Mohns das erste Mal begegnete. Selbst für meine Verhältnisse erschien er mir ein wenig zu arrogant. Nach 13 Jahren kann ich sagen, dass meine Einschätzungen falsch waren. Nicht Arroganz, sondern fachlich fundiertes Selbstbewusstsein, zeichnet den Mann aus. Dabei ist er keiner von diesen besserwisserischen Vorgesetzen, die meinen, die Weisheit mit großen Löffeln gefressen zu haben. Freimütig bekennt er sich auch dazu, nicht über alles Bescheid zu wissen. Seine zwar loyale, aber kritische Distanz gegenüber dem, was im Öffentlichen Dienst abläuft, hat mich immer sehr beeindruckt. Neben vielem anderen hat er sich vor allem um die Öffentlichkeitsarbeit des Jugendamtes verdient gemacht. Er ist Mitbegründer von „KiTS“, hat dem Jugendamt ein Logo gegeben und mehr als andere erkannt, wie wichtig die Außendarstellung eines Jugendamtes ist. Große Verdienste hat er sich auch um das Tempelhofer Forum erworben. Diese Fortbildungseinrichtung, die sich seit Jahresbeginn im Nachbarschaftszentrum der ufaFabrik befindet, würde ohne seine Unterstützung und die von Stadtrat Schworck heute nicht mehr existieren. Ein Ehrenamt als Pensionär hat er schon, das er quasi aus seiner dienstlichen Tätigkeit in den „Ruhestand“ mitnimmt, nämlich 2. Vorsitzender des Tempelhofer Forum e.V. Bleiben Sie vor allem gesund, lieber Herr Mohns, und dem Bezirk noch sehr lange erhalten.

Ed Koch (Quelle PaperPress 509 / September 2014

Fotos Thomas Moser

 

Theaterpremiere „Grand Malheur“ in der Gustav-Heinemann-Schule

Ein Käfig voller Narren? Nein, es geht noch ärger: Ein Wellnesshotel voller witziger Individuen!

Eine Rezeptionistin, die eine Menge ertragen muss, ein schwuler Friseur, der sich in den Macho-Masseur Georg unsterblich verliebt hat, ein krimineller Hotelbesitzer, der die Rezeptionistin zu erobern versucht, eine Putzfrau, die die eigentliche Chefin zu sein scheint, ein rheinländischer Hausmeister, für den die Pausen das wichtigste an seinem Beruf sind und der Gast Brändle, der das gesamte Hotel auf den Kopf stellt, und so weiter…

Bei diesem Schwank „Grand Malheur“ von Bernd Gombold werden die Lachmuskeln ordentlich trainiert!

Veranstaltungsort:

Theaterzentrum der Gustav-Heinemann-Schule

Waldsassener Straße 62

12279 Berlin (Marienfelde)

Tel.: 902774132

Fax: 902774133

Premiere:

Mittwoch, 10.09.2014 um 19.30 Uhr

Weitere Aufführungen:

Donnerstag, 11.09.2014 um 19.30 Uhr

Donnerstag, 25.09.2014 um 19.30 Uhr

Freitag,         26.09.2014 um 19.30 Uhr

Eintritt: 6,00 € (Erwachsene), 3,00 € (Schüler/Studenten)

im Vorverkauf über das Sekretariat der Gustav-Heinemann-Schule oder an der Abendkasse

 

Britzer Garten 2014: Regen, Sonne, Dahlienfeuer













Alle Fotos Thomas Moser - BerLi-Press

 

In der ufa-Fabrik: 4.-6.9.: Duo Luna-tic

MUSIK - KABARETT

Duo Luna-tic

Obladiblada- Ein Bild Date mit Luna-tic

Claire, die waschechte Berlinerin, steht auf Hunde, Schokomüsli und Boxen. Olli dagegen kommt aus Paris und liebt Pferde, Motorradfahren und ein schön zubereitetes Entre-côte à la provençale. So unterschiedlich demnach die freche Göre Claire und die feingeistige Mademoiselle Olli auf den ersten Blick sein mögen – auf der Kabarett-Bühne kann die eine nicht ohne die andere. Denn auch wenn es mal zu Missverständnissen und humorvollen Sticheleien kommt, sind sie doch im tiefsten Inneren ein Herz und eine Seele. Schließlich verbergen sich ja hinter Claire und Olli zwei Frauen, die sich schon seit 2006 kennen. In die Rolle der Claire schlüpft Judith Bach. Olli ist die gebürtige Bernerin Stéfanie Lang.

Zusammen bilden die beiden Sängerinnen, Pianistinnen und Komödiantinnen als „Duo luna-tic“ jedoch mehr als nur ein eingespieltes Team. Bei ihren vielfach ausgezeichneten Klavier -Akrobatik -Lieder- Kabarett-Abenden ziehen Judith Bach und Stéfanie Lang alle Register.

Sie singen auf Schweizerdeutsch, Italienisch, Französisch, Englisch, Spanisch und Berlinerisch Schlager von Willi Kollo, Pop-Klassiker von den Beatles und Gianna Nannini sowie Chansons von Edith Piaf und Jacques Brel. Dazu hüpfen und tanzen sie als Claire & Olli bisweilen hochvirtuos – und legen zwischendurch schon mal eine Pause ein, in denen man sich so seine Gedanken macht. Vorrangig natürlich über die Liebe!

In „Obladiblada“, dem aktuellen Programm versuchen Bach & Lang mit ihren Schwestern im Geiste nichts Geringeres, als sich auf die berühmte Wolke 7 zu befördern. Dafür ziehen Claire & Olli alle möglichen und unmöglichen Strategien heran, die von der Internetanzeige über die Universumsbestellung bis zum schlichten Warten auf das Schicksal reichen. Ob es dann zum ersehnten Happy End kommen wird, muss selbstverständlich noch geheim bleiben. Eines aber kann man schon jetzt ausplaudern: Das Varieté- und Comedy-Programm „Obladiblada“ birgt genug Potenzial für einen vergnüglichen Abend. Kein Wunder – bei diesen Powerfrauen. Weitere Infos auch unter: http://duo.luna-tic.net

Do-Sa, 4.-6.9. Beginn: 20 Uhr,

Eintritt: 19,-, erm. 16,- Euro, Stud. 12,- (nur VVK

Im Wolfgang Neuss Salon der ufaFabrik Viktoriastr.  10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30

www.ufafabrik.de

 

8.9.: ufaFabrik - Kiez – Konzert Festival

KLASSIK

Kiez – Konzert Festival

Konzerthaus zu Gast in Tempelhof

Das Konzerthaus ist zu Gast in der ufaFabrik. Raus aus dem Konzerthaus, rein in den Kiez! Musiker des Konzerthausorchesters Berlin füllen mit wunderschönen Klängen im September den historischen Kinosaal in der Tempelhofer ufaFabrik. Wo in den 20er Jahren Orchester

Filmmusiken einspielten, führt heute das Horenstein Ensemble ein spannendes Programm mit dem vielversprechenden Titel Die Maske des roten Todes auf.

Horenstein Ensemble: Ralf Forster, Klarinette; Ronith Mues, Harfe; Jana Krämer, Violine; Matthias Benker, Viola; Andreas Timm, Violoncello.

Als Gäste: Sophia Jaffé, Violine; Gergely Bodoky, Flöte; Aleksandar Jovanovic, Sprecher.

Mo, 8.9. Beginn: 20 Uhr, Eintritt: 15,-, erm. 12,- Euro,

Im Historischen Kinosaal der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße,

Bus: M170, N6 und N 84 Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30

www.ufafabrik.de

 

31.8.: Poetische Führung über den Friedhof der Brüder Grimm

Poetische Führung

über den Friedhof der Brüder Grimm

mit Gerhard Moses Heß:

  Sonntag, 31.August, 11.30 Uhr

 „Der Krieg, er ist nicht tot“

 Antikriegstag und 100 Jahre 1.Weltkrieg

 Der Krieg ist nicht tot, er schläft auch nicht mehr, sondern er tobt überall auf der Welt: Mehr als 20 Kriege gibt es derzeit auf unserer Erde, so viele wie noch nie, und 17 Millionen Menschen sind auf der Flucht!  

Wir sträuben uns, sie aufzunehmen – sie sollen uns in Frieden lassen, wir waschen unsere Hände in Unschuld.

Wer denn nun schuld sei am 1. Weltkrieg – über diese Frage ereifern sich viele noch heute gern. Aber leider gibt es immer nur wenige, die etwas tun gegen den Krieg. Einige von ihnen liegen auf unserem Alten Matthäus.  Sie können uns Mut machen und Hoffnung geben, dass es sich lohnt,

für Frieden und Gerechtigkeit aufzustehn

  Alter St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstr.12-14

U Yorckstraße, S Yorckstraße/Großgörschenstraße, Treffpunkt am Friedhofseingang,

 Kostenbeitrag 8,- €

Anmeldung nicht erforderlich (Gruppenführungen nach Vereinbarung)

Nähere Informationen: Tel. 0163 / 34 17 053

 Eine Veranstaltung für den Förderverein Efeu. www.efeu-ev.de

 

 

Neuköllner Oper: Taksim Forever

#RÜYALAR PARKI

Musiktheater von

Can Erdogan-Sus (Komposition) und Kerem Can (Text)

Regie: Nicole Oder

Musikalische Leitung: Bijan Azadian/Dominik Walenciak

Ausstattung: Yvonne Kalles · Dramaturgie: Bernhard Glocksin

Video/Sounddesign: Vincent Stefan

Im Radio hort Ben Leylas Stimme. Ben ist Klangkunstler, Leyla Aktivistin der Protestbewegung im Gezi Park. Ben fliegt nach Istanbul, hangt Mikros und gerat in Polizeieinsatze, bei denen er Leyla trifft und sich in sie verliebt. Ben versteht weder turkisch noch die wirkliche Bedeutung der Bewegung, fur die Leyla kampft. Aber er kann sie fuhlen. Fur eine kurze Zeit wird der Gezi-Park zum Ruyalar parkı, dem „Park der Traume“, der Menschen der unterschiedlichsten Einstellungen und Lebensumstande vereint, vielleicht zum ersten Mal in der Turkei.

Dann droht die gewaltsame Raumung. Und die Entscheidung: was bist Du bereit zu riskieren, wenn du kampfen musst? Mittlerweile ist auch Leylas Mutter auf dem Platz, entschlossen, ihre Vorbehalte zu uberwinden. Plotzlich geht alles so schnell: Gas, Wasserwerfer, eine Staatsmacht, die alles zerschlagt. Alles?

Spieltermine: 21./23./24./29.-31. August sowie 4./6./10./12.-14./18.-21. September, 20 Uhr

Spielort NEUKÖLLNER OPER, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin

Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 – Neukölln, Bus 104

Karten 9 bis 24 Euro, Vorbestellung unter 030 / 6889 0777, unter tickets@neukoellneroper.de

sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

22.8.: Event & Talkshow mit internationalen Künstlern

„Walk of Fame“

Am Freitag, dem 22.08.2014 um 15.00 Uhr, findet im Theodor-Heuss-Saal des Rathauses Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin, eine Talkshow mit internationalen Künstlern statt.

In dieser, im Zuge des LSK (Lokales Soziales Kapital Berlin) Projektes „Walk of Fame“ organisierten Runde, werden sich Künstlerinnen und Künstler aus allen Teilen der Welt vorstellen, die jetzt in Berlin ein neues Zuhause gefunden haben.

Die Tänzer, Musiker, Sänger, Clowns, Schauspieler, Maler, Puppenspieler und Designer aus so unterschiedlichen Ländern wie beispielsweise Kolumbien, Uruguay, dem Senegal, den USA und Tschechien, werden dabei über ihre Lebenswege und künstlerischen Aktivitäten sprechen und eine kleine Kostprobe ihrer Kunst darbieten.

Unsere Künstler/innen:

Agustin Fridlender, Clown, Pantomime, Performer Argentinien

Soledad Dominguez, Puppenspiel Uruguay

Thomas Gabor, Schauspieler Ungarn/Tschechien

Andrea Cataudella, Filmemacher, Kameramann Italien

Helmi Heerkens, Malerin, Fotografin, Installation Niederlande

Aminta Seck, Malerin Senegal

Violetta Salvagno, Schauspielerin, Pianistin Italien

Guiselly Espinosa, Schauspielerin, Tänzerin Kolumbien

Carol Estrella Acevedo Cordoba , Tänzerin Kolumbien

Rosaana Velasco, Malerin, Installateurin Mexico

Maria Fernandez, Pianistin, Sängerin Spanien

Natascha, Cellistin USA

Moderator und Ansprechpartner ist Michael Jussen, der selber Schauspieler und Regisseur ist.

Dieses LSK Projekt wurde vom Verein AYEKOO - arbeit und ausbildung e.V. und dem Bezirklichen Bündnis für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg realisiert, um Künstlerinnen und Künstlern mit migrantischem Hintergrund eine Präsentationsmöglichkeit zu geben.

Das Programm LSK Berlin wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Der Eintritt ist frei.

 

Der MedienPoint Tempelhof wird zur Woodstock-Bühne + Ausstellung noch bis zum 26. August

Erinnerung an Woodstock und die 68er…

Am Jahrestag von Woodstock muss es natürlich regnen, das gehört dazu. Im Tempelhofer MedienPoint wurde am 15. August eine kleine Ausstellung über die 68er und natürlich Woodstock eröffnet.

Henning Hamann vom MedienPoint begrüßte die Gäste der Veranstaltung über „Die Mutter aller Musik-Festivals". Zuerst zeigte er ein paar Ausschnitte aus einem Film über Woodstock.

Dann betrat Daniel Gäsche das Podium. Der Journalist und RBB-Moderator hat nicht nur gemeinsam mit Juppy das Buch über dessen Revoluzzer-Jahre geschrieben, sondern auch eins über die Musik der 68er – Titel „Born to be wild!“

Daniel Gäsche verzichtete darauf, lange aus seinem Buch zu zitieren, sondern begann gleich den Dialog mit den Gästen.

Juppy (re), daneben die Historikerin Dr. Ulrike Stutzky und MedienPoint-Motor Henning Hamann
Juppy sprach über ein Konzert der „Who“ und darüber, dass die Bands damals – vermutlich auch noch heute – nur die Bühnen der Welt betraten, wenn die Gage in bar im Gitarrenkoffer vor dem Auftritt überreicht wurde.

Daniel Gäsche wollte vom ehemaligen Schlagzeuger der Band „The Selected Four“, Ecki Hohn wissen, wie das zu seiner Zeit war. Er berichtete, dass er mit seiner Band damals sehr häufig in amerikanischen Clubs in West-Berlin spielte. Da kam die Gage sechs Wochen später per Überweisung vom Hauptquartier der amerikanischen Armee aus Frankfurt am Main, und zwar zum Tages-Dollar-Satz. Zwar musste man lange warten, konnte sich aber auf die Zahlung immer verlassen. Hohns Band erlebte ihre Blütezeit in den 68er Jahren.

Der damalige Manager der Band, Ed Koch, musste auch mit ein paar Geschichten aus seiner Zeit zur Veranstaltung beitragen. Daniel Gäsche wollte vor allem einiges über den großen Konzertveranstalter Fritz Rau erfahren, den Koch kennenlernen durfte. Koch war damals für Hans-Dieter Frankenberg (sf-beat) tätig, der wiederum für das örtliche Arrangement in Berlin für Lippmann und Rau verantwortlich war. Fritz Rau, so Koch, war ein herzensguter Mensch, wenn es allerdings nicht so lief, wie er es wollte, konnte er auch sehr laut werden. Wenn allerdings der Stress vorbei war, lud Fritz Rau die ganze Crew zum Abendessen ein.

Koch hat mit Frankenberg unter anderem Konzerte von John Mayall, Ravi Shankar (war in Woodstock dabei), Duke Ellington, Ella Fitzgerald und Pink Floyd im Audimax der TU-Berlin betreut.

Unter den Gästen der Ausstellungseröffnung war auch Lothar Nest, der die 68-er Jahre vornehmlich mit dem Judo-Training verbracht hat. Heimlich ging es dann aber doch mal in die Disco.

Im Verlauf der fast dreistündigen Veranstaltung kam die Frage auf, ob auf der Woodstock-Bühne vom MedienPoint, die das Schaufenster darstellen sollte, Jimi Hendrix die Gitarre richtig hält. Hier konnte gefachsimpelt werden.

Horst Lindstedt vor der "Woodstock-Bühne"

Anhand von Filmaufzeichnungen konnte gleich belegt werden, dass offensichtlich Hendrix Linkshänder war und vermutlich damals noch keine Gitarren für Linkshänder hergestellt wurden. Die endgültige Auflösung wird es jedoch beim nächsten Werdi-Newsletter, dem „Presse-Organ“ vom MedienPoint, geben. Horst Lindstedt vom Medienpoint hat mit viel Liebe das Schaufenster und die weitere Ausstellung gestaltet. Juppy von der ufaFabrik, der auch mit einigen Storys den Abend beleben konnte, betrachtete interessiert das von der MedienPoint-Crew liebevoll inszenierte Schaufenster.

Das beleuchtete Hendrix-Bild im MedienPoint (Bildmitte, oben) hat vor vielen Jahren ein Freund von Lindstedt gemalt. Lindstedt, der Lichtkünstler vom MedienPoint, hat das Bild mit einer interessanten Beleuchtung ins rechte Licht gesetzt.

Ein interessanter Abend, der von Daniel Gäsche, rbb-Moderator, und Henning Hamann, ehemaliger Radiomann mit Leidenschaft, professionell mit viel Liebe vorbereitet und präsentiert wurde: Woodstock in Tempelhof, wer hätte das gedacht?

Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt noch bis zum 26. August, jeweils montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr zu besichtigen.

MedienPoint, Werderstraße 13, 12105 Berlin.

Die wesentlichen Teile aus Paperpress newsletter, teils gekürzt, Nr. 508 O vom 16.8.2014, ergänzt von Thomas Moser (auch Fotos)

 

22.8.: Eröffnung der Sonderausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Risiko Freiheit - Fluchthilfe für DDR-Bürger 1961 - 1989
Eröffnung der Sonderausstellung
Termin: Freitag, 22. August 2014, 19:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
, Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin
Begrüßung:
Bettina Effner
, Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Grußworte:
Dr. Klaus Famira, Botschaft der Republik Österreich 
Tobias Dollase, Bundesstiftung Aufarbeitung
Einführung:
Dr. Maria Nooke
, Stiftung Berliner Mauer
Szenisches Spiel:
Sabine Weisshaar, Schauspielerin, und drei Jugendliche

Gespräche mit Zeitzeugen
Welche Schlupflöcher gab es nach dem Mauerbau, um in den Westen zu flüchten? Wer gab den Flüchtlingen Unterstützung und welche Wege fanden die Fluchthelfer? Die Ausstellung dokumentiert die unterschiedlichen Phasen der Fluchthilfe zwischen 1961 bis 1989. Sie geht auf die verschiedenen Formen im Kontext der politischen Entwicklungen ein. Erstmals sind Originalobjekte, Fotos und Dokumente von Fluchthelfern zu sehen. Ausgewählte Biografien und Schicksale zeigen, unter welch schwierigen Bedingungen Fluchthilfe überhaupt möglich war.
Die Ausstellung wird mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert. Sie ist bis 28. Juni 2015 in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen.
Der Eintritt  ist frei

 

16.8.: Shake it! Berlin

- ein farbenfroher und beschwingter Abend im Sommerblumengarten im Britzer Garten

Samstag, 16. August 2014 von 17:00 bis 21:00 Uhr

Sommerblumengarten – Nähe Eingang Sangerhauser Weg

Die Beete bepflanzt in Farben bekannter Cocktails schmücken den Sommerblumengarten des Britzer Gartens und bieten am 16. August den farbenprächtigen Rahmen der sommerlichen Veranstaltung „Shake it! Berlin. Abgerundet wird dieses Arrangement durch karibische Klänge, heiße Beats und kulinarischen Köstlichkeiten aus Lateinamerika.

Den Anfang machen die Musikerinnen und Musiker von Salsa Azul. Das 14-köpfige Ensemble der Musikschule Fanny Hensel  lebt den Salsa durch und durch. Ihre Musik zeichnet sich durch den treibenden Groove und die rhythmische Spannung zwischen Gesang, Bläsern und Percussion aus. Vollendet wird sie durch die Texte, die von Liebe, Resignation, Aufbegehren und Revolution erzählen.    

Für noch mehr Salsa Feeling sorgt die gleichnamige Truppe Salsa Feeling. Die heißen Rhythmen von Deutschlands meistgebuchtem Karibik-DJ Pelao werden von Gesangseinlagen und Percussionsoli begleitet. Im Laufe des Abends haben die Gäste die Möglichkeit ihr lateinamerikanisches Temperament bei kleinen Salsa-Workshops zu entdecken und auszuleben.

Das Mittanzen ist bei allen Showacts ausdrücklich erwünscht!

Wem nach dem ausgelassenen Spektakel ein Hungergefühl überkommt, der ist bei den Jungs und Mädels von Vatos Tacos gut aufgehoben. Aus ihrem deutschlandweit berühmtem Food Truck heraus werden die berüchtigten Tacos und Quesadillas angeboten.

Wer möchte kann auch einen Mezcal – den original mexikanischen Agavenschnaps – probieren.

Natürlich gibt es passend zu den Farben der Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl tropischer Cocktails im Angebot. Moving Bars sorgt dafür, dass diese Kreation nicht nur lecker schmecken, sondern auch ein absoluter Hingucker sind. Aus perfekt abgestimmten Zutaten entstehen so aufwendig geschmückte Kreationen. Ein Genuss für alle Sinne!

Park-Eintritt: 3,00 €, erm. 1,50 € - Jahreskarteninhaber 2014 haben freien Eintritt.
www.britzer-garten.de

Eingänge:

Mohriner Allee                U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm            S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179

 

Britzer Garten: „Dahlienfeuer“ zieht Blumen- und Gartenliebhaber aus nah und fern an

- die große Dahlienschau vom 13. August (Mittwoch) bis zum ersten Frost
- die Königin des Spätsommers und Herbstes gibt sich 10.000fach die Ehre
- unter anderem mit dabei: Franz Kafka, Gute Laune und Berliner Kleene

Im Spätsommer und Herbst entfacht der Britzer Garten noch einmal ein Blütenfeuerwerk mit der großen Dahlienschau „Dahlienfeuer“. Die abwechslungsreichen Blütenformen mit ihrer bunten Blütenfülle erinnern an die leuchtenden Gewänder der Indiofrauen in Rot-, Pink-, Gelb- und Purpur-Tönen.

Foto: BerLi-Press

Vor mehr als 200 Jahren wurde diese Pflanze von Alexander von Humboldt aus Mittelamerika bei uns eingeführt.

In der umfangreichen Sonderschau präsentieren sich 10.000 Dahlien in rund 300 Sorten am Massiner Weg. Mit dabei: Santa Claus, Rolf Zukowski, Franz Kafka, Gute Laune, Kleiner Schelm, Michael Rösch, Otto Waalkes, Kaiser Wilhelm, Berliner Kleene, Herbstfee, Extase und Stefanie Hertel – allesamt Dahliensorten, die im Britzer Garten zu bewundern sind.

Anliegen der Gärtner ist es, die Dahlie in ihrer ganzen Vielfalt zu zeigen. Das große Sortenspektrum umfasst in jedem Jahr auch Neuheiten.

Man unterscheidet verschiedene Dahlien-Klassen nach der Blütenform - z.B. Kaktus-, Schmuck oder Ball--Dahlien. Botanisch handelt es sich bei allen Sorten, ob groß- oder kleinblütig, hoch oder niedrig, um Dahlien-Hybriden, also Zuchtformen.

Eine Informationsschau auf großen Schautafeln ergänzt entlang der Kastanienallee die Dahlienschau.

Täglich (bis zum ersten Frost) von 9 bis 20 Uhr

Während der Dahliensonderschau ist auch der Eingang „Massiner Weg“ (Bus 181) täglich geöffnet.

Eintrittspreis (Parkeintritt) während der Dahlienschau:

3,00 EUR (ermäßigt 1,50 EUR), Jahreskarteninhaber 2014 haben freien Eintritt

www.britzer-garten.de

 

16. und 17. August: ufaFabrik + Sommerfest zum 35. Geburtstag

ufaFabrik - Boulevard Sommerfest, Straßenkunst, Ökomarkt zum 35. Geburtstag der ufaFabrik

Die ufaFabrik lädt alle Bürgerinnen und Bürger, Groß und Klein, Jung und Alt herzlich ein zum Sommerfest anlässlich des 35. Geburtstags!

Straßenmusiker, Performances, Konzerte und Bühnenprogramme mit über 30 Künstlern, ein gut sortierter Ökomarkt mit etwa 40 Ständen, mit Produkten von gesunder Ernährung über Recycling-Mode und Body-Sign bis hin zu nachhaltigem Konsum und veganem Essen, verwandeln das

18.500 Quadratmeter große Gelände für ein Wochenende in eine spannende Erlebniswelt.

Lebendig, bunt, ökologisch – und prall gefüllt!

Zu den Programmhöhepunkten zählen unter anderem am Samstag, ab 17 Uhr ein Film zum Thema Strohballenbau. Ein unterhaltsamer, informativer Bericht. Strohballenbau.

Live Graffity Kunst mit dem Klub7 am Sonntag sowie ein vielseitiges Musikprogramm mit Konzerten die jeweils am Abend auf der überdachten Sommerbühne stattfinden,

Konzerte auf der Open-Air Bühne am Samstag mit: Marcel und Herr Wiesner, The incredible Herrengedeck, u.a.

Konzerte auf der Open-Air Bühne am Sonntag mit: Sons of Settlers, Rob Longstaff, Ancient Cuckoos, Matthias Lüke, u.a.

Auf dem ganzen Gelände Sa + So, 16. + 17. 8.

Ab 12 Uhr Ende offen

Eintritt: frei

ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße,

Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30

www.ufafabrik.de

 

ab 15. August 2014. Woodstock-Ausstellung im Medienpoint Tempelhof

"Die Mutter aller Musik-Festivals":

Woodstock und die 68er

Kl. Ausstellung

vom 15. August bis zum 26. August 2014

im MedienPoint Tempelhof,

Eröffnung mit einer Veranstaltung am Woodstock-Jahrestag,

Freitag, 15. August 2014 - 18 Uhr

Einlass 17.30 Uhr

mit Daniel Gäsche (rbb)

Juppy (ufa-fabrik)

& Gäste

Buchvorstellung + Talk + Musik

Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe ufa-fabrik.

Montag - Freitag 10-16 - Eintritt frei

Der Kiez-Treffpunkt MedienPoint Tempelhof in der Werderstr.13, ein soziales Projekt des Kulturring Berlin e.V., präsentiert wieder ganz aktuell eine kl. Ausstellung "WOODSTOCK UND DIE 68er". Dazu wird auch das Schaufenster zur Woodstock-Bühne umfunktioniert.

Am Woodstock-Jahrestag, 15. August, um 18 Uhr wird die kleine Ausstellung mit einer Veranstaltung eröffnet. Der Tempelhofer RBB-Moderator, Journalist und Buchautor DANIEL GÄSCHE führt durch den WOODSTOCK-Abend und stellt dabei sein Buch „Born to be wild - Die 68er und die Musik" vor.  

Studentenunruhen, Vietnamdemonstrationen, Hippie-Bewegung, Prager Frühling, Black Power, APO! 1968 war ein Jahr des Umbruchs und der politischen Umwälzungen. Aber selten wurden das politische Bewusstsein und das Lebensgefühl so stark von der Musik geprägt wie bei den 68ern. Denn die neuen Sounds der Beatles, Rolling Stones, Jimi Hendrix, den Doors, Janis Joplin, Joan Baez, Bob Dylan oder Deep Purple lösten neben der politischen auch eine kulturelle Revolution aus.


Daniel Gäsche (lks) und Horst Lindstedt, der das Neon-Bild gebastelt hat.

Daniel Gäsche und Hennning Hamann (alle Fotos MedienPoint)

Henning Hamann, MedienPoint Frontmann: "Ohne diese 68er Vorgeschichte wäre Woodstock 1969 nie zur MUTTER ALLER MUSIK-FESTIVALS geworden. Wir haben dazu Gäste (z.B. Juppy) eingeladen, die etwas über dieses Phänomen erzählen können, garniert mit Musik natürlich.

Es werden mit Sicherheit diverse Erinnerungen wach geküsst."

Sex, Drugs & Rock`n Roll? - Schlagworte, die zum Inbegriff einer ganzen Generation wurden und auch 45 Jahre danach nichts von ihrer Faszination verloren haben.

 
Über mich
Hier wird über die Nachbarn von Berlin-Lichtenrade berichtet und informiert
Mehr über mich
21Publish - Cooperative Publishing