Tempelhof im Osterhasen-Fieber

Rechtzeitig vor Ostern war der Osterhase schon einmal im Tempelhofer MedienPoint.


...vor dem Ansturm...

...Osterhasi, Carsten Sikora, Jutta und Lothar Nest, Jutta Kaddatz, Henning Hamann, Ed Koch (v.l.n.r.)...

Am 26. März 2015 kamen 97 Kinder und 21 Erzieherinnen aus benachbarten Kindertagesstätten- und Kinderläden in den MedienPoint, um gemeinsam den „Osterhasi“ zu begrüßen. Ein liebevoll geschmücktes Schaufenster und im Innenraum eine schön gestaltete Osterhasenwand sollte zeigen, dass bald die Osterhasenzeit beginnt.



Besonders begrüßt wurden die Kinder von der Schirmherrin der Veranstaltung, der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin und Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport Jutta Kaddatz. Der Eigentümer von „Walter Confiserie“, Carsten Sikora, hat dann die wichtigsten Sachen, nämlich süße Leckereien, mitgebracht. Aber auch gesunde Äpfel und Möhren wurden von Jutta Kaddatz und Carsten Sikora an die vielen kleinen Osterhäsinnen und Osterhasen verteilt.

Es war eine Freude, in die strahlenden Kindergesichter zu schauen (zum Foto: Das denkt wohl auch Carsten Sikora!)

Als Osterhäsin kam die Mitarbeiterin des MedienPoints, Annett Vogt, im Osterhasi-Kostüm. Annett Vogt hat schon als „Nikolausi“ ihre Fähigkeiten gezeigt, wie man auf die kleinen Kinder freundlich zugehen kann. Die Kinder mit ihren gebastelte Osterhasenohren waren begeistert von dem freundlichen Empfang.

MedienPoint-Mitarbeiterin Anne Frühauf verteilte Plüschtiere und hing die von den Kinder mitgebrachten Osterbilder auf. Jedenfalls war das ungemütliche Wetter schnell vergessen, als der erste warme Kakao getrunken war.


...Lothar und Jutta Nest mit Enkel Anton...
Als Unterstützer der Aktion waren Ed Koch von PaperPress und Jutta und Lothar Nest mit Enkel Anton, von der Sportschule Lothar Nest, dabei.

Der MedienPoint Tempelhof ist ein seit 2008 vom Jobcenter Tempelhof-Schönberg gefördertes Projekt vom „Kulturring in Berlin e. V.. Im MedienPoint gibt es Bücher, Schallplatten, Kassetten, Videos, DVDs und CDs. Diese Medien kann man einfach so, ganz ohne Kosten, mitnehmen. MedienPoint kann aber mehr als Medien: Mittlerweils ist hier ein beliebter Kieztreffpunkt entstanden.

Henning Hamann und Jutta Kaddatz mit den Kinderzeichnungen

...ein Tänzchen: Henning Hamann mit dem Osterhasi...
Das Team, rund um den engagierten MedienPoint-Chef Henning Hamann, stellen unermüdlich Aktionen und kleine interessante Ausstellungen auf die Beine.

Thomas Moser (auch Fotos)

…übrigens, bei Walter Confiserie kann man die leckersten handgefertigten Osterleckereien käuflich erwerben… http://www.schokoladen-walter.de

Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik.

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10-18

 

30 Jahre Amerika

Dreißig Jahre ist es jetzt her. Genauer gesagt startete am 26. März 1985 eine neunköpfige Berliner Gruppe eine Erkundungsreise in die USA. Diese Reise wurde von der Tempelhofer Jugendorganisation „Paper Press“, noch heute ein umtriebiger jugend- und kommunalpolitischer Pressedienst, veranstaltet. Viele Amerikareisen folgten. Auch 2015 wird es in den Osterferien wieder eine Jugendreise nach Amerika geben, die aber schon seit Monaten ausgebucht ist. Heute werden die Reisen von CPYE organisiert. Am 26. August 1988 erfolgte die Vereinsgründung durch Bernd Puhlmann und Ed Koch. CPYE schaut mittlerweile auf 25 Jahre seit der Gründung des Vereins zurück. CPYE ist die Abkürzung der englischen Übersetzung des Vereinsnamens „Komitee zur Förderung von Jugendaustauschprojekten e. V.“.

2007 NBC: Besuch der Gruppe im NBC-Studio Denver. Hintere Reihe stehend 3. v. rechts Bernd Puhlmann (Vorstandssprecher), vordere Reihe 1. V. rechts Chris Landmann (damaliges Vorstandsmitglied)-Foto CPYE

2006 Denver:  stehend 2. v. links Regina Körper (langjährige Projektleiterin), 3. v. links Andie Kraft (Vorstandsmitglied), 4. V. links Nancy Brooks (langjährige damalige Organisatorin), 5. v. links Ed Koch, 6. v. links Zach Brooks (Begründer der Jugendbegegnungen mit Denver) Foto:CPYE
Die Tempelhofer Presse berichtete über die erste Reise ins „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, die dorthin führte, wo der Westen früher am wildesten war, in die Nähe von Dodge City. Zwei waren schon einmal in den USA. Aber wie kam es dann konkret zu der ersten Reise? Mathias Nitsche war damals ehrenamtlicher Helfer im Jugendfreizeitheim Mariendorf. Er wollte ein Jahr in den USA verbringen und so verschlug es ihn nach Kansas, in ein kleines Nest „in der Mitte im Nirgendwo“. Er kam bei der Bürgermeisterin des Ortes, Peggy Blackman, unter. So nahm alles seinen Lauf. Sie half Gastfamilien zu finden und schuf so die Grundlage, dass die Berliner Gruppe Mathias besuchen konnte. Zuerst ging es nach New York City. Ed Koch, der damalige Einrichtungsleiter vom JFH Mariendorf, erinnert sich noch sehr gut daran. Ihn hat der Amerika-Virus gepackt und er war mittlerweile selbst circa 25 Mal dort: „Eigentlich sollte es ja nur ein Besuch bei Mathias über Ostern werden. Daraus sind bis heute 46 Jugendbegegnungsprojekte mit 556 Teilnehmer/innen geworden.“

Nach Kansas zuckelte die Gruppe über 20 Stunden durch die USA. Dann ging es nach Marion, wo die Bürgermeisterin lebte und arbeitete. Koch erinnert sich: „Lauter nette Leute in dem kleinen Ort, vom Sheriff bis zum Pfarrer, und die Bürgermeisterin sowieso.“ In den folgenden Jahren wurden die Reisen, dank des Dollarkurses, auch für die Jugendreisen komfortabler.

1990, dem ersten Jahr nach der Wende, und 1991 nach der Wiedervereinigung, erlebten die Reisen einen ungeahnten Zulauf, denn sie bislang in den Ostbezirken Berlins lebenden Jugendlichen wollten nun auch ins „gelobte Land“ USA. Zwischen 1987 und 1999 wurden 39 USA-Studien- und Bildungsreisen für Erwachsene angeboten. New York, Washington D.C., Chicago, Atlanta, Houston, Las Vegas, Los Angeles, San Francisco und Hawaii waren die Ziele.

2012 Denver:  1. v. rechts Ed Koch (Ehrenvorsitzender und ehem. Vorsitzender), 2. v. rechts Andie Kraft (Vorstandsmitglied), 4. v. rechts Mathias Kraft (Projektleiter). Hintere Reihe 1. v. links Christian Körper (Projektleiter), 2. v. links Chris Landmann (ehem. Vorstandsmitglied), 3. v. links Reiner Hanke (Vorstandsmitglied). Vordere Reihe 1. Und 2. v. links Darryl und Marjorie Hudspeth (die amerikanischen Organisatoren) und in der Mitte Michael Hancock (Bürgermeister von Denver). Neben der Jugendbegegnungsreise hatte CPYE aus Anlass des 20jährigen Jubiläums der Begegnungen mit Denver eine Delegationsfahrt gemacht und einen Termin beim Bürgermeister bekommen (Foto:CPYE)
Ed Koch erzählt, dass er über die Erlebnisse in Amerika ganze Bücher schreiben könnte. Geplant hat er diese Art der Veröffentlichung nicht. Auf den Vereinsinternetseiten www.cpye.de und www.paperpress.org kann man jedoch auch so vieles nachlesen.

Der Verein, der auch den bezirklichen Rocktreff organisiert, schaut besorgt in die Zukunft. Das Bundesjugendministerium setzt inzwischen andere Schwerpunkte, als Jugendbegegnungsreise in die USA zu fördern. Die deutsch-amerikanische Freundschaft ist nach Aussage von Koch in dieser Stadt nicht mehr viel Wert. Der CPYE e.V. ist inzwischen der einzige freie Träger, der Jugendbegegnungsreise außerhalb von Schulfahrten anbietet. Die Befürchtung des Vereins: „Es kann also sein, dass nach 30 Jahren die Reisen nicht mehr stattfinden können, denn frei finanziert, ohne irgendeine Förderung, wären die Kosten für den Einzelnen vermutlich zu hoch. Der Verein will jedoch trotzdem versuchen, weiterhin die Reisen anzubieten. Etwas trotzig schreibt Ed Koch: „Und wenn wir die allerletzen dieser Stadt sind, die die deutsch-amerikanische Freundschaftsflagge hoch halten.“

Hat ein Herz für CPYE...Marijke Höppner (Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses) schenkt Reiner Hanke zum 25. Jubiläum des Vereins im August 2013 ein Herz.

Die CPYE-Aktivisten Bernd Puhlmann, Andie Kraft und Reiner Hanke...

Alles über den Jugendaustausch: www.cpye.de

...und hier noch einmal der Bericht zu 25 Jahre CPYE: LINK

Thomas Moser

 

Ostern im Britzer Garten

Osterfeuer im Britzer Garten

Samstag, 4. April 2015, 18:00 bis 21:00 Uhr

Spiel- und Liegewiese

Country und Hillbilly Sounds am großen Osterfeuer

Mit einem tanzbaren Cocktail aus Country-, Western-Swing, Rockabilly- und Hillbilly- Stücken begrüßen die Tunepickers am 4. April ab 18 Uhr das Publikum an der Spiel- und Liegewiese im Britzer Garten.

Gekonnt mischen die vier Vollblutmusiker die unterschiedlichsten Musikstile miteinander, heraus kommt ein  äußerst tanzbarer Mix.

In der Besetzung mit Drums, Bass, Gitarre und Kontrabass werden alte Hits wiederbelebt und neue Sounds kreiert.  Klassiker von Elvis Presley bis Hank Williams stehen Pate und sorgen für gute Stimmung im Britzer Garten.

Der Winter wird beim Entzünden des großen Osterfeuers am See endgültig vertrieben und der Frühling hält Einzug. Ab 19:00 Uhr erhellen die Flammen des Feuers das Ufer des großen Sees.

Das gastronomische Angebot lädt ebenfalls zum Verweilen ein. Beim ersten Bier im Freien oder einem warmen Kakao wird das Osterfest eingeläutet.

Die Freiwillige Feuerwehr Neukölln steht als Brandwache in Bereitschaft und löscht das Feuer bei einbrechender Dunkelheit spektakulär ab.

Ostern im Britzer Garten - Ostersonntag, 5.April 2015

von 11:00 bis 15:00 Uhr

rund um das  Freilandlabor

Besuch vom Osterhasen und vieles mehr

Schon von weitem sind die Klänge der Drehorgeln zu hören. Frühlingshafte Titel begleiten die Besuche auf ihrem Frühlingsspaziergang. Die Narzissen (Oster-glocken) blühen und die ersten  Tulpen strecken bereits ihre Köpfe aus der Erde. Der gelbblühende Löwenzahn bietet den Mutterschafen einen willkommenen Leckerbissen, während die neugeborenen Oster-Lämmer munter auf der Wiese toben.

Die Wiese am Freilandlabor verwandelt sich unterdessen in eine Spielelandschaft für die jüngsten Besucher des Gartens. Die Mitarbeiter des Freilandlabors haben sich spannende Spiele ausgedacht und sorgen für reichlich Spaß und Bewegung. Mit Möhrenangeln und Eierlauf ist die Frühjahrsmüdigkeit schnell vertrieben.

Im Café Heidehof werden derweil bei Kaffee und Kuchen die Wärme die ersten Sonnenstrahlen genossen.

Zum Osterfest darf selbstverständlich der übergroße Osterhase nicht fehlen. Zusammen mit seinem Kollegen verteilt er süße Leckereien und ist sicherlich auch wieder zum ein oder anderem Tänzchen bereit.

Park-Eintritt: 2,00 €, erm. 1,00 € - Jahreskartenbesitzer 2015 haben freien Eintritt.
www.britzer-garten.de

Eingänge:

Mohriner Allee                                               U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm                                          S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179

 

Ein Frühlingsfest für Kinder im Übergangswohnheim Marienfelde

Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche – Rassismen und Diskriminierungen sind auch in Deutschland Alltag. Anlässlich des UN-Tags gegen Rassismus hat die Bürgermeisterin des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Frau Angelika Schöttler, als Zeichen ihrer Solidarität, gemeinsam mit dem DGB Berlin-Brandenburg, die Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten Arbeit und Leben e.V., dem Übergangswohnheim Marienfelder Allee, der Integrationsbeauftragten des Bezirks Gabriele Gün Tank, den Flüchtlingen der Unterkunft in der Marienfelder Allee sowie den dortigen Nachbarn fünf Minuten vor zwölf lautstark ihren Protest gegen Rassismus kundgetan. Als Zeichen der Solidarität beteiligte sich damit der Bezirk an der vom Türkischen Bund Berlin-Brandenburg koordinierten Aktion „5 vor 12?“.

Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Frau Dilek Kolat begrüßte alle Anwesenden und ließ um 11.55 Uhr (5 vor 12) Luftballons in den Himmel steigen.

Bezirksbürgermeisterin Frau Schöttler: „Ich unterstütze die Aktion, da jeder Demokratin und jedem Demokraten klar sein muss, dass Rassismus in der Gesellschaft ein Defizit der demokratischen Kultur bedeutet. Daher bin ich in unserem Bezirk besonders stolz darauf, dass alle demokratischen Parteien bei dieser Thematik gemeinsam agieren. Wir waren als Bezirk von Beginn an Partner der Aktion „5 vor 12?“ und werden es auch zukünftig sein.“  

In ihrem Grußwort betonte Roghieh Ghorban, organisationspolitische Sekretärin des DGB Berlin und Brandenburg: „Wir als Gewerkschaften stehen für alle Menschen, die hier in Deutschland leben, gleich woher sie kommen. Wir wollen eine humanitäre Flüchtlingspolitik in Europa durchsetzen.“

Nach der Aktion feierten alle Anwesenden gemeinsam den Frühlingsanfang, das Nowruz-Fest. Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2010 den Frühlingsanfang als Internationalen Nowruz-Tag anerkannt. Mit Spiel und Spaß für die Kinder und vielen gespendeten Kuchen ging es im Übergangswohnheim Marienfelde in den Frühling.

Das Übergangswohnheim Marienfelde wird vom Internationalen Bund betrieben. Der Internationale Bund setzt sich seit seiner Gründung vor über 60 Jahren dafür ein, dass Vorurteile und Benachteiligungen abgebaut werden und eine interkulturelle Verständigung und Begegnung mit Toleranz geschieht. 

 

Der Osterhase kommt in den MedienPoint - Kindergartengruppen bitte anmelden!

 

Und er lebt noch ... Harald Juhnke im MedienPoint-Schaufenster

Der MedienPoint Tempelhof ist ein soziales Projekt des Kulturring in Berlin e.V.

"Sein Leben war die Show - Harald Juhnke"

Ein kleiner Bilder-Streifzug durch sein Leben

im MedienPoint-Schaufenster

vom 16. März bis zum 2. April 2015

im MedienPoint Tempelhof,

Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik.

Montag - Freitag 10-18

"Er hatte Erfolg und flirtete mit dem Untergang, Harald Juhnke, einer der größten und besten Entertainer, die Deutschland je hatte, starb vor 10 Jahren, am 1. April 2005 - und das war kein Aprilscherz", bringt MedienPoint Frontmann Henning Hamann das Leben des H.J. auf den Punkt.

Er zeigte in Rollen hochkonzentriert und mit humorvollem Talent in der Unterhaltungsreihe "Ein verrücktes Paar" mit Grit Böttcher, die ab Ende der 70er Jahre gleichwohl das Publikum begeisterte und beide zum Traumpaar im deutschen TV machte.

Genauso erfolgreich war die ZDF-Sendung "Musik ist Trumpf", die er im März 1979 als Nachfolger des verstorbenen Peter Frankenfeld übernommen hatte. "Hier konnte er alle Facetten seines Könnens ausspielen und wurde zur deutschen Antwort auf Frank Sinatra", ergänzt Hamann voller Überzeugung, schließlich war Harald Juhnke diverse Male Gast in seiner RIAS-Sendung "VolldampfRadio".

Harald Juhnke zündete die "Kerze seines Lebens" an beiden Seiten an, immer wieder tauchte der Entertainer und Schauspiel-Liebling auch in der Boulevardpresse wegen seiner zunehmenden Alkohol-Exzesse in den Schlagzeilen auf. Er, der vermeintlich alles und alle hatte, riskierte damit ernsthaft seine professionelle Karriere. Doch wie Falladas unverwüstlicher Mann, der nach oben will, ein getriebener Korken auf dem Wasser, tauchte Juhnke immer wieder auf, bis zum 1. April 2005…

Harald Juhnke und Henning Hamann im RIAS Studio (Foto privat)

...weitere Fotos MedienPoint...

 

"Interessante Lebensläufe - 100 Biographien/Autobiographien zum Mitnehmen"

ab 09. März 2015 - solange der Vorrat reicht

und maximal 3 Bücher/Person

im MedienPoint Tempelhof,

Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik.

Montag - Freitag 10-18

MedienPoint Frontmann Henning Hamann: „Wir verschenken über 100 Biografien ab Montag, 10 Uhr, solange Vorrat reicht. Damit viele in den Genuss kommen, ist die Abgabe auf 3 pro Person begrenzt!“

Dass es sich lohnen kann, Autobiographien zu lesen, beweisen die autobiographischen Werke von Nelson Mandela, Friedrich Nietzsche, Johann Wolfgang von Goethe, Günter Grass,  James Joyce, Selma Lagerlöff, Marcel Reich-Ranicki und Richard Wagner. Neben interessanten Einblick in das Leben dieser historisch und künstlerisch bedeutsamen Personen, bieten diese Bücher auch einen interessanten neuen Blickwinkel auf die Zeit, in der ihre Verfasser lebten.

Als Literaturgattung behandelt die Biografie meist Personen des öffentlichen Lebens wie Politiker, Wissenschaftler, Sportler, Künstler oder Menschen, die durch ihr Wirken einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag geleistet haben. Wichtige literarische Biografen deutscher Sprache waren und sind etwa Karl August Varnhagen von Ense, Stefan Zweig, Emil Ludwig und Golo Mann. Viele biografische Texte vermischen die historischen Fakten mit freien Erfindungen (biografischer Roman, historischer Roman).

Eine Autobiografie („Selbstbeschreibung“) liegt vor, wenn die Biografie von der betreffenden Person selbst verfasst ist oder sie wenigstens als Verfasser gilt. Vielen Prominenten stand auch ein professioneller Ghostwriter hilfreich zur Seite.

Der MedienPoint Tempelhof ist ein soziales Projekt des Kulturring in Berlin e.V.

 

Bläser-Klassen-Festival 2015 der GHO

Über 200 junge Musikerinnen und Musiker der Gustav-Heinemann-Schule werden an dem Wochenende 13. - 15. März 2015 ein Bläserklassenfestival veranstalten.

Am 13. und 14. März zeigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 - 11 ihr Können im Gemeinschaftshaus Lichtenrade.

Im Repertoire werden viele bekannte und beliebte Stücke sein wie Chariots of Fire, Cabaret, Halleluja, Filmmusik aus Harry Potter, Oye como va... um nur einige Titel zu nennen.

Sonntag Nachmittag wird das Festival mit dem Konzert des Blasorchesters "Maryfield Concert Band" und der Big Soul Band den krönenden Abschluss finden.

Eckdaten: Freitag, 13. März 2015, 19.00 Uhr  (Einlass 18.30 Uhr)

                  Concertino Band, Bläserklasse 11.3, Bläserklasse 1011/24

                   Samstag, 14. März 2015, 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

                  Bläserklasse 7.13, Bläserklasse 8.14, Bläserklasse 9.22

                   Sonntag, 15. März 2015, 15.00 Uhr (Einlass 14.30 Uhr)

                  Maryfield Concert Band und Big Soul Band

                   Gemeinschaftshaus Lichtenrade

                  Lichtenrader Damm 182 - 212

                  12305 Berlin

 Karten zu EUR 2,-- an der Abendkasse oder zu EUR 1,-- im Vorverkauf im Sekretariat der

Gustav-Heinemann-Schule

Waldsassener Str. 62

12279 Berlin

 

Ein Super-Jahr für den MedienPoint Tempelhof - Der aktuelle Jahresbericht

MedienPoint Tempelhof: 2014/2015 mit neuen Rekorden

Jahresbericht mit Statistik 2014/2015 (01.02.2014-31.01.2015)


Fotos: Thomas Moser

Der soziale MedienPoint-Kreislauf, Medien kostenlos spenden bzw. kostenlos bis zu drei Medien/Tag abzugeben, hat sich im ganzen Bezirk Tempelhof (und darüber hinaus) inzwischen rumgesprochen und bewährt.

Die Besucherzahlen konnten verdoppelt werden und belegen, das der MP Tempelhof mit seinem freundlichen Team sich als beliebter Kieztreffpunkt etabliert hat, tolle Beratung und Tasse Kaffee inklusive.

Die Werderstraße ist keine "Laufstraße", warum trotzdem dieser Erfolg?

Der stetigen und aggressiven Presse- & Öffentlichkeitsarbeit sowie der erfolgreichen Hauszeitung "WERDI Newsletter" mit 500 Druck-exemplaren und über 1100 Mail-Abos, sowie der Besuch der RBB-Abendschau, die tatkräftige Unterstützung von Bezirksbürger-meisterin Angelika Schöttler, der BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, Stadtrat Oliver Schworck, Förderer Ed Koch, Sponsor Lothar Nest und Sponsor Thomas Jaeschke & Schokoladen-Walter, dem RBB-Moderator & Journalisten Daniel Gäsche und der Kuratorin Dr. Ulrike Stutzky ist es zu verdanken, dass der Aufwärtstrend beim MP Tempelhof nicht nachlässt. Allen hier nochmal herzlichen Dank für die Unterstützung!

Gerade der RBB-Abendschau-Bericht sorgte für eine wahre Flut an Neu-Kunden. Wie sagte "UFA-Fabrik" Urgestein Juppy unlängst: "Über Euren MedienPoint Tempelhof wird inzwischen mehr berichtet, als über die UFA…" Der MedienPoint Tempelhof war und ist besonders durch 21 (!) Ausstellungen und Veranstaltungen im letzten Jahr, immer im Gespräch, aktuell durch die Ausstellung zur "Oscar-Verleihung".

Die MedienPoint Tempelhof-Erfolgsformel: Ein Kopf voller Ideen, gute Freunde und harter Team-Arbeit.

Ein Riesenerfolg konnte der Stand des MedienPoint Tempelhof auch beim Rock- und Spielfest 2014 im Volkspark Mariendorf verbuchen. Bei schönstem Wetter bedienten sich rund 1500 Besucher am MP-Stand, nahmen die freundliche Beratung durch das Team in Anspruch und schleppten fast 4000 Bücher & Co mit nach Hause. Viele von Ihnen sind inzwischen auch Stammkunden geworden und die "Mund-zu-Mund-Propaganda" tat ein übriges zum Neukunden-Ansturm.

Diese einzigartige kulturelle Mischung im MP-Tempelhof, Schaufenster als Eyecatcher + Bücher + Ausstellungen + Veranstaltungen, lockt auch viele "Nichtleser“ an, staunend über die zahlreichen Exponate, die nur durch die lange Planung und Vorbereitungszeit sowie durch die vielen Freunde mit Ihrer leihweisen Überlassung der Exponate erreicht werden konnte.

Im Kerngeschäft, der Weitergabe von Medien, hat sich die Hitliste der begehrten Medien nicht verändert: KRIMIS/THRILLER sind mit großem Abstand weiter auf Platz 1, gefolgt von ROMANEN und auf Platz 3 SACH- und FACHBÜCHER. Auch die zwei Büchertische erfreuen sich weiter großer Beliebtheit und tragen zu den Rekordzahlen bei. Wöchentlich wird das Rathaus Tempelhof und das Gesundheitsamt Tempelhof mit einer bunten Büchervielfalt versorgt, samt ansprechender Präsentation.

Diese Außenstellen des MP Tempelhof rekrutieren auch viele Neu-Kunden!

 

26.3.: Osterhasi-Aktion im MedienPoint Tempelhof

 

Aktivitäten vom TSV Marienfelde im Jubiläumsjahr ...7.3. Prellballturnier und Osterferienprogramm


 
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