Eintrag als E-Mail versenden




Graphical Security Code


Kultur total in Neukölln - Heimathafen Neukölln

 Heimathafen Neukölln im Saalbau

>> HEIMATHAFEN-PRODUKTIONEN >>

WIEDERAUFNAHME:

„IN DER NACHT IST DER MENSCH NICHT GERN ALLEINE“

Die 20-er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe

Unter diesem Motto macht sich der Protagonist des Abends, der charmante Bariton Paul Holzmann, wieder einmal auf, ein neues Herz zu erobern. Denn der Liedtitel von Franz Grothe aus den 30er Jahren ist heute so aktuell wie damals.

Ähnliche Ziele verfolgt auch die schöne Violinistin Lisa Hansen. Als moderne Frau hat sie allerdings ganz andere Ansichten über das Erobern und erobert Werden.

Einfühlsam und stilsicher begeistert DIE BEGLEITKAPELLE mit Tango, Paso Doble, Rumba, Foxtrot und Walzer in perfekt zugeschnittenen Arrangements und spektakulären Insrumentenwechseln im Stil der Weintraub Syncopaters.

Doch die Musiker können und wollen weit mehr als nur begleiten…

Für die pointierte Inszenierung sorgte Thomas Huder, Regisseur der Palastrevue und Trompeter des Palast Orchesters.

Erleben Sie die erfolgreichste Musik aus über fünf Jahrzehnten Deutschem Tonfilm. Dabei sind neben den großen Hits von Franz Grothe aus den 20er und 30er Jahren auch vertreten:

Famose musikalische Hommage.... viele Steilvorlagen für gewitzte Kapriolen des Orchesters....wenn er (Paul Holzmann) mit schmelzendem Bariton Franz Grothes frech-frivole Schlager intoniert schwelgt das Publikum“ (Berliner Morgenpost 27.09.2009)

 In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine

Regie: Thomas Huder

Produktion: Andreas Holzmann, Texte: Tom van Hasselt, Choreografie: Dominik Büttner, Ton: Bernd Meyer-Lellek, Besetzung: 7 Darsteller/Musiker

Am : 03. + 29. + 30.  Mai um 20.00 Uhr im Saal

Eintritt: PK1: 20 Euro erm. 17 Euro und PK2: 16 Euro erm. 13 Euro

Eine Koproduktion von Casanova Society Orchestra und Heimathafen Neukölln.

Mit freundlicher Unterstützung der Franz-Grothe-Stiftung.

 

Berlin Hermannplatz

Der neue Milieu-Klassiker

Franz Biberkopf ist eine Frau. Sie lebt zwei Jahre auf der Straße, sieht ihren Verlobten dort sterben, macht ihr Abitur nach und baut sich langsam ein neues Leben am Hermannplatz auf. Franz Biberkopf ist aber auch ein Mann. Er wächst am Hermannplatz auf und ist eigentlich der Berliner mit Migrationshintergrund, den die Politiker gerne sehen wollen: Abitur, Studium und viele Pläne im Leben. Aber er fühlt sich nicht wohl hier und will weg aus dieser Stadt. In der neuen Produktion des Heimathafen Neukölln wird das Leben rund um den Hermannplatz zu einer aktuellen Großstadtgeschichte verdichtet. Auf der Suche nach ihren jeweils ganz eigenen Lebensinhalten, ihrer persönlichen Verantwortung und vertretbaren Idealen kämpfen sich sieben Franz Biberköpfe durch die Stadt, die manchmal mit ihnen und oft gegen sie kämpft. Gemeinsam finden sie einen Weg, sich ihren Platz im Leben einzurichten.

Aus Interviews mit den Menschen vom Hermannplatz, inspiriert von Alfred Döblins

„Berlin Alexanderplatz“ und mit täglich neuem Blick auf Neukölln entstand gemeinsam

mit den Neuköllner Darstellern ein packendes Porträt des Hermannplatzes.

Berlin Alexanderplatz war gestern!

Diese Lektion in Menschenliebe sollte gesehen haben, wer das normale Berlin  verstehen will." (Süddeutsche Zeitung, 03.03.2010)

"Hermannplatz" ist die neue "Linie 1 (BZ, 01.03.2010)

Berlin Herrmannplatz

Von:  Anne Verena Freybott und Stefanie Aehnelt

Mit: Johanna Ackva, Hani Al-Mohamed, Heike Arndt, Serkan Isik, Franziska Mahler, Simon Münch, Silke Stammberger, Gordon Stephan       

Ausstattung: Svenja Kuhr                                                                    

Am 07. + 08. Mai und am 21. + 22. Mai um 20:30 Uhr

Am Pier 9, Probebühne Heimathafen Neukölln, Hasenheide 9, U-Bhf. Herrmannplatz

Eintritt: 15, ermäßigt 10 Euro

Arabboy. Das kurze Leben des Rashid A.

Neukölln-Trilogie Erster Teil

Nichts ist leichter, als den Übeltäter zu verurteilen, und nichts ist schwieriger, als ihn zu verstehen.

(Fjodr Dostojewskij)

Rashid A. ist in Neukölln geboren und aufgewachsen. Er ist Arabboy, so nennt er sich in den Chatrooms, in denen er selbst gedrehte Gewaltvideos verbreitet. Rashids Welt wird bestimmt vom Gesetz der Straße und in dieser Welt schwingt er sich auf zum Kiezkönig des Rollbergviertels. Er verliert sich in einem Rausch von Drogen, Macht und Gewalt, bis er schließlich strauchelt und von der Polizei gefasst wird. Im Gefängnis wartet er auf seine Abschiebung aus Deutschland - dem verhassten Land, das dennoch die einzige Heimat ist, die er je gekannt hat.

Verstörend und faszinierend zugleich ist die Perspektive des Kiezhelden und jugendlichen Intensivstraftäters, der nicht als Klischeefigur, sondern als Mensch mit Ängsten und Gefühlen, mit Wut und Zweifeln gezeigt wird.

Die Bühnenversion entstand in Zusammenarbeit mit der Autorin Güner Yasemin Balci nach ihrem Erfolgsroman „Arabboy – Eine Jugend in Deutschland oder das kurze Leben des Rashid A.“.

Arabboy. Das kurze Leben des Rashid A.

Text und Regie Nicole Oder

Mit Sinan Al-Kuri, Hüseyin Ekici, Inka Löwendorf

Am 10. + 11. Mai jeweils > 20.30 Uhr im Studio

Eintritt: 16, ermäßigt 10 Euro

 SISTERS

Neukölln Trilogie Zweiter Teil

Eine Gesamtschule in Berlin Neukölln. Zwei Mädchen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: die introvertierte Neuköllnerin Miriam und die strahlende Claudia aus Charlottenburg. Für die eine ist Gewalt Alltagsrealität, für die andere noch unbekanntes und irgendwie faszinierendes Terrain.

Als Miriam vor der Schule einen Jungen krankenhausreif prügelt, zieht sie nicht nur die Anerkennung ihrer Mitschülerinnen auf sich, sondern weckt auch Claudias Begeisterung: Eine geschlossene Bewegung muss her!

Sie rekrutieren Mitglieder, organisieren sich – die SISTERS sind geboren. Ihr Ziel: der Kampf gegen die Jungs. Die Gang etabliert sich im Bezirk, wird zunehmend brutaler. Claudia und Miriam feiern ihre Siege wie im Rausch. Doch Miriam verliebt sich in Claudias Bruder Tom und verstößt damit gegen den Sisters-Schwur. Und, was noch schlimmer ist: Sie wird zum Eindringling in eine Beziehung, in die sie sich besser nicht eingemischt hätte.

Sind hübsch und zart und noch ganz Kind. Doch in ihnen steckt geballte Aggression. Im Kampf um ihre Stellung gehen sie jedes Risiko ein und schrecken auch vor äußerster Gewalt nicht zurück.

Ohne Liebe ist nichts zu erreichen, es sei denn mit Gewalt. (Fjodor Dostojewski)

Sisters

Text: Andreea Clucerescu  Regie: Nicole Oder Assistenz: Julie Mercier

Ausstattung: Wiebke Meier Musik: Olaf Giesbrecht Dramaturgie: Elisabeth Tropper

Mit: Pegah Ferydoni, Katrin Hansmeier, Sinan Al-Kuri, Sascha Özlem Soydan

Am 28. + 29. + 30. Mai > 20:30 Uhr  im Studio

Eintritt: AK 17 Euro, erm. 12 Euro, VVK 15 Euro, erm. 10 Euro

 

>> HEIMATHAFEN REIHEN >>

TV Noir

Wohnzimmer der Songwriter, zu Gast: Agnes Obel + ein weiterer Überraschungsgast

Ein halbes Jahr ist es im Wonnemonat Mai schon her, dass TV Noir, Wohnzimmer der Songwriter, auf seiner Fahrt durch die (meist deutsche) Indieszene im Heimathafen Neukölln vor Anker gegangen ist.

Ein stetig wachsendes und stets begeistertes Publikum konnte dabei verfolgen, wie Moderator Tex liebevoll ausgewählte Gäste wie beispielsweise Frank Spilker von den Sternen, Olli Schulz, Marta von Die Happy und zuletzt Gisbert zu Knyphausen auf seiner wohnzimmerlichen TV Noir-Couch zum schwitzen, lachen, improvisieren und Intimitäten preisgeben bringt. Vor allem aber bringen die Gäste Musik mit- unplugged vorgetragen in einer unkonventionellen, intimen und sehr herzlichen Atmosphäre.

Davon kann man sich im Mai wieder überzeugen- mit zwei tollen, allerdings noch zu bestätigenden Künstlern, die baldestmöglich auf tvnoir.de bekanntgegeben werden.

TV Noir – Wohnzimmer der Songwriter

Am 02. Mai > 20.00 Uhr im Saal

Eintritt: 7,50 Euro, VVK 6, 50 Euro

 

Rixdorfer Profiboxen

IBO Profibox Titelkämpfe

Schon in den 20er Jahren gehörten Boxkämpfe zum allgemeinen Vergnügungsprogramm im Saalbau Neukölln –

Nun holt der Heimathafen die Meisterschaften im Ring wieder zurück an diesen Ort:

12 Profiboxkämpfer aus 8 Ländern wollen mit Kraft und Eleganz die Zuschauer für sich gewinnen.  Im Mittelpunkt des Abends steht der auf 12 Runden angesetzte Intercontinentale Meisterschaftskampf des amerikanischen Weltboxverbandes IBO im Leichtgewicht zwischen dem in Berlin lebenden gebürtigen Aserbaidschaner Azad Azizov und dem in New York lebenden Keniaten Nasser Athumani.

Der Weltboxverband IBO führt Namen wie Wladimir Klitschko oder Manny Pacquiano in seinen Siegerlisten. Mit Joppe Lememns und Marc Tank versuchen zwei deutsche Boxer Ihren favorisierten Gegenübern Ihre Titel zu entreißen. Von ganz besonderem regionalen Interesse dürften die Profidebuts der Neuköllner Fighter Iljas Gereev (Rus) und Jacub Dolu (Türkei) sein.

Für dieses Jahre sind noch 2 weitere Profiboxveranstaltungen im Heimathafen geplant.
Rixdorfer Profiboxen

Am 04. Mai > 19. 30 Uhr im Saal

Eintritt: Stehplatz 10,- / Sitzplatz 19,- / Ringplatz 30,- / VIP 50,- (inkl. Getränke & Buffett)

 

Die Gorilla-Show

… Sie wollen nur spielen!

Professionelles Improvisationstheater in Reinform. Direkt und schnörkellos. 3 Schauspieler, ein Musiker. 4 Meister ihres Fachs. Abwechslungsreich und überraschend. Gefühlvoll und riskant. Auf der Höhe der Zeit und inspiriert vom Publikum. Musikalisch und theatralisch. Berührend und saukomisch. Kurz: Gute Unterhaltung!

Die Gorilla-Show

Am 06. + 27. Mai > 20 Uhr im Saal

Eintritt: 16 Euro, erm. 13 Euro

 

Ende gut, alles gut

Der Neuköllner Shakespeare-Tag mit der Shakespeare-Company Berlin

Helena, verwaiste Tochter eines berühmten Arztes, ist unsterblich in den jungen Grafen Bertrand verliebt. Der hat jedoch gerade andere Ziele: Er folgt einer Einladung an den Hof des Königs von Frankreich. Er hofft, als Soldat in die Toskana gesandt zu werden. Helena reist ihm nach, kuriert den lebensmüden König von einer Krankheit und bekommt zum Dank das Versprechen, sich ihren Bräutigam selbst aussuchen zu dürfen. Der auserwählte Bertrand zeigt sich jedoch völlig überrascht, weigert sich standhaft und bricht lieber in den Krieg auf. Er will nicht eher zurückkehren, bis Helena einen Ring, den er selbst am Finger trägt, und ein Kind vorweisen kann, dessen Vater er ist...

Souveräne Spieler und markante Maskeraden im ideenreichen Reigen.“

(Zitty, Berlin)

„Das Zwerchfell macht Luftsprünge, vom Kopf in die Höhe
gerissen, und die Ironie zwiebelt schmerzhaft in den Augen. Bravo!“
(Berliner Zeitung)
Ende gut, alles gut

Regie: Sarah Kohrs

Mit: Christian Banzhaf (NARR/PAROLLES),Tjadke Biallowons (DIANA/DUMAIN), Victor Calero (BERTRAM/VIOLENTA), Rainer Guldener (KÖNIG/WITWE), Vera Kreyer (LAFEU/DOLMETSCHER), Marieluise Hauser (GRÄFIN/DUMAIN), Alexandra Surer (HELENA)

Ausstattung: Hannah Hamburger

Musik:  Christoph Wagner
Textfassung: August Schlegel & Friedrich W. Tieck

Am 11. Mai  >  20.00 Uhr im Saal

Eintritt: 17,50 Euro erm. 12,50 Euro

Saalslam

Neuköllner Poetry-Slam

Jeden 3. Dienstag im Monat öffnet der Saal des Heimathafens seine Pforten für den größten Dichterwettstreit Neuköllns: 9 Poetinnen und Poeten bekommen jeweils 5 Minuten Zeit, um ihre selbstverfassten Texte vorzutragen. Danach stimmt das Publikum mittels Wahlchips ab, wer ins Finale kommt. – Ob Kurzgeschichte oder Rap, ob zartes Liebesgedicht oder zynische Stand-Up Nummer; alles ist erlaubt. Dem Gewinner oder der Gewinnerin winkt neben der Gunst des Publikums wahlweise eine Flasche Vodka oder ein Büchergutschein.

Durch den Abend im prunkvollen Saal führen Tilman Birr und Maik Martschinkowsky.

www.saalslam.de

Saalslam

Am 18. Mai > 20:30 Uhr

Eintritt: 5 Euro

 

>> GÄSTE IM MAI >>

HIGH-HEEL-NOON in Nord-Neukölln

Comedysongshow von und mit Bob Schneider & Gert Thumser

Auge um Auge, Zahn um Zahn, lautet das Motto, wenn Jutta Hartmann (Bob Schneider), Neuköllns singende Glamour-Kneipenwirtin, und Paula Frantz-Kuhn (Gert Thumser), brachiale Tastenvirtuosin und uneheliche Tochter von gleich zwei Starpianisten - Justus Frantz und Paul Kuhn - zum Duell aufeinander treffen. Entsprechend ist diese Begegnung den drei großen Ms des Showbiz‘ gewidmet: Monumental, Monströs, Mannstoll. Dabei geben Jutta und Paula alles und schonen weder sich noch das Publikum - ein Rundumschlag zweier Frauen in der Blüte ihres Lebens.

„Zero Tolerance – wenn Frauen richtig hassen!“, hieß das erste erfolgreiche Programm der beiden scharf schießenden Ladies. Die Fetzen flogen, als die mittelfränkische Wuchtbrumme am Klavier auf die Futschiqueen aus der Berliner Bronx traf; aber es gab auch unvergessliche emotionale und musikalische Highlights.

Von all dem gibt es im neuen Programm „HIGH-HEEL-NOON in Nord-Neukölln“ noch mehr, denn das streitbare Duo steht vor einer großen Herausforderung: Nach ausgedehnten Tourneen durch Deutschlands Möbelhäuser und Justizvollzugsanstalten müssen Jutta und Paula eine LIVE-CD aufnehmen, um im Geschäft zu bleiben.

Doch dieses Vorhaben gerät in Gefahr, als der Produzent der Pianistin ein verlockendes Filmangebot unterbreitet. Paula will sich auf der Stelle von Jutta trennen, was die vor Eifersucht rasende Wirtin natürlich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern versucht! Ob es nach diesem Duell Überlebende geben wird?

High-Heel-Noon in Nord-Neukölln

Von und mit:  Bob Schneider und Gerd Thumser

Regie: Andreas Bisowski

Am 1. + 2. und vom 5. – 9. Mai > 20.30 Uhr im Studio

Eintritt: 16, ermäßigt 11 Euro

 Nachtschwestern

Das beste Kammermusical der Welt

Lernen Sie zwei Krankenschwestern kennen, die ihrem Beruf neue Dimensionen eröffnen. Diese Nachtschwestern geben uns alles: Liebe, Hass und Mordgedanken - und einen unglaublich attraktiven Chefarzt.

Reisen Sie mit Moni und Babs durch eine Nacht, an deren Ende nichts mehr so sein wird, wie es war. Und wenn der Frühdienst mit den zärtlichen Worten „Aufstehen, Betten machen“ den neuen Tag begrüßt, werden einige Patienten liegen bleiben…

Isabelle Redfern und Polina Bachmann spielen, singen und tanzen sich an den Rand des Wahnsinns – am Klavier begleitet von Chefarzt Tilman Ritter.

„Gut durchdachtes Musiktheater, das oberflächlichem Klamauk aus dem Weg geht und mittels ergreifender Chansons die Charaktere aus dem Ensemble löst und betont. Das Publikum tobt. Eine gelungene Mischung aus Schauspiel, Musical, Chansons und Kabarett, die äußerst charmant überzeugt.“

Leipziger Volkszeitung

Nachtschwestern

Mit: Polina Bachmann, Isabelle Redfern, Burkhard Niggemeier

Regie: Fabian Gerhardt

Ausstattung: Cornelia Nier

Am 25. + 26. + 27. Mai > 20.30 Uhr im Studio   

Eintritt: 15 Euro, erm. 10 Euro

 Klassische Anstalt

Scheinwerfer Dance Company

Nach Ihrem erfolgreichen Debüt im Herbst 2008 mit dem Abendprogramm ”Short Stories“ stellt die Hamburger Dance Company SCHEINWERFER ein wiederum außergewöhnliches Performance-Programm für das Jahr 2010 vor.

In ihrer neuen zeitgenössischen Tanz-Performance mit dem Titel ”Klassische Anstalt - Die Hölle, das ist Mensch“, setzt sich die SCHEINWERFER Dance Company mit dem Thema Mensch auf eine nicht ganz normale Art auseinander.

Menschlichkeit und Verrücktheit haben für die acht Tänzerinnen und Tänzer eine große Schnittmenge.

Daraus ergibt sich im voyeuristischen Zusammenhang ein illustres und zugleich groteskes Spiegelbild unserer Wirklichkeit.

Die außergewöhnlichen Choreographien setzen irritierende bis ironische Akzente, deren tänzerische Bewegungsumsetzungen bekannte und unbekannte Zustände ausdrücken: die der eigenen, persönlichen Welt; der Welt in einem Raum; der Welt in einer Welt.

Klassische Anstalt

Künstlerische Leitung: Kristin Strauß

TänzerInnen: Ola Czaplejewicz, Helen Hannak, Nicola Marrek, Alois Regel, Kristin Strauß, Johanna Winkel, Carina von Allwörden

Am 21. Mai > 20.00 Uhr

Eintritt: PK1 18 Euro, erm. 15 Euro - PK2 15 Euro, erm. 12 Euro

 

>> LESUNGEN IM MAI >>

 „Mein lieber Fisch“ 

Arezu Weitholz - Lesung

„Menschen sind Fische, sie wissen es nur manchmal nicht.“ In diesem Sinne hat Arezu Weitholz vierundvierzig Fischgedichte aus dem Meer der Großstadt gefischt. In bester Manier von Ringelnatz, Morgenstern, Gernhardt und Co. widmet sich die Autorin allerhand liebenswerten Meeresbewohnern – vom Aal bis zum Zackenbarsch – und ihren Abenteuern und Affären. Gemeinsam mit dem Autoren und Moderatoren Götz Bühler, seines Sternzeichens Fisch, lädt sie zu einem bunten Fischabend ein, in dessen Verlauf es allerhand zu angeln gibt. So haben prominente Künstler den Fischen ihre Stimme geliehen und Trickfilmanimatoren sämtliche Flossen und Schuppen in Bewegung versetzt. Die  österreichische Sängerin Valerie wird dem Kochfisch, einem Choleriker, mit schwungvollem Pop die Laune versüßen und natürlich treten auch die Fische auf – in Überlebensgröße, als fröhliche Pappkameraden.

Arezu Weitholz wurde 1968 in einem Dorf bei Hannover geboren. Sie ist Journalistin, Autorin und Illustratorin und schreibt, wenn sie keine Fische dichtet, Liedtexte mit und für Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Die Toten Hosen und viele andere.

Götz Bühler wurde am fischigen Ende des Monats Februar im Jahre 1968 in Hamburg geboren. Er ist Autor, Redakteur, Musik- und TV-Produzent, Plattenboss, Songtexter, Übersetzer, Sprecher und Moderator.

Herbert Grönemeyer: „Wer nicht zum Fischen kommt, macht mit diesem Buch den großen Fang.“

„Mein lieber Fisch“

Am 07. Mai > 20.00 Uhr im Saal

Eintritt: 5 Euro 
Weitere Tipps auf der Website vom Heimathafen: http://www.heimathafen-neukoelln.de/ 

Saalbau Neukölln Kultur & Veranstaltungs GmbH

Karl –Marx- Str. 141   12043 Berlin

 


Über mich
Hier wird über die Nachbarn von Berlin-Lichtenrade berichtet und informiert
Mehr über mich
21Publish - Cooperative Publishing