Österreich zu Gast in der Jugendberufsagentur Tempelhof-Schöneberg

Informationsbesuch einer österreichischen Delegation mit dem Bundesminister für Inneres, Wolfgang Sobotka, und Vertreter_innen des niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen -und Arbeitnehmerbundes in der Jugendberufsagentur Berlin Standort- Tempelhof-Schöneberg
Am 23.Juni 2016 besuchte eine niederösterreichische Delegation zusammen mit ihrem Bundesminister für Inneres, Wolfgang Sobotka, die Jugendhilfeetage der Jugendberufsagentur Berlin, Standort Tempelhof-Schöneberg. Die österreichische Besuchergruppe wollte sich über das Modell-Jugendberufsagentur Berlin informieren und sich zu dem Thema fachlich austauschen. Dafür besuchten sie stellvertretend den bezirklichen Standort der Jugendberufsagentur. Die fünfzehnköpfige Delegation wurde vom Jugendamtsleiter des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg, Rainer Schwarz, und der bezirklichen Koordinatorin in der Jugendberufsagentur, Birgit Fechner-Barrère, herzlich begrüßt.

Birgit Fechner-Barrère begrüßt Innenminister Sobotka


Margit Zauner und Cornelia Schwarz informieren doe Gäste

Cornelia Schwarz, Leiterin Fachbereich Ausbildungsmarkt/Projektleitung Jugendberufsagentur intern in der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und Margit Zauner, Referatsleiterin in der Abteilung Arbeit und berufliche Bildung in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, erläuterten den Besuchern in einer kurzen Präsentation die Grundzüge und Ziele des Modells der Jugendberufsagentur Berlin.

Jugendamtsleiter Rainer Schwarz stellt die Sicht des Jugendamtes dar...

...und Birgit Fechner-Barrère ergänzt aus der Vorort-Sicht.

An dem fachlichen Austausch nahmen auch die am Standort vertretenden Partner der Jugendberufsagentur, die Leiterin der Berufsberatung, Beate Dinter, die Geschäftsstellenleiterin des Standortes der Agentur Süd, Ines Petermann, der U25- Teamleiter des Jobcenter Tempelhof-Schöneberg, Thomas Reinke sowie Vertreter_innen des freien Jungendhilfeträgers CheckUp teil.
Die österreichische Gruppe und auch Minister Wolfgang Sobotoka hatten viele Fragen zu dem Konzept und der Kooperation der verschiedenen Institutionen unter einem Dach, so dass es zu einer lebhaften Diskussion zu dem Thema. Eine Frage war in diesem Zusammenhang, „wie die von der Gesellschaft abgekoppelte junge Menschen nachhaltig erreicht werden?“


Wenn Österreich auch eine wesentlich geringe Quote der Jugendarbeitslosigkeit aufzeigen kann, ähneln sich die Berliner Probleme.
Nach einer kurzen Führung durch das Haus und einem Gruppenfoto wurde die Delegation verabschiedet.

Birgit Fechner-Barrère/ToM
Alle Fotos: Thomas Moser





 

10. Juli: Poetische Friedhofsführung "Das Pelzhaus Herpich"

Veranstaltungshinweis Poetische Führungen

Sonntag, 10. Juli, 12 Uhr:

Das Pelzhaus Herpich -

Eine Spurensuche mit Besichtigung des Mausoleums

Das Pelzhaus Herpich, einst ein Begriff in der ganzen Modewelt, gibt es nicht mehr – der von dem großen Avantgarde-Architekten Erich Mendelsohn 1924 errichtete Bau an der Leipziger Straße wurde im Krieg unwiederbringlich zerstört.  Nur die von Alfred Grenander 1911 erbaute Villa Herpich in Babelsberg (in der 1945 während der Verhandlungen zum Potsdamer Viermächte-Abkommen Stalin residierte) sowie das ebenfalls von Alfred Grenander erbaute und von Kurt Kroner ausgestattete Mausoleum der Familie Herpich auf unserem Kirchhof und die Stiftung Herpich sind geblieben von einer einst bedeutenden Berliner jüdischen Kürschner- und Kaufmanns-Familie.

Alter St.Matthäus-Kirchhof

Großgörschenstr.12,  S  Yorckstr./Großgörschenstr.,  U  Yorckstr.

Tel. 0163 / 34 17 053, Gerhard-Moses-Hess@web.de  Vorbestellung erwünscht, Gruppenführungen nach Vereinbarung.

Eine Veranstaltung für den Förderverein EFEU e.V.    www.efeu-ev.de

 

 

15.7.: KONZERT OPEN-AIR: Heimatlieder Allstars in der ufaFabrik

Seit 2013 erobert das Berliner Kunstprojekt „Heimatlieder aus Deutschland“ die Theater- und Opernbühnen mit stets neuen Formationen. Auf der überdachten Open- Air-Bühne in der ufaFabrik kommt es zu gleich zwei Neuheiten: die Heimatlieder Allstars geben erstmals ein Konzert an der frischen Berliner Luft – und zweites interpretieren die rund 40 Künstlerinnen und Künstler Heimatlieder wie sie bisher nicht gespielt wurden. Neben ihrem Repertoire haben sich die in Berlin beheimateten Musikerinnen und Musiker auch des deutschen Liedguts angenommen und Lieder ausgegraben, die nicht jeder kennt. „Ich habe die Nacht geträumet“ wird beispielsweise in der Heimatlieder Allstars Version zu einer orientalischen Reise aus 1001 Nacht mit einer Spur südamerikanischem Son.

Sänger, Musiker und Instrumentalisten treffen auf Berliner Bands und Chöre, portugiesischer Fado trifft auf Volkslieder aus Syrien, vietnamesischer Quan-Họ Gesang auf kubanischen Son, Gnawa-Musik aus Marokko auf arabisch-andalusische Folkmusic und serbischen Ethnogesang. „Schon beim zurückliegenden Konzert im Theaterhaus Stuttgart waren Lava Mouslam und Bashar Ismail mit syrischen Volksliedern dabei und sind seit dem Bestandteil des Heimatlieder aus Deutschland Kollektivs“, sagt Jochen Kühling Initiator und künstlerischer Leiter des Projektes. Außerdem dabei sind: Trio Fado (Berlin/Portugal), die Ethnogruppe Gora (Berlin/Bosnien), der Dao Quan Họ Chor (Berlin/Vietnam), La Caravane du Maghreb (Berlin/Marokko), Ricardo y Rafael y Pedro (Berlin/Kuba). Wie immer in der ufaFabrik wird nach der Show weiter musiziert und gefeiert. Die Aftershow-Sessions der Allstars sind längst legendär und wer nicht schon unter freiem Himmel zu den Grooves aus dem Bauch Berlins tanzte, den wird es spätestens dann auf die Tanzfläche ziehen.

Die „Heimatlieder aus Deutschland“ sind längst modernes und stets begeistert gefeiertes Musikexportgut der Stadt Berlin: Thalia Theater Hamburg, ausverkauft. Theaterhaus Stuttgart: ausverkauft. Schauspiel Köln: ausverkauft. Komische Oper Berlin: ausverkauft. Einen haben sie noch: Rheinisches Landestheater Neuss: ausverkauft. Sie stehen wie kaum ein anderes Musikprojekt für die kulturelle Vielfalt der Hauptstadt und sind dabei stellvertretend für jede andere deutsche Stadt, aus der sie bei Auftritten außerhalb Berlins immer wieder Künstler in ihre Show einladen. Mehr Informationen: www.heimatliederausdeutschland.de

Fr, 15.07. Beginn: 20:00

Eintritt: 19,- erm. 16,- Euro

Überdachte Sommerbühne der ufaFabrik Viktoriastr.  10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84

Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 • 75 50 30

www.ufafabrik.de

 

 

Berlinweites „Faires Frühstück“ auf der Zuckmayer Brücke

Das erste faire Frühstück auf Landesebene findet in Tempelhof-Schöneberg statt

Der Faire Handel und die Kampagne Fairtrade Towns ermöglichen es Städten und Gemeinden, zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen und Verantwortung zu übernehmen. Viele Berliner Bezirke haben Beschlüsse gefasst, sich auf den Weg zur Auszeichnung zu machen. Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte und Pankow sind bereits Fairtrade-Bezirke.

Aber auch die Hauptstadt Berlin ist gefragt, globale Verantwortung zu übernehmen und sich zum Fairen Handel zu bekennen.

Seit Gründung der Steuerungsgruppe im März 2015 bewirbt sich auch der Bezirk Tempelhof- Schöneberg um den Titel und ist nun Gastgeber des ersten berlinweiten Fairen Frühstücks.

Das Frühstück findet am 2. Juli 2016 von 11 bis 13 Uhr 

auf der Carl-Zuckmayer Brücke am Rudolph-Wilde-Park in Berlin-Schöneberg statt.

Schirmherrin der Veranstaltung ist Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, sie wird das Frühstück mit einem Grußwort eröffnen.

Im Rahmen der Veranstaltung wird es auch eine Diskussionsrunde geben, in der Vertreter_innen der Zivilgesellschaft Fragen zum Thema „Fairer Handel“ an Mitglieder  der Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses stellen.

Eingeladen sind alle, die sich für den Fairen Handel in Berlin engagieren oder engagieren möchten, sowie interessierte Bürger_innen aus dem näheren und weiteren Umfeld.

 

Damit es wieder tüchtig „summt“: 2. Juli +++ Der 1. Bienentag mit Alphörnern im Naturschutzpark Marienfelde

Damit es wieder tüchtig „summt“

Stromnetz Berlin engagiert sich für die Bienen und unterstützt den „Bienentag im NaturschutzPark Marienfelde“ am 2. Juli.


Für Naturfreunde ein Ausflugstipp, für Familien willkommene Abwechslung, für Interessierte ein umfassendes Informationsangebot. Das alles bietet der erste Bienentag im NaturschutzPark Marienfelde (Diedersdorfer Weg/ Ecke Straße 478, 12277 Berlin-Marienfelde) am Sonnabend, dem 2. Juli 2016, von 10 bis 17 Uhr. Veranstaltet vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg soll der Bienentag auf unterhaltsame Weise Informationen über den in unserer Region zunehmend bedrohten „Honiglieferanten“ aber auch über andere heimische Tierarten vermitteln. Die Schirmherrschaft hat der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel übernommen.




Auszug aus dem Programm für Jung und Alt:

- Eröffnung durch die Alphörner der Leo Kestenberg Musikschule (weiterer Auftritt im Laufe des Tages)

- Kostenlose Verkostung von Berliner Honig am Stand der Berliner Imker

- Stündliche Führungen durch das „Grüne Klassenzimmer“ (Lehrpfad, der Flora und Fauna der Region erklärt / Anmeldungen sind am Eingangsbereich erforderlich)

- Besichtigung des Bienenlehrstandes, Imker erklären wie der Honig ins Glas kommt. „Schauschleudern des Honigs“

- Naturquiz für Kinder:

   Anhand einer Quizkarte entdecken Kinder den Naturpark Marienfelde und beantworten

   Fragen rund um die dort ansässige Tierwelt. Jede richtig ausgefüllte Karte wird mit 

   einem kleinen Geschenk belohnt

-  Pflanzaktion bienenfreundlicher Balkonblumen (zum Mitnehmen)

- Firmenpräsentationen der Kooperationspartner Stromnetz Berlin GmbH, degewo, Initiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ und Edeka sowie der Vattenfall Umweltstiftung

Die Veranstaltung wurde möglich durch das Engagement regionaler Partner, wie degewo, Edeka Schrader, Stilbrand, Initiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ und Stromnetz Berlin.

Alle Fotos Thomas Moser

 

 

Bekinis für MedienPoint-Aussstellung gesucht!

Der MedienPoint Tempelhof ist ein soziales Projekt des Kulturring in Berlin e.V.

70 Jahre Bikini

Am 18. Juli 1946 wurde er geschützt

Ausstellung vom 13. Juli - 27. Juli 2016

im MedienPoint Tempelhof,

Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik. Tel: 7889 3194

Montag - Freitag 10-18  (außer Feiertage)

Der MedienPoint Tempelhof erinnert zum 70. Jahrestag des Bikinis in einer Ausstellung. Gezeigt werden die unzähligen Modelle, die in den Jahrzehnten die weiblichen Reize mehr oder weniger verhüllten.

Die Idee zu dieser Präsentation hatte wieder einmal MedienPoint-Frontmann und -Motor Henning Hamann, der unlängst für seine achtjährige MedienPoint-Erfolgsgeschichte die Verdienstmedaille bekam.

Hamann: „Wir suchen noch Bikinis, egal wie alt und wie ausgeblichen die Farben sind. Uns kommt es auf die Vielzahl der Modelle in all ihren Variationen und Farben an. Bitte kramen Sie in Ihren Schubladen und Schränken und bringen uns Ihre zweiteiligen Schätze bis spätestens 6. Juli vorbei, als Geschenk oder als Leihgabe, denn auf Wunsch können Sie natürlich selbige nach Ausstellungsende wieder abholen“.

Unterstützt wird diese Aktion auch von der BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, langjährige Freundin und Unterstützerin des MedienPoint, die diverse Bikinis zur Ausstellung beisteuert und sogar dem MedienPoint ein Urlaubsfoto zur Verfügung stellt.  „Wer hätte gedacht, dass Politik mit “knapp über 30“ so schön sein kann“, kommentiert mit einem Lächeln Henning Hamann.

© Dittmeyer

Zur Bikini-Geschichte:

Der 1897 geborene Louis Réard war ein französischer Maschinenbauingenieur und gilt als Erfinder des Bikinis.

Réard gab dem Kleidungsstück seinen Namen und wagte die Präsentation durch das Revuegirl Micheline Bernardini am 5. Juli 1946 in Paris in einer Zeit, als das Tragen eines Bikinis ein Skandal war. Das Schockierende an der neuen Badebekleidung war offensichtlich das Spannungsverhältnis zwischen Nacktheit und Verhüllung. So sagt Réard treffend bei der Vorstellung im Schwimmbad: „Der Bikini ist so klein, dass er alles über die Trägerin enthüllt bis auf den Geburtsnamen ihrer Mutter!“

Danach ließ er sich beim französischen Patentamt am 18. Juli 1946 unter der Nr. 19431 und dem Namen Bikini den neuen Badeanzug als Gebrauchsmuster schützen. Dieser Schutz hielt nur wenige Jahre, denn schnell wurde das revolutionäre Modell, das mehr zeigte als verdeckte, weltweit von den Modemachern kopiert und von den Frauen akzeptiert.

Obwohl Réard als Erfinder des Bikinis gilt, belegen anderen Quellen, dass die erste Version der Badebekleidung bereits 1940 in Deutschland getragen wurde. Er entstand aus der Schöpferkraft, wo aus Knappheit an Materialien einfach ausgefalle Kleidungsstücke genäht wurden. Damals nannten ihn die Frauen „Zweiteiler“.

 

Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert lädt ein... Tagesfahrt und Kunst- und Architekturführung

Kunst- und Architekturführung im Deutschen Bundestag

Ich lade Sie herzlich ein, gemeinsam mit mir an einer Kunst- und Architekturführung durch den Deutschen Bundestag teilzunehmen. Dabei werden die Architektur des Reichstags und die zahlreichen Kunstobjekte und Installationen durch eine Referentin bzw. einen Referenten des Besucherdienstes des Deutschen Bundestages sachkundig vorgestellt. Ein Angebot für BürgerInnen aus meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg.

Anmeldung: Melden Sie sich bitte per E-Mail, Fax oder Telefon für diese Veranstaltung an. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt, darum bitte ich um eine frühzeitige Anmeldung. Die Anmeldung zur Kunst- und Architekturführung erfolgt über mein Bundestagsbüro. Für die Durchführung von Veranstaltungen im Deutschen Bundestag benötigen wir als Vorab-Information für den Sicherheits-Check: Vor- & Nachname sowie Geburtsdatum und Anschrift. Bitte auch Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer für Rückfragen unsererseits angeben.

Einladung zur politischen Tagesfahrt
Politik hautnah erleben: Ich lade BürgerInnen aus Tempelhof-Schöneberg zur politischen Tagesfahrt ein. Nehmen Sie sich Zeit und erleben Sie das politische Berlin. Frischen Sie Ihre Kenntnisse über Geschichte und Politik der Bundesrepublik auf. Auf dem Programm einer jeden Fahrt steht auch ein Besuch des Deutschen Bundestags. Ich möchte mit Ihnen ins Gespräch kommen. Die politischen Tagesfahrten bieten Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Für das leibliche Wohl wird mit einem kostenlosen Mittag- und Abendessen gesorgt. Die Rückfahrt mit dem Bus zum Treffpunkt ist gewährleistet. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass nur Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg und aus meinem Betreuungswahlkreis Reinickendorf an meinen BPA-Fahrten teilnehmen können. Jenen, die nicht in meinem Wahlkreis wohnen, aber auch gerne an einer BPA-Fahrt teilnehmen möchten, empfehle ich, sich an das zuständige SPD Wahlbüro zu wenden.

Anmeldung: Melden Sie sich bitte per E-Mail, per Fax oder per Telefon für diese Veranstaltung an. Die Anmeldung erfolgt über mein Wahlkreisbüro. Für die Durchführung von Veranstaltungen im Deutschen Bundestag benötigen wir als Vorab-Information für den Sicherheits-Check: Vor- & Nachname sowie Geburtsdatum, Geburtsort und Anschrift. Bitte auch Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer für Rückfragen unsererseits angeben.

 

Nun bald auch Fairtrade-Town: Tempelhof-Schöneberg

Die Kriterien sind erfüllt!
Tempelhof-Schöneberg hat die Bewerbung zum Titel „Fairtrade-Town“ auf den Weg gebracht


Es ist so weit, die Kriterien zum Erlangen des Titels „FairtradeTown“ sind erfüllt, die Bewerbungsunterlagen ausgefüllt.
Im Beisein von Mitgliedern der lokalen Steuerungsgruppe hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler am 7.Juni 2016 die Bewerbung zum Titel „eingeworfen“.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler wirft gemeinsam mit Vertreter_innen der Steuerungsgruppe die Bewerbungsunterlagen ein. Foto: Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg
Die Entscheidung, sich mit dem Bezirk auf das Fairtrade Siegel zu bewerben wurde im November 2014 durch die gesamte Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Tempelhof-Schöneberg getragen.  
Insgesamt fünf Kriterien hat der Bezirk erfüllt. Neben BVV-Beschluss und Steuerungsgruppe, haben die Mitglieder der Steuerungsrunde Einzelhandel und Gastrogewerbe angeworben, die Fairtrade-Produkte anbieten oder benutzen. Auch das Kriterium Öffentlichkeitsarbeit wurde erfüllt.
Wichtigster Punkt zum Erlangen des Titels ist allerdings die Zivilgesellschaft. Hier hat es der Bezirk sogar geschafft, mehr Vereine und Kirchengemeinden als nötig zu gewinnen. Dazu die Bezirksbürgermeisterin:„ Dass wir gerade in Teilen der Zivilgesellschaft mehr als die erforderliche Mindestzahl erreicht haben, ist insbesondere der großartigen Arbeit der Steuerungsgruppe zu verdanken. Mit so vielen Aktiven im Bezirk habe ich die Hoffnung, dass wir das Thema Fairtrade auch in Zukunft erfolgreich weiterführen können. Nun hoffen wir, dass wir die Auszeichnung für den Bezirk bald gewinnen. Damit wollen wir nachhaltig ein stärkeres Bewusstsein für die Produkte, die wir täglich konsumieren, wecken.“


 

11. Multikulturenfest im der Mariendorfer JFE Bungalow


Kleiner Fotospaziergang am Sonntag (19. Juni 2016).

Viele Angebote für Kinder...


...und Informationen gab es...

Hier ging es hoch hinaus...

Auch die MdB Mechthild Rawert gab sich die Ehre...

Gesichtet wurden auch (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): BzBm Angelika Schöttler, Stadtrat Oliver Schworck, MdA Frank Zimmermann...

und Reginalleiterin des Jugendamtes Claudia Dorow, Leiter der Jugendförderung Manfred Schulz und der Bezirksverordnete Mairus Feldkamp.


Ein schönes Fest!

Fotos: Thomas Moser

 

8. Juli: Sommerfest in der Gustav-Heinemann-Schule in Marienfelde

Die Gustav-Heinemann-Schule lädt herzlich zu ihrem 11. Sommerfest ein.
Termin: 8. Juli 2016
15.00 bis 19.00 Uhr

Ort: Waldsassener Str. 62, 12279 Berlin
Live-Musikprogramm
mit vielen Bands und Musikgruppen
von den Bläsern über Rock und Pop
Aktionen mit Sport, Spaß und Spiel
z. B. Skilanglauf-Biathlon, Schach, Streetballturnier

Für das leibliche Wohl sorgt wie immer der Förderverein mit Spezialitäten an verschiedenen Ständen. Es können T-Shirts, Sweatshirts und Jacken mit GHO-Logo erworben bzw. bestellt werden, aber auch Musik-CDs der Big Band und der Big Soul Band sind im Angebot.

 

MedienPoint Tempelhof: Hommage an Billy Wilder

Der MedienPoint Tempelhof ist ein soziales Projekt des Kulturring in Berlin e.V.
BILLY WILDER Hommage zum 110. Geburtstag
vom 15. Juni - 27. Juni 2016

im MedienPoint Tempelhof,
Werderstr. 13, 12105 Berlin-Tempelhof, nahe UFA-Fabrik. Tel: 7889 3194
Montag - Freitag 10-18  (außer Feiertage)

Marlene Dietrich bezeichnete ihn als den witzigsten Mann, der ihr je begegnet sei. Und Ihr sind viele Männer begegnet.
Wilder war der letzte noch aus der Emigranten-Generation, die Hollywood maßgeblich mitprägte. Geboren wurde der „Jahrhundertregisseur" als Sohn jüdischer Eltern unter dem Namen Samuel Wilder am 22. Juni 1906. Seine Mutter gab ihm den Spitznamen Billie nach dem von ihr verehrten Buffalo Bill (in Billy mit Y benannte er sich später in den USA um). Völlig mittellos kam Wilder in Hollywood an. Die harten Anfangsjahre im amerikanischen Filmmekka nannte er später seine „Wenig-Kalorien-Jahre". Er lernte Englisch, fing wieder an Drehbücher zu schreiben und machte sich nach und nach einen Namen.
Billy Wilders Filme wurden wegen seines Humors, Zynismus und seiner satirischen Aspekte berühmt. Nicht zu vergessen der inzwischen zum Kult avancierte Film „Eins, Zwei, Drei“ mit Liselotte Pulver, Horst Buchholz und Hanns Lothar als unvergessenen „Schlemmer“. Schauplatz des Kinofilms war das geteilte Berlin vor dem Mauerbau. Die damals noch weitgehend durchlässige Sektorengrenze war als Handlungsort von großer Bedeutung. Noch während der Dreharbeiten, die von Juni bis September 1961 dauerten, wurde am 13. August mit dem Bau der Mauer begonnen. So war es nicht mehr möglich, am Brandenburger Tor zu drehen. Das Tor wurde mit großem Aufwand schließlich als Kulisse auf dem Bavaria-Film-Gelände in Geiselgasteig bei München nachgebaut. Jedoch waren die in dem Film gezeigten Verhältnisse auf einen Schlag nicht mehr aktuell.
Sein Leitspruch „Du sollst nicht langweilen“ zieht sich wie ein roter Faden durch seine Filme und Wilder war ein Gigant im Vergleich zu fast allen, die heute in Amerika Filme machen.

 

After Work Grillen „Lions laden ein!“

mit Sternekoch Wolfgang Müller, Rockstar Finn Martin und den einzigartigen Berlin Balaika Brothers im Nachbarschaftszentrum ufafabrik in Berlin-Tempelhof Im Familientreffpunkt des Nachbarschaftszentrums findet am
08.07.2016 um 18:00 Uhr zum zweiten Mal das Charity Event vom Lions Club Berlin - Grosser Stern und NUSZ statt.

Der Sternekoch und Metzger „Wolfgang Müller“ grillt hausgemachte Würste. Desweiteren bereichern der junge, aufstrebende Koch "Anton kocht" und Fritz Blomeyer mit seinem Unternehmen „Blomeyer's Käse“ die Veranstaltung mit leckeren Käseplatten. Für Getränke sorgen der Weinhändler Martin Michel mit seinem Weinhandel „Weinmichel“ und "Brew Baker Berlin" mit Bieren. Die musikalischen Highlights sind der Sänger Finn Martin und die Berlin Balalaika Brothers.
„Mit seiner Band "Asher Lane" hat Finn Martin 2006 beim Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft vor mehr als einer Million Menschen am Brandenburger Tor gespielt. Außerdem war der 28-Jährige bereits mit Sängerin Pink auf Tour. Doch all das wäre nichts, worauf sich Finn Martin ausruhen würde. Stillstand ist nicht sein Ding. Er will Bewegung, Aufbruch und vor allem: Veränderung. Kaum verwunderlich also, dass er bei "Unser Song für Malmö" mit dem Titel "Change" angetreten ist.“ (http://www.eurovision.de/teilnehmer/Finn-Martin-Change,finnmartin101.html)
„Das neue Duo-Projekt von Morgan Nickolay und Artem Urbach bricht jegliche Konvention und zeigt in moderner Weise eine neue grenzenlose Vielfalt der Balalaika. Mal melancholisch, mal groovig interpretieren die »Berlin Balalaika Brothers« ihr ständig wachsendes Repertoire von Volksliedern, Klassik, Filmmusik und Schlagern, bis hin zum - bisher für Balalaika untypischen - Gypsy-Swing und Klezmer. So fühlt sich das Duo sowohl auf kleinen Bühnen, wie auch im kammermusikalischen Saal zu Hause.“ (http://www.kulturportalrussland.de/kuenstler.149.berlin-balalaika-brothers.perm)
Vom Erlös wird während der Gruppenreise der Mariendorfer Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen der Ausflug in den Hansapark für 30 junge Menschen ermöglicht.

 
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