Veranstaltungen der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

1.    "Nepomuck und Bärlihupf: Fluchtgeschichten für Kinder (9 - 13 Jahre)" Kostenlose Kinderführung
Termin: So, 19. Februar 2012 Start 14:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Marienfelder Allee 66/80 12277 Berlin
Warum sind Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik geflohen? Auf welchen Wegen ist ihnen die Flucht von einem Teil Deutschlands in den anderen gelungen? Wie haben sich Kinder gefühlt, die ihr Zuhause und ihre Freunde verlassen mussten? Die beiden Stofftiere Nepomuck und Bärlihupf, die in der Ausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen sind, haben zwei Kinder auf ihrem Weg in den Westen begleitet und können von den damaligen Ereignissen erzählen. In der Ausstellung lassen sich viele weitere Objekte und Geschichten entdecken, anhand derer die Kinder den Lebenswegen von Flüchtlingen nachspüren können.
Dauer: 1 Stunde. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten: Tel: 030 / 75 00 84 00
oder per E-Mail an info@notaufnahmelager-berlin.de
Weitere Termine 2012:
jeweils um 14:00 Uhr: 18.03.2012, 22.04.2012, 13.05.2012,17.06.2012
2.    "Das Notaufnahmelager Marienfelde und die westlichen Nachrichtendienste" - Vortrag und Diskussion
Termin: Do, 23. Februar 2012 19:00 Uhr
Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde,Marienfelder Allee 66/80 12277 Berlin
Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde veranstaltet 2012 die mehrteilige Reihe "Streng geheim" Marienfelde und die Nachrichtendienste. Den Auftakt bildet ein Vortrag des Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom.
Darin gibt Erich Schmidt-Eenboom einen Überblick über die Tätigkeit westlicher Nachrichtendienste im Notaufnahmelager Marienfelde - ein wenig erforschtes Feld. Das Lager durchliefen im Kalten Krieg über eine Million DDR-Flüchtlinge. Sie mussten sich einem Überprüfungsverfahren unterziehen, in dem sie früh mit westalliierten und bundesdeutschen Nachrichtendiensten in Berührung kamen. Diese wollten nicht nur die Einschleusung von Spionen verhindern. Ein Schwerpunkt des Vortrages liegt auf der Bedeutung des Befragungswesens für die Informationsgewinnung der Dienste. Er fragt nach dessen Erträgen auf den Feldern Militär- und Wirtschaftsaufklärung und widmet sich dem nachrichtendienstlich tätigen Personal.
Der Eintritt ist frei.
3.    Zeitzeugencafe - Menschen aus Ost und West erzählen von ihren Erfahrungen mit der Mauer
Termin: So, 26. Februar 2012 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Ort: Hotel Grenzfall, Ackerstraße 136 (hinter dem Dokumentationszentrum Gedenkstätte Berliner Mauer) 13355 Berlin
Flucht im Tank eines Autos zum Freund in West-Berlin
Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Regina Cäcilie Albrecht von ihrem im Westteil der Stadt lebenden Freund Eckard Albrecht. Nach wiederholten Verhören durch Angehörige der Staatssicherheit entschloss sie sich, zu fliehen. Von West-Berlin aus plante und organisierte Eckard Albrecht die Flucht seiner Freundin. Diese gelang 1971 - beim dritten Versuch - mit der Hilfe eines bekannten Fluchthelfers in einem umgebauten Auto.

Moderation: Dr. Maria Nooke
Der Eintritt ist frei

 

Wiederaufnahme COMEDY Murat Topal in der ufa-Fabrik

Multitool - Der Mann für alle Fälle
Als Polizist hat Murat Topal Verbrecher gejagt. Nebenbei jedoch hat er sein komisches Talent so weit kultiviert, dass er die Polizeiuniform über kurz oder lang an den Nagel hängen musste. Mit seinem ersten Solo „Getürkte Fälle" und dessen Nachfolger „Tschüssi Copski" avancierte der athletische Wortakrobat zum gefeierten Live-Performer, nicht zuletzt, weil er in seinem von allerhand Spezialaufträgen gespickten Alltag als Gesetzeshüter auch in gänzlich polizeiuntypischen Disziplinen wie Bauchtanz zu brillieren vermochte. Bei „Anne Will" oder mit dem Theaterprojekt „Comedy Mission", das in der ufaFabrik gedreht wurde und bis Ende Oktober 2011 auf ZDFKultur/3Sat lief, macht der frischgebackene Vater als Jugendbeauftragter von sich reden und bringt inzwischen ein weiteres Buch heraus, mit dem Titel „Heimatbuch Berlin". Fakt ist: Topal ist der Mann für alle Fälle! Aber ist er auch ein ganzer Kerl, ein richtiger Mann?
In seinem dritten Soloprogramm, Multitool - Der Mann für alle Fälle, berichtet Murat Topal von den alltäglichen Anforderungen und Überforderungen des modernen Mannes. Bekanntermaßen ist der Mann des 3. Jahrtausends berufstätig, er hält sich fit, kümmert sich um die Kinder (und zwar gleichzeitig!) während er nebenbei seine Mails auf dem Smartphone beantwortet. Das alles ist eigentlich überhaupt kein Problem für Murat. Zumindest die Sache mit den Mails - wenn er nicht gerade sein Passwort vergessen hat. Aber Topal wäre aber nicht der "Mann für alle Fälle", wenn er nicht auf alle Fragen, Antworten parat hätte. Und die präsentiert er einmal mehr in seiner gewohnt unnachahmliche Mischung aus pointiertem Witz, zündenden Musiknummern und einem gleichermaßen humor- wie liebevollen Blick auf die vielen absonderlichen Typen der Gattung Mensch und deren bisweilen seltsame Rituale.
Mehr Informationen erhalten Sie auch unter: www.murattopal.de
Spieltermine: Mi-So, 29.2. - 4.3. Beginn: 20 Uhr Eintritt: Eintritt: 19,-, erm. 16,- Euro Stud. 12,- Euro
Im Theatersaal der ufaFabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin
Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße, Bus: M170, N6 und N 84
Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 75 50 30 www.ufafabrik.de
 

Interessante Friedhofsführungen: Alter St.-Matthäus-Kirchhof

Alter St.-Matthäus-Kirchhof: Großgörschenstr.12-14 (U Yorckstraße, S Yorckstraße/Großgörschenstraße):
Samstag, 11. Februar 2012
Strousberg, der europäische Eisenbahnkönig
Glanz und jähes Ende einer Gründerzeitkarriere – Führung zum Mausoleum und Lesung im Friedhofscafé
mit dem Schauspieler Karl-Heinz Barthelmeus vom Berliner Kriminaltheater
Bethel Henry Strousberg (1823-1884)- ein gewissenloser Spekulant, der die Ersparnisse vieler kleiner Aktionäre verjubelte, oder ein Unternehmer, der Großes leistete für die industrielle Entwicklung Berlins, Deutschlands und ganz Europas?

Strousberg baute 3000 Eisenbahnkilometer in Preußen, Ungarn, Rumänien und Russland, schuf riesige Industrieanlagen, die dem Erz- und Kohlebergbau, der Produktion von Stahl, Lokomotiven, Waggons und Schienen dienten. Er beschäftigte 100 000 Arbeiter, die er gut bezahlte und für die er vorbildliche Wohnhäuser baute, beschaffte sich Millionensummen durch ein raffiniertes System kurzfristiger Verschuldung und kaufte mit seinen gewaltigen Gewinnen Paläste und Ländereien in der Größe eines Fürstentums.

Das verfallene Mausoleum des Bethel Henry Strousberg auf unserem Matthäus-Kirchhof konnte jetzt mit Mitteln der Stiftung Denkmalschutz restauriert werden. Strittig aber ist noch immer die Frage, ob er ein rücksichtsloser Spekulant war, der die Gelder seiner Obligationszeichner verjubelte, oder aber ein Unternehmer von europäischem Rang, dessen Leistungen für Europa, Deutschland und speziell Berlin gar nicht zu überschätzen sind.

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Gerhard Moses Heß vor dem Grab von Rio Reiser
Sonnabend, 25. Februar, 14 Uhr:

Zum Geburtstag von Wilhelm Grimm
Poetische Friedhofsführung mit dem Märchenerzähler Gerhard Moses Heß
Wilhelm Grimm war der jüngere der Brüder Grimm, die beide auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof begraben sind. Wilhelm hatte einen besonderen Anteil an der Sammlung der berühmten „Kinder- und Hausmärchen“, deren 200. Jubiläum wir in diesem Jahr feiern wollen - nicht als Heiligen Kanon, sondern als Inspiration und Anstoß für immer neue Märchen und Geschichten.

 

English Theatre Berlin und Theater Thikwa im Februar 2012

English Theatre Berlin   www.etberlin.de
Fidicinstraße 40, 10965 Berlin Kreuzberg, U6 Platz der Luftbrücke
Reservierung: 030/691 12 11, tickets@etberlin.de
www.facebook.com/etberlin
aktuellstes Programm www.kulturkurier.de/veranstalter_8152.html
Mo 6. (Premiere) - Mi 8. Februar um 19 Uhr
Designer Genes
Biopolitische Szenarien einer schrecklich segensreichen Zukunft.
Aus der Reihe Science & Theatre, eine Kooperation mit der FU Berlin
Menschen und Haustiere nach Maß, hübscher, gesunder, stärker, leistungsfähiger. Biotechnologie und Gentherapie versprechen das demnächst billig und schmerzfrei zu liefern. Nur, was bedeutet das für Körperwahrnehmung, Identität, Individualität, Ästhetik und Kultur? Was wurde aus der versprochenen Hilfe für Todkranke? Werden genetisch verbesserte Menschen die anderen beherrschen und ausbeuten? Soll Gentechnik-Nahrung mit unbekannter Wirkung die Menschheit ernähren? Werden genetisch optimierte Bakterien den Planeten sauber halten? Schüler nähern sich diesen Fragen mit Kunst, Performance und Theater.
Ein Gemeinschaftsprojekt mit Heinrich-Schliemann-Gymnasium, Humboldt-Gymnasium und Leibniz-Schule.
Regie: Minna Partanen, Inka-Charlotte Palm. Texte von Ashley Brandt, Neal Cahoon, Juliane Schwarz und den Schülern. Licht: Christian Maith. Video: Alex Forge. Bühne: Katja Anzelewsky. Kostüme: Keren Shalef. künstlerische Leitung: Inka-Charlotte Palm. wissenschaftliche Koordination: Christine Karnow-Scheel
TICKETS: 12 / 8 erm.  / 4 Schüler-Ticket / 3-Euro-Kultur-Ticket
Fr 24. (Premiere) + Sa 25., Di 28. + Mi 29. Februar um 20 Uhr
Do 1. - Sa 3., Di 6. - Sa 10. März um 20 Uhr
Do 8. März Publikumsgespräch nach der Aufführung

Photograph 51
Wissenschaftsstück von Anna Ziegler: Dr. Rosalind Franklin entdeckt die DNA-Struktur, Männer bekommen den Nobelpreis dafür.
Aus der Reihe Science & Theatre, eine Kooperation mit der FU Berlin
Dr. Rosalind Franklin, jung, Jüdin, Frau, Wissenschaftlerin, wird vom männerdominierten Wissenschaftsbetrieb in London der frühen 1950er Jahre diskriminiert. Man weigert sich sie mit Dr. Franklin anzureden, sie darf nicht in den Speisesaal des Londoner Kings College 1952 gelingt ihr mit 32 Jahren der röntgen-fotografische Beweis, dass die DNA eine Doppelhelix ist. 1962 bekommen Watson, Crick und Wilkins dafür den Nobelpreis. Ihre 1958 verstorbene Kollegin erwähnen sie mit keinem Wort. Sie haben Dr. Franklins Photo Nr. 51 samt ihrem unveröffentlichten Forschungsbericht für den eigenen Ruhm benutzt.
mit Anna Cramer, Ben Maddox, Erman Jones, Stuart Austen, Kevin McKinnon, Oskar Brown Autorin: Anna Ziegler, Regie: Günther Grosser, Bühne und Kostüme: Tomas Fitzpatrick, Licht: Katri Kuusimäki, wissenschaftliche Koordination: Prof. Regine Hengge/FU Berlin
TICKETS: 18 / 10 erm.  / 3-Euro-Kultur-Ticket / Dienstags alle Tickets 9
Comics zum Stück
www.harkavagrant.com/index.php?id=240
http://dunravencomics.files.wordpress.com/2011/10/photo51small.jpg
mehr lesen: www.etberlin.de/content/view/355/32
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Theater Thikwa   www.thikwa.de
Fidicinstraße 40, 10965 Berlin Kreuzberg, U6 Platz der Luftbrücke
Reservierung: 030/69 5050 922, Mo-Fr 14-17 Uhr
www.facebook.com/TheaterThikwa
aktuellstes Programm www.kulturkurier.de/veranstalter_4797.html
BÜHNE
Mi 1. (Premiere) - So 5. + Mi 8. - So 12. Februar um 20 Uhr im Studio
Theater Thikwa
Protokoll Pankow
Porträt-Versuch
Peter Pankow gegann früh zu zeichnen, malen, schreiben und sich als Schauspieler auszuprobieren. Seit 1995 ist er festes Ensemble-Mitglied bei Theater Thikwa, Künstler, Autor und grandioser Schauspieler. Dominik Bender, als vielschichtiger Schauspieler aus Film und Fernsehen bekannt, ist ebenfalls Multitalent mit Hang zu Sprachschöpfungen, Dichtung und Fotografie. 2005 standen die beiden zum ersten Mal zusammen auf der Bühne. Damit begann ihre künstlerische Auseinandersetzung. Peter Pankow arbeitete im November 2011 mit Anne Tismer zusammen, und war von ihrer freien Arbeit so begeistert, dass er seitdem die Rolle des Schauspielers grundsätzlich in Frage stellt. Man darf gespannt sein.
"Die Bühne ist voller Puppen. Und wir fühlen uns wie an der Puppenwand, mit Fäden überwacht, die unsichtbar sind. ... Ja, und es gibt lauter Seelen, die uns beherrschen wollen. Seelen? Ja. Menschen. Die uns beherrschen wollen? Die mit uns arbeiten wollen. Wir sind aber keine Sklaven." (Textauszug)
Mit Peter Pankow (Theater Thikwa) und Dominik Bender (Theater zum westlichen Stadthirschen), Texte: Peter Pankow, Interviews: Dominik Bender
TICKETS: 14 / 8 erm.  / 3-Euro-Kultur-Ticket
mehr lesen: www.kulturkurier.de/veranstaltung_312086.html
BÜHNE
Do 23. (Premiere) - So 26. Februar um 20 Uhr im Studio
Verflucht das Herz - Shakespeares Sonette
Ein Reigen aus Liebe, Sehnsucht, Eifersucht und Vergänglichkeit, ein Verschwimmen der Grenzen zwischen Mann und Frau. Shakespeare besang dies in seinen sinnlich rätselhaften Sonetten. Die Schauspieler von Theater Thikwa verwandeln diesen überbordenden Kosmos in tänzerische Traumbilder. Und was verbindet Shakespeare mit diesen besonderen Schauspielern? Das Wissen um das Spiel, was Humor und Ernsthaftigkeit gleichermaßen einschließt.
Wer seid Ihr bloß, was macht Euch so wie keinen, lässt Euch Millionen fremde Schatten sein? Da jeder einzeln, hat er doch nur einen, doch Ihr, allein, Ihr könnt Euch jedem leih'n (aus Sonette 53, übersetzt von Markus Marti) mit Addas Ahmad, Sabrina Braemer, Karol Golebiowski, Gerd Hartmann, Anne-Sophie Mosch, André Nittel, Makiko Tominaga
Regie: Gerd Hartmann
TICKETS: 14 / 8 erm. / 3-Euro-Kulturticket
mehr lesen: www.kulturkurier.de/veranstaltung_324023.html
 

Erinnerung braucht einen Ort

Gedenken an die Opfer des KZ Columbia-Haus mit Mechthild Rawert, MdB, am 29. Januar 2012 14:00 Uhr.

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee 1945 und wird international als Holocaustgedenktag begangen. Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert ehrt in jedem Jahr die Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung an einem Erinnerungsort ihres Wahlkreises Tempelhof-Schöneberg.

Das KZ Columbia-Haus war ab 1933 Gefängnis und von 1935 bis 1936 Konzentrationslager. Hier wurden Gegner des Nazi-Regimes gefangengehalten, gefoltert und ermordet. 1994 wurde am Columbiadamm, Ecke Golßener Straße zu Ehren der Opfer von Folter und Morden ein Mahnmal durch den damaligen Volksbildungsstadtrat Klaus Wowereit eingeweiht. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat 2011 beschlossen, bei der Entwicklung des Tempelhofer Feldes hier am Columbiadamm einen Gedenk- und Informationsort an die Verbrechen der NS-Zeit entstehen zu lassen.

Sie sind zu der Gedenkveranstaltung herzlich eingeladen!

Wann: Sonntag, 29.1.2012
Beginn: 14:00 Uhr

Ort: ver.di MedienGalerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin

Anmeldungen bitte an:
Wahlkreisbüro Mechthild Rawert, MdB
Friedrich-Wilhelm-Str. 86, 12099 Berlin
Tel: 720 13 884, Fax: 720 13 994
Mail: mechthild.rawert@wk.bundestag.de
 
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