Ups, das war lecker!

Die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, hat die Lokalpresse zu einem Jahrespressegespräch einschließlich einer ganz besonderen Beköstigung eingeladen. Fast drei Stunden geballte Informationen: Rückblicke in die wichtigsten Bereiche der Bezirkspolitik und der Ausblick über die anstehenden Schwerpunkte.

Dass der Rahmen des Arbeitstreffens auch sehr viel angenehme Aspekte hatte, kann man nicht leugnen. Eingeladen wurde in die „Palladin Kochschule“ in die Schöneberger Pallasstraße 14.

Eine gute Atmosphäre in der Küche!

Der Träger „ubs e. V.“ (Umwelt, Bildung, Sozialarbeit) betreibt einige Großküchen und gibt so vielen Jugendlichen, die nicht die optimalsten Startchancen hatten, eine gute Zukunftsperspektive. In der „Palladin-Kochschule“ werden die Besonderheiten der gehobenen Küche vermittelt. An diesem Abend zeigen die jungen Leute, was in ihnen steckt und wie hochwertige Speisen und ein äußerst angenehmer Service zusammengehören. Ein etwas anderer Weg der Ausbildung, der sehr erfolgreich ist!

Lecker... (Foto Ed Koch) ... Erläuterungen siehe unten bei paperpress...
Wer denkt, dass ist doch bestimmt alles nur wegen der Presseleute so lecker gemacht worden. Typisch! Jeder hat jedoch die Chance sich selbst von der Qualität zu überzeugen. Von Montag bis Freitag bereitet das Team verschiedene Gerichte für den Business-Lunch von 11:30-16:00 Uhr zu (selbstverständlich auch für Vegetarier). Viele Geschäftsleute der Umgebung nutzen gerne und regelmäßig das Angebot. Guten Appetit!

Im Anschluss dieser kleinen Impression wird der Bericht von paperpress abgedruckt, der einen guten Einblick in die Atmosphäre des Abends gibt und die wichtigsten Themen benennt. Viele dieser Themen wird die Lokalpresse in diesem Jahr zwangsläufig begleiten.

An dieser Stelle bleibt nur zu betonen, dass es eine angenehme Einladung mit Arbeitscharakter war, die einen ganz besonderen bezirklichen Leuchtturm, die Palladin Kochschule, in den verdienten Mittelpunkt gestellt hat.

Thomas Moser

Aus der Website des Sozialunternehmens „ubs“:

Junge Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Um Jugendlichen mit einer qualifizierten und modernen Ausbildung berufliche Perspektiven zu eröffnen, betreiben wir in Berlin-Schöneberg eine Lehrkonditorei, diverse Großküchen und ein à la carte Restaurant namens Kochschule.

Im Palladin werden Konditoren und Konditorinnen ausgebildet. Sie lernen den direkten Umgang mit Auftraggebern und stellen täglich Torten, Kuchen und Gebäck in Spitzenqualität her.

In unseren Großküchen wird gesunde und leckere Kinderkost für Kindertagesstätten und Schulen gekocht und Jugendliche zu Köchen und Köchinnen ausgebildet.

In der Palladin Kochschule ist die Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe angesiedelt. Die  Kochschule rundet zudem unser Ausbildungskonzept ab, da sie den Azubis ermöglicht, ihre Fähig- und Fertigkeiten zu verfeinern und sich auf ihre Abschlussprüfungen intensiv vorzubereiten.

http://www.ubs-ev.de

Paperpress Nr. 513 Q vom 23. Januar 2015

Zu Gast in Palladins Wunderküche

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) lud in diesem Jahr die Lokalpresse von Tempelhof-Schöneberg in die Palladin Kochschule, Pallasstraße 14 in Schönenberg ein. Sinn der Veranstaltung ist es, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen und auf das vor uns liegende zu blicken. Die Blicke richteten sich allerdings während des ganzen Abends weniger auf die 14- seitige Tischvorlage, in der alle relevanten Themen aufgelistet waren, sondern vielmehr auf das, was auf dem Tisch passierte.

Der Lokalreporter HDKeitel von der Berliner Woche geht zum Angriff über ;-) ... rechts Ed Koch von paperpress

Bezirksbürgermeisterin Schöttler war eine Schälexpertin!

Angelika Schöttler; zweite Siegerin im Wettbewerb, im Hintergrund Gisela Gut vom Quartiersmanagement überwacht den ordungsgemäßen Ablauf.

Bevor es allerdings ans Essen ging, fand ein kleiner Wettbewerb statt. Karottenschälen. Unter den kritischen Augen von Gisela Gut aus der bezirklichen Wirtschaftsförderung traten (links) Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Berliner Woche-Reporter Horst Dieter Keitel gegen die Kochschüler Hüseyin, Adrian und Nico an. Hüseyin gewann das Wettschälen, die Bürgermeisterin brachte es auf Platz 2. Platz 5 belegte HDK, was vermutlich daran lag, dass er das Schälmesser verkehrt herum einsetzte. Sein Kommentar: „Es geht nicht um Schnelligkeit, sondern um Schönheit.“ Danach nahmen alle Anwesenden an der Tafel platz, und die Bürgermeisterin versuchte vom Kopfende her, ihre Botschaften zu verbreiten.

Die Schäler_innen
Zum Beispiel: „Unternehmen halten und Arbeitsplätze sichern durch die Förderung von Unternehmensnetzwerken!“ Während die Verwaltungschefin diesen Satz am Beispiel des Unternehmensnetzwerks Südkreuz erklärte, betrat Hüseyin mit seinen Kollegen den Raum und brachte die Vorspeisenplatten, bestehend aus allerlei Leckereien, liebevoll zubereitet und geradezu als kleine Kunstwerke auf den Platten gestaltet. In einer Schüssel befanden sich dunkelrote Kartoffelchips mit Guacamole-Paste. Die Farbe verdanken die Chips Roten Beeten.

Dem Autor dieses Beitrages fehlen, trotz seines Namens, die Kenntnisse, welche Köstlichkeiten kredenzt wurden. Auf jeden Fall schmeckte alles ganz hervorragend.

Die Bürgermeisterin versuchte, ihr Manuskript abzuarbeiten. „Übergang Schule-Beruf erfolgreich gestalten: Win-Win für Jugendliche und Unternehmen!“ Die Küchen-Crew räumte die leeren Platten derweil ab.

„Seit Oktober 2011 setzt das Unternehmensnetzwerk Großbeerenstraße erfolgreich das Ringpraktikum um!“ Hüseyin steht im Türrahmen. „Wer hat Fisch bestellt?“ Einige Arme schnellen in die Höhe. Wenig später kommt der Fisch. White Wine with the Fish? Na klar. „Ich stehe für solide Finanzen und nachhaltige Investitionen in die Zukunft!“, verkündet Angelika Schöttler. Hüseyin: „Vegetarisch?“ „Tempelhof-Schöneberg wird für seine Einwohnerinnen und Einwohner auch weiterhin ausreichend Angebote mit einer guten Qualität bereithalten.“

Und für Menschen, die sich weder etwas aus Fisch, noch Vegetarisch machen, gab es  zum Glück auch etwas. Ein besonderer Hingucker war der ausgehüllte Kohlrabikopf, indem sich verschiedene Gemüse befanden. Ein kleines Kunstwerk, für dessen Erstellung man geschickte Hände braucht.

„Erfolgsfaktor gut ausgebildetes und motiviertes Personal!“ das war im Palladin klar zu erkennen, und sicherlich ist es in den Dienststellen des Bezirksamtes auch so, obwohl die Arbeit dort recht ungleich verteilt ist, so dass es Motivationsschwankungen gibt. Auch ist die Bezahlung längst nicht so üppig, wie sich das der Otto-Normal-Bürger so vorstellt. Vor allem hoch qualifiziertes Personal lässt sich kaum finden. Die meisten springen schon in der Bewerbungsphase ab, wenn sie hören, was man ihnen zahlen kann.

„Es wird im Bezirk Tempelhof-Schönenberg keinen weiteren Personalabbau geben!“ Eine gute Nachricht. Schön, dass endlich Schluss ist mit dem Aderlass zu Lasten der Bürger. Über 1.703 Mitarbeiter/innen verfügt die Bezirksverwaltung, hinzukommen 66 Auszubildende. Ja, der Bezirk bildet aus. Und wenn alle so motiviert und gut sind wie die im Palladin, hat sich der Aufwand gelohnt. Alle Auszubildenden, die dies wollten, konnten 2014 übernommen werden.

Nachtisch. Schokoladenparfait mit Orangenscheiben. Danach tat ein Calvados dann wirklich gut.

Lieblingsthema seit einigen Jahren: Umbau der Dienstgebäude. Das ehemalige Gesundheitsamt in der Mariendorfer Rathausstraße wird fertig. Noch in diesem Jahr sollen einige Dienststellen des Jugendamtes dorthin umziehen. 15 qm große Räume, im Schnitt. Da wird einiges im leerzuräumenden Rathaus Friedenau übrig bleiben. 6,5 Mio. Euro wird der Umbau gekostet haben. Knapp 5 Mio. werden ab Anfang April im Rathaus Schöneberg verbaut. Ein Jahr lang hat sich alles verzögert, weil sich Denkmalschutz, Brandschutz und welcher andere Schutz sonst noch so benötigt wird, gegenseitig blockiert haben. Diese Blockade hat auch Geld verschlungen. Kein Wort jedoch darüber, ob man gegen die Blockierer Regressansprüche geltend machen kann.

Schlusssatz: „Ich engagiere mich für ein offenes und tolerantes Tempelhof- Schöneberg, damit der Bezirk ein attraktiver Lebensort für alle Menschen bleibt!“, sagt die Bürgermeisterin, für die sich die Frauenquote im Rat der Bürgermeister/INNEN(!) an diesem Abend, dem 22. Januar, erhöht hat. Neben ihr und Monika Herrmann aus Friedrichshain-Kreuzberg, hat jetzt auch Lichtenberg mit Birgit Monteiro eine Verwaltungschefin. 332.857 Einwohner/innen hatte Tempelhof-Schöneberg am 30.06.2014. 14,7 % sind unter 18 Jahre alt, 20,4 % über 65 und 32,4% haben einen Einwanderungshintergrund. Die Zukunft ihres Bezirks möchte Angelika Schöttler „gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten.“

Die beste Nachricht des Abends war jedoch die, dass sie im nächsten Jahr die Medienvertreter wieder in die Palladin Kochschule einladen wird.

„Die Palladin Kochschule ist Teil eines Ganzen und zugehörig zum gemeinnützigen Verein ubs e.V. Umwelt, Bildung, Sozialarbeit, der Jugendliche in der Gastronomie ausbildet. In der Kochschule können sich unsere Auszubildenden auf ihre Abschlussprüfungen vorbereiten und lernen Ausbildungsinhalte, die Ihnen in Großküchen nicht vermittelt werden können.

Von Montag bis Freitag bereitet das Team verschieden Gerichte für den Business-Lunch von 11:30-16:00 Uhr zu (selbstverständlich auch für Vegetarier). Wenn Sie in einer größeren Gruppe kommen, können Sie sich auch gerne vorab telefonisch anmelden. Zum Nachtisch bietet Ihnen die Kochschule u.a. Torten und Kuchen in Spitzenqualität aus der Konditorei im Palladin an.“

Pallasstraße 14, gleich neben dem Winterfeldtplatz.

Telefon: 8736 993

www.ubs-ev.de

Bericht: Ed Koch

Fotos (sofern nicht extra gekennzeichnet) Thomas Moser

 

Neujahrsempfang der Grünen – ein bißchen Wahlkampf

20. Januar 2015 Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg war in den letzten Wochen Hochkonjunktur in Sachen Neujahrsempfänge angesagt. Jetzt haben Bündnis 90/Die Grünen nachgelegt. Wegen des großen Zuspruchs musste die Veranstaltung kurzfristig in andere Räumlichkeiten des Rathaus Schönebergs verlegt werden. In der repräsentativen Brandenburghalle versammelten sich über 150 Gäste.


Empfangen wurden die Gäste-Vertreter von Initiativen, Vereinen und von den anderen Fraktionen- durch die Grünen-Kreisvorsitzenden Catherina Pieroth und Rainer Jehle. Auch waren viele Vertreterinnen und Vertreter aus der grünen Landespolitik vertreten.

Die Lautsprecheranlage war leider so leise, dass man an vielen Stellen in der Halle so gut wie nichts von den Ansprachen verstehen konnte. Die dadurch entstandene Unruhe ließ die Reden der Bundestagsabgeordneten Renate Künast und der Stadträtin Dr. Sibyll Klotz in weiten Teilen untergehen.

Renate Künast nahm schwerpunktmäßig die Mietenpolitik in den Fokus. Die aktuelle Enttäuschung von BImA-Mietern, deren Wohnungen an einen privaten Investor verkauft wurden, nahm sie zum Anlass von einer „versemmelten“ Politik des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und dessen neuen Bausenator Andreas Geisel zu sprechen. Konkret ging es um den Verkauf von bundeseigenen Häusern in der Großgörschen- und Katzlerstraße durch die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten (BImA).

Zur Mietpreisbindung nahm sie besonders ihren Bundestagskollegen Dr. Jan-Marco Luczak von der CDU ins Visier. Ein weiteres Thema war Deutschland als Einwanderungsland.


Stadträtin Sibyll Klotz nahm das Thema auf und legte den Schwerpunkt auf die positiven bezirklichen Erfahrungen bei Asylunterkünften und das alles erfreulicherweise „ohne Geschrei“ vonstattengegangen ist. Besonders betonte sie den Start der Asyl-Unterkunft in Lichtenrade, die gute Zusammenarbeit mit den Kirchen und die große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung. Kritisch wurde jedoch die Informationspolitik in dieser Frage durch den Senat angesehen.

Vom Veranstalter "Familiy & Friends" (z.B. Wein- und Winzerfest am Dorfteich Lichtenrade) Stefan Piltz (lks) und Claudia Scholz mit dem Grünen BVV-Verordneten Rainer Penk (Mitte)

Vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade, Karl Wachenfeld, mit Karl-Heinz Kronauer und Marlies Königsberg vom Tempelhofer Journal


Eine Schülerfirma der Schöneberger Priegnitz-Schule mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum sorgte für ein exzellentes Buffet. Für lautstarke Musik sorgten die rüstigen Herren; die Jazzer konnte man –im Gegensatz zu den Rednern- sehr deutlich vernehmen.

Thomas Moser (auch Fotos)


 

„Ein Zuhause für Obdachlose“ – Luczak spendet 1.000 Euro für Wohnungslosentagesstätte

Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordneter Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) besucht Einrichtung des Unionhilfswerks für Obdachlose in Schöneberg

Große Freude in Schöneberg: Dr. Jan-Marco Luczak, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter (CDU) von Tempelhof-Schöneberg, hat der Wohnungslosentagesstätte des Unionhilfswerks 1.000 Euro gespendet. Das Geld kommt dabei direkt den Besuchern der Tagesstätte zugute und wird unter anderem für Kino- und Theaterbesuche, aber auch für Fahrten zum Arzt oder in die Klinik verwendet werden. „Um unseren Besuchern das zu ermöglichen, sind wir auf private Spenden angewiesen. Deshalb freuen wir uns sehr über den Einsatz von Herrn Dr. Luczak“, so Ralf Schönberner, Leiter der Wohnungslosentagesstätte.


Foto JML :Hannelore Treutler (Unionhilfswerk, Bezirksverband Schöneberg), Dr. Jan-Marco Luczak (CDU-Bundestagsabgeordneter von Tempelhof-Schöneberg) und Ralf Schönberner (Leiter der Wohnungslosentagesstätte).

Beim Besuch in der Einrichtung auf der Gustav-Freytag-Straße in Schöneberg informierte sich Luczak am vergangenen Freitag persönlich über die Arbeit vor Ort. „Bezahlbares Wohnen und Lebensqualität in Tempelhof-Schöneberg sind mir ein wichtiges Anliegen. Aber wir dürfen dabei auch das Schicksal derjenigen nicht vergessen, die ganz ohne Wohnung und deswegen in Not sind“, unterstreicht Luczak. „Diese Menschen finden hier in der Tagesstätte zeitweilig ein Zuhause, erfahren menschlichen Zuspruch und Hilfe im Alltag. Diese Arbeit unterstütze ich von Herzen. Herr Schönberner und sein Team kümmern sich zum Beispiel um ein warmes Essen, medizinische Versorgung und ein wenig Teilhabe am kulturellen Leben. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung“, betont Luczak.

Die Wohnungslosentagesstätte des Unionhilfswerks in Schöneberg ist Anlaufstelle und Treffpunkt für wohnungslose und von Armut betroffene Menschen ohne feste soziale Anbindungen. Als Ort der Begegnung können sie hier Kontakte knüpfen und auf Wunsch anonym und ohne Voranmeldung Hilfeleistungen in Anspruch nehmen. Die Besucher finden hier einen Ort, an dem sie sich nachmittags für einige Stunden wohlfühlen und an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen können. Zudem stehen sozialpädagogisch geschulte Mitarbeiter zur Verfügung.

 

25.1.: Neujahrseislaufen 15.2.: Tag der offenen Tür Sporthalle Baußnerstr. +++ 125 Jahre TSV Marienfelde 1890 e.V.

Neujahrseislaufen

TSV Marienfelde 1890 e.V.

Zum 125 jährigen Bestehen

Sonntag 25.01.2015

Eislaufbahn Lankwitz

Leonorenstraße 37, 12247 Berlin

 Einlass:  12:30 – 13.00 Uhr

Betreuung durch Trainer des TSV von 13.00 – 15.00

Den Eintritt für Mitglieder bis 18 Jahre übernimmt der Verein.

 Eintritt für jugendl. Geschwister/Gäste: € 2,00

Bitte unbedingt passend mitbringen!!!!!!!!!!!!!!!

 Schuhverleih: € 4,00

Für den Schuhverleih wird ein Pfand benötigt.

(Ausweis, Schülerausweis, Schlüssel...)

Eintritt der Eltern sowie den Schuhverleih bitte direkt an der Kasse zahlen.

Erwachsene € 4,50 (aktiv), Zuschauer € 1,50

 Kinder bis einschließlich 2. Klasse nur in Begleitung der Erziehungsberechtigten.

Sollten die Kinder noch keine Schlittschuherfahrung haben, bitte auch nur in Begleitung der Eltern!

 Die Trainer können nur bedingt Hilfestellung leisten...

 Bitte unbedingt an die Handschuhe denken.

Fahren ohne Handschuhe ist nicht erlaubt!!!

 

SPD Neujahrsempfang

Das neue Jahr lässt grüßen!

Die Zeit der Neujahrswünsche ist fast vorbei; die Zeit der Neujahrsempfänge beginnt jetzt erst. In Tempelhof-Schöneberg startete die SPD Fraktion der BVV Tempelhof-Schöneberg in der Brandenburghalle des Rathauses Schöneberg.

Fraktionschef Jan Rauchfuß begrüßte die rund 300 Gäste. Auch wurden Vertreter von Vereinen und Initiativen eingeladen. Viele Lichtenrader Interessenvertreterinnen und Vertreter nahmen gerne die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit den gewählten Vertretern wahr.


Gäste waren auch die Europaabgeordnete Sylvia Yvonne Kaufmann (oberes Foto), die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert und die Bürgermeisterin und Senatorin Dilek Kolat (unteres Foto). Kurz war auch der neue Finanzsenator Mattias Kollatz-Ahnen beim Empfang. Der neu gewählte Regierende Bürgermeister Michael Müller musste leider seine Teilnahme kurzfristig absagen, da er beim großen Neujahrsempfang der IHK und der Handwerkskammer in seiner neuen Funktion ein gefragter Gast war.

Mit dabei (v.lks.n.re): der ehemalige Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns, Maike Hoffmann und Oliver Schmidt vom Jugendamt (auch für das Kinder- und Jugendparlament verantwortlich).

Schon ein wenig traurig waren darüber die neu gewählten Vertreterinnen und Vertreter des Vorstandes vom bezirklichen Kinder- und Jugendparlament. Sie fanden aber auch so reichlich Kontakt zu vielen Gästen. Von den Grünen wurde Stadträtin Dr. Sibyll Klotz und der Fraktionsvorsitzende Jörn Oltmann gesichtet. Der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann, war ebenfalls Gast im Schöneberger Rathaus. Vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg kam auch Stadtrat Oliver Schworck (SPD).

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gab einen Rückblick und den Ausblick auf wichtige bezirkliche Themen. Zufrieden zeigte sich die Bürgermeisterin, dass die Willkommenskultur der Flüchtlinge im Bezirk geglückt ist. Dies sei auch dank des bürgerschaftlichen Engagements und der überparteilichen Zusammenarbeit im Bezirk gelungen. Wünsche an den Senat sind in diesem Zusammenhang, dass frühzeitiger über Notwendigkeiten informiert wird.


Neben der Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses, Marijke Höppner, die Geschäftsführerin vom Nachbarschaftszentrum der ufaFabrik "NUSZ".

Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert präsentiert die Beitrittserklärung für den "THW Förderverein Tempelhof-Schöneberg e.V.".

Nächste Woche soll es einen Neujahrsempfang der CDU-Fraktion geben und die Grünen legen am 20. Januar nach. Aber auch das Unternehmernetzwerk Lichtenrade hat eingeladen und die Bürgerinitiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“/BUND Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg wird sich zur Begrüßung des neunen Jahres treffen.

Thomas Moser (auch Fotos)

 

Elvis lebt! Im MedienPoint Tempelhof zum 80sten!

Der King of Rock ´n´Roll, Elvis Aaron Presley, wurde im MedienPoint Tempelhof mit einer kleinen Ausstellung und einer gelungenen Auftaktveranstaltung geehrt. Der Grund war der 80igste Geburtstag von Elvis, der am 8. Januar 2015 gewesen wäre. Elvis Presley verstarb schon im Alter von 42 Jahren am 16. August 1977.

Ansprechende Poster, mit Lichtinstallationen des MedienPoints-Mitarbeiter Horst Lindstedt, und die freundlichen Mitarbeiter/innen der Kultureinrichtung begrüßten die Gäste. MedienPoint Macher Henning Hamann freute sich darüber, dass der „Umsonst-Buchladen“ bis zum letzten Platz gefüllt war. Getränke und Chips sorgten für einen gemütlichen Rahmen.

Bert Beel, bekannter in West-Berlin aufgewachsener Sänger, schlüpft gern in die Rolle von Elvis. Einen Tag voer der Veranstaltung zeigte er im MedienPoint sein Können. Die Aufzeichnung des Auftritts wurde den Gästen gleich am Anfang präsentiert.


Henning Hamann in seinem Element!

In der Ankündigung heißt es: „Man kennt ihn als Sexsymbol, Rockstar, Lebemann im weißen Anzug. Aber wie begann anno 1954 (=1. Platte) eigentlich die "Elviswerdung der Musikikone"? Dank reinem Zufall. Der ehemalige Moderator, Musikchef diverser Radiosender und MedienPoint Frontmann Henning Hamann: „Wie das Leben eben manchmal so spielt - Im Guten wie auch Bösen - Bei Elvis kam alles zusammen.“

Im Pressedienst „paperpress“ wurde ausgeführt, dass der ehemalige Radiomacher Henning Hamann in wochenlanger Kleinarbeit viel Material zusammengetragen hat, um einen rund zweistündigen Ausflug in die Welt von Elvis Presley zu machen. Mit Film- und Musikausschnitten wurde der Musiker und Schauspieler (31 Spielfilme) von Henning Hamann präsentiert.

Spannend war auch der Ausflug, wie sich zu der Zeit die Musik in Deutschland anfühlte. Peter Kraus und Ted Herold gehörten damals zu den rockigen Musikstars.


Eine sehr kurzweilige und interessante Veranstaltung, die dadurch angereichert wurde, dass Ed Koch über „das zweite Ich“ von Elvis, dem Manager Colonel Tom Parker, berichtete. Ed Koch, früher selbst Manager von Amateurbands, ist sich sicher, dass Tom Parker ein genialer Manager war, ohne den Elvis nicht das geworden wäre, was er geworden ist .

Hamann berichtete auch, dass Presley mit Drogen und Fettsucht zu kämpfen hatte. Die Todesursache soll aber, laut Henning Hamann, Herzversagen im Zusammenhang mit einer erblich bedingten Erkrankung des Dickdarms (Morbus Hirschsprung) gewesen sein.

Paperpress berichtet über den 70jährigen Besucher Willi Manfred Johnen, der Elvis in Deutschland kennengelernt hat: „Im zarten Alter von 18 machte er sich auf nach Bad Nauheim in die Goethestraße 14. Das Haus hatte Elvis während seiner Militärzeit in Deutschland angemietet und wohnte dort mit seiner Familie. Familienfreundlich, wie damals die USArmy war, kam Elvis jeden Tag gegen 17 Uhr nach Hause und traf vor der Tür stets auf eine Ansammlung von Fans. Er nahm sich, berichtet Willi Manfred Johnen, viel Zeit für seine Fans, schrieb Autogramme und plauderte mit ihnen. Ein richtig herzlicher, ganz natürlicher Mensch, schwärmt Willi noch heute von seinem großen Idol. Eine ganze Woche lang pilgerte er jeden Abend zur Goethestraße, um Elvis zu sehen. Er ist vermutlich der einzige Berliner, der Elvis persönlich kennengelernt hat.“


Eine Verlosung sehr schöner CD´s und DVD´s war ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung. Der jüngste Besucher gewann auch eine CD mit vielen Elvis Hits.


Die kleine Ausstellung, mit vielen Platten-Cover von Elvis, ist noch bis zum 30. Januar in der Werderstraße 13, 10 bis 18 Uhr, zu sehen.

Thomas Moser (auch Fotos; 2 Fotos: 1. Foto und mit dem Jungen vom MP)

 

FOLK & WELTMUSIK IN DER ALTEN BAHNHOFSHALLE FRIEDENAU

Bahnhofstr. 4a-d / 12159 Berlin-Friedenau / am S-Bhf Friedenau / Einlass 19:15 Uhr
Vorbestellungen unter Tel. 030-8560 4818 oder an fbarniske@t-online.de
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Sonntag 18. Januar 2015 / 20:00 Uhr / 14,- € / erm. 10,- €

NELEGATTI, FOLKERS & FRIENDS - Tango-Quartett

Coco Nelegatti - Gitarre / Arrangements

Jansen Folkers - Violine

Stefan Kelber - Viola

Johannes Henschel - Cello

Das hochkarätig besetzte Quartett um den herausragenden argentinischen
Gitarristen und Komponisten Coco Nelegatti steht für eine zeitgenössische,
virtuose und leidenschaftliche Interpretation des Tango. Dabei bringt jeder
der vier Instrumentalisten mit seiner Biografie eine große musikalische
Erfahrung und enorme stilistische Bandbreite ein

Hör- und Sehprobe: www.youtube.com/watch?v=khs7-LldRSs
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Infos und Hörproben zu allen Konzerten unter www.acoustic-concerts.de

Sonntag 15.02.2015 / 20:00 Uhr /  14,- € / erm. 10,- €
LA VACHE QUI CRIE - das Jodel-Inferno


Sonntag 08.03.2015 / 20:00 Uhr /  12,- € / erm. 8,- €
ALIX DUDEL & SEBASTIAN ALBERT (Gitarre) - Mascha-Kaléko-Abend


Sonntag 22.03.2015 / 20:00 Uhr /  12,- € / erm. 8,- €
MANFRED LEUCHTER & IAN MELROSE - die musikalische Reise

Sonntag 19.04.2015 / 20:00 Uhr / 14,- € / erm. 10,- €
THE SHEE (GB) - New Scottish Folk

Sonntag 10.05.2015 / 20:00 Uhr /  12,- € / erm. 8,- €

ELBASAN (F) - Weltmusik aus Frankreich

Sonntag 31.05.2015 / 20:00 Uhr / 14,- € / erm. 10,- €

ZUM GUTEN SCHLUSS... - das letzte Konzert!

(Nach zehn Jahren und ca. 150 Konzerten in der Alten Bahnhofshalle und
auf dem Schöneberger Südgelände wird diese Konzertreihe in ihrer
regelmäßigen Form mit einem musikalischen Schlusspunkt zu Ende gehen.)

 

24.1.: Poetische Führung

über den Friedhof der Brüder Grimm

mit dem Geschichtenerzähler

Gerhard Moses Heß

„Lass durch die lange Winternacht

Dein Lied für mich erklingen!“

Sonnabend, 24. Januar, 14 Uhr

Alter St.-Matthäus-Kirchhof

Großgörschenstr. 12-14, S Yorckstr/Großgörschenstr, U Yorckstraße

Kostenbeitrag 8,- €

Anmeldung nicht erforderlich, Gruppenführungen nach Vereinbarung.

Nähere Informationen:  Tel. 0163 / 34 17 053, Gerhard Moses Heß   

Die Nässe und Kälte und Dunkelheit des Winters weckt

den Wunsch nach Wärme und Licht und Geborgenheit –

Lebenskräfte, die wir mit Geschichten und Gedichten und Musik stärken wollen.

Warum gerade auf dem Friedhof?

Die Nähe des Todes kann uns Anstöße und Anregungen geben für ein neues, intensiveres Leben – für neue Wege und neuen Mut.

Eine Veranstaltung für den Förderverein EFEU e.V.     www.efeu-ev.de

 

 Begabungsorientierte Schüleraufnahme an der

Gustav-Heinemann-Schule in verschiedenen Interessenprofilen

Die Gustav-Heinemann-Schule orientiert sich an den Begabungen und Talenten der  Schülerinnen und Schüler und nimmt zum nächsten Schuljahr für die 7. Klassen über fachbezogene Aufnahmetests auf sowie für die Klassen ohne Profil über die Förderprognose.

In den drei Profilklassen Englisch bilingual, Musik (Bläserklasse) und Mathematik/Informatik erhalten die Schülerinnen und Schüler in diesen Profilfächern jeweils zwei Stunden zusätzlichen Unterricht. Da die Klassenzusammensetzungen somit auch Interessengemeinschaften darstellen, wirkt sich dies sehr positiv auf das Klassenklima aus.

Zusätzlich nimmt die Gustav-Heinemann-Schule auch wieder eine 5. Klasse auf. Hier lernen alle Schülerinnen und Schüler als 2. Fremdsprache Japanisch.

Über die einzelnen Profile (Inhalte, Aufnahmeverfahren) informiert die Gustav-Heinemann-Schule alle interessierten Eltern, Schülerinnen und Schüler bei den folgenden Informationsabenden:

Spezielle Informationsveranstaltungen für die neuen Profilklassen der Gustav-Heinemann-Schule, die ab August 2014 beginnen:

Japanisch ab Klasse 5: Mittwoch, 14. Januar 2015

Bilingualer Zug ab Klasse 7: Dienstag, 13. Januar 2015

Mathematik-Informatik-Zug ab Klasse 7: Mittwoch, 21. Januar 2015

Musikbetonter Zug ab Klasse 7: Donnerstag, 22. Januar 2015

(jeweils um 19.00 Uhr im Haus A, Raum 60/61)

Gustav-Heinemann-Schule, Waldsassener Str. 62, 12279 Berlin

Tel.: 030/90277-4132, Fax: 030/90277/4133

Homepage: www.ghoberlin.de

E-Mail: sekretariat@ghoberlin.de

 

Ein Mann, sein Klavier und Ihr

KONZERT

Sebastian Krumbiegel

Ein Mann am Klavier, ein Sänger - ja, eine Legende! Sebastian Krumbiegel ist einer der bekanntesten deutschen Musiker. Mit seiner Vokal-Gruppe „Die Prinzen“ füllt er mühelos Arenen und Hallen, ist Autor und Interpret zahlloser Hits. Eine beispiellose Karriere. Das Leben Krumbiegels könnte einem Roman entstammen. Vom Sakralsänger beim Leipziger Thomanerchor zum gefeierten Popstar, vom jugendlichen Musikfan in der DDR zu einem der bekanntesten Gesichter dieses Landes.

Doch abseits der großen Bühne gibt es den andern Sebastian Krumbiegel: Den Chansonier, den Pianisten, den sensiblen Solisten. Neben neuen Solostücken erklingen Cover-Versionen von Künstlern wie Kurt Weil, Udo L9indenberg und Silly. Dazu erzählt er aus seinem bewegten Leben und gewährt Einblicke, musikalischer und nicht musikalischer Art, in eine Künstlerseele.

Sebastian Krumbiegel ist bekannt geworden als die Stimme der Prinzen. Er verkaufte etliche Millionen Platten und ist seit nahezu 20 Jahren in den oberen Chart-Regionen und auf den größten Live-Bühnen zu hause. Doch damit nicht genug: als sozial engagierter Prominenter ist Sebastian Krumbiegel etwa bei Anne Will und vielen anderen Talkshows zu sehen und setzt sich dort für seine Projekte ein. Er wirbt für Toleranz und kämpft gegen Gewalt und Rassismus. Er fliegt nach Vietnam um das Aktionsbündnis Landmine.de zu unterstützen und lässt sich in die Bundesversammlung nominieren, um an der Wahl des Bundespräsidenten teilzunehmen. Für ihn ist es wichtig, als Künstler seine Meinung zu sagen und die musikalische Bühne dafür zu nutzen.

Weitere Infos erhalten Sie auch auf: http://www.sebastian-krumbiegel.de.

Sa, 31.1.2015

Beginn: 20Uhr

Eintritt: 19,- erm.15,- Euro

Im Theatersaal der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus:  M170,  N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30 www.ufafabrik.de

 

 Der MedienPoint Tempelhof ist ein soziales Projekt des Kulturring in Berlin e.V.

ELVIS Presley zum 80. Geburtstag

Hommage im MedienPoint-Schaufenster

mit einer kleinen Ausstellung

vom 8. Januar bis zum 30. Januar 2015

im MedienPoint Tempelhof,

Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik.

Montag - Freitag 10-16 Uhr  >> NEU: ab 12. Januar 2015  10-18 Uhr <<

Zusätzlich findet am 8.1.2015 um 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)

eine Veranstaltung zum Thema statt:

Ein Abend über ELVIS PRESLEY


Man  kennt  ihn  als  Sexsymbol,  Rockstar,  Lebemann  im weißen  Anzug.  Aber  wie  begann  anno  1954  (=1. Platte) eigentlich die "Elviswerdung der Musikikone"? Dank reinem Zufall. Der ehemalige Moderator,  Musikchef diverser Radiosender und MedienPoint Frontmann Henning Hamann: "Wie das Leben eben manchmal so spielt - Im Guten wie auch Bösen - Bei Elvis kam alles zusammen. Und noch, vorsichtig formuliert, ein sehr 'windiger' Manager, Colonel Tom Parker. Ich freue mich, dass der ehemalige Band-Manager und Veranstaltungskoordinator des inzwischen traditionellen "Berliner Rocktreffs" ED KOCH über diese mysteriöse Managerfigur ein Vortrag halten wird".

Außerdem werden Fragen geklärt und über das Phänomen ELVIS diskutiert:

Warum ging ELVIS nie auf Welttournee??

Welche Rolle spielte der US Army-Dienst in Deutschland??

Warum gab es fast 10 Jahre keinen Live-Auftritt??

Ist ELVIS an einer Frau zerbrochen??

Das ELVIS-Filmstar-Geheimnis.

Via Satellite - bis zu 1,5 Milliarden Menschen waren live dabei - nur Deutschland nicht.

Elvis Presleys erste "richtige" Platte "Thats all right" wurde am 19. Juli 1954 bei Sun Records als Nummer 209 mit Blue Moon of Kentucky als B-Seite veröffentlicht. Die Platte verkaufte etwa 20.000 Exemplare und erreichte zunächst weder internationale noch nationale Charts, konnte aber Platz 4 der lokalen Charts in Memphis (Tennessee) belegen.

Nachdem die Presley-Aufnahme von "That's All Right, Mama" an den DJ Dewey Phillips weitergeleitet und der den Song in seiner Radioshow "Red Hot and Blue" gespielt hatte, überfluteten Anrufe den Sender: Unzählige Teenager wollten wissen, wer das Lied gesungen hatte.

Elvis' Aufstieg war nun nicht mehr zu stoppen. Schon zwei Jahre später, nachdem Phillips den Vertrag mit dem Nachwuchstalent für 35.000 Dollar an die Plattenfirma RCA verkauft hatte, war der Rock'n'Roll zum Jugendkult und Millionengeschäft geworden - und Presley spätestens mit "Heartbreak Hotel" zum Idol einer Generation.

Nochmal Henning Hamann: "Sein Auftritt in der legendären amerikanischen  "Ed Sullivan-Show" mit einer 72 Millionen großen Zuschauergemeinde sorgte für einen weiteren Schub. Überhaupt war sein Auftritt in dieser amerikanischen Mutter aller "Late-Night-Shows" der endgültige Wegbereiter für ELVIS PRESLEY, der Durchbruch - Er war jetzt der King of Rock'n'Roll..."

Foto: MedienPoint... MP-Mitarbeiter/innnen (v.lks.) Horst Lindstedt, Jay Ehlert, Annett Vogt präsentieren Elvis

 

8.1.:Elvis-Abend im MedienPoint Tempelhof + 80 Jahre Elvis Presley

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